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Diskutiere im Thema Habt ihr Vorteile durch ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #341
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Lihibra schreibt:
    Und mir hat jetzt immer noch niemand gesagt, warum Empathie kein Vorteil ist..
    Oh, aber das wäre schon schade, wenn das jemand behaupten würde.
    Empathie ist eine sehr schöne Begabung. Manchmal kann sie auch sehr belastend werden, klar.
    Bei vielen ADSlern haperts da gewaltig. Die brettern eher wie Dampfwalzen über die Gefühle ihrer Mitmenschen weg.
    Schön, wenn das gelegentlich anders ist.

  2. #342
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Lihibra schreibt:
    Und mir hat jetzt immer noch niemand gesagt, warum Empathie kein Vorteil ist..
    (Ion war schneller ... ich lass es trotzdem stehen )
    Die Frage läst sich, so wie sie gestellt ist, ganz einfach beantworten :
    Empathie IST ein Vorteil, ....

    ...Pause .... Komma ...

    ... aber kein Privilig einer ADHS....

    Wenn die Frage lautet:
    "Habt Ihr Vorteile durch Eure Empathie?"
    Dann ist die Antwort mit Sicherheit: "Ja."

    Wenn die Frage aber lautet:
    "Habt Ihr Vorteile durch ADHS?"
    Dann wird's schon schwieriger, einfach weil das auch bedingt, dass die ADHS ursächlich für die Empathie ist.
    Das würde widerum bedeuten, dass ADHS'ler deutlich mehr Empathie besitzen, oder häufiger empathisch sind, als dies bei Nicht-ADS'lern der Fall ist.
    Das trifft aber nicht zu, bzw. kontne nicht nachgewiesen werden.

    Eher spricht sogar primär dagegen, dass ADS'ler besonders empathisch sind, da ihre nach außen hin egozentrische Erscheinung in sehr sehr vielen Fällen zunächst mal eine Diagnose oder Verdachtsdiagnose auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zur Folge hat.
    Und ausgerechnet diese Diagnose hat im Kern einen Mangel an Einfühlungsvermögen.
    Zwar sind das in der Regel Fehldiagnosen, aber sie zeigen deutlich, dass die kognitive Empathie eben nicht ausgeprägter ist, als bei Nichtbetroffenen, denn dann würde es nicht zu dieser Fehleinschätzung kommen.

    Und auch hier im Forum merkt man häufig, dass die kognitive Empathie, also die bewusste und beabsichtigte Fähigkeit, die Sichtweise eines anderen anzunehmen, nicht zu unseren Stärken gehört, wofür auch in diesem Thread leicht Beispiele zu finden sind.

    Und da kommen wir dann auch schon an den Punkt, an dem es etwas komplizierter wird, weil: da gibt's auch noch die affektive Empathie.
    Das ist die Art von Einfühlungsvermögen, die spontan (=affektiv) und ohne unsere Absicht geschieht.
    Wir sehen jemanden weinen, und leiden mit ihm.
    Wir fühlen im wahrsten Sinne des Wortes mit.
    Das ist eine Fähigkeit, die Menschen als soziale Wesen allgemein besitzen und auch brauchen, denn sie schafft Zusammengehörigkeit.
    Wenn ich aber nun über dieses allgeimeine Maß hinaus mitfühlend bin ... dann kann man sich schon fragen, ob das dann wirklich ein Vorteil sein mag?
    Wenn man mit Allem und Jedem mitfühlt, dann kann das ein Gefühlschaos auslösen, das schon für einen Nicht-ADS'ler kaum zu beherrschen ist, geschweige denn für einen per se schon emotionaler gestrickten ADS'ler.

    Es ist normal wenn man bei einem Film mitheult und das soll auch so sein und ist auch gut so.
    Es ist aber eine ganz andere Nummer, wenn einen sowas tagelang nicht loslässt und alles andere immer wieder überlagert.
    Das würde ich dann nicht mehr als Vorteil betrachten.

    Ein Mehr an kognitiver Empathie wäre in meinen Augen ein klarer Vorteil, aber das ist bislang nicht bestätigt.
    Ein Mehr an affektiver Empathie ist, meiner Ansicht nach, eher ein Nachteil, weil es emotionale Achterbahnfahrten auslöst, die auf andere Bereiche einschränkend wirken.
    Inwiefern diese Form der Empathie bei ADS'lern wesentlich ausgeprägter ist, vermag ich nicht anhand von Daten zu sagen, glaube aber, dass dem so ist.




    Dompteur schreibt:
    Zur Diskussion ADHS Krankheit ja oder nein:
    Krankheit wird nicht durch Symptome bestimmt, sondern durch das Leiden, das durch die Symptome entsteht.
    Naja nicht nur und nicht ganz.
    Es wird nicht nur nach Leiden geschaut, sondern auch eben nach Beeinträchtigungen (welche widerum zu Leiden führen können.
    So kann ein Symptom durchaus primär kein Leiden erzeuge, aber die daraus entstehenden Beeinträchtigungen führen zu weiterem Leiden.

    Nimmt man die Wortdeutung als solche, ist Krankheit als Störung oder Einschränkung der normalen körperlichen oder seelischen Funktionen definiert.
    Wobei der Begriff "normale .... Funktionen" sich auf die Regelhaftigkeit bezieht, womit dann wieder auch eben äußere Umstände wie z. B. das Umfeld mit eingeschlossen werden.
    Das bestimmt also niemand per Definition, sondern man schaut auf die aktuelle Situation und das Umfeld und fragt sich, inwiefern hier etwas wesentlich anders ist, als bei der großen Mehrheit und dieses "anders" zu Beeinträchtigungen und Leid führt.

    Wie Krankheit im einzelnen definiert ist, ist dann wieder eine andere Geschichte, Mediziner, Rechtssprechung und und und, haben da ihre eigenen Definitionen und ich glaube, so wirklich präzise und für alle zufriedenstellend, hat das noch keiner definiert.
    Aber im Kern geht es nicht nur um bereits bestehendes Leiden, sondern auch um Beeinträchtigungen und auch um Verhindern von Leiden.

    Ich glaube, all diese Faktoren machen es so wahnsinnig schwer, etwas, egal ob ADHS oder viele andere Dinge, als Krankheit einzustufen oder zu betrachten.
    Die Grenzen sind sehr fließend und gerade für uns "Schwarzweißdenker" ist genau das ein echtes Problem.
    Wir wollen die Medaille, die nur zwei Seiten hat und die eindeutig sind und von der man entweder nur die eine oder die andere Seite sehen kann .... es sei denn, man steht vor dem Spiegel und schaut sich so gleichzeitig beide Seiten an ... und dreht dann irgendwann durch, weil man beide Seite verstehen kann
    Geändert von Fliegerlein (10.07.2013 um 10:45 Uhr)

  3. #343
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 523

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Lihibra schreibt:
    ...egal welcher Sicht wir folgen... wir sind alle....




    MENSCHEN

    wir sind der singende tanzende abschaum der welt.


    ahh nein.. ähm ja, wir sind alles menschen.
    toll, ich mein ist doch toll.
    könnte mir nicht vorstellen eine sprechende weinbergschnecke zu sein.
    oder doch?

  4. #344
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    aber ja creatice. das schließt sich ja nicht aus. ich wollte sagen, dass krativität als gabe keineswegs verpflichtet einen
    derartigen beruf zu ergreifen, für den man gewaltige kraft braucht um darin bestehen zu können. ich war zu selbstkritisch
    um meine arbeiten wertzuschätzen, obwohl es ankäufe, ausstellungen und ehrungen gab... ads ? ja, bestimmt auch ein stück weit.
    das kann so gut nicht sein, weils ja von mir ist...
    ich habe aber meine kreativität vorrangig zur förderung anderer junger krerativer genutzt und das macht mir nach 25 jahren
    immer noch freude. will sagen : den kreativen erkennt man nicht (nur)am ausgeübten beruf, sondern an der art und weise, wie er
    ausgeführt wird. ob ein koch oder ein schneider oder eine pädagogin kreativ ist, sieht man ja an den "produkten".
    kunst hin oder her...

    der kunstunterricht meiner töchter ist jedenfalls eine katastrophe und der dort vermittelte kunstbegriff bezieht sich immer auf
    beispiele der kunstgeschichte. nie auf das innere erleben der kinder, nie auf ihre ängste, ihre freuden ihre lebenswelt.... schade
    wie soll man da als erwachsener eine ahnung von den verborgenen kräften in einem selbst haben ?
    epikur

  5. #345
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Lysander schreibt:
    Die ständige Suche nach einem neuen Kick, kann dazu führen, dass man immer wieder neue Dinge beginnt, sie aber sehr oft nicht beendet.
    Ich vermute, dass ADSler alles mögliche ausprobieren. Das kann man als Kreativität ansehen, jedoch kann man das auch anders beleuchten.

    "Sensation Seeking". Ey, das ist ein Leitsymptom!!! Steht in ungefähr jedem Lehrbuch.

  6. #346
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 140

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    sensation seeking ist aber auch wirklich wunderbar... immerhin öffnet man ja auch mehr fässer als andere...
    die kann man ja keineswegs immer ganz leer oder voll machen... manchmal will man ja nur wissen was drin ist.
    ich hab damit meinen frieden gemacht. ist halt so... ich brauch halt ständig input. etwas anfangen und bis zum ende durchziehen
    klingt zwar toll, aber das wäre mir zu eintönig. immer mehrere dinge gleichzeitig zu machen gehört dazu, auch um den preis
    manches nicht zu beenden. dann wars nicht so wichtig. ich schlage ständig bücher auf, ohne sie ganz durchzulesen.
    die "großen projekte" schaffe ich eh nur mit hyperfocus. und die werden dann in der regel gut.
    epicur

  7. #347
    moonstone

    Gast

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Jutta schreibt:
    Ich schon - ich gehe mir zwar sehr auf den Nerv, aber ich denke meine Kreativität, meine schnelle Auffassungsgabe und die Gabe überall mitreden zu können ist auch eine positive Nebenwirkung von ADS.
    Ein Gleichgewicht ist das zwar nicht, aber nur Negativ empfinde ich das nicht

    Überall mitreden? Das scheint bei mir äußerst schwierig zu sein, gerade in Gruppen! Dort gelte ich eher als Außenseiter, der nicht beachtet wird und ständig aneckt bzw. durch sein schnelles Reden und nicht auf den Punkt Kommen nervt! :-(

    - - - Aktualisiert - - -

    Lihibra schreibt:
    Und mir hat jetzt immer noch niemand gesagt, warum Empathie kein Vorteil ist..
    Darf ich fragen, was genau man unter Empathie versteht?

    - - - Aktualisiert - - -

    epikur schreibt:
    sensation seeking ist aber auch wirklich wunderbar... immerhin öffnet man ja auch mehr fässer als andere...
    die kann man ja keineswegs immer ganz leer oder voll machen... manchmal will man ja nur wissen was drin ist.
    ich hab damit meinen frieden gemacht. ist halt so... ich brauch halt ständig input. etwas anfangen und bis zum ende durchziehen
    klingt zwar toll, aber das wäre mir zu eintönig. immer mehrere dinge gleichzeitig zu machen gehört dazu, auch um den preis
    manches nicht zu beenden. dann wars nicht so wichtig. ich schlage ständig bücher auf, ohne sie ganz durchzulesen.
    die "großen projekte" schaffe ich eh nur mit hyperfocus. und die werden dann in der regel gut.
    epicur
    Also, ehrlich gesagt, verstehe ich eure "Sprache" gerade nicht. Was bedeutet denn nun wieder "Sensation Seeking?" Sorry, dass ich soooo verpeilt bin, dass ich es nicht verstehe, aber unterhaltet euch doch bitte mal auf Deutsch, damit alle begreifen, was hier gemeint ist!

  8. #348
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    moonstone schreibt:
    Darf ich fragen, was genau man unter Empathie versteht?


    Also, ehrlich gesagt, verstehe ich eure "Sprache" gerade nicht. Was bedeutet denn nun wieder "Sensation Seeking?" Sorry, dass ich soooo verpeilt bin, dass ich es nicht verstehe, aber unterhaltet euch doch bitte mal auf Deutsch, damit alle begreifen, was hier gemeint ist!

    Hinter dem Begriff Empathie verbirgt sich im Grunde ein Konzept aus der Gesprächspsychologie, ganz kurz kann man Empathie als "einfühlendes Verstehen" bezeichnen, am besten kannst mal googeln und/oder bei Wikipedia nachschauen.

    Mit sensation seeking ist, so denke ich, die Sensationssuche, also die Suche nach dem Kick gemeint, ist der gekommen, wird der nächste gesucht...

  9. #349
    moonstone

    Gast

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Chaostanja schreibt:
    Hinter dem Begriff Empathie verbirgt sich im Grunde ein Konzept aus der Gesprächspsychologie, ganz kurz kann man Empathie als "einfühlendes Verstehen" bezeichnen, am besten kannst mal googeln und/oder bei Wikipedia nachschauen.

    Mit sensation seeking ist, so denke ich, die Sensationssuche, also die Suche nach dem Kick gemeint, ist der gekommen, wird der nächste gesucht...

    Damit kann ich mich sehr gut identifizieren. Man sagt mir im übrigen auch nach, dass ich beim Zuhören stets viel nachdenklicher und tiefgründiger wirke als andere Leute.

    Möglicherweise sind die in meinem Leben derzeit fehlenden "Kicks" auch daran schuld, dass ich mich gerade zu nichts aufraffen kann.

    Dir ganz lieben Dank für die guten Erklärungen!!!

  10. #350
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: Habt ihr Vorteile durch ADHS?

    Wow, dieser thread ist ja richtig spannend, schade, dass ich ihn erst so spät entdecke.... die Menge nachzulesen schaffe ich leider nicht...

    Aber zu einigen Sachen möchte ich mich gerne äußern...

    Es ging irgendwann um den Zusammenhang, ob AD(H)S auch z.B. "traumabedingt" sein könne....
    Das glaube ich nicht, allerdings können m.E. Traumata komorbide Störungen hinsichtlich der AD(H)S sein....

    Soweit ich informiert bin, ist mittlerweile nachgewiesen, dass AD(H)S eine angeborene, genetisch bedingte, neurologische Stoffwechselstörung ist.
    Das würde der These widersprechen, dass AD(H)S eine (durch Erfahrungen) "erlernte Störung" ist, wie beispielsweise ein Trauma. (Im Hirnstoffwechsel wurden entsprechende "Abwehrmechanismen" entwickelt, die Reaktionen automatisiert (ohne "bewußte Steuerung aus dem Großhirn") einleiten..)

    Soweit ich das (hier im Forum und wissenschaftlich fundiert) "gelernt" habe, weiß man, dass bei einem AD(H)S'ler im Vergleich zum "Stino" einige Hirnbereiche aktiver , z.B. die Amygdala, und andere wiederum weniger aktiv sind. Das hieße ja, dass man diese Störung auch im CT (oder war es MRT?) nachweisen kann.

    Es stellt sich die Frage, warum das nicht gemacht wird, aber vielleicht steckt es noch zu sehr in den "Kinderschuhen", oder ist einfach zu teuer...

    Ich glaube aber auch, dass es durchaus aus Erfahrung erlernte Verhaltensweisen, Kontroll- und Wahrnehmungsfähigkeiten gibt, die der AD(H)S-Symptomatik sehr ähneln, das würde auch die so schwierige Abgrenzung der AD(H)S zu anderen Diagnosen erklären...

    Zum Thema Komorbiditäten stellt sich dann ja auch immer wieder die Frage, was ist die "reine AD(H)S", was ist die Komorbidität?

    (Das wurde aber auch schon da intensiv diskutiert:https://adhs-chaoten.net/treffpunkt-...om-ad-h-s.html )

    Vorteile der ADHS...

    Da schließe ich mich der Meinung an, dass es beides, Vorteile wie Nachteile, gibt. Die Gewichtung dessen scheint mir sehr individuell zu sein und hängt sicherlich auch von der gesamten Lebenssituation ab.

    In manchen Situationen ist es beispielsweise vorteilhaft, dominant und extrovertiert zu sein (Beispiel Kindergeburtstag..), in anderen Situationen ist das total deplaziert, genauso Kreativität, in einer Kette von gewohnten Abläufen kann die kreative, spontane Umsetzung von Ideen den gesamten Ablauf stören, bei der Planung eines Kindergeburtstages ist das sehr hilfreich....

    Man kann wahrscheinlich fast alle genannten Punkte von mehreren Seiten betrachten....

    Was wirklich vorteilhaft ist und was nicht, hängt stark vom gesamten Umfeld ab und wird sicherlich auch individuell sehr unterschiedlich empfunden...

    LG Tanja

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