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Diskutiere im Thema Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    epikur schreibt:
    ja mel, das macht aber auch sinn. bill gates hat mal gesagt er hat so unendlich viele ideen, von denen er den allergrößten teil gleich wieder vergißt.
    nun hat der auch personal, dass ihm jeden quatsch umsetzen könnte... wie gut das mein kram erst mal wochenlang rauf und runter und hin und her
    gedacht wird und dann oft genug doch auf dem gedankenmüll landet... in euphorischen stimmungen bin ich nämlich unkritisch.... für den input, der ungefiltert
    reingeht, um mit tausend anderen ideen verquirlt zu werden, haben wir eben im "Postausgang" ne menge filter.
    epikur
    das meine ich ja. je nach kontext kann ein und das selbe vorteilig oder nachteilig sein.
    und die vorteile, die seh ich ja. die frage die sich mir da immer wieder stellt ist die, ob der preis den ich dafür gezahlt habe, es wert ist. die ideen der letzten tage waren nciht so bahnbrechend, dass wochenlanges schlafdefizit sich dafür gelohnt hätten. nur mal als beispiel...
    oder etwas, was ich vielseitigkeit oder vielseitig interessiert nenne. das finde ich insgesamt sogar wirklich etwas gutes. es gibt aber auch bereiche, wo ich mich damit selbst blockiere.

    unterm strich könnte ich also gut auf adhs verzichten. aber da ich es mir nicht aussuchen kann, muss ich ja was damit anfangen. und um nicht völlig schwarz zu malen, ist man auch gut beraten, sich die positiven aspekte anzusehen. aber allzusehr dran hochziehen und damit die probleme negieren, hilft auch nicht weiter.

  2. #42
    salamander

    Gast

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    ich hab die diskussion jetzt am rande mitgelesen. möchte dazu kurz was einwerfen.

    in dem augenblick, wo du beginnst, nach dem wert zu fragen, fängst du an, dich in fallstricken zu verwickeln,
    und kommst nicht weiter. ein werten, also war der einsatz zu hoch, zu niedrig, kann ganz schön nach hinten
    los gehen.

    kreativität ist jetzt nichts was ein abgeschlossener prozeß wäre. kreativität wirkt kontinuierlich. für mich be-
    deutet das, im bezug zum jetzt und einsatz gesetzt, mag es nicht unbedingt gelohnt haben, jedoch ist der
    mensch nicht fähig in die zukunft zu sehen. sehr häufig sind kreative prozeße aber so aufgebaut, dass sie
    sich weiterentwickeln. was meint, aktuell für x, mag es nicht zu dem ergebnis geführt haben, das ursprüng-
    lich angestrebt wurde, jedoch kann es künftig für y, eine basis bilden, auf der sich weiteres entwickelt. krea-
    tive prozesse in zeitfenster zu setzen, halte ich für irreführend, das sie sich entwickeln und zu einem anderen
    zeitpunkt für ein anderes projekt den einsatz 100%ig gelohnt haben.

    na ja, auf adhs verzichten zu können, was bringt dieses statement? du hast nie ein leben ohne adhs kennen
    gelernt, das kann u.U. so gar nicht das sein, was dir gefällt und entspricht. ich wäre da vorsichtig! natürlich
    gibt es apsekt des adhs, die braucht echt keiner, aber es sind aspekte, neben ihnen stehen wieder andere,
    die wiederum anderen echt beneidenswert erscheinen.

    ein glas ist aus meiner sicht immer halb voll und halb leer. ich finde es zum kotzen, wie ich mich mit routinen
    und regelmäßigen abläufen abplage, was für eine kraft und überwindung es mich kostet, damit anzufangen,
    ich würde am liebsten davon laufen, das alles kostet mich mehr energie als die sache selbst, ist jedesmal
    der gleiche scheiß, danach bin ich stolz wie oskar, wenn ich mich überwinden konnte, und die sache fertig
    bekommen habe. allerdings kann ich da meinen stolz nur selten teilen, denn den verstehen wieder nur die
    adhs menschen, nicht die ohne. für die ist das keine leistung, sondern was ganz selbstverständliches, warum
    macht die da so ein gedöns drum, die hat sie doch nicht alle. das sind die negativ seiten.

    gibt auch noch anders..., mal ganz davon abgesehen.

  3. #43
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    klasse salamander. so sehr ich das auch. wenn wir anfangen die ganze geschichte nach sinn, nutzen, wert oder erfolg zu befragen, verlassen wir bereits den bereich
    der natürlichen bereicherung durch die dinge selbst. jahre lang, nein jahrtzehnte hab ich mir gesagt es bringt alles nix... nun beginne ich zu lernen wie kostbar manche erfahrungen
    sind, wie schön manche erkenntnis, wie wertvoll mache freunde sind, wie ermutigend es sein kann einen ganz eigenen weg gefunden zu haben. es gibt in jedem menschen zugang zum eigenen glück. das hat aber auch mit mut zu tun.
    wie oft habe ich mich buchstäblich unter die wärmende decke aus selbstmitleid und depresion geflüchtet. buhuhu...ich bin ja so ein armes schwein...
    wer sich zu der grotesken vorstellung versteigt alles sei ok, weil es so ist, wie es ist, der bricht zwar mit allen landläufigen vorstellungen von ursache und wirkung
    (und auch mit einer überwiegenden vorstellung der chaoten hier...) aber es findet sich so schneller ein weg zur eigenen zufriedenheit, der immer über die akzeptanz des bestehnden
    führt. widerstand ist nämlich zwecklos... kämpfen ja ! aber nicht um die sache, sondern um die haltung.
    loslassen ist auch hier das zauberwort. und zwar die eigenen zwangsvorstellungen wie man sein soll, was man erreichen soll und wie man sich dafür verbiegen soll.
    als religiöser mensch würde ich von demut sprechen demut gegenüber dem, was nun mal so ist. dann erst beginnt veränderung aus der freude. und das geht besser als aus angst und zwang.
    amen :-)
    epikur

  4. #44
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    mein statement bezog sich nicht nur auf die kreativtiät, sondern diese vorteilsdiskussion an sich.

    in weiten teilen stimme ich dir zu. aber wörter wie "vorteil" oder "beneidenswert" beinhalten doch auch schon eine wertung. für mich ist das eher noch eine kosten-nutzen-rechnung. das ergebnis dieser ist kontextabhängig.
    die dinge, die andere beneidenswert finden, finden sie ganz schnell nicht mehr beneidesnwert, wenn sie die kehrseite kennen.

    natürlich gibt es apsekt des adhs, die braucht echt keiner, aber es sind aspekte, neben ihnen stehen wieder andere
    genau. die frage ist, ob in der gesamtheit diese anderen aspekte die ersteren aufwiegen können. also ob sie mir in meinem leben insgesamt so viel "gutes" bringen, dass mich das über probleme oder nachteile hinwegtröstet.

    ...das alles kostet mich mehr energie als die sache selbst ...
    ist auch ein typischer und für mich wichtiger punkt. wenn mich die alltagsaufgaben, die andere nebenbei machen, so viel energie kosten, dass ich nicht mehr genug energie habe, um die evtl. positiven adhs-eigenschaften zu erleben, was bringen mir letztere dann? ich weiß, sie sind eigentlich da, kann aber nicht aus ihnen schöpfen.

    ich sage ja nicht, dass adhs überhaupt nichts beinhaltet, was man positiv betrachten kann. die reizoffenheit kann gut sein. die situationen in denen das der fall ist, sind aber deutlich seltener als die, wo mir das einen rattenschwanz an schwierigkeiten beschert.
    ich kann mir das ja nicht aussuchen. also muss ich zusehen, dass ich das beste draus mache. aber ich werde nicht dahin kommen, adhs hoch zu loben, weil es neben problem x auch positiv y gibt.
    wäre adhs unterm strich in der gesamtheit im leben nutzbringend, wären wir nicht hier, würde keiner medikamente nehmen....

    was kein aufruf zur schwarzmalerei ist. die hilft einem acuh nicht weiter. aber realistisch sollte man schon bleiben.

  5. #45
    salamander

    Gast

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    aha, jetzt erklärt sich dein nik! paßt wie eine EINS, auch zur haltung...

    kurzer comment, kaufte vor jahren:

    Epikur - Philosophie der Freude.
    ... über dem Aufschieben verschwindet das Leben dahin,
    und so mancher von uns stirbt,
    ohne sich jemals Muße gegönnt zu haben!


    Das paßt sowas von zu deinem beitrag, hammerhart! ich find's gut!

  6. #46
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    epikur schreibt:
    klasse salamander. so sehr ich das auch. wenn wir anfangen die ganze geschichte nach sinn, nutzen, wert oder erfolg zu befragen, verlassen wir bereits den bereich
    der natürlichen bereicherung durch die dinge selbst.
    das macht man damit, dass man eine debatte darüber führt, welche vorteile es bringt, doch aber acuh!??

    epikur, insgesamt sehe ich es ebenso wie du.
    hier bzw. in dem thread, aus dem dieser erwachsen ist, wurde aber über vorteile diskutiert und eine vermeintlich höhere kreativität als vorteil. wenn es ein vorteil sein soll, dann kann man auch die zugehörigen nachteile ins spiel bringen. das kann man so pauschal auch nicht bewerten, das hängt vom erleben des einzelnen in seiner ganz speziellen gesamtsituation ab.

    das es am ende darum gehen sollte, sich und die dinge anzunehmen und damit ins reine zu kommen, ist m.e. ein anderes thema.

    lg
    mel

  7. #47
    salamander

    Gast

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    achtung mel, da könnten leerschleifen drin sind. ist jetzt nicht bös gemeint!

    ein wesentlicher punkt ist meiner meinung nach, es macht keinen sinn mehr, mich mit was zu beschäftigen was ich nicht ändern
    kann, sondern als tatsache da steht. also mein ADS.

    damit macht es auch keinen sinn mehr, mir darüber gedanken darüber zu machen, was mich wieviel energie kostet,
    und ob mir dann noch energie bleibt, das was an positivem am ADS sein könnte (stellen wir's einfach mal so in frage...)
    auch noch leben / umsetzen / davon was gutes haben kann.

    denke es geht bei der ganzen "sache" eher um die haltung, als den inhalt.

    mit unveränderlicher komponenten muß ich mich abfinden. wäre ich gott, würde ich sie ändern, diese macht hat mir
    das leben aber leider nicht gegeben.

    woran fange ich also an mich auszurichten, zu orientieren?
    an denen die was können, was für mich jedesmal ein kraftakt sonders gleichen ist?
    macht aus meiner perspektive keinen sinn, da kann ich nie gewinnen - will heißen was gutes für mich raus ziehen.
    da fühl ich mich wie eine null oder ein versager mit wenig positivem erfolgserleben. das kann ich - so ganz persönlich -
    aber gar nicht brauchen. ich muß die kurve dahingehen bekommen, dass ich lerne mich an dem zu freuen, was mir
    gelingt und auch dadrüber, dass ich es dann doch immer wieder, so irgendwie... schaffe, den inneren schweinehund
    zu überlisten. das dauert, ist ätzend, aber es gelingt doch immer wieder.
    bringt mir also nix, mich an denen zu messen oder mit ihnen zu vergleichen, die das mit links und aus dem ff schaffen,
    da bleibe ich ein looser. das gefühl kann ich aber so überhaupt nicht gebrauchen, weil es mich noch mehr behindert,
    noch mehr abhält... ich muß zusehen, dass ich die hürden, die nunmal alle da sind, so klein wie möglich halte. das ist
    aus meiner sicht, der einzige weg, den es für mich gibt.

    nächster punkt: der geschärfte blick.
    also es gibt ein paar sachen, die habe ich defakto meinem adhs zu verdanken, und hätte ich die nicht, dann wäre ich
    ganz schön am arsch.

    ich find es geht dadrum, die "dinge" in eine ausgewogene relation zu setzen, und hinzunehmen, dass manches für immer
    ein ding der unmöglichkeit oder kraftakt sonders gleichen bleiben wird.

    es hilft mir ganz persönlich gar nichts, mich so auf meine schwächen zu - na ja - fokusieren. die hab ich nunmal, und es
    wird mich immer nur mit ihnen geben, kann ich mich auch auf den kopf stellen, und mit den füßen wackeln, daran wird
    sich nichts ändern lassen. ich muß mit denen leben, egal wie sehr sie mir im weg stehen. wenn ich mich dafür nicht
    haße, sondern annehmen lerne, dass ich die habe, und dass so einiges bei mir anders läuft, weil ich so bin, dann
    nimmt mir das schon mal den druck. die sache ansich ändert das nicht. aber wenn ich für mich ganz alleine den druck
    heraus nehmen kann, dann habe ich schon sehr viel geschafft, und es mir unter den gegebenen umständen so leicht
    wie möglich gemacht.

    der denkansatz aus meiner sicht ist nicht, dass diese schwächen, defiziete, makos da sind, sondern mein umgang, meine
    strategien damit. wie kann ich mein leben, mein umfeld, meine arbeit so gestalten, dass ich damit leben kann. mehr kann
    ich nicht erwarten, dass ich hinbekomme.

    aber das ist halt meine ganz persönliche philosophie.

    lg
    sala
    Geändert von salamander (16.07.2013 um 17:17 Uhr) Grund: man, man, man, heut schreib ich wieder vertipper...

  8. #48
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    sala, alles in allem bin ich doch deiner meinung. der punkt den ich herausstellen will ist, dass es darum in diesem thread aber nicht geht. bzw. dann da eben auch der fokus verschoben wird.
    wenn ich annehme, dass die dinge sind wie sie sind, dann brauch ich mich mit den vermeintlichen vorteilen ebenso wenig beschäftigen, wie mit den schwierigkeiten. dann nehme ich alles was ist als gegeben an und mache was damit. mache ich das, stellt sich mir aber auch nicht die frage nach positiven aspekten oder vorteilen. es ist, wie es ist.

    was hier gemacht wird ist, alles in die waagschale zu werfen und es so zu betrachten oder mit den dingen umzugehen, dass es ausgewogen ist oder die positive seite überwiegt. das ist ja einerseits acuh sinnvoll.
    meinen fokus auf positive aspekte zu richten, beseitigt die negativen jedoch nicht. und wie ich oben schrieb, meine ich problematisches auch nicht nur im vergleich mit anderen.

    viele hier stellen das, was sie als vorteil erachten, so sehr heraus, dass problematische aspekte davon negiert werden. oder gar eigenschaften als vorteil deklariert werden, die mit adhs nichts zu tun haben.
    und wenn mir jemand xy als vorteil präsentiert, es bei manchen fast tönt, als wäre man froh adhs zu haben weil es diesen vorteil sonst nicht gäbe, dann werfe ich es ebenfalls in die waagschale und stelle fest, dass für mich adhs momentan, in meiner ganz speziellen lebenssituation und den anforderungen, die diese an mich stellt, mehr probleme bringt und auch dieser vorteil möglicherweise teuer erkauft ist.

    das ändert nichts daran, dass ich insegesamt natürlich verscuhe, das beste draus zu machen und poitive aspekte auch zu sehen. was ich aber nicht machen werde ist mich soo sehr daran hochzuziehen, dass kein platz mehr für probleme, die gemeistert werden müssen, ist. denn die sind nun einmal auch da.
    akzeptieren und annehmen bedeutet für mich, alles anzunehmen, also auch zu sehen. und mich nicht derart auf die vorteile zu versteifen, dass mir dadurch probleme erträglicher erscheinen. denn dann nehme ich die nicht an, sondern versuche sie umzudeuten. meine meinung.

    lg
    mel

  9. #49
    salamander

    Gast

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    jetzt is es angekommen, mel.

    da war ich anders unterwegs, gedanklich... liegt wohl daran, mit 48 erst diagnose bekommen,
    danach großes lichterfest, mit erklärung, und vielem schon arrangiert, ohne es zu wissen, und
    ads-strategien entwickelt.

  10. #50
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Kreativität und ADHS Was uns die Wissenschaft sagt ...

    ja, ich hab die diagnose auch erst letztes jahr bekommen und das war wie eine erleuchtung. und hatte auch vieles von selbst kompensiert oder mich damit arrangiert. hätte das weiter so geklappt, wäre ich nie auf adhs gekommen...
    in meinem vorigen beruf hatten gewisse adhs-typische eigenschaften auch wirklich immense vorteile. aber: mindestens ebenso viele nachteile. womit der vorteil dann meines erachtens keiner mehr ist. sondern einfach eine eigenschaft die andere nciht haben, die gleichsam auch probleme mit sich bringt, die andere nicht haben.
    und mit diesen problemen muss man einen umgang finden. dabei hilft mir das sehen der positiven eigenschaft nicht. das hilft mir "nur" dabei, nicht zu versumpfen und komplett defizitär zu betrachten.

    und wenn die rede von vorteilen ist, dann schau ich, ob es wirklich ein vorteil ist. meiner meinung nach nciht. dennoch kann es eine eigenschaft sein, die kontextabhängig hilfreich ist. wenn mir diese eigenschaft aber doppelt so viele schwierigkeiten bringt, ist sie kein vorteil. dann kann ich versuchen, sie trotz der schwierigkeiten zu schätzen. aber zu einem vorteil wird sie dadurch nicht...

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