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Diskutiere im Thema Entgültig. ADHS.. Ritalin... im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #31
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Okay. Ich werd mal nur meine Zeugnisse mitnhemen

  2. #32
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Is´ in Ordnung - der Doc wird Dir schon sagen, was er noch so braucht und Du ggf. nachreichen solltest

    Hab´ keine Hemmungen und sei einfach offen - es geht hier nicht um die Einweisung in die Klinik, ganz im Gegenteil. Es geht darum, dass Du selbst Dir besser helfen kannst!

    Hey Mensch, egal was ist - schreib´s auf, dafür sind WIR ALLE hier!

    Du bist nicht alleine damit


  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Du bist so lieeb

  4. #34
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Noch einmal eine Frage :
    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...dikamente.html
    In diesem Thread sagen alle, dass es ohne Medis schrecklich ist, wie soll man dann studieren können?

  5. #35
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    also erstmal ist es so, dass der Körper den Zustand, den er kennt, auch als "normal" erachtet - insofern ist Dein jetziger Zustand, halt ohne Medis, für Dich normal. Und darauf aufbauend kannst Du doch jetzt auch alle Situationen wahrnehmen, entsprechend reagieren und Änderungen vornehmen, oder?

    Die Medis machen es etwas leichter und ich bin selbst froh, dass ich im Studium jetzt (ich studiere schon seit 2006, bekomme aber erst sei 2008 Medis) diese Möglichkeit habe. Dennoch ging es auch vorher irgendwie - halt so, wie ich es kannte und wie es "normal" für MICH war. Das geht auch. Es gibt viele Betroffene, die KEINE Medis nehmen - und die trotzdem klarkommen.

    Du glaubst nach wie vor anscheinend, dass eine Abhängigkeit von den Medis ensteht, so liest es sich für mich. Und ich kann wiederum nur nochmal betonen: dem ist NICHT so! Keine Sorge!

    Es liegt bei Dir, bei Dir alleine, ob Du Medis nehmen willst oder nicht - das kann und wird niemand an Deiner statt entscheiden können, dürfen, mögen, sollen.

    Und Mph ist in diesem Sinne auch nicht vergleichbar mit einer Droge, die Dir alles ganz einfach und mal eben so von der Hand gehen lässt - das ist definitiv NICHT der Fall.

    Es erleichtert ein wenig das Dazulernen und Organisieren, Konzentrieren und Strukturieren - das stimmt. Aber halt auch nur dehalb, weil eben die Neurotransmitter in ein einigermaßen ausgewogenes Gleichgewicht gebracht werden. So wie es halt "normal" sein sollte.

    Das heißt aber noch lange nicht, dass auch Dir das gut tut oder dass das das Optimal für Dich sein muss. Jeder ist anders und jeder Mensch reagiert anders - gerade bei so empfindlichen Eingriffen in die Neurotransmitterchemie. Und genau deshalb ist es wichtig, dass Du Deine Selbstbestimmung - die normalerweise absolut erforderlich bei einer medikamentösen Therapie ist - eben behältst und ehrlich zu Dir und zu dem Doc bist.

    Du wirst, solltest Du Dich FÜR die Medis entscheiden, sicher keinen Mph-Abschluss machen - das, was Du da leistest, geht alleine auf Deine Kappe. Du selbst entscheidest, was Dir gut tut und was nicht - aber Mph kann halt nicht zaubern. Komm´ mal von diesem Gedanken wech

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 246

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Okay nein ich meine nicht das eine Abhängigkeit entsteht, sondern dass eine verschlechterung des Zustands ohne entsteht quasi ein ewig lange rebound effekt....
    Außerdem les ich jetzt die ganze Zeit im internet über Mph. Die meisten gegen Ritalin seiten sind ja von ***********..: Gibt es Studien zum Thema Ritalin im Erwachsenenalter?
    bzw wie verändert MPH das Gehirn? Weniger Blut usw...

  7. #37
    Ehem. Mitglied 14

    Gast

    AW: Entgültig. ADHS.. Ritalin...

    Also....boah....da komm´ ich mal wieder in die Bedrängissituation "ich will, möchte so gerne - darf aber nicht....."

    Ja, es gibt Studien dazu, nicht nur eine und nicht nur bei Kindern. Es ist normalerweise so, dass bei der Evaluation (Bewertung und Auswertung) von Wirksamkeit versch. Therapierichtungen eines im Vordergrund steht: medikamentöse Therapie alleine ist nirgendwo wirklich wirksam - eine Ausnahme gibt es jedoch: AD(H)S. Wobei natürlich auch hier, wie fast überall gilt, dass eine kombinierte Therapie (Medis + Psychotherapie) natürlich die höchsten Effektstärken (also Effekte im Sinne von Verbesserungen für die Betroffenen, bei den erhobenen "Erfolgsmaßkriterien" ) aufweist.

    Mit einem, wie Du schilderst, "Rebound"-Effekt brauchst Du, meiner Meinung nach (aufgrund theoretischen Wissens und eigener Erahrung), absolut NICHT zu rechnen.

    Vergiss´ bitte auch nicht, dass immer noch Deine SELBSTBESTIMMUNG im Vordergrund steht - Dir kann niemand etwas aufzwingen. Und: nicht jeder reagiert gleich und nicht jeder muss den "allgemein bewährten" Behandlungsmethoden zustimmen, noch wird jeder Mensch in gleicher Weise darauf reagieren. Medis sind zwar als wirksam evaluiert und empirisch bestätigt - das heißt aber noch lange nicht, dass das für jeden Betroffenen gleich aussieht oder sich äquivalent auswirkt.

    Die meisten Seiten, die Du im www über eine "Gegen-Meinung" zu Mph finden wirst, basieren leider - sowie leider, leider viele "wissenschaftliche" Meinungsäußerungen - auf Halbwahrheiten und Nichtwissen, kombiniert mit (teils richtig GEFÄHRLICHEN!) Hilfetipps und angeblich eigenen Erfahrungen (bei denen ich mich oft frage, ob diese Leute keine Bedenken bzgl. ihrer öffentlichen Kompetenz haben mögen... ...).

    Du brauchst eigentlich nur durch Wikipedia zu lesen - per Hauptartikel und Dich interessierenden Hyperlinks - um festzustellen, dass AD(H)S ein sehr komplexes Thema ist, auf das die Forschung, leider nur mit bisher als empirisch erwiesenermaßen wirkungsvollen Mitteln, reagieren und weiter agieren kann, ebenso wie die Medizin darauf angewiesen ist und dem LEIDER die Psychotherapieforschung, wie in so vielen anderen Bereichen, noch lange hinterherhinken wird.

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