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Diskutiere im Thema Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Wer ist denn "die Menschheit"?
    Damit meine ich den Mensch im Rudel. Die Gesellschaft. Die Genormten. Das kollektive Bewusstsein, das glaubt Wirklichkeit, Normalität und (scheinbare) Moral für sich gepachtet zu haben und alle ausgrenzt die da nicht ins Konzept passen. Den Club in dem ich gar nicht Mitglied sein will.

    Einzelne Menschen finde ich meistens ganz nett.

  2. #12
    Holdibaldi

    Gast

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Hi Nietzsche,

    Nietzsche schreibt:
    Damit meine ich den Mensch im Rudel. Die Gesellschaft. Die Genormten. Das kollektive Bewusstsein, das glaubt Wirklichkeit, Normalität und (scheinbare) Moral für sich gepachtet zu haben und alle ausgrenzt die da nicht ins Konzept passen. Den Club in dem ich gar nicht Mitglied sein will.

    Einzelne Menschen finde ich meistens ganz nett.
    Ich verstehe, aber selbst glaube ich nicht, dass es sowas wie ein "kollektive[s] Bewusstsein" gibt; was es wohl gibt, das sind bestimmte 'intellektuelle' Schranken, die einige Menschen (leider) bisweilen zu kurz denken lassen. Man könnte es auch schärfer formulieren: "Die Dummen erkennen ihre Dummheit nicht, sonst wären sie nicht dumm." Ich bin auch schon oft genug Menschen begegnet, mit denen man einfach nicht vernünftig reden konnte, weil sie die Argumente des Gegenübers partout nicht sachlich wahrzunehmen und nachzuvollziehen vermochten.

    Aber wenn man nun selbst hingeht und andere absolut verurteilt, läuft man doch unweigerlich in Gefahr, eine Dummheit zu begehen. Man kann nie sicher sein, dass man wirklich richtig liegt, diese Einsicht sollte man sich bewahren, sie schützt relativ zuverlässig vor Dummheit.

    Es ist auch kein Club, mehr eine biologische Faktizität. Auch Fakt ist, dass unsere hiesige Gesellschaft nicht von jenen Menschen dominiert wird, sonst wären wir zweifelsohne nicht so weit gekommen, dass man sogar solch eine abgefahrene Erscheinung wie AD(H)S inzwischen als Krankheit wahrnimmt und behandelt. Man muss versuchen, die positiven Aspekte mehr in den Blick zu bekommen, dann schwärzt sich die Schwärze zunehmend bunt an.

    Holdi
    Geändert von Holdibaldi (26.06.2013 um 21:51 Uhr)

  3. #13
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?


    ----------

  4. #14
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 546

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Das ist eine gute Frage. Wie Wildfang schon geschrieben hat kommt es auf das Verhältnis zum anderen drauf an. Ich habe z.B. Menschen bei denen bin ich mir sicher dass sie es nicht so meinen und die kann ich auch ansprechen weil die meisten wissen um meine Unsicherheit gegenüber anderen.
    Ich versuche nach dem Satz "Die einen kennen mich, die anderen können mich" zu leben. Klappt meistens ganz gut. Manchmal bin ich aber glaub ich auch zu naiv um zu kapieren dass jemand was böses gesagt hat. Direkt angegriffen wurde ich bis jetzt eigentlich nicht. In der Arbeit gibts einige Leute mit denen rede ich nicht mehr weil die sch*** sind.

    Am anfälligsten bin ich wenn irgendwo schlechte Stimmung herrscht. Mein einer Arbeitskollege ist da ein Meister drin miese Stimmung zu verbreiten. Dann bin ich automatisch auch gleich ganz grantig und werde motzig - genau wie er. Ich habe mich schon ein bisschen dran gewöhnt, aber manchmal gelingt es mir nicht.

    Ich versuche dann am Abend mit meinem Freund oder meiner Mum darüber zu reden. Meistens machen wir uns dann über den Miesepeter lustig und dann wirds schnell besser.

    Humor ist ganz wichtig habe ich festgestellt. Seis jetzt auf dich bezogen aber genaus auf andere.

    Schöne Grüße
    Susilein

  5. #15
    Holdibaldi

    Gast

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Hallo Susilein,

    Susilein schreibt:
    Am anfälligsten bin ich wenn irgendwo schlechte Stimmung herrscht. Mein einer Arbeitskollege ist da ein Meister drin miese Stimmung zu verbreiten. Dann bin ich automatisch auch gleich ganz grantig und werde motzig - genau wie er. Ich habe mich schon ein bisschen dran gewöhnt, aber manchmal gelingt es mir nicht.
    Das kenne ich sehr gut und das ist allerdings enorm belastend. Auch wenn ich kurz zuvor in Hochstimmung war, kann mir ein einziger Miesepeter allein durch seine miesepetrige Präsenz alles verderben. Ich versuche da neuerdings viel bewusster gegen zu steuern, aber es ist schwer. Mein Selbstbewusstsein wird langsam wieder etwas stärker, aber es ist nach Jahren des Raubbaus nicht sehenswerter als eine bessere Ruine.

    Selbst bin ich viel zu rücksichtsvoll andern gegenüber, so dass ich mir schlechte Stimmungen verkneife, darüber hinweg täusche oder mich dezent zurückziehe. Man will ja niemanden mit seinen Sorgen belasten.

    Ein Vorteil dieser Sensibilität ist, dass ich sofort wahrnehme, wenn mein Gegenüber sein gewöhnliches Verhalten auch nur minimalst ändert. Negativ wiederum ist, dass ich Kommentare von Menschen, die natürlich nie und nimmer mir gelten, voll auf mich beziehe. Ich muss mir dann immer erst mühsam klar machen, dass dieser Kommentar nichts mit mir zu tun haben kann. Und selbst wenn...aber das ist eben alles nicht so einfach.

    Meine Wahrnehmung ist überall, heute saß ich drei Stunden lang auf einer Wiese in grüner Natur und war einfach nur bedient von den ganzen Eindrücken: Windgeräuschen, Käfern, Tierstimmen, dem fernen Hundebellen, den Dunststreifen am Himmel, der Kühle des Grases, dem über die Haut streifenden Wind, den vielerlei Gerüchen, die ich namentlich nie zuordnen kann, den Unebenheiten der Baumrinden, die sich je verschiedenartig um den Stamm schmiegen, dem an einer Stelle absonderlich verbogenen Maschendrahtzaun, dessen Farbe längst verblichen ist, und dem einen Grashalm, der sich auf sonderbar anmutende Weise wellengleich von den anderen abhebt....

    Holdi

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Auf die Frage kenne ich auch keine gute Antwort.
    Ich gerate regelmäßig in schlimme Situationen (meist sind die - zum Glück?? - eher nur in mir schlimm) weil ich die normalen sozialen Spielregeln und Grenzen nicht so intus habe wie andere. Lasse mich ausnutzen, in Gesprächen die Worte verdrehen, mich ungerecht behandeln und krieg dann manchmal wortlose Wutanfälle (die ich gar nicht richtig zulassen kann - halten mich ja so schon alle für nicht ganz zurechnungsfähig) bei denen mich alles überkommt, was ich sonst nicht mitkriege....Konfliktsituation en mit anderen sind so nicht leicht zu lösen - aber meiden kann ich sie noch lange nicht. Alles lieber als das sich Dulden, Drüberhinwegsehen und Vergessen (und hintenrum läster), was die anderen so gutzu können scheinen.
    Naja, ich war sicher auch nicht die einzige, die in der Schule irgendwie immer schnell zum Sündenbock wurde, weil sie irgendwas aussprach, was doch alle dachten...(nur wussten die auf einmal nix mehr davon)

    Wichtig ist wirklich, ein paar Leute zu haben, die einen kennen, mit denen man gut kann und wo nichts derart Problematisches entsteht, damit man immer einen Ort findet, wo man den Rücken gestärkt kriegt, jammern darf. wo jemand ist, der wie man selbst tickt, allerdings bei speziellen Problemen nicht belastet ist und als "externes" Hirn für einen mitdenken kann
    Auf Dauer denke ich, ist es am klügsten so viel Umgang (zumindest an den verletzlichen Stellen im Heim und Freizeit) mit verständnisvollen, bekannten Leuten zu pflegen um den Umgang mit Normalos auf Arbeit und so weiter verkraften zu können. Ich hatte lange selbst sehr schlimme WG Erfahrungen und fand, dass mir davon zu diesen Zeiten echt alle Wurzeln weggenagt wurden.

    viele liebe Grüße,
    Porcupine

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 170

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Wenn mir irgendwelche Leute verletzende Bemerkungen an den Kopf schmeißen, manchmal sogar ungewollt - reagiere ich "Angriff ist die beste Verteidigung" Inzwischen beherrsche ich mich etwas besser, aber in jungen Jahren war ich richtig gemein. Mit mir hat man sich besser nicht angelegt.
    Wenn ich gespürt, dass da mir einer "gefährlich" werden konnte, habe ich genau so verfahren. Den anderen an die Wand reden, ihn mundtot gemacht.

    Verletzen mich Menschen, die mir sehr Nahe stehen, versinke ich in Traurigkeit. Ich zerfließe vor Selbstmitleid, stelle mich in Frage und hänge lange in so einer depressiven Phase.

    Inzwischen kann ich schlucken, abwarten, nachdenken und die Reaktionen sind deutlich sanfter. Vielleicht auch das Ergebnis der AD. Auf alle Fälle haue ich nicht mehr wie eine Kettensäge dazwischen.
    Auch aus der Traurigkeit komme ich deutlich schneller wieder raus - aber die ursprüngliche Reaktion ist geblieben, nur abgeschwächter

  8. #18
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 546

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Hallo ihr,

    besonders mit dem Beitrag von Holdi kann ich mit identifizieren - genauso empfinde ich auch. Aber auch in den anderen Beiträgen finde ich mich wieder.

    Inzwischen traue ich mich auch schon mal gegenzuhalten - besonders bei dem Miesepeter-Kollegen, dem geige ich ab und zu schon mal die Meinung - ich schaffe es sogar relativ ruhig zu bleiben. Das Gute ist nämlich dass er aus Unsichrheit agressiv ist und solche Menschen sind leicht zu bändigen. Das doofe ist nämlich, dass er nur bei mir so ist. Wenn der dritte Kollege da ist, ist er weitestgehend zahm. Da traut er sich nämlich nicht, da der andere der Leiter ist und einfach eine Respektsperson ist. Bei mir als unsicheres Häufchen braucht er keine Angst zu haben. Aber ich bleib dran.

    Bei Leuten die ich gut kenne und von denen ich weiß dass sie mich wirklich mögen, kann ich mit einer Ablehnung inzwischen besser umgehen. Ich neige zwar immer noch zur Überreaktion, aber kann mich schnell runterholen bzw. mir in positiven Selbstgesprächen klarmachen dass das nicht so gemeint war bzw. das nicht an mir persönlich liegt. Wie Jutta geschrieben hat, die Grundreaktion bleibt aber sie ist abgeschwächter als früher.

    Aber vor Konfrontationsgesprächen hab ich weiterhin Angst, da ich nicht einschätzen kann wie ich evtenuell reagieren werde. Auch lasse ich mich oft blödreden und merke erst später dass ich entweder was falsch verstanden habn, der andere sich in Wiedersprüche verstrickt hat oder dass ich irgendwas anders hätte sagen müssen. Da kann ich dann stundenlang drüber nachgrübelnd warum und weshalb ich mich jetzt schon wieder falsch verhatlen hab.
    Auch neige ich dazu Sachen auszuplaudern die bestimmte Leute besser nicht wissen sollten. Das ich mein aktuelles Projekt, dass ich lernen einfach mal die Klappe zu halten und nicht zu viel zu erzählen.
    Andererseits kann ich z.B. private Dinge von Kollegen oder so sehr gut geheim halten. Mein Arbeitskollege hat mir total private Sachen erzählt wo ich sogar überlegen würde ob ich sowas überhaupt meinen Freunden sagen würde. Das seher ich als große Ehre und tiefen Vertrauensbeweis und würde niemals im Leben irgendwas davon ausplaudern.

    Ich bin so erzogen worden, dass man andere Leute grundsätzlich in Ruhe lässt. Bis vor ein paar Jahren habe ich mich kaum getraut jemanden zu fragen ob er was mit mir machen möchte, da ich immer das Gefühl hatte dann aufdringlich und nervig zu sein bzw. abgelehnt zu werden. Ich habe nämlich auch schon oft beobachtet, dass wenn man jemanden fragt ob er was unternehmen will immer "Ja, klar, gerne" gesagt wird und aus irgendwelchen Gründen dann eh nix draus wird. Bei uns war es Sitte sich stets selbst um seine Angelegenheiten zu kümmern. Andere frage wurde als Schwäche angesehen "Schau selber dass du zurecht kommst, lass die anderen Leute in Ruhe" Das ging sogar soweit dass ich nur an bestimmten Tagen zu Freunden durfte. Sonntag war sowieso Tabu (meine Elterns sind nicht religiös) und ich durfte auch nicht an zwei Tagen hintereinander zu einer Freundin weil ich die Familie stören würde. Auch durfte ich nicht jeden Tag mit meinem Gassi-Hund spazieren gehen, weil die Leute sich gestört fühlen würden. Die waren aber heilfroh dass ich mit dem Tierchen gegangen bin... es ist so krass was die Eltern so anrichten können durch ihre bescheuerte Erziehung. Und wir als Erwachsene haben dann den Dreck da und müssen schauen wie wir zurecht kommen.

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 96

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Susilein schreibt:
    . Auch lasse ich mich oft blödreden und merke erst später dass ich entweder was falsch verstanden habn, der andere sich in Wiedersprüche verstrickt hat oder dass ich irgendwas anders hätte sagen müssen.
    Aber sowas von !!!

    Grad wenn ich emotional aufgeregt bin, kann ich all diese Sachen nicht mehr richtig formulieren oder auch nur drauf kommen, dass es so ist. Wie wunderbar, wenn man einfach in fremden Beiträgen lesen kann und das Gleiche wiederfindet...

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Wie kann man sich emotional vor anderen Menschen schützen?

    Holdibaldi schreibt:

    ...

    Man könnte es auch schärfer formulieren: "Die Dummen erkennen ihre Dummheit nicht, sonst wären sie nicht dumm." Ich bin auch schon oft genug Menschen begegnet, mit denen man einfach nicht vernünftig reden konnte, weil sie die Argumente des Gegenübers partout nicht sachlich wahrzunehmen und nachzuvollziehen vermochten.

    ...

    Holdi
    Das kann schnell nach hinten losgehen .
    Was Du da als Dummheit beschreibst, sind einige meiner Symptome bei meinem ADS.
    und sicher auch vieler anderer.

    Ich und sicher viele andere hier tun sich verdammt schwer damit, Argumente 'sachlich wahrzunehmen'.
    Zum einen mit der Wahrnehmung und zum Anderen Äußerungen nicht persönlich zu nehmen.

    Und ich halte sie deswegen nicht für dumm .

    Eine weitere Frage wäre, wie diese Argumente denn aufgeführt oder vorgetragen werden, so dass das Gefühl entsteht, sie würden nicht sachlich wahrgenommen werden.

    Bei meiner chaotischen Art der Argumentation fiele es Dir vermutlich auch schwer, das was ich sagen wollte nachzuvollziehen...
    Oft tut man gut daran, die Stühle zu tauschen und die Position zu wechseln und nochmal auf eine Situation zu schauen.

    Ich möchte damit gerne anregen, das nochmals aus einer verrückten Perspektive zu betrachten, wobei dieses Wortspiel nicht unbedacht gewählt ist.

    LG
    Steve

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