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Diskutiere im Thema An die Träumer im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    An die Träumer

    Hi,

    ich lese hier so oft von den nicht Stillsitzern, den sportlich aktiven, den ständig Rumzapplern!

    Hier geht es jetzt mal um die Träumer unter uns. Um die ständigen Hans-guck-in-die-Lufte. An alle eben, die durch nicht-auffallen nicht aufgefallen sind. An alle, die sich immer durch nicht-auffallen nicht bemerkbar gemacht haben. An eben alle, die so sind, wie ich: Immer gute Schüler und Schülerinnen, aber eben auch nur Durchschnitt. An alle, die gerne mehr wollten, aber nicht lernen konnten, und trotzdem "gut" und "durchschnittlich" waren. An alle, die gerne mehr geleistet hätten, aber nicht "konnten". Also an alle Durchschnittler unter den ADHSler hier.

    Ich habe weder Legasthenie noch Diskalulie. Ich war immer gut bis Durchschnitt in der Schule, habe dafür aber selten bis nie gelernt. Mein Motto war immer: entweder ich kann es oder ich kann es nicht. Und viele Dinge konnten mir auch andere nicht beibringen, weil sie "meine" Sprache nicht beherrschten.

    Gerade und vor allem meine Mutter war da eher ein Hindernis, bis zu dem Zeitpunkt, wo sie mir nicht mehr helfen konnte! Allerdings ist da leistungsmäßig in meinen Zeugnissen nichts festzustellen. Lediglich mein eigenes Empfinden ist hier maßgeblich.

    Was ich nicht wollte (nicht begreifen konnte), lernte ich nicht, auch durch lernen nicht! Was mich aber interessierte, brauchte ich gar nicht zu lernen. Das konnte ich vom Zuhören im Unterricht. Und vom Lesen anderer Bücher, die mich interessierten. Von meinen intelektuellen Seiten her hätte ich Abi machen können. Von meinen leistungsbereiten Seiten her, habe ich mir diesen Weg selbst verbaut, bzw. haben meine Eltern schon zu meinem Bruder gesagt: Das können wir uns nicht leisten! Warum also anstrengen, wenn man doch (aus finanziellen Gründen) sein Ziel nicht erreichen kann?

    Heute bin ich Sekretärin aus Leidenschaft. Mit einer IHK-Prüfung und Zeugnis. Weil ich es schaffen wollte. Aus eigenem Ehrgeiz heraus. Heute bin ich, was ich bin. Und das bin ich zwar gerne, weil mein Job sehr abwechselungsreich ist, aber auch, weil das der Weg war, den ich gehen konnte.

    Ich war immer unauffällig als Kind. Meine Mutter sagt heute von mir, ich sei das bravste Kind (von drei Kindern) gewesen. Aber gerade darunter habe ich immer gelitten. ICH WAR BRAV!

    Das stimmt aber so nicht: Ich hatte Angst! Vor meiner Mutter, vor dem ständigen Versagen und daher wieder vor meiner Mutter. Obwohl sie eigentlich gar nicht so ist. Sie hat mir aber immer das Gefühl gegeben, ich müsse dieses oder jenes können, ich müsse so oder so sein.

    Ich konnte aber nicht und ich war auch nicht! Vor allem nicht in mir drinnen. Da war ich jahrelang gar nichts. Nicht für mich und daher auch für niemanden sonst. Ich war das hässliche Entlein, das hin und wieder ausgeflippt ist. Aber ein Schwan ist aus mir nie geworden!

    Weil ich zu ruhig, zu angepasst (stimmt nicht), zu konservativ (wurde mir anerzogen) war.

    Ich durfte gar nicht ich sein! Und jedes Ich-sein hatte Konsequenzen, weil ich sein nicht angepasst sein war.
    Ich wollte viel, konnte es aber nicht ausdrücken, weil mir niemand die Zeit dafür ließ.
    Oder weil mich keiner erst nahm. Ich weiß es nicht mehr.

    Aber ich war nicht ich

    weil ich es nicht sein durfte.

    Und somit bin ich immer noch ein Nichts.

    LG

    Snagila

  2. #2
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: An die Träumer

    Ich verstehe sehr gut, was Du meinst und vielleicht empfindest, Snagila, ehrlich!

    Mir ging es ähnlich - und ich habe mir auch immer wieder Wege gesucht, dass ICH ICH sein konnte, egal wie. Vielleicht hat das den Unterschied gemacht?

    Ich weiß es nicht...

    Ich bin nicht von ADS, sehr wohl aber von ADHS betroffen....auch wenn Dein Beitrag an die "Träumer" gerichtet war....

    Du schreibst
    Snagila schreibt:

    Und somit bin ich immer noch ein Nichts.
    Das tut mir leid, ehrlich....

    Es tut mir sehr leid, dass Du genauso empfindest....für mich bist DU JEMAND - nämlich Snagila!

    Snagila, die sich schon gefreut und mich angeschrieben hat, auf eine so liebe, herzliche Art und Weise, als ich gerade neu im Forum war....

    Du bist viel mehr als Du selbst glaubst, denke ich

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: An die Träumer

    Hallo Snagila,

    woher weißt Du das alles? Du hast das alles von mir geklaut. Du hast über mich geschrieben, oder?

    Na gut, damit es nicht auffällt, hast Du die Sekretärin dazu geschmuggelt und ein paar Stationen weggelassen.

    Sogar, dass wir drei Kinder zu Hause waren, stimmt. Das macht mir ja fast schon Angst, dass Du alles das schreibst, was ich so erlebt habe, ok, ich habe keinen Bruder, sondern zwei Schwestern, aber wir konnten es uns auch nicht leisten, nur meine eine Schwester durfte zur Musikschule gehen, weil sie immer der Streber war und nur sie konnte auf Oberschule und hat ihr Abi gemacht.

    Ich wollte aber gar nicht auf Musikschule, Noten lesen fand ich doof, ich habe die Musikstücke lieber nach Gehör gespielt und Noten brauchte ich nicht. Wenn ich sie nicht konnte, egal, Flöte spielen langweilte mich sowieso irgendwann. Arkordeon und Gitarre durfte ich ja nicht, nur meine Streberschwester.

    Ich war auch immer nur Durchschnitt, nicht gut, nicht schlecht, irgendwo mittendrin, wo man nicht auffällt. Manchmal frage ich mich, ob es eigentlich aufgefallen wäre, wenn ich nicht da gewesen wäre. Meine eine Schwester war die Fleißige in der Schule, immer Klassenbeste, meine ander war fleißig zu Hause, immer Putzfimmel und bei Mutter einschleimen, ich war nichts.

    Ich war auch brav, weil ich Angst hatte vor meiner Mutter und den Konsequenzen, wenn ich ihren Erwartungen nicht entsprach und in mir sah es auch ganz anders aus. Als meine Tochter ausgebrochen ist, hat mich das sehr verletzt, es tat so weh, aber insgeheim habe ich sie bewundert, weil sie geschafft hat, was ich nie gewagt hätte, sie hat gesagt, ich will diesen ganzen Rummel hier nicht, ich gehe meinen Weg und wenn ich dabei auf die Nase falle, ist es trotzdem mein Weg und sie hat Recht behalten. Sie geht heute ihren Weg. Ich habe meinen immer noch nicht gefunden, weder meinen Weg, noch meinen Platz.

    Und ich weiß auch heute noch nicht, wer oder was ich eigentlich bin.

  4. #4
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: An die Träumer

    hey, Marvinkind,

    das hätte ich von dir nicht erwartet. Immer noch nicht zu wissen, wo du bist! Ehrlich gesagt, schockiert mich das sogar. Dass ich ein Looser bin (vor allem vor mir selbst), kann ich akzeptieren, aber dass du nach so langer Zeit im Forum und als Forum-Mitarbeiter auf meinen Thread so postwenden reagierst, schock mich, ganz ehrlich!

    Also habe ich da einen Nerv getroffen, der viele betrifft! Und vor allem habe ich wohl endlich mal was angestoßen, was nur uns Träumer angeht. Wo wir Träumer mal reden können. Über das Anderssein aber nicht auffallen, über das Können aber nicht Wollen, über das ständige Tagträumen halt.

    Ich danke euch, für eure Beiträge

    Snagila

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: An die Träumer

    @ virtuna:

    ich sehe das H in ADHS als folgendes: Hyperaktiv oder Hypoaktiv. Und als Lateinerin solltes du wissen, das hyper = über und hypo = unter ist. Also mache ich eigentlich keine Unterschied zwischen ADS und ADHS, weil ich einen Begriff für alles nutze. Und das sollte eigentlich ein Standard werden. Eine Bezeichnung für eine Störung! Krebs heißt doch auch nicht bei Lungenkrebs plötzlich Atemwegskrebs mit befall der Lunge? Oder so halt. Krebs ist Krebs und Aids ist Aids und ADHS ist ADHS. Punkt aus ende schluss!

    Und danke für deinen echt netten Beitrag. Ich fühle mich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    LG

    Snagila

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 40

    AW: An die Träumer

    Hallo Snagila und Marvinkind,

    darf ich mich zu euch Traeumern gesellen? Ihr schreibt mir aus der Seele.
    Auch ich war immer nichts, so da eben, "nur" ein Maedchen und nie den hohen Masstaeben meiner Mutter entsprechen. Geformt von ihrer Ignoranz, ihrer Wut und Ungerechtigkeit, ihrer Massregelei und ihrer heuchlerischen Christlichkeit.

    Wie auch immer, ihr habt alles massgebliche gesagt. Glueckwunsch an Deine Tochter, Marvinkind, ich wollt ich haette das auch gekonnt. Aber ich habe statt dessen 40 Jahre lang versucht die Liebe und Anerkennung meiner Mutter zu erlangen - es ist mir nicht gelungen.

    Ich kann - seit ich vor Monaten den Kontakt komplett abgebrochen habe - wieder ein kleines bischen in MEINE Zukunft blicken, ohne Angst vor ihrer Reaktion zu haben. Ein langer Weg, mit vielen Traenen und vielen Selbstzweifeln gespickt - und doch habe ich fuer mich persoenlich etwas gelernt:
    Menschen die mir nicht gut tun, die sind wie ein eiterndes Geschwuer und gehoeren entfernt. Auch wenn es weh tut sich dieses "Geschwuer" herauszuschneiden, auch wenn man zoegern mag - es ist das einzig Richtige um dem vergiftenden Einfluss solcher Menschen zu entgehen.

    Ich fuehle mit euch und wuensche euch ganz viel Kraft.

    Marvinkind und Snagila...Ihr seid was, ihr seid wer...lasst niemanden euch runterziehen, auch wenn das so sehr schwer faellt wenn man nie gelernt hat zu vertrauen, nie angenommen wurde, immer ein "nur" oder ein "nichts" war. Ihr seid wertvoll. Vergesst das bitte nie!

    tight hug...

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 3.146

    AW: An die Träumer

    Hallo snagila,

    ich wollte Dich nicht schocken.

    Wo ich hier im Forum bin, das weiß ich schon. Das Forum ist für mich ein sehr wichtiger Ort, an dem ich mich wohl fühle, an dem ich ICH sein kann, wo es keine Maßstäbe anderer gibt, mit denen ich gemessen werde und hier habe ich auch nicht ständig das Gefühl, mich beweisen oder rechtfertigen zu müssen. Ich bin ein Teil diese Forums und es ist für mich ein Zeichen der Wertschätzung, dass ich Mitarbeiter des Forenteams sein darf. Das Forum ist für mich eine Welt für sich.

    Die andere Welt, in der sich mein reales Leben abspielt, ist leider das, was Du beschrieben hast, in der ich eben immer noch auf der Suche bin nach meinem Platz, nach meinem Wert, nach meinem Ich. In dieser Welt bin ich geprägt von dem was ich erlebt habe von meiner Kindheit bis heute und diese 40 Jahre, in denen man mich immer wieder klein gemacht hat und ich mache es ja letztlich auch selbst, weil ich es nicht anders kenne.

    Aber hier zu sein hilft, weil ich hier etwas anderes erlebe und ich habe hier auch schon viele positive Erfahrungen gemacht, die mir helfen in der "anderen" Welt meinen Platz zu finden und mehr Selbstbewusstsein aufzubauen.

  8. #8
    Neues vorgestelltes Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 902

    AW: An die Träumer

    Hallo
    ich denke es ist einfach so ,weil wir uns anders sehen ,wie wir in echt sind.
    Wir fragen uns oft ,was machen wir überhaupt auf der Welt .
    Aber wir sind hilfsbereit ,sehr einfühlsam ,können gut zuhören und verstehen ,und ist es nicht genau das was wir an Freunden so schätzen .

    Und eigentlich müßten wir stolz drauf sein das wir Träumen können ... findest Du nicht das es eine Art Selbsthilfe auch ist ..das das Träumen uns gut tut.

    Eigentlich sind wir doch was besonderes ..nur schade das wir uns eigentlich nie wirklich so sehen. Wir denken immer an das was nicht gelingt. Und eigentlich denken wir viiiiel vieeel zuviel und das ist unser Problem .Vorallem weil wir das schlechte immer vor Augen haben ,nicht vergessen und das Schöne sehen wir an uns gar nicht . Und gute Erinnerungen vergessen wir immer.

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 728

    AW: An die Träumer

    @ marvinkind: Ja, diese virtuelle Welt (dieses Forum) ist gut. Hier darf man einfach sein, ob nun man selbst oder auch das, was man gerne wäre. Hier kann man seinen Träumen Namen und Worte geben, hier darf man einfach. Manchmal auch daneben sein.

    @ dipsi: Ja, das Träumen hilft enorm. Es hilft dabei, sich der Welt zu entziehen und es hilft (bei mir mit Selbstgesprächen) dabei, Probleme anzupacken und nicht den Kopf in den Sand zu stecken.

    Das Träumen ist schon etwas besonderes. Vor allem das Tagträumen. Es ist Phantasie auf Flügeln, es ist meistens positiv, es ist schön, immer noch die Prinzessin sein zu können, wie in Kindertagen.

    Was ist aber mit unserem realen Umfeld? Ich kann da meine Tagträume nicht erklären oder überhaupt ansprechen, weil ich dann doch wieder der Spinner bin. Auch läuft in meinen Selbstgesprächen immer alles irgendwie gut ab. Und selbst wenn ich sämtliche Gegenargumente überdacht habe und mich für gerüstet halte, um in den Kampf in der realen Welt zu ziehen, schmeißt mich doch schon häufig nur eine von mir nicht durchdachte Äußerung oder Reaktion wieder völlig aus der Bahn, macht mich sprach-, fassungs- und erklärungslos. Ich kann ehrliche Einschätzungen von anderen nicht wirklich akzeptieren, auch wenn sie meiner eigenen Einschätzung von mir selbst entsprechen, weil ich schon zu oft auf die Nase gefallen bin. Ich flüchte mich dann immer in meine Traumwelt und schließe mich darin auch ein. Zwar findet ein ganz normales Leben "draußen" statt, an dem ich, weil ich Kinder habe, ja auch teilnehmen muss. Aber das ist dann halt außen. Ich bin dann meistens sehr ruhig, äußere mich wochenlang zu nichts mehr, vertrete keine Meinung mehr und diskutiere nur noch mit mir selbst.

    Ich finde es so furchtbar frustrierend, ständig irgendwie im "Schatten" zu leben. Und das Leben in den Träumen manchmal mehr zu mögen, als das reale Leben.

    Das klingst jetzt extrem depri. Aber auch das bin ich eigentlich nicht. Ich sehe immer das gute im Menschen. Und ich rede auch eher selten (beim tratschen kommt das schon mal vor) schlecht über andere Menschen. Ich versuche sogar eher, anderen zu erklären, warum sich jemand so oder so verhält. Ich versuche immer alle Sichtweisen zu sehen. Gelingt natürlich nicht immer, aber oft kann ich andere auch davon überzeugen, dass ihr kleinkariertes Denken falsch ist. Sehr oft kann ich auch mit meinem Intellekt glänzen, manchmal stoße ich damit aber auch an.

    Also mal so ganz allgemein: Mein Schneckenhaus ist sehr hübsch, ich räum hin und wieder um oder dekoriere neu. Aber ich lasse da niemanden rein. Denn das gehört nur mir und ist nur für mich zum zurückziehen.

    LG

    Snagila

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 1.742

    AW: An die Träumer

    Zum Thema "Träumen" allgemein, also nicht die Beschreibung des "Hypos" oder "Träumerchens" als Typ von ADHS haben wir hier schon mal angefangen zu diskutieren: http://adhs-chaoten.net/treffpunkt-f...html#post15317

    Gerade das Sprechen mit sich selbst sowie das Durchdenken von Situationen (könnte man jetzt auch Tagträumen nennen) nutzen auch Therapeuten oder Coaches. Im Prinzip ist "Tagträumen" ein Visualisieren von Situationen. Somit kann das sogar eine Art von Coping-Strategie sein, mit der man sich hilft, sich auf gewisse Situationen vorzubereiten.... Denke mal dass das eine Gabe ist, die man durchaus sinnvoll einsetzen kann.

    Zum Thema Diagnose von Hypos hat Eiselein hier auch schon interessantes geschrieben: http://adhs-chaoten.net/eiseleins-co...html#post15379

    LG
    Erika

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