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Diskutiere im Thema Es braucht so viel Geduld...*seufz* im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Holdibaldi

    Gast

    Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Hallo liebe Forengemeinde,

    ich geistere ja nun auch schon seit einigen Wochen (oder Monaten?) im Forum umher, in den letzten Tagen hielt ich mich zurück, da mein innerer ADS-Kobold einmal mehr kurzfristig beschlossen hatte, doch kein ADS zu haben.

    Der Kobold ist nun wieder besänftigt. Habe nun, nachdem ich das MPH folgerichtig abgesetzt hatte (braucht man ja auch nicht nehmen das Zeug, wenn man doch kein ADS hat...), heute den Tatsachen ins Auge gesehen und die bittere Medizin brav wieder genommen.

    Nehme ich es nicht, bekomme ich schlicht nichts auf die Reihe. So einfach ist das. Erschreckend einfach.

    Mal die neugierige Frage in die traute Runde: Geht es euch auch so, dass ihr regelmäßig beschließt, wohl doch einer Fehldiagnose aufgesessen zu sein und das MPH in der Überzeugung absetzt, gar kein ADHS zu haben? Bei mir scheint sich dieses Spiel regelmäßig zu wiederholen.

    Überhaupt merke ich immer mehr, dass große Teile meines Lebens aus Endlosspiralen bestehen. Ich möchte mir das nicht gerne eingestehen, doch ich scheine fortwährend die gleichen Dinge auf die gleiche Weise anzugehen, ohne einen erkennbaren Fortschritt zu erzielen.

    Wenn ich ehrlich bin: Eigentlich hat sich seit der Diagnose fast nichts geändert (äußerlich), aber ich bin wieder zuversichtlicher, das tut gut. Allerdings habe ich Sorge, dass ich mir - wie in der Vergangenheit - schon wieder nur etwas vormachen könnte. Womöglich habe ich Angst, am Ende richtig zu stürzen und mich dann vielleicht nicht wieder aufrappeln zu können.

    Ai ai, ich bin mir schon einer....tsts....

    Holdi

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Wenn das MPH wirkt,hast Du ADS, oder, man kann auch sagen, wenn Du ADS hast, dann wirkt das MPH. Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten.

    Das Schöne ist, Du brauchst MPH nicht zu nehmen. Dann musst Du allerdings mit betoniertem Kopf herum laufen.

    Holdibaldi schreibt:
    Wenn ich ehrlich bin: Eigentlich hat sich seit der Diagnose fast nichts geändert (äußerlich), aber ich bin wieder zuversichtlicher, das tut gut. Allerdings habe ich Sorge, dass ich mir - wie in der Vergangenheit - schon wieder nur etwas vormachen könnte. Womöglich habe ich Angst, am Ende richtig zu stürzen und mich dann vielleicht nicht wieder aufrappeln zu können.
    Ich glaube nicht, dass Du Dich nicht verändert hast. Die Veränderung wirst Du nicht spüren, da es ein schleichender Prozess war.

    Die Angst kann ich verstehen. Ich selbst habe gerade einen Schritt gemacht, den ich ohne MPH nie gegangen wäre. Sobald die Wirkung weg ist, vor der Einnahme oder nach Abklingen der Wirkung, habe ich Zweifel, ob dieser Schritt richtig war. Überlegen sollte man schon, wenn man einen wichtigen Schritt geht, ob man den nur mit MPH-Wirkung macht. Mann sollte auch ohne MPH zu diesem Schritt stehen können. Ich meinem Fall weiß ich, dass ich mich erst mal an die Veränderung gewöhnen muss. Aus diesem Grund, weil ich um diese Angst weiß, bin ich den Schritt letztendlich auch gegangen.
    Geändert von Steintor (31.08.2013 um 00:04 Uhr)

  3. #3
    Holdibaldi

    Gast

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Hallo Steintor,

    betonierter Kopf ist gut.

    Ich habe heute Morgen - um mal ein beliebiges von vielen möglichen Beispielen zu nennen - drei mal versucht, ein bestimmtes Objekt vom oberen Stockwerk ins untere zu transportieren. Ich scheiterte kläglich, kam jedes mal mit etwas anderem zurück, nur nicht mit besagtem Objekt. Das geht mir bei allen Dingen so. Repariere ich mein Rad, funktioniert das nur, wenn ich ganz strickte Plätze für den Kleinkram (Schrauben, Werkzeug) festlege, sonst verliere ich alles auf der Stelle und drehe mich nur um mich selbst.

    Die letzten Tage drehte ich mich permanent um mich selbst, ich kam einfach nicht aus dem Bannkreis meiner Gedanken heraus, die mich - wie immer äußerst zuverlässig - davon abhielten, die Arbeit anzunehmen und es mit ihr aufzunehmen.

    Es geht mir gut mit mir selbst, aber das ändert leider nichts. Vielleicht ist es deshalb so schwer, das mit dem ADS zu realisieren: Man fühlt sich gesund, ist es aber faktisch nicht. Man hindert sich - man ist behindert. Klingt hart, ich weiß. Aber anders kapiere ich es offenbar nicht.

    PS: Hab den "Edit" von dir erst jetzt gesehen: Viel Glück bei deinem Schritt!

    Holdi
    Geändert von Holdibaldi (31.08.2013 um 00:10 Uhr)

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 417

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Also, lieber Holdibaldi,

    wenn Du kein ADS hast, dann habe ich auch keins, und ich schwöre Dir, ich habe keine Zweifel daran, dass ich es habe. Und alles was Du schreibst, ob es um das Treppensteigen ohne dem gewünschten "Transport-Ergebnis" geht, oder ums Schrauben am Fahrrad, hätte ich für Dich aufs Stichwort schreiben können, ohne dass Du diktierst.

    Erst heute habe ich auch an meinem Drahtesel auf der Terrasse geschraubt, und hätte ich nicht vorher ein altes Bettlaken unter meinem Arbeitsplatz ausgebreitet, wären wieder einige kleine Katastrophen passiert (sprich: Schraube / Mutter runtergefallen und auf nimmerwiedersehen irgendwo verschwunden, kein Ersatz vorhanden etc.). Als ich mich dann vom Rad zum Tisch drehte um ein Werkzeug zu holen, habe ich beim Zurückdrehen das Rad umgeworfen, beinahe wäre dabei meine neue Navi, für die ich eine Halterung angebracht habe, im Eimer gewesen. Und das alles, weil ich mit dem Basteln am Abend anfing, als die Wirkung meiner täglichen MPH-Dosis langsam nachließ.

    Wenn ich manchmal an einem Sonntag besonders lange geschlafen und spät gefrühstückt habe, nehme ich meine erste MPH erst gegen Mittag. Wenn ich dann tagsüber entspannen konnte (z.B. Radfahren, kein Stress etc), verzichte ich schon mal auf die zweite Tablette. Dann gehe ich bewusst das Risiko ein, wieder in den Bannkreis der Gedanken zu geraten... Und wenn es passiert: na und? Dann weiß ich ja was mit mir los ist, ich muss nicht mehr wie früher Angst haben, dass ich am nächsten Tag genauso Sch...se drauf sein werde, wenn ich "leisten" muss, weil mein "Freund" MPH mir dann hilft. Und dass ich selbst bewusst entscheiden kann, ob und wann ich es nehme, ist für mich ganz besonders wichtig.

    Jeder ADHS-sie hat das Recht auf Durcheinandersein, ohne den Zwang, sich gegenüber Stinos oder sich selbst zu rechtfertigen.

    Und was Dein Bild von der Spirale angeht: oh ja, die Spiralen kenne ich auch, nur dass die endlich nicht mehr nur nach unten führen, sondern mal im Kreis herum, dann wieder ein Stückchen nach oben, dann wieder ein Stückchen zurück runter, dann wieder im Kreis, dann wieder nach oben, ....

    Was erwartest Du? Ein Wunder? Frag mal ein paar Stinos (so ein paar ganz normale durchschnittliche, nicht solche, bei denen "immer alles super" ist). Oder Deinen Psychiater. Meinst Du, dass es ihnen immer super und immer nur bergauf geht?

  5. #5


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 59
    Forum-Beiträge: 6.172

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Hallo Holdibali

    Mal die neugierige Frage in die traute Runde: Geht es euch auch so, dass ihr regelmäßig beschließt, wohl doch einer Fehldiagnose aufgesessen zu sein und das MPH in der Überzeugung absetzt, gar kein ADHS zu haben? Bei mir scheint sich dieses Spiel regelmäßig zu wiederholen.
    Ich verstehe deine Unsicherheit sehr gut.

    Ich habe zwei Jahre gebraucht, bis ich die Diagnose bei mir annehmen konnte. Dabei war es eigentlich eine Erleichterung endlich zu wissen warum ich oft so anders und nicht der Situation entsprechend reagiere, Mühe hatte mit der Konzentration, an etwas dranbleiben usw.
    Das war vor mehr als 10 Jahren.

    Für mich ist mph, wie eine Brille. Wenn ich alles unscharf sehe versuche ich es ja auch nicht mit Gewalt zu erkennen, sondern setze eine Brille auf.

    Ich konnte dank mph endlich viele meiner Fähigkeiten erst richtig einsetzen. Dank dem Austausch mit anderen Betroffenen und einer Gesprächs- und Verhaltenstherapie habe ich gelernt mit den Symtomen der ADHS so gut um zu gehen, das sie meinen Alltag nur noch wenig einschränken.

    Aber manchmal gibt es immer noch Tage, da frage ich mich was ich alles versäumt habe usw. Die gehen aber auch schnell wieder vorbei.

    Alles Gute und liebe Grüsse
    Pucki

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 417

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Pucki schreibt:
    Für mich ist mph, wie eine Brille. Wenn ich alles unscharf sehe versuche ich es ja auch nicht mit Gewalt zu erkennen, sondern setze eine Brille auf.
    Sehr schön!

  7. #7
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Hallo Holdi,

    So was gab es bei mich auch kurz nach der diagnose... Imer wieder mein medis absetzen und dann wieder im chaos vesinken... Irgendwann war es vorbei, ich hatte es gebraucht um sicher zu sein dass ich ADS habe. Da ich damit geboren bin, ist mich auch lange nicht so aufgefallen, anders kenne ich ja nicht... Nur mit genauer hinschauen (was die meistens nach der diagnose sicher machen) war mich immer bewusster wie krass es eigentlich ist... Dann ist mich aufgefallen wie oft ich in eine andere raum komme ohne zu wissen was ich eigentlich dort wollte, wie oft meine gedanken abschweifeln, wie oft ich mich aufrege und laut, verletzend werde, wie oft ich etwas mache ohne nachzudenken...

    Jetzt möchte ich auf meine medis nicht verzichten und wenn ich doch mal darauf verzichten muss (was nächste woche wieder mal für 24h passieren wird) vermisse sie richtig...

    lg

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    @Holdibaldi:
    Pucki hat es auf den Punkt gebracht - so hat die Ärztin unseres Sohnes es auch immer beschrieben: Wenn ich nicht gut sehen kann und eine Brille habe, dann sollte ich die auch benutzen.
    Du schreibst selbst, dass Du deutlich merkst, wenn Du kein MPH genommen hast - und alleine dieser Umstand sagt schon alles aus. Hättest Du kein ADS, würdest Du keinen Unterschied merken. Steintor hat das ja auch schon geschrieben.

    Ich nehme jetzt seit etwas über zwei Jahren MPH und auch ich hatte zwischendurch immer wieder mal den Gedanken "Ob Du wirklich ADS hast??". Zu Beginn kam der Gedanke oft, dass ich vielleicht gar keine Medis brauche. Vor allem am Wochenende oder im Urlaub (so wie jetzt), wenn ich mit einer geringeren Dosis klar kam und auch das Nachlassen der Wirkung nicht so deutlich gespürt habe - aber ich spüre es. Das alleine genügt mir, um zu erkennen dass die Diagnose korrekt und die Medikation der richtige Schritt war. Wenn ich mal eine Zeitlang mit "weniger Brille" klar komme, ist das völlig Okay, aber ich weiß auch, dass ich auf Dauer immer eine Brille brauchen werde. Und auch das ist in Ordnung.

    Und wie habis bereits sagte: Alle Menschen haben mal gute und mal weniger gute Tage - völlig unabhängig von ADS. Ist einfach so... aber wenn man "klar sieht", machen auch die weniger guten Tage mehr Spaß bzw. weniger Stress als ohne "Sehhilfe".

    Und jetzt, wo der Begriff "Brille" so oft fiel, werde ich mir gleich eine Notiz machen, dass ich unbeingt einen Termin beim (echten) Augenarzt brauche...

  9. #9
    Holdibaldi

    Gast

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Hallo an alle, die bisher geantwortet (oder auch nur gelesen) haben,

    ich war die letzten Tage mit dem Rad unterwegs, dabei nahm ich keine Medikamente. Während der Tour bin ich ständig beschäftigt und ich kann mich nicht erinnern, dass ich während einer meiner typischen Aktiv-Urlaube jemals unter Antriebsschwierigkeiten oder Desorganisiertheit gelitten hätte; im Gegenteil: Gerade solche Herausforderungen (Alltagsbewältigung unter außergewöhnlichen Umständen) entfachen eine Energie und Lebendigkeit, die mir stets sehr gut tut. So auch dieses mal.

    Schlimm war es jedoch, als ich wieder daheim ankam. Ich fiel sofort in ein Loch. Ich musste wieder realisieren, was ich alles noch nicht geschafft habe, wie viel noch auf mich wartet und dass ich im Grunde weiterhin keine organisierte Alltäglichkeit bewerkstelligen kann, obwohl ich mich in den vergangenen Monaten intensiv mit AD(H)S und MPH-Testerei beschäftigt hatte. Aber alles eben lediglich theoretisch.

    Mittlerweile habe ich festgestellt, dass ich wohl sehr viel MPH benötige, um einen spürbaren Effekt (im Sinne einer geistigen Fokussierung) zu erhalten. Momentan bin ich bei 50mg angelangt. Durchaus denkbar, dass der lästige Gewöhnungseffekt auch hier schon bald einsetzt und die Dosis weiter erhöht werden muss. Anfangs wirkten 20mg so gut wie jetzt 50mg. Erschreckend.

    Immerhin: In Kürze beginnt meine Ergotherapie (in die ich Hoffnung setze, gerade was das Erlernen von tragfähigen Struktur-Strategien angeht), außerdem habe ich akzeptiert, dass bei mir definitiv ein psychologisches Problem vorliegt und ich keine persönliche Verantwortung dafür trage. Das ist die Voraussetzung überhaupt, um das über Jahre hinweg schwer gekränkte Selbstwertgefühl endlich stückweise restaurieren zu können. Ob ich nun ADS habe oder nicht, das spielt hierbei keine Hauptrolle mehr. Es könnte gut sein, dass ich auch eine (leichte) Form des Autismus habe, mein Psychologe äußerte dahingehend einen Verdacht. Das würde zumindest meine Schwierigkeit erklären, "einer Realität" konstante Tuchfühlung zu halten.

    Ich fühle mich oft wie ein Kind, das täglich die Welt neu entdeckt: Das ist faszinierend und schön. Dann kommen die Tage, wo ich das Gefühl habe, dass alles längst von mir erkannt, alt und langweilig ist: Das ist grauenhaft. Manchmal dödel ich auch im Nebel herum und weiß gar nicht, ob ich etwas weiß: Das ist verloren.

    Damit schließe ich für heute und wünsche euch da draußen - trotz der nicht rein energetisch protzenden Worte - eine gute Zeit!

    Holdi

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: Es braucht so viel Geduld...*seufz*

    Holdibaldi schreibt:
    Mal die neugierige Frage in die traute Runde: Geht es euch auch so, dass ihr regelmäßig beschließt, wohl doch einer Fehldiagnose aufgesessen zu sein und das MPH in der Überzeugung absetzt, gar kein ADHS zu haben? Bei mir scheint sich dieses Spiel regelmäßig zu wiederholen.
    Sag ich Dir, wenn ich "das Zeug" dann demnächst bekomme. Oh. Muss noch einen Termin machen. Äh... fast verpennt.

    Ja. Aber ansonsten kann ich dem Eingangspost zustimmen. Zweifel. Habe ich es oder nicht? Wenn ja, was bedeutet es? Das bedeutet, dass ich chronisch zerstreut, total desorganisiert und ewig kreiselig bin? Nein, dann habe ich es natürlich nicht. Will ich nicht haben! Zuviel Arbeit gegenanzugehen. Soviel Kraft habe ich nie und nimmer nicht! Und zu faul bin ich ja eh. Also fange ich besser gar nicht an. Aber eigentlich ist der Status Quo nicht gut. Deswegen muss sich was ändern, also werde ich mir doch Hilfe holen. Aber das ist alles so zäh und fad und warum kann ich nicht wie normale Leute ein normales, kleines Leben leben, ohne immer über meine übergroßen Trampelfüsse zu stolpern und mich immer irgendwo zu verplanen?!?!?

    Äh. Ja. Ich denke, ihr versteht
    Geändert von snowhopper (17.09.2013 um 12:41 Uhr) Grund: Satzzeichen und Wörter vergessen. :-)

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