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Diskutiere im Thema Habt ihr Vorteile durch ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #491
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    @salamander

    Das stimmt wohl. Ohne Ritalin wäre ich jetzt allerdings arbeits- und perspektivlos, weil's bei mir echt ... knapp wurde. Das kommt dann auch aufs Individuum drauf an. Also stehe ich zu meinem geschriebenen Text, zumindest noch das eine oder andere Jährchen - Meinungen ändern sich ja auch immer mal wieder.

  2. #492
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Auch auf die Gefahr hin, wieder Haue zu bekommen (vielleicht sogar zurecht), aber ich kann nicht anders, so sehr ich es auch möchte, ich muss antworten.
    Auch das gehört zur ADHS, .... nicht aufhören zu können .... sehr wohl zu wissen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, ab dem man aufhören sollte, aber es wider besseres Wissen nicht zu können ...
    Es sogar hier niederschreiben zu können, und trotzdem weitermachen zu müssen ...
    Anyway, das wäre schon wieder ein Thema für einen eigenen Thread...




    zammel schreibt:
    Komisch, dass weder Psychiater noch Test-Psychologin auch nur schräg geguckt haben, als ich gesagt habe, ADHS hätte ja nicht nuuuur Nachteile (dass ich kaum Anhaltspunkte hatte und deshalb nur von Eigenbeobachtungen ohne externe Infos ausging, wussten sie).
    Das finde ich ganz und gar nicht komisch.
    Der Psychiater, die Psychologin und jeder Thera wäre ja auch mit dem Klammerbeutel gepudert, würde er oder sie anders reagieren.
    Aus mehreren Gründen:
    Wie wir hier anhand dieses Thread sehr gut sehen können, wäre das eine Diskussion, auf die er sich nicht einlassen kann, denn sie würde nie enden und zu keinem Ergebnis führen und am Ende vielleicht sogar das Verhältnis zwischen Patient und Thera belasten und das wäre ganz und gar nicht im Sinne des Erfinders.
    Eine solche Diskussion mit einem ADHS'ler kann ein Arzt/ Thera/ Psychiater etc. nur verlieren, und wenn er noch so Recht hätte, am Ende hätte er das Vertrauen seines Gegenüber verloren ...
    Einen größeren Schaden könnte sich der Psych gar nicht zufügen.

    Dann würde schon aus therapeutischen Gründen nicht Jemand versuchen, das bisschen Selbstwertgefühl, das bei vielen ADHS'lern übrig geblieben ist, wenn sie an die Diagnose kommen, auch noch in den Boden zu treten, gerade weil es seine Aufgabe ist, das wieder aufzubauen.
    Das wäre therapeutisch höchst sinnfrei.

    Dazu kommt, dass den Patienten in der Regel auch nicht unbedingt an all diesen wissenschaftlichen Daten und Fakten gelegen ist, das interessiert ihn zumeist gar nicht.

    Es gibt auch Ausnahmen, nicht so zu reagieren
    Eine wäre z.B. dann, wenn das Gegenüber des Arztes/ Psychiaters/ Psychologens ein Mensch ist, der auf genau der sachlich-logischen Schiene fährt.
    Dem mit so etwas zu kommen wäre dann wieder genauso falsch, der würde sich verarscht vorkommen.

    Aber wenn Jemand gegenüber einem Arzt oder Thera schon anspricht, dass er auch Gutes darin sehen kann, .... dann würde er den Teufel tun, das zu widerlegen.

    Wenn wir das unter uns machen, ist das anders.
    Wer mich hasst, hat daraus keinen Nachteil und kann immer noch sagen, dass ich eh nur Mumpitz abseihere, ... seinen Therapeuten zu hassen macht da um Einiges mehr kaputt und selbst ein Wechsel wird es anfangs dem Nächsten sehr schwer machen, wieder Vertrauen aufzubauen.



    zammel schreibt:
    Auch komisch, dass die Nachteile ADHS-induziert sind, manche Vorteile es aber nicht sein dürfen, obwohl sie auf derselben Linie liegen.
    (z.B.: Zappeligsein ist ADHSmäßig, Feuer im Hintern bei denselben Personen aber nicht - das haben andere auch - klar, andere sind auch zappelig, nicht nur ADHSler.)
    Auch hier muss man halt sehen, wo die Unterschiede sind.
    Jemand der ADHS- bedingt zappelig ist, hat seine Motorik nicht unter Kontrolle.
    Er KANN gar nicht anders.
    Jemand, der Feuer im Hintern hat, kann das Feuer aber kontrollieren und runterfahren, wenn es angebracht ist.
    Das kann der ADS'er jedoch nicht.

    Dennoch schließt das Eine nicht das Andere aus .


    zammel schreibt:
    Ja, ich weiß, was jetzt kommen mag, und von mir aus habt Ihr auch recht - aber Ihr könnt es auch behalten, hängt es mir nicht an.
    Nein, ganz bestimmt nicht und das ist auch nicht meine Absicht und nie gewesen.
    Eben mehr so der besagte Werkzeugkasten, aus dem sich jeder das Werkzeug nehmen kann, das er zu diesem Zeitpunkt am besten gebrauchen kann.




    zammel schreibt:

    hier kann man ja noch viel kranker werden als man eh schon ist
    Das sollte natürlich nicht passieren.
    Und das will ganz gewiss auch niemand erreichen.
    Es sind doch alles nur Worte ... mehr nicht





    mel. schreibt:
    die reaktion von dem, dem ich von solchen möglichekeiten erzählte: dann hat so eine diagnose ja vorteile. er hätte für die klausur auch gern mehr zeit gehabt.
    ja, genau. diese diagnose bringt mir total viele vorteile ein. hhhmmm. was ist an dem wort nachteilsaugleich nicht zu verstehen?
    Das finde ich ein tolles Paradebeispiel .
    Für Normalos mag das sein, als würde man einen Vorteil erhalten ... aber es gleicht nur einen Nachteil aus und lässt uns am Ende ja nicht besser da stehen, sondern gleich.
    Aber da sehen die Normalos auch ganz gerne die Dinge aus ihrer Sicht ...


    Liebe Grüße
    Fliegerlein

    - - - Aktualisiert - - -

    (Postings der Übersicht halber getrennt .... und von der Forensoft wieder zusammengefügt https://adhs-chaoten.net/images/smilies/006.gif ...)


    Zum Thema Vergleich von ADHS mit anderen Erkrankungen:
    Ich denke, dass ist sehr wichtig, gerade auch für uns, die wir ja nun mal den Hang haben, ein wenig fatalistisch, also sehr schwarzweiß zu denken (was auch dieser Thread ja sehr schön zeigt).

    Die Vergleiche, auch wenn sie immer ein wenig hinken mögen, helfen uns dabei, die Relationen etwas besser zu erkennen und einzuschätzen.
    Und das in beide Richtungen (sollten sie jedenfalls)

    Der Vergleich zu dem Blinden ist meiner Meinung nach sehr gut, ich nehme ihn selber auch gerne her.
    Denn er zeigt, dass der Betroffene unglaubliche Fähigkeiten erlangt, die er sicherlich ohne seine Erblindung nicht erlangt hätte, aber die letztlich SEINE ganz persönliche Leistung sind und, sozusagen "mit der Blindheit mitgeliefert" wurden.
    Ich würde es unfair finden, wenn man das der Erkrankung und nicht ihm selbst zuschreiben würde.
    Und ich würde sagen, dass es nicht unbedingt "Vorteile" sind, sondern wie mel das so zutreffend beschrieb:
    Nachteilsausgleiche.

    Das sind Kompensationsstrategien.
    Grandiose Leistungen und äußerst sinnvoll.
    Kompensation ist ja nichts Negatives, ganz im Gegenteil.
    Sie hilft uns, Beeinträchtungen über andere Wege zu kompensieren.
    Für uns ist da nur sehr viel mehr zu kompensieren und das kostet mitunter wahnsinnig viel Anstrengung und Energie, was dann irgendwann zum Zusammenbruch, zur Dekompensation führt/ führen kann.

    Wenn ich auf dem Weg nach Hause an eine gesperrte Straße komme, dann nehme ich einen alternativen Weg, wahrscheinlich ein Umweg.
    Damit kompensiere ich.
    Über den Umweg komme ich dennoch an mein Ziel.
    Immerhin bleibe ich nicht vor der gesperrten Straße stehen und warte, bis sie wieder freigegeben ist.
    Kompensieren heißt, nicht aufgeben, sondern alternative Wege finden.


    Aber der Umweg kostet etwas mehr Zeit, als der sonst übliche direkte Weg.
    Und er kostet auch etwas mehr Sprit als sonst.
    Wenn ich das also nicht berücksichtige, dann kann es kritisch werden.
    Irgendwann ist der Tank leer und man hat nicht damit gerechnet ... hätte doch noch für eine Woche länger reichen müssen ...
    Irgendwann ist man platt und erschöpft, weil man nicht gemerkt hat, dass man die Zeit, die der Umweg gekostet hat, einfach "hinten dran gehängt" hat.
    Aber der Tag ist ja nicht länger geworden.

    Das müssen wir berücksichtigen.
    Und daher würde ich ganz persönlich sagen, dass es zumindest einen Gedanken wert ist, dass das, was wir als Vorteile sehen, vielleicht eher Nachteilsausgleiche sind.

    Grandiose eigene Leistungen, die manch anderer gar nicht zu stande bringen würde.
    So manch einer würde vor der gesperrten Straße stehen bleiben und verzweifeln.
    Eine solche Leistung muss man erst mal bringen.
    Aber sie kostet zusätzliche Energie, das dürfen wir nicht vergessen.
    Aber es sind UNSERE Leistungen, die wir da vollbracht haben.

    Wie heißt das so schön?
    "Aus der Not eine Tugend machen"
    Ich würde sagen, das beherrschen wir in Perfektion.

    Und ja, ... das kann und darf man auch als Vorteile sehen.
    Wir können aber auch sagen:
    "Es war unsere eigene Entscheidung und unsere eigene Leistung.
    Wir sind den Weg weitergegangen und haben das Beste, was wir konnten daraus gemacht und das ist eine große und vor allem eigene Leistung"
    Geändert von Fliegerlein (25.07.2013 um 14:19 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  3. #493
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    hier kann man ja noch viel kranker werden als man eh schon ist
    stammt nicht von mir

    aber es gleicht nur einen Nachteil aus und lässt uns am Ende ja nicht besser da stehen, sondern gleich.
    maximal gleich. aber immerhin wird der nachteil etwas reduziert...

    aber eben: von außen wird dann nur gesehen, dass ich mehr zeit bekomme. das sieht dann aus wie ein vorteil. die gründe warum ich da länger brauche, die sieht man ja nicht.

  4. #494
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    ot:
    @ fliegerlein.
    ich würde einen teil deines posts gerne in den metaphern-thread machen.
    ich kopiere ihn einfach da rein, wenn du was dagegen hast, sag es bitte, dann lösche ich es dort wieder. ok?

    lg
    mel

  5. #495
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    *Gelöscht weil kein Bock mehr auf Diskussionen um und über mein Leben...*
    Geändert von Theonar (25.07.2013 um 20:10 Uhr)

  6. #496
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Kann es sein dass dein Onkel ADHS hat?


    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und Tapatalk.

  7. #497
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 317

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    @Wildfang

    @Fliegerlein: toller Beitrag

  8. #498
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.426

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Hallo Theonar,

    Ich fand deine geschichte interessant und musste dabei lachen, obwohl es für dich der krach mit dein Onkel auf der moment sicher nicht lustig war.

    Vielleicht war der art wie du es gesagt hatte (wie wir oft dazu neigen) nicht der beste, aber ich fand deine argumentation, inhaltlich eigentlich sehr gut!

    Dort sehe ich eben eine "vorteil" von ADS, oder mal eine fähigkeit aus der not: Dass wir eben nicht planen können, sind wir oft flexibel (anders geht es nicht) und bereit 29 auf der zug zu warten...

    Wenn die impusivität mal gezügelt wird (was mit viel übung auch gelingen kann), kann es zu eine offenheit die auch etwas bringt.
    Vielleicht ist dein Onkel sauer auf dich, aber... Er weiss auch genau woran er ist mit dich und was du genau denkst...

    Ich fand auch gut dass du nicht einfach geschwiegen hattest... So ein kommentar wie dein Onkel gemacht habe, finde ich, ehrlich gesagt auch doof... Hätte ich auch unangenehm reagieren können.

    Ich finde, es ist auch seine sache von sichtweise: fügt man sich ein, schleimt man um beliebt zu werden, oder ecken wir an und sind dann etwa echter? Eine mass an anpassung ist sicher von vorteil, zu viel, macht auch krank...

    Da sehe ich auch eine vorteil von ADS (ehe als folge davon und als eigene leistung dazu): Da ich mich nicht anpassen konnte, musste ich ein andere weg suchen, mich mit einiges schmerzhaftes abfinden und habe einiges gelernt dass viele menschen die bequem haben, nicht so lernen können.

    Es gibt einige beruhmte menschen die von ihre gerechtigkeitsinn, in ein land wo es nicht willkommen ist, viel nachteilen erleben, weil sie noch dazu die klappe nicht halten können... Was sie selber da durch machen ist oft sehr schwierig... Aber... Es bringt doch die menschheit weiter und manchmal erreichen sie etwas. Vorteil oder nachteil?

    Dazwichen haben anderen auch geschrieben... Auf der gedanken ob dein Onkel ADS haben kann, bin ich auch gekommen... Es ist ehe vererbt und 2 ADSler können heftig einandere geraten...

    lg

  9. #499
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    mel. schreibt:
    stammt nicht von mir
    PAAAAIIIINNNLLLIIICCCHH
    Tschuldigung, habs geändert ...

    mel. schreibt:
    ot:
    @ fliegerlein.
    ich würde einen teil deines posts gerne in den metaphern-thread machen.
    ich kopiere ihn einfach da rein, wenn du was dagegen hast, sag es bitte, dann lösche ich es dort wieder. ok?

    lg
    mel
    Nichts dagegen, fühle mich im Gegenteil geehrt

  10. #500
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Nein...

    Soweit ich weiss nicht. Er war eigentlich immer eher ruhig, machte höchstens mal unlustige Witze und grinste so blöd daher.

    Das ist einfach so behindert. Ich bin... introvertiert und rede viel im Real Life aber bei sowas da steigere ich mich dann so hart hinein. Smalltalk kann ich nicht, dafür sowas. Boah ey. Hass.

    Im Internet ist das sowieso nochmal ne Steigerung. Da kommt all die innen gestaute Unruhe raus, weil man einfach nur schreiben muss... einfach nur das Gehirn über die Finger entleeren. Hat mich auch schon einiges gekostet.

    Aber eben. Was bringt es, sich darüber zu beschweren, hilft nichts. Einfach weiter machen und das beste geben, zu versuchen, sich zu bessern und sobald man das Bedürfnis hat seitenweise Bullshit zu schreiben, eben halt in ein ADHS Forum kommen

    @Chaosprincess (Darf ich dich so nennen? )

    ... Mein Onkel weiss nichts von meinem ADS (Ich weiss es ja auch erst seit 8 Monaten und seit paar Tagen die offizielle Diagnose) und ich habe nicht vor, ihm das mitzuteilen. Ich schätze ihn als jemanden ein, der eher so auf Ritalin eingestellt ist, wie es die Medien die ganze Zeit versuchen zu denunzieren (hetzen).
    Geändert von Theonar (25.07.2013 um 14:51 Uhr)

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