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Diskutiere im Thema WUT und Aggression im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 25

    WUT und Aggression

    Huhu, ich mal wieder

    Ich habe hier eine Frage an euch. Wie erlebt Ihr eure Wut und gegen wenn oder was richten sich eure Aggressionen bzw. vielleicht auch Hass?

    Wie geht ihr damir um?

    Zu mir!

    Wenn ich "ausflippe" dann ist egal was oder wen es trifft, Ausnahmen sind hier die Kinder die zwar in dem Moment keine körperlich Gewalt abbekommen, dafür umso schlimmer die seelische.

    In der letzten Zeit hat meine Freundin viel abbekommen oder Dinge im oder am Haus. Oft haben die Kinder das auf die härteste Weise erleben müssen.

    Das meine Freundin immer noch mit mir zusammen ist, danke was weiss ich wem.....

    Ich habe nun endlich erkannt das es so nicht mehr geht, aber vielleicht auch schon zu spät. Ich halte meine körperliche Wut mittlerweile unter grössten ANstrengujngen

    unter Kontrolle, dafür wird es mit der seelischen immer schlimmer. Ich hasse mich ja selbst dafür, aber was kann man dagegen tun????

    Habt ihr eine Überlebensstrategie entwickelt für solche Situationen??? Und wie gehe ich sowas an???

    Gruss AlphaZwo

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 139

    AW: WUT und Aggression

    AlphaZwo schreibt:
    Huhu, ich mal wieder

    Ich habe hier eine Frage an euch. Wie erlebt Ihr eure Wut und gegen wenn oder was richten sich eure Aggressionen bzw. vielleicht auch Hass?

    Wie geht ihr damir um?

    Zu mir!

    Wenn ich "ausflippe" dann ist egal was oder wen es trifft, Ausnahmen sind hier die Kinder die zwar in dem Moment keine körperlich Gewalt abbekommen, dafür umso schlimmer die seelische.

    In der letzten Zeit hat meine Freundin viel abbekommen oder Dinge im oder am Haus. Oft haben die Kinder das auf die härteste Weise erleben müssen.

    Das meine Freundin immer noch mit mir zusammen ist, danke was weiss ich wem.....

    Ich habe nun endlich erkannt das es so nicht mehr geht, aber vielleicht auch schon zu spät. Ich halte meine körperliche Wut mittlerweile unter grössten ANstrengujngen

    unter Kontrolle, dafür wird es mit der seelischen immer schlimmer. Ich hasse mich ja selbst dafür, aber was kann man dagegen tun????

    Habt ihr eine Überlebensstrategie entwickelt für solche Situationen??? Und wie gehe ich sowas an???

    Gruss AlphaZwo
    Die erste Frage ist, wer oder was ist der Auslöser deiner Wut/deiner Aggressionen?

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 25

    AW: WUT und Aggression

    Ich weiss es nicht, ich sehe im Gedankenkarussel, Menschen die ich nicht kenne. Auf die ich aber eine unheimlich grosse Wut habe.

    Ich mache mir mittlerweile ja selber Angst und ziehe mich immer mehr von allem und jeden zurück, um niemanden Schaden zuzufügen.

    Egal was im Leben passiert war ( vornehmlich negatives) oder ich gemacht habe, egal ob bei meiner biologischen Mutter und meinen Pflegeeltern. Es war IMMER falsch.

    Meine Mutter gibt mir (immer noch) die Schuld daran das ich zu Pflegeeltern gekommen bin, noch 20 Jahre später. Jetzt kürzlich war der Knoten geplatzt und ich habe ihr endlich sagen können, wie

    sehr ich sie verabscheue und ihre "sogennanten" guten Taten.

    Es ist so viel schiefgelaufen, das sich meiner Meinung eine chronsche Wut (ich kann es nicht beschreiben) entwickelt hat. Und das gute und liebe Sachen nur noch negativ aufgenommen werden.

    Quasi eine .......mir fällt das Wort nicht ein, mist

    Wie nennt man das????????? Z.b. wenn amn auf ein Medikament nicht mehr anspricht obwohl es vorher geholfen hat.

    AAAAAAAAHHHHHHHHHH, ich hatte es grade, verdammt........


    Ja, ich bin grade wütend....................... .............Ich gehe eine rauchen, vielleicht hilfst es...........


    Bin wieder da.......
    Geändert von AlphaZwo ( 8.07.2013 um 23:06 Uhr)

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: WUT und Aggression

    Wut und Aggression sind ja bekanntlich 2 Paar Stiefel.

    Ich selbst bin auch ein wütender Mensch. Das liegt an meiner Sensibilität. Ich sehe Dinge in der Welt, Dinge in meiner Umgebung, Dinge an mir selbst die mich wütend machen. Das Gefühl an sich empfinde ich gar nichtmal so schlimm. Ich bin lieber wütend als traurig.

    Aggression hingegen, also nach außen gerichtete Wut bewerte ch sehr kritisch. Ich war früher aggressiv. Und zwar nicht produktiv aggressiv im Sinne von sportlichem Ehrgeiz oder beruflichem Biss, sondern im destruktiven Sinn. Ich habe mein eigenes Leben immer wieder "zerstört", war straffällig und hab anderen Leuten weh getan. Nachdem ich den Schaden erkannt habe, den mein Verhalten anrichtet, habe ich versucht meine Aggression in den Griff zu bekommen. Ich habe mir verbindliche Regeln aufgestellt. Beispielsweise mch sofort zurückzuziehen, wenn es irgendwo nach Ärger riecht. Darüberhinaus habe ich mich öfter sportlich betätigt, die Aggression dort abgebaut. Und was ganz wichtig war. Ich habe mich in eine relative, selbstgewälte Isolation begeben bis ich meine Aggression halbwegs im Griff hatte. Das war ich den Menschen die mir wichtig waren schuldig.

    Wenn ich "ausflippe" dann ist egal was oder wen es trifft, Ausnahmen sind hier die Kinder die zwar in dem Moment keine körperlich Gewalt abbekommen, dafür umso schlimmer die seelische.
    Was Du da schreibst berührt mich sehr. Körperliche Gewalt ist ja sowieso ein Tabu. Grad wenn's um hilflose, abhängige Personen wie Kinder geht. Schutzbefohlene. Aber ich muss trotzdem daran erinnern welchen extrem neurodisierenden Effekt dauerhafte Angst auf Menschen haben kann. Angst zu verbreiten ist eine sehr perfide Form der Gewalt.

    Das solltest Du schleunigst in den Griff kriegen. Mach ne Antiaggressionstherapie. Vielleicht sogar stationär.

    Wenn Du das nicht in den Griff kriegst solltest Du Deine Konsequenzen ziehen. Deiner Familie zuliebe.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 25

    AW: WUT und Aggression

    Nietzsche schreibt:



    Was Du da schreibst berührt mich sehr. Körperliche Gewalt ist ja sowieso ein Tabu. Grad wenn's um hilflose, abhängige Personen wie Kinder geht. Schutzbefohlene. Aber ich muss trotzdem daran erinnern welchen extrem neurodisierenden Effekt dauerhafte Angst auf Menschen haben kann. Angst zu verbreiten ist eine sehr perfide Form der Gewalt.

    Das solltest Du schleunigst in den Griff kriegen. Mach ne Antiaggressionstherapie. Vielleicht sogar stationär.

    Wenn Du das nicht in den Griff kriegst solltest Du Deine Konsequenzen ziehen. Deiner Familie zuliebe.
    Glaubt mir bitte das ich das nicht aus Absicht tue, das grosse Problem ist, das ich dieses nicht sehen kann "wenn die Kids, auf der Hut sind".....

    Ich weiss auch wie extrem perfide das ist und versuche mir zu helfen in dem ich die Situationen verlasse oder halt exzessiv Rad fahre. Leider wird mir dann mitgeteilt, das darunter ja auch die

    Familie leidet, wenn ich immer weg bin.......

    Ich habe NUR diese eine Überlebensstrategie entwickelt als Jugendlicher, leider wird es nicht gesehen, das es die einzigste Möglichkeit ist die mir hilft......

    Mir wird von neutralen, ausstehenden Personen gesagt, mach einen Spaziergang, fahr Rad usw. Meine Freundin stimmt dem zu. Aber wenn ich es dann mache wird mir gesagt, das ich immer (!) wegrenne........

    Seit nun letzten Samstag ziehe ich mich immer mehr in mich selbst zurück, schlafe im Zimmer von unserer Tochter, die ja z.Zt. bei Oma ist. Und auch da werde ich bedrängt, wie ich mich verhalten

    soll. WAS SOLL ICH DENN TUN??????????

    Wenn ich Angst verbreite werde ich in Ruhe gelassen und wenn ich auf meine Art dagegen kämpfe das in den Griff zu bekommen, wird darauf rumgehackt und ich wieder unter Druck gesetzt.

    Und selbst wenn ich es ausprechen kann, wird weitergemacht...... ICH BIN AM ENDE.....................

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: WUT und Aggression

    das klingt für mich so als solltest du eine therapie machen. am besten stationär, dass du auch mal aus der situation raus bist.

    das tut dir sicher auch gut. deiner frau/freundin sollte es das doch wert sein, dass du das problem in den griff bekommen kannst. und dann könnt ihr später auch mal zusammen ein gespräch mit einem therapeuten haben.

    wenn sie auf dir rumhackt, macht es das ja nur noch schlimmer. man kann eben nicht von jetzt auf gleich anders sein oder handeln. das braucht zeit.

    da sollte sie dich zumindest insoweit unterstützen, dass du mal eine auszeit zur therapie hast oder zeit für dich hast zur aggressionsbewältigung. ist doch besser du bist weg und machst sport statt auszuflippen.

    und die kinder leiden unter sowas echt. also such dir bitte therapeutische hilfe.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 25

    AW: WUT und Aggression

    Morgen habe ich eh einen Termin in der zuständigen Distriktpsychatrie, dann erstmal besprechen wie das ganze nun am besten weitergehen soll. Ich will ja uch eine Therapie machen!!!!

    Ob stationär oder nicht muss ich mir meine Gedanken zu machen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Anna_NL schreibt:

    da sollte sie dich zumindest insoweit unterstützen, dass du mal eine auszeit zur therapie hast oder zeit für dich hast zur aggressionsbewältigung. ist doch besser du bist weg und machst sport statt auszuflippen.
    .
    Das ist das Problem dabei, sie sagt sie unterstützt das mit dem Rad und hat nichts dagegen, auf der anderen Seite, fragt sie dann oftmals kurz danach, wann sie Zeit für sich bekommt.

    Kann ich ja auch verstehen, aber wenn ich dann sage fahre doch am WE mal dahin oder dahin, bringe Vorschläge ein, dann wird mir gesagt ich will aber was mit der Familie machen.

    Und ausserdem kann ich das allein entscheiden, machen tut sie im Endeffekt doch nichts. Dafür habe ich dann wie mein ganzes Leben lang schon, wiedermal Schuldgefühle oder reagiere
    mit Wut.

  8. #8
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: WUT und Aggression

    Glaubt mir bitte das ich das nicht aus Absicht tue, das grosse Problem ist, das ich dieses nicht sehen kann "wenn die Kids, auf der Hut sind".....
    Glaub ich Dir. Ich wollt auch auf keinen Fall ne böse Absicht unterstellen. Aber grad weil Angst ja sehr subtil ist, weise ich immer wieder mal in solche Themen darauf hin.

    Ich weiss auch wie extrem perfide das ist und versuche mir zu helfen in dem ich die Situationen verlasse oder halt exzessiv Rad fahre.
    Find ich gut. Solche Timeouts sind wichtig um wieder runterzufahren.

    Leider wird mir dann mitgeteilt, das darunter ja auch die

    Familie leidet, wenn ich immer weg bin.......
    Das musst Du natürlich mit Deiner Familie klären worunter sie mehr Leiden. Was muss, das muss. Und wenn Dich radeln runterbringt, solltest Du es tun. Auch wenn's aufwendig ist.

    Ich habe NUR diese eine Überlebensstrategie entwickelt als Jugendlicher, leider wird es nicht gesehen, das es die einzigste Möglichkeit ist die mir hilft......
    Das kenn ich. Aber glaub mir, es gibt Alternativstrategien. Die herauszufinden sollte therapeutisch gesehen oberste Priorität habe. Und bis dahin "Radel Forest, radel!"

    Aber wenn ich es dann mache wird mir gesagt, das ich immer (!) wegrenne........
    Es gibt die Zeit sich den Dingen zu stellen. Aber es gibt auch die Zeit um wegzulaufen. Und manchmal ... Kann weglaufen auch eine Form sein sich der Sache zu stellen. Solange man andchliessend wieder nachhause findet. Und nachhause kann hier auch bedeuten zu sich zu finden.

    Natürlich müssen sich auch Deine Kritiker darüber klar werden, das Du (momentan noch) keine andere Strategie hast. Keiner kann vo Dir erwarten, dass Du Dich dem Risiko des "ausflippens" aussetzt und gleichzeitig nicht ausflippst. Ist ja Paradox.

    Vielleicht würde es helfen, wenn Du mal jeden Tag zusammen mit Deiner Frau und den Kindern radeln gehst. Natürlich nicht um 200km runterzustrampeln. Nur so. Um gemeinsam was zu machen wobei man nicht kommunizieren, sondern nur beisammen sein muss. Keine Ahnung.

    Seit nun letzten Samstag ziehe ich mich immer mehr in mich selbst zurück,
    Ob Dir diese Form des Rückzugs gut tut, weiß ich nicht. Manchmal kann auch das eine vorübergehende Lösung sein.

    Wenn ich Angst verbreite werde ich in Ruhe gelassen und wenn ich auf meine Art dagegen kämpfe das in den Griff zu bekommen, wird darauf rumgehackt und ich wieder unter Druck gesetzt.
    Vielleicht ist ja auch ne Paartherapie angebracht. Wahrscheinlich muss auch Deine Frau akzeptieren, dass Du diese Timeouts brauchst. Klingt zwar komisch, is aber vielleicht so.

    WAS SOLL ICH DENN TUN??????????
    Auf jedenfall ne Therapie anfangen mit der Aggressionsbewältigung als zentralen Kern. Vielleicht auch die Frau mit ins Boot holen. Bis dahin weiter Deine Timeouts durchziehen.

    Ich finde auf alle Fälle total mutig von Dir, dass Du Dich selbst so "erbarmungslos" reflektierst und das auch offen aussprichst. Da bist Du vielen Männern weit voraus. Ich glaube Du wirst was draus machen. Ich drück die Daumen.

  9. #9
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: WUT und Aggression

    Ob stationär oder nicht muss ich mir meine Gedanken zu machen.
    Ich hab ne stationäre Reha beantragt. Akutbehandlung bringt mir nichts. Ich habe bezüglich stationär auch lange mit mir gehadert. 3-6 Wochen oder sogar noch länger ohne Familie ist für mich die Horrorvorstellung. Dennoch hab ich entschieden lieber mal ne Zeit von Zuhause wegzugehen und dann halbwegs repariert wieder für die Familie da sein zu können.

    Stationär solltest Du Dir zumindest offen halten. Nur für den Fall, dass es Zuhause nicht mehr geht.

  10. #10
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: WUT und Aggression

    Nietzsche hat ja schon alles gut formuliert!

    ich finde es auch wichtig, dass deine frau da mit einbezogen. damit dieses auf dir rumhacken und deine schuldgefühle aufhören.

    du kannst das in den griff bekommen, da bin ich von überzeugt. aber es hilft sicher enorm, wenn deine frau dabei mit dir an einem strang zieht. das geht wahrscheinlich am besten mit einem gespräch beim therapeuten.

    ob das jetzt eine paartherapie sein muss, weiß ich nicht. soweit ich weiß gibt es bei therapien ja immer die möglich gespräche mit familie einzuplanen.

    ich wünsch dir auf jeden fall viel kraft und alles gute!

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