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Diskutiere im Thema Verstehen euch andere? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Holdibaldi

    Gast

    AW: Verstehen euch andere?

    Hallo Lax,

    bei meinen Eltern ist das Problem, dass sie (vor allem meine Mutter) bisher dachte, weitgehend alles richtig gemacht zu haben. Auf Grund meiner schulischen Probleme bekam ich regelmäßig Nachhilfe (meistens in Mathe, die freilich kaum etwas brachte), ich wurde zu einer pädagogischen Lernberatungsstelle gebracht und durfte mit einer netten Dame noch nettere Spiele machen und etwas palavern. Vor allem in dieser Beratungsstelle sah meine Mutter ein Allheilmittel für meine Probleme. Ich sagte ihr nie, dass ich schon als Kind das Gefühl hatte, dass es mir letztlich kaum etwas brachte. Mein ADS wurde dort natürlich nicht diagnostiziert, das hatte man damals noch gar nicht auf dem Schirm.

    Meine Eltern waren mit mir überfordert und es fällt ihnen verständlicherweise schwer, das zu realisieren. Deshalb können sie mit meiner Diagnose quasi nichts anfangen. Mein Vater blockt total, meine Mutter hört zwar zu, weiß aber nichts zu sagen. Neulich fragte sie immerhin, ob jenes Medikament, was ich gegen meine Konzentrationsstörungen nehme, denn helfe. Einmal fragte sie auch, wie es denn mit diesem "ADS-Dingsbums" jetzt bei mir aussehe.

    Arme Eltern.

    Ist schon übel, wenn man damit konfrontiert wird, während der Erziehung eigentlich offensichtliche Symptome des Kindes durchweg falsch gedeutet zu haben. Noch dazu wurde ich - wie viele hier - stets als faul, träge und weinerlich abgestempelt. Der Vater gab mich bald schon als "faulen Sack" auf (weil ich seine Anschreierei bei den Hausaufgaben mit totaler Arbeitverweigerung und Heulkrämpfen quittierte) und meine Mutter muss ich zeitweise dermaßen durch mein Verhalten provoziert haben, dass sie sogar einmal tätlich gegen mich wurde, obgleich sie sonst eine friedliebende Person ist. Das tat ihr Leid und sie entschuldigte sich bei mir (viel später) dafür.

    Ich mache meinen Eltern keinen Vorwurf. Sie sind intellektuell deutlich limitierter als ich, haben zwar beide studiert, waren aber nicht in der Lage, sich in meine komplizierte und hoch sensible Gefühlswelt hinein zu versetzen. Damals so wenig wie heute.

    Immerhin: Sie ahnen, dass es keine plumpe Faulheit ist, dass da mehr im Spiel ist. Darum halten sie sich auch mit Vorwürfen in letzter Zeit stark zurück.

    Viele Grüße,

    Holdi

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Verstehen euch andere?

    Hallo LAX,

    ich habe das Glück und das Pech beides zu sein: ADSler und Vater eines ADSlers...
    Und glaub´ mir - auch ich benehme mich manchmal wie ein A...loch meinem Sohn gegenüber, obwohl ich ganz genau weiss, was los ist. Und warum? Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Frage abschließend beantworten kann... ich versuch´s einfach mal so ehrlich und so verständlich (hoffentlich) wie möglich:

    Ganz klar spielt in Reaktionen immer mein eigenes ADS rein: Verminderte Frustrationskontrolle & Impulsivität. Besonders wenn die Medis noch nicht oder nicht mehr wirken knallt es häufiger zwischen uns. Aber das ist nicht der Grund und viel weniger eine Entschuldigung.

    Da ist auch das Wissen, dass er im Moment ein relativ angenehmes Leben hat und wenig tun muss und wenn er das Wenige dann auch nicht macht, kommt schlicht und ergreifend der "Alte" - der Vater - in mir durch. Wohl auch geprägt durch meine eigene Erziehung fallen dann sogar Sprüche, von denen ich NIE dachte, dass ich sie mal von mir gebe... ("Sowas werde ich meinem Kind NIE sagen!")
    Wie man meinem Alter entnehmen kann, bin ich in den 70er Jahren groß geworden und hatte als (unerkannter) ADSler das Glück, dass diese Zeit sehr strukturiert war Es gab nicht viele Regeln - aber die Regeln, die es gab, waren streng. So habe ich es noch ganz gut durch Schule und Ausbildung geschafft. Auch diese Erfahrung spielt in mein Verhalten mit rein - irreal aber sie ist da: "Schließlich habe ich das auch auf die Reihe bekommen - dann muss er das auch können. Ist schließlich überdurchschnittlich intelligent..." Was macht der stinknormale Vater? Richtig! Er unterstellt bei vorhandener Intelligenz zunächst einmal "Nicht wollen" und damit "Faulheit". Fatal - oft falsch - aber leider Fakt.

    Dann spielt bei mir auch die Sorge um seine Zukunft - die mich manchmal fast auffrisst - eine weitere große Rolle. Die Sorgen gepaart mit dem Wunsch, dass er sein Leben auf die Kette bekommt, selbständig wird (weil er das braucht) und Erfolgserlebnisse verbuchen kann (weiil er die noch mehr braucht) führen dann zu einer unbewussten Erwartungshaltung, die er oft nicht erfüllen kann. Dies wiederum frustiert mich - lässt mich aber in noch viel größerem Maße meine Hilflosigkeit spüren. Und was resultiert aus Frust & Hilflosigkeit? Wut - sie ist oft nichts anderes als ein ausgeprägtes Zeichen von Hilfslosigkeit. Es ist nur beschissen, wenn man die eigene Hilflosigkeit dann an seinem Kind auslässt. Eltern wissen das, Eltern denken oft daran, aber leider, leider, leider nicht immer. Folge: siehe oben - die vier "F" - Faulheit-fatal-falsch...

    Ich liebe meinen Sohn - aus tiefstem Herzen. Er ist das Beste, was mir in meinem Leben passieren durfte und er weiß das auch. Und trotzdem oder besser genau deshalb mache ich mir diese Sorgen, genau deshalb will ich ihm unbedingt helfen und genau deshalb spüre ich diese riesengroße Hilflosigkeit noch deutlicher - und obwohl ich es besser wissen müsste, bin auch ich als Vater nur ein Mensch mit vielen Fehler und Schwächen und deshalb werde ich dann ... fatal... manchmal wütend... und falsch... auf ihn...

    P. S. Aus dem Bauch heraus und ohne Dich zu kennen: Jede Wette - Dein Vater liebt Dich ebenfalls und was Du erlebst ist die (fatale ;-) ) Mischung aus Liebe, Sorge, Hilflosigkeit und einem Quentchen ADS väterlicherseits... wenn Du kannst, dann rede mit ihm. Ruhig, offen und sprich vor allem von Deinen Gefühlen (der alte Trick mit den "Ich-Botschaften"... "Ich fühle mich verletzt" an Stelle von "Du machst mich wütend") - ich drücke Dir die Daumen
    Geändert von Joe_Doe ( 7.08.2013 um 22:04 Uhr)

  3. #13
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Verstehen euch andere?

    Tüfftüff schreibt:
    hallo nein also ich komme mir von kaum jemanden verstanden vor weil die leute sich einfach icht dort reinverstzen können was bei us ab und zu abgeht :-) mit meinen freund habe ich auch ständig zoff weil er meint das ich ne krankheit die alles entschuldigt ? wo man alles hat und nix kann ! bei ihm weiß ich uch nicht wie ich ihm das zeigen oder erklären soll wie man sich fühlt


    lg
    geht mir auch so denke oft warum versteht er mich nicht

    wir verstehen uns gegenseitig aber die stinos uns nicht
    können die nicht oder wollen sie nicht?

    es ist einfach zum

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Verstehen euch andere?

    ayapap22 schreibt:
    Hallo,

    ich kenne deine situation auch nur zu gut. meine mutter hat sogar selbst ein leichtes ads wobei sie das sehr gut im griff hat, allerdings nur durch krasse strukturierung und kaum abweichungen davon (was natürlich ätzend sein kann) .
    wir sind 3 kinde rund alle drei haben ein adhs und TROTZDEM kommt und kam es immer immer wieder zu auseinandersetzungen. die arteten dann auch mehr als aus,aber das kennen wir sicher alle. das ganze hat die komplette mutter-kind-beziehung gestört und tut dieses noch immer. es ging sogar soweit dass ich ausziehen musste bevor es zum eklat gekommen wäre. irgendwann wären wir uns an die gurgel gegangen.

    ich kann dir also sagen dass einem selbst von anderen adhs`lern, nicht immer verständnis entgegengebracht wird.

    die formulierungen a la "das amchst du doch mit absicht" "so dreist/blind kann man doch gar nicht sein" "wieso hast du das immernoch nicht gemacht?" usw kenne ich also auch zu genüge.

    ich kann mich meinen vorrednern nur anschließen und dir raten , zu versuchen, von dem Verständnis-Denken weg zu gehen. wenn überhaupt können menschen es vllt nachvollziehen, aber verstehen werden sie es nicht. ich weiß dass das leichter gesagt als getan ist, dieser prozess hat auch bei mir einige zeit in anspruch genommen, dennoch fahre ich jetz wesentlich besser damit. dazu sagen sollte man aber auch, dass man dadurch z.t. auch einfach abstriche machen muss. manche menschen werdne nie damit klar kommen, von denen solltest du dich einfach verabschieden, als daran festzuhalten, weil es dich auf dauer kaputt macht.

    nun wünsch ich dir viel erfolg und hoffe du findest deinen weg!

    das mit dem "hast du das immer noch nicht gemacht?" kenn ich zu gut wenn ich lernen sollte oder was helfen hieß es immer "ja gleich" meine Mutter kannte das schon und erinnert sich heute noch gut dran

    "du musst dir mal merken was die dir am Telefon erzählen!"

    "weißt du nicht mehr wann es war?"


    achja ich erinner mich wieder an was. Ich wusste mal wieder nicht als Kind , da war ich so 11 oder 12 Jahre, wann die Schule beginnt, und ne Kameradin wohnte ein Block davor und ich guckte die ganze Zeit rüber wann sie denn nun das Haus verlässt, ich glaub am ende sah ich sie gar nicht und mir wurde himmel Angst. Was danach passierte weiß ich nicht mehr, sowas passierte mir auch öfters mal, die Erinnerungen kommen langsam...........

    "wann war das Sportfest?""am besten geh ich gar nicht hin, eh keine Lust"

    oder versteckte mich im Busch weil ich verschlief und mich nicht mehr traute in die Schule zu gehen, total bekloppt hätte mich ja jemand sehen können außerhalb des Busches

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 32

    AW: Verstehen euch andere?

    Ich gebe mal ungefragt meinen Senf dazu Lex,

    Holdibaldi schreibt:
    Meine Eltern waren mit mir überfordert und es fällt ihnen verständlicherweise schwer, das zu realisieren. Deshalb können sie mit meiner Diagnose quasi nichts anfangen. Mein Vater blockt total, meine Mutter hört zwar zu, weiß aber nichts zu sagen. Neulich fragte sie immerhin, ob jenes Medikament, was ich gegen meine Konzentrationsstörungen nehme, denn helfe. Einmal fragte sie auch, wie es denn mit diesem "ADS-Dingsbums" jetzt bei mir aussehe.
    Ich weiß nicht, aber ich sehe sowas als Ignoranz. Meine Eltern sind da genauso. Wenn mein Sohn/meine Tochter "sowas" hätte, dann würde ich doch genau wissen wollen was sie nimmt, was sie macht, wie es ihr geht. Dann stelle ich nicht solche Fragen, sondern eher sowas wie "wie ist es für dich wenn das Mph aufhört zu wirken etc." Also genauer nicht mit ADS-Dingsbums oder "Nimmst du dieses Ritalin-Dingens noch. Das ist doch ignorant. Ich fühle da so. Ich interessiere mich für mein Umfeld (auch, wenn genau das Gegenteil oft behauptet wird).

    Ist schon übel, wenn man damit konfrontiert wird, während der Erziehung eigentlich offensichtliche Symptome des Kindes durchweg falsch gedeutet zu haben.
    Das finde ich eher weniger. ADS ist extreeeem komplex und war auch damals (weiß nicht wie alt du bist) noch nicht so verbreitet und bekannt. Das macht eine Laien-Diagnose extrem schwierig.

    Noch dazu wurde ich - wie viele hier - stets als faul, träge und weinerlich abgestempelt. Der Vater gab mich bald schon als "faulen Sack" auf (weil ich seine Anschreierei bei den Hausaufgaben mit totaler Arbeitverweigerung und Heulkrämpfen quittierte) und meine Mutter muss ich zeitweise dermaßen durch mein Verhalten provoziert haben, dass sie sogar einmal tätlich gegen mich wurde, obgleich sie sonst eine friedliebende Person ist.
    Oh ja, oh ja. Das kenne ich auch viel zu viel. Ein bisschen mehr Geduld und Taktgefühl hätten bei mir damals gereicht...

    Ich mache meinen Eltern keinen Vorwurf. Sie sind intellektuell deutlich limitierter als ich, haben zwar beide studiert, waren aber nicht in der Lage, sich in meine komplizierte und hoch sensible Gefühlswelt hinein zu versetzen. Damals so wenig wie heute.
    Meine Eltern sind sicher beide sehr intelligent, wenn auch mein Vater deutlich mehr. Aber in meine Gedankenwelt hineinzuversetzen "no way!". Zum Beispiel gibt es eine Studie die besagt, dass intelligente Menschen im Schnitt weniger glücklich seien als Dumme. So konnte ich mit einem sehr klugen Freund mal darüber diskutieren wie wir uns vor dem Leben, wenn wir wählen müssten, entscheiden würden (in der Tat eine sehr philosophische Frage), aber verstanden hat den Gedanken bis jetzt noch kaum Jemand.

    Immerhin: Sie ahnen, dass es keine plumpe Faulheit ist, dass da mehr im Spiel ist. Darum halten sie sich auch mit Vorwürfen in letzter Zeit stark zurück.
    Dann hoffe ich weiter, dass sich bei mir etwas ändert.

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 65

    AW: Verstehen euch andere?

    Hei,

    sowas hab ich von meiner Mutter von früh bis abends zu hören bekommen. Und das ich mich für nix interessiere. Was mich interessierte, das zählte nicht, das war nicht ihr Interesse.

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 359

    AW: Verstehen euch andere?

    Hey Lax,

    Wohnst du denn noch zu Hause?
    Ich geh jetzt einfach mal davon aus, da nur das ein Grund sein könnte, dass du mithelfen muss beim streichen, oder?

    Mich hat das, was Du beschreibst, bei meinen Eltern so genervt, dass ich schon mit 17 ausgezogen bin. Das war auch die einzige Lösung für die ständigen Vorwürfe. Wenn jemand weiß, wie man dies durch Gespräche lösen kann, lese und höre ich gerne stundenlang was dazu. Ich bin heute 30 und Meine Eltern haben es immer noch nicht gelernt. Sie können sich wieder zurücknehmen, noch die Krankheit ernst nehmen. Vielleicht lohnt es sich für dich, wenn du deine Eltern einfach mal zu deinem Therapeuten mitnimmst?

    Bücher lesen, Diskussionen, das ist alles nicht so gut wie die Erfahrung, dort gegenüber von dem Therapeuten zu sitzen. Ich denke: er hat auch eine ganz andere Autorität als das eigene "Kind" :-)

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 106

    AW: Verstehen euch andere?

    Nein, ein absolutes nein. Da könnte ich mich immer drüber aufregen. Man wird schief angeschaut weil man anders fühlt, denkt etc. Vorallem von Eltern. Am schimmsten ist es dann auch noch, wenn die Gegenperson sagt, "du bist falsch, du denkst falsch"
    Man wird nie verstanden, vorallem dann nicht, wenn man intensiver wahrnimmt oder anders fühlt. Deswegen versuche ich den Kontakt zu solchen Menschen zu vermeiden....

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 94

    AW: Verstehen euch andere?

    Auch außerhalb von Gefühlen/Wahrnehmung etc. steh ich oft vor Verständnisproblemen.
    Damit meine ich, dass viele Leute mich nicht verstehen, wenn ich ihnen was erkläre. Es ist für mich glasklar, was ich sagen, ausdrücken möchte, aber wenn ich es aussprechen will klappt das oft nicht so gut. Selbst wenn ich die richtigen Worte finde, irgendwie versteht der andere es einfach nicht. Bis auf ein paar wenige Individuen.

    In der Arbeit hab ich einen Kollegen, der mich gut versteht, sich selber aber auch gut ausdrücken kann, der spielt manchmal den "Übersetzer". Im Sinne von: ich erklär ihm was ich mein und er erklärt dann demjenigen, dem ich es eigentlich erklären wollte, was ich gemeint hab

  10. #20
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Verstehen euch andere?

    Die's versuchen eher.

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