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Diskutiere im Thema sich als AD(H)Sler "outen" =) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 16

    sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Hi,
    ich habe nun seit vielleicht zwei Wochen den dringenden Eigenverdacht auf AD(H)S.
    Bisher habe ich nur einer einzigen, sehr engen Freundin von meinem Verdacht erzählt und dass ich damit zu einem Psychiater gehen möchte. Ihr Bruder hat sogar zufällig ausgeprägtes ADHS seit der Kindheit. Von allem, wie ich das subjektiv einschätzen kann sind bei mir die Sympthome sogar noch ein wenig stärker.
    Mit großer Verwunderung wurde ich mit sehr großem Unverständnis konfrontiert: "Du spinnst doch - Du bildest Dir da was ein...".

    Als gestern in der Männerrunde durch Zufall (oder evtl.auch durch meine Gedanken zu dem Thema geführt - ich weiß es nicht) das Thema ADHS aufkam, ohne dass ich von meinem Verdacht geredet habe, wurde sehr stark geäußert "die spinnen doch alle; ADHS gäbe es garnicht wirklich nur eine Methode um nervige Kinder ruhig zu stellen; alles Drogen blabla".

    Daher wollte ich mal fragen, wie ihr das handhabt. Müsst ihr mit Unverständnis kämpfen? Grade bei Personen, mit Erstdiagnose im Erwachsenenalter und (begleitender) medikamentöser Therapie: werdet ihr von Nicht-Psychologen als Drogenjunkies angesehen?

    Vielen Dank für euren Erfahrungsaustausch

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Das Unverständnis geht ja schon vor der Diagnosefindung los.

    Das beste Beispiel ist meine Frau. Ich habe sie kennengelernt, als ich noch vorrangig Hyperaktiv war. Das heißt ne große Klappe hatte, ständig in Aktion war, endlos Energie hatte, und so weiter. Nach ein paar Jahren hat sich meine Symptomatik grundlegend geändert. Ich hab (u.a.) irgendwann ab einer gewissen "Überreiztheit" bzw. ner gewissen Uhrzeit einfach nicht mehr mitbekommen, was sie mit mir besprechen wollte. Ich selbst hatte keine Ahnung was da in meiner Birne vorgeht (ich wusste bis 2012 nichts von der Diagnose). Ich konnte ihr lediglich erklären, dass mit meiner Birne irgendwas nicht mehr so läuft wie bisher. Sie konnte sich das nicht im geringsten vorstellen und war gekränkt. Sie hat gedacht ich hätte keinen Bock mit ihr zu reden. Dementsprechend hat sie ständig damit auf mich eingeredet und sich gewundert, wenn ich irgendwann aus der Haut gefahren bin.

    Seitdem ich die Diagnose habe und sich meine Frau mit der Krankheit beschäftigt hat, konnten wir viele dieser "Mißverständnisse" klären.

    Außerhalb der engsten Familie bin ich allerdings mit der Diagnose sehr vorsichtig.

    Meinen beiden besten Freunden hab ich das erzählt. Die haben kurz mit dem Kopf geschüttelt, es akzeptiert und seither wird nicht mehr darüber geredet. Ich denk sie wären damit überfordert.

    In der Arbeit wissen nur die wenigsten Kollegen und mein direkter Vorgesetzter von der Diagnose. Da blieb mir fast nichts übrig, da ich für all meine Defizite irgendwann ne Erklärung abgeben musste. Außerdem bin ich (momentan noch) auf die Unterstützung der Kollegen angewiesen um nicht in der Langzeit-Arbeitsunfähigkeit zu landen.

    Zum Thema "die spinnen doch alle" kann ich nur eines sagen. Ja, dass ist die gängige Meinung. Irgendwie kann ichs auch verstehen. Immerhin finde ich selbst meine Erlebniswelt äußerst skuril. Wie soll sich dann ein "Gesunder" vorstellen können, was in meiner Birne abgeht. Zumal ichs noch immer im Gespräch nicht gut erklären kann. Und meinen Psychopathologischen Befund will ich auch nicht gleich jedem unter die Nase halten.

    werdet ihr von Nicht-Psychologen als Drogenjunkies angesehen?
    Da ich aufgrund mangelnder Wirkung und Unverträglichkeit momentan nichts einnehme hab ich damit auch keine Probleme. Als ich noch Medikinet Adult eingenommen habe, hatte ich auch keine Probleme, da das Medikament ja nicht durch die Presse geht. Die Leute können mit dem Handelsnamen nichts anfangen. Die Unworte "Ritalin" oder "Amphetamin" würde ich aber auch in Zukunft tunlichst vermeiden. Da schreien die Leute sofort auf.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Danke, dass Du Deine Erfahrungen so offen geteilt hast. =)

    Habe vorhin meiner Mutter Fragebögen gegeben, die sie als Angehörige ausfüllen soll Ich hoffe, dass von ihr keine Rückfragen kommen, warum da unten ADHS-Zentrum bla drauf steht.

    Je mehr ich überlege, umso weniger Leute sollen davon erfahren Egal ob von meinem Verdacht auf ADHS noch vom Diagnoseergebnis, welches dann irgendwann mal pos. oder neg. vorliegt.

    Ich will ADHS natürlich auch nicht als Ausrede verwenden für das Chaos, das ich immer anrichte und dass ich dann wieder mal 30minuten zu spät komme, weil ich auf einmal ganz dringend diesen Film über die Verbreitung von Heuschrecken auf YouTube sehen musste.

    ich selber nehme mich egtl. garnicht als Spinner war. ich fühle mich in meinen Gedankengängen und Handlungen sehr anders als alle anderen, jedoch nicht als *kranker Spinner*.

    Nietzschne, Dir wünsche ich natürlich viel Erfolg, dass Deine Kollegen und Du gemeinsam das gut gebacken bekommen.

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 118

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Ich habe bisher eher schlechte Erfahrungen damit gemacht, wenn ich es Leuten erzählt habe, mit denen ich nicht sehr nahe befreundet bin. Als ich es bei der Arbeit erzählt habe waren die meisten nicht wirklich begeistert, es kamen dann Kommentare wie "Du kriegst doch dein Leben geregelt, hast Arbeit etc. und doch willst du so krasse Medikamente wie Ritalin und Amphetamine nehmen?". Und sobald man dann von seinen Symptomen erzählt hört man "ach, das habe ich auch" "das war bei mir auch so" "das ist doch normal"... Da kommt man schnell mal in Erklärungsnot und das ist nicht besonders angenehm.
    Ich würde es nur den Leuten erzählen, die du wirklich gut kennst und möglichst dann nicht in einer Kneipe mit anderen Freunden sondern wirklich in einem Einzelgespräch.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 683

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Die Frage habe ich hier auch schon mal in einer anderen Situation gestellt. Es ging um meinen Sohn und um familiäre Probleme und um die Schule.

    Ich habe mich für das "outen" zum Wohle des Kindes entschieden.

    Erst lief es ganz gut (dachte ich).

    Meine Familie weiß es, meine engsten Freunde und wenn es sein muss auch Ärzte, wenn ich zu einem Facharzt muss (da muss ich ja leider, wegen der Medis).

    Nein, niemals mehr werd ich das erzählen, wenn es auch nur ansatzweise anders geht.

    Unfähig, unselbständig, irre....
    So wurde ich behandelt.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 466

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Demnächst ist ein Familientreffen.
    Gewöhnlich wird da nicht über mich gesprochen, weil, ich war ja schon immer peinlich und missraten.

    Der einzige bisherige Kommentar war "chaotisch auf Rezept". Heißt: dann kannste ja jetzt, wie du möchtest.

    Wenn die Gelegenheit es erlaubt, darüber zu sprechen, wird man mir sagen, dann hätte ich ja jetzt meinen Freifahrtschein, das müsste mir ja gefallen. (nach Jahrzehnten darf ich mir dieses "Vorurteil" erlauben, finde ich, es ist nämlich "alles" noch viel schlimmer.)

    Man/ ich darf nicht vergessen, zu erwähnen, dass mich Medis so bin, wie andere immer sind.

    Und "man" darf keine Angst haben, auch die kalte Schulter zu zeigen. Die Position des schwarzen Schafes hält ein ganze Leben lang, nicht nur bis zum Erwachsenwerden.

    Gegenüber guten Freunden und Bekannten, hatte ich noch nie ein Problem mit dem Kommentar "ich war schon immer ein Zappelphilip" - auch, oder gerade vor der Diagnose.
    Wahrscheinlich bin ich nicht die einzige hier mit Mitteilungs- und Erklärungsbedürfnissen.

    Aber auch mit der Erfahrung, dass "die ganze Öffentlichkeit" - Ärzte etc auf meiner Seite sind, ist es doch manchmal besser, sich alle Erklärungen zu verkneifen.
    Vielleicht sollte man sich überlegen, was der Gegenüber davon haben könnte, wenn ich mich oute. Nutzt es ihm und mir, bringt es uns weiter? Ansonsten besser das Klappehalten üben, auch wenn es schwerfällt.

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 88

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Ich habe bisher auch die Erfahrung gemacht, dass sich zu outen nicht viel bringt. Die Allgemeinheit hat leider keine Ahnung von ADHS, den Symptomen usw. und hat gewisse Vorurteile. Ich hatte auch keine Ahnung und eine gewisse Meinung bis ich mich eingehender mit der Thematik befasst habe (und dann feststellte, dass ich es selber habe). Seitdem ich mich mit ADHS besser auskenne habe ich meine Meinung zu dem Thema um 150% geändert.

    Vielleicht wird irgendwann die Allgemeinheit etwas aufgeschlossener mit dem Thema umgehen aber bis dahin werde ich mich zurückhalten. Es reicht wenn meine Familie es weiß

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 499

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Nietzsche schreibt:
    Außerhalb der engsten Familie bin ich allerdings mit der Diagnose sehr vorsichtig.

    Meinen beiden besten Freunden hab ich das erzählt. Die haben kurz mit dem Kopf geschüttelt, es akzeptiert und seither wird nicht mehr darüber geredet. Ich denk sie wären damit überfordert.
    So würde ich das wohl auch tun. Wobei ich bei meinem Vater schon nach dem Verdacht meiner Therapeutin auf ein ungläubiges Schulterzucken gestossen bin.

    Da ich heute die Bestätigung meines Verdachts in Form einer Diagnose bekommen habe, werde ich jetzt noch mehr drauf acht geben, was ich über meinen aktuellen "Zustand" bei Nachfrage nach außen kund gebe. Ich habe mir schon angewöhnt nicht in Handelsnamen von den möglichen Medikamenten zu sprechen (die mir dann meine Therapeutin auch heut gleich vorgeschlagen hat), da ich selber - mea maxima culpa - vor einem Jahr noch über Ritalin-Dummies gelästert habe. Schande über mich.

    Nietzsche schreibt:
    Zum Thema "die spinnen doch alle" kann ich nur eines sagen. Ja, dass ist die gängige Meinung. Irgendwie kann ichs auch verstehen. Immerhin finde ich selbst meine Erlebniswelt äußerst skuril. Wie soll sich dann ein "Gesunder" vorstellen können, was in meiner Birne abgeht. Zumal ichs noch immer im Gespräch nicht gut erklären kann. Und meinen Psychopathologischen Befund will ich auch nicht gleich jedem unter die Nase halten.
    Ich kann das gar nicht erklären, weil ich bisher immer dachte, dass es allen so geht wie mir. Als dann die Therapeutin vorhin von "besserem Fokus mit Methylphenidat" sprach ist es mir wie eine Eingebung zum allerersten mal bewußt geworden, dass ich in meinen Gedanken eigentlich noch nie einen "Fokus" hatte. Brennpunkt? Mittelpunkt? EIN Zentrum? Nur da scharf sehen? Alles andere egal? Äh? Das geht? Wie soll ich denn dann den Unterschied und meine Probleme erklären, wenn ich noch nicht mal weiß wie jemand tickt, der wohl "normaler" (as in: den 95% der Bevölkerung angehört, die so denken, sehen und empfinden wie ich nicht) ist als ich. Öh... unmöglich.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 16

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    Danke für die offenen Worte!
    Finde das Verhalten der Öffentlichkeit schon merkwürdig, grade weil das Thema ja seit Jahren offen in den Medien diskutiert wird (mit, wie ich nun weiß vielen Halbwahrheiten und Einzelmeinungen). Aber klar, wenn man einmal den Stempel psychich krank hat, dann wird man den nie wieder los

    Ich kenne die Diagnose von zwei Leuten (um die 20) seit längerem und das, wo ich für mich nichtmal wusste, dass es sowas wie ADHS bei Erwachsenen geben könnte. Bei denen bin ich sehr offen gegenüber und würde mich an sich ggf. freuen wenn weitere Menschen offen sagen, wo bei ihnen der Schuh drückt. Das macht die Sache ja an sich einfacher zu verstehen, warum man selbst bzw. andere so sind wie sie sind. Eventuell wird dann erkannt, dass das zu spät kommen oder dass einfachste Dinge andauernd vergessen werden, etc. wirklich garnicht als Böshaftigkeit und Desinteresse zu verstehen sind.

    Ich habe nun versucht mit meiner Mutter drüber zu reden und sie gebeten einen Fragebogen auszufüllen, den mir mein Psychiater zum Vorscreening geschickt hat. Leider will sie garnichts davon wissen. Nach ihrem Fragebogen war ich auch immer der tollste Sohn, den man sich vorstellen kann, es gäbe nie Alkoholmissbrauch und nie Suizide etc. in der Familie...
    *Bitte versuche das halbwegs wahrheitsgemäß auszufüllen, Du würdest mir und meinem Arzt damit sehr helfen, damit ich endlich auf die Reihe komme.* -> "ja, das geht doch niemanden was an, was da gefragt wird".
    Das macht es einem Psychiater aus meiner Sicht natürlich sehr schwer zu bewerten, ob ich Depressionen, etc. habe die "erst" seit 10 Jahren existieren oder ob ich als Kind bereits auffällig war.

    Schon komisch - irgendwie will ich nicht vorverurteilt werden - andererseits würde ich, wenn die Diagnose (sehr wahrscheinlich) bestätigt wird am liebsten allen meinen Freunden und insb. auch früheren Weggefährten das sofort erzählen und mich damit ein wenig (mittels ADS/ADHS) entschuldigen für das ganze Chaos.

    Vielleicht gibt es ja eine schönere Umschreibung als ADHS? "Sorry, ich war schon immer ein Zappelphillip" klingt ja schonmal sehr gut. =)

    Bisher habe ich jedes einzelne Versagen immer versucht den Beteiligten als totaaale Ausnahme zu erklären:
    - "boah, sorry! Schon wieder zu spät - aber lokale Wetterereignisse und dann war noch der Tank fast alle, ich musste noch ein wichtiges Telefonat führen bla bla - irgendwie passiert das immer nur, wenn wir uns treffen - bei anderen nie..."
    - "Blöder Chef! mit allen früheren Arbeitgebern kam ich sooo toll klar und schließlich haben wir im einvernehmen den Vertrag aufgelöst, weil ich mich weiter entwickeln wollte bla keks"
    - Oder ich versuche gar meinem Gegenüber die Schuld oder eine Mitschuld zu geben, wenn ich mal wieder eine wichtige Frist verplant habe oder wegen Kleinkram ausraste...

  10. #10
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 908

    AW: sich als AD(H)Sler "outen" =)

    chaos spawn schreibt:
    Ich habe bisher auch die Erfahrung gemacht, dass sich zu outen nicht viel bringt. Die Allgemeinheit hat leider keine Ahnung von ADHS, den Symptomen usw. und hat gewisse Vorurteile. Ich hatte auch keine Ahnung und eine gewisse Meinung bis ich mich eingehender mit der Thematik befasst habe (und dann feststellte, dass ich es selber habe). Seitdem ich mich mit ADHS besser auskenne habe ich meine Meinung zu dem Thema um 150% geändert.

    Vielleicht wird irgendwann die Allgemeinheit etwas aufgeschlossener mit dem Thema umgehen aber bis dahin werde ich mich zurückhalten. Es reicht wenn meine Familie es weiß
    ich verhalte mich auch so nur mein mann weiß es und eine gute bekannte die selber adhs hat

    das wirst du in eine schublade gesteckt und bla bla habei keinen bock drauf

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