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Diskutiere im Thema Warum erst jetzt? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 261

    Warum erst jetzt?

    Ich hatte gestern ein wenig Zeit und da ich noch keine Bücher zu dem dem Thema AD(H)S habe und mir längeres lesen momentan auch schwer fällt habe ich mir über Youtube einige Doku's zu diesem Thema angeschaut.

    Ich war erstaunt und erschrocken zugleich wie oft ich mir gesagt habe "das kenne ich doch" und ziemlich viele Parallelen zu meinem bisherigen Leben festgestellt habe.

    Und ich habe mich gefragt warum meine Probleme und "Auffälligkeiten" eigentlich erst jetzt so massiv zu Tage treten und warum ich mir erst jetzt Gedanken darüber mache. Es ist ja nicht so, das ich die letzten Jahre nicht Probleme mit Konzentrationsstörungen, Gedächtnis und Stimmungsschwankungen gehabt hätte, aber da habe ich es eher auf den ganz normalen Trubel eines Familien- und Berufsleben geschoben. Und auch als ich vor knapp zwei Jahren mehr oder weniger zusammengebrochen bin und mein Arzt einen Erschöpfungszustand mit leichten Depressionen diagnostiziert hat bin ich nicht auf diese Idee gekommen. Obwohl bei unserem Sohn vor einigen Jahren ebenfalls ADS festgestellt wurde.

    Ist der Körper oder man selber wirklich in der Lage solche Symptome so lange zu überspielen bzw. zu verdrängen und halbwegs normal zu funktionieren?

    Jedenfalls habe ich momentan das Gefühl das es jeden Tag schlimmer wird. Die Gedanken Kreisen permanent und abschalten geht so gut wie gar nicht mehr. Auch das Arbeiten fällt mir immer schwerer.

    Hinzukommt das ich eine gewisse Skepsis bei meiner Frau bemerke. Als es mir vor zwei Jahren so schlecht ging hat sie mich voll und ganz unterstützt. Aber seit dem ich mit ihr über meinen Verdacht gesprochen habe, habe ich das Gefühl das sie denkt "Stell dich nicht so an. Bis jetzt hast du ja auch nichts gesagt." Ich kann ja auch verstehen, das es komisch wirkt wenn man Jahre lang so gut wie nichts sagt und dann von jetzt auf gleich äußert das man eigentlich nicht mehr kann. Aber es ist nunmal so. Für mich ist es so als wenn das alles plötzlich und innerhalb von wenigen Tagen über mich herein gebrochen ist ...


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  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 384

    AW: Warum erst jetzt?

    Hallo Stephan,
    ja, das ging bei mir ähnlich.

    Ich habe als es so war noch ca. 3 Jahre weiter gekämpft.
    Wäre ich gleich von der Arbeit weggeblieben, hätte ich mit meiner Haltung 'funktionieren zu müssen' nicht noch mehr kaputt gemacht.

    Meiner Ansicht nach kommen da die Fähigkeiten stark ins Spiel.
    Die werden (wurden bei mir) verstärkt aufs Bankett gelegt. Und das hat wahnsinnig an meinen Kräften gezehrt.

    Mich hat es nicht von heute auf morgen aus den Latschen gedreht. Ich wollte mir beweisen, dass ich das stemme.
    Und ich habe nicht auf meine Signale gehört.
    Diese waren schon jahrelang spürbar (Reizdarm, Herzstechen, Schwindel, Ohnmachtsgefühl, stärker werdende Gereiztheit, Aggressivität usw. usf.)


    Ich habe mich halt darauf versteift, dass ich eigentlich ein Leben lang härter habe kämpfen müssen als andere um das selbe zu leisten.
    Und durch viele Jobwechsel (20 in 30 Jahren) hatte ich immer erst eine Reinkomm-Phase, dann wurde es schlimmer und am Ende war entweder der Job erledigt (Freiberufler in der IT), oder das Projekt wurde aufgrund von Änderungen gewandelt, anders neu aufgelegt oder von Seiten des Kunden abgebrochen.
    Dabei war ich jedoch nie als eine Ursache für Abbrüche ausgemacht.
    Ich habe nur neues hinzugelernt und meine Fähigkeiten wurden somit immer weiter gesteigert.
    Dass mich das manchmal überfordert hat war klar.
    Jedoch überwog immer ein gewisser Erfolg.

    Mehr verdienen durch bessere Qualifikation, Mehr Qualifikation, mehr Verantwortung und mehr Verantwortung, mehr Stress.
    Die Spirale drehte sich immer höher und dann kam der Crash.
    Vergleichbar mit der Aktienmarkt-Spirale, oder der Immobilienblase.

    Nur war jetzt ich betroffen.

    Und nach der Reha, sieht immer noch keiner ein, warum ich meine Fähigkeiten und Qualifikationen nicht nochmals steigern kann.
    Ich muss mich ja auf einem Karriere-Weg weiter entwickeln (können!).
    Einen Schritt zurück erlaubt mir keiner. Wie Glaubwürdig sind meine erworbenen Fähigkeiten, wenn ich sie nicht mehr so wie vor dem Crash anwenden kann?
    Das ließen mich bislang viele spüren. Ich kam nicht mehr unter und bekam aufgrund meines immer schwächer werdenden Selbstvertrauens noch mehr Depressionen.

    Heute habe ich wieder ein Vermittlungsangebot erhalten. Die verlangten Fähigkeiten toppen alles, was ich bisher gesehen habe.
    Ich weiß damit nicht mehr umzugehen.

    LG
    Steve

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Warum erst jetzt?

    Hi Stefan,
    auch mir kommen Deine Gedanken wahnsinnig bekannt vor.

    Und ich habe mich gefragt warum meine Probleme und "Auffälligkeiten" eigentlich erst jetzt so massiv zu Tage treten und warum ich mir erst jetzt Gedanken darüber mache.
    Anscheinend verändert sich das Erscheinungsbild der ADHS im Lauf des Lebens. Bei mir jedenfalls ist alles mit dem Nachlassen der Hyperaktivität schlimmer geworden. Ich glaube die war früher mein "Motor" und hat mir bei der Bewältigung der übrigen Symptome geholfen. Übrig blieb die Reizüberflutung, die fehlende Konzentration, die Reizbarkeit, das Innere Chaos. Früher war ich ballaballa aber wenigstens schneller als die anderen. Heute bin ich nur noch ballaballa.

    Ist der Körper oder man selber wirklich in der Lage solche Symptome so lange zu überspielen bzw. zu verdrängen und halbwegs normal zu funktionieren?
    Der Mensch ist sich selbst gegenüber doch achtlos. Solange es geht verdrängt man seine Probleme. Und sind wir doch mal ehrlich. Selbst dann denkt man nicht an die Psyche an sich. Erstmal denkt man "BurnOut", dann vielleicht an "KHK", ne Demenz oder nen Gehirntumor. Den eigenen Psycholklatschklatsch gesteht man sich doch erst ganz am Ende ein.

    Aber wenn man dann mal akzeptiert, dass da was mit dem Oberstübchen nicht stimmt, dann kann man daran arbeiten, Hilfe suchen und sich weiter schlau machen.

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 261

    AW: Warum erst jetzt?

    SteveD schreibt:
    Und ich habe nicht auf meine Signale gehört.
    Diese waren schon jahrelang spürbar (Reizdarm, Herzstechen, Schwindel, Ohnmachtsgefühl, stärker werdende Gereiztheit, Aggressivität usw. usf.)
    Die habe ich auch lange verdrängt. Von deinen Symptomen ist nur der Reizdarm "erspart" geblieben. Dafür leide ich seit meinem Zusammenbruch an Bluthochdruck. Der war zu dem Zeitpunkt sogar so hoch 185/200 das ich knapp an einem Schlaganfall vorbei gerutscht bin. Aber auch das hat, nach dem es mir nach 6 Wochen Auszeit wieder besser ging, erstmal kein Um- oder Nachdenken gebracht. Ich habe ja meine Tabletten genommen und gut war.

    SteveD schreibt:
    Und durch viele Jobwechsel (20 in 30 Jahren) hatte ich immer erst eine Reinkomm-Phase, dann wurde es schlimmer und am Ende war entweder der Job erledigt (Freiberufler in der IT), oder das Projekt wurde aufgrund von Änderungen gewandelt, anders neu aufgelegt oder von Seiten des Kunden abgebrochen. Dabei war ich jedoch nie als eine Ursache für Abbrüche ausgemacht.
    Ich habe nur neues hinzugelernt und meine Fähigkeiten wurden somit immer weiter gesteigert.
    Dass mich das manchmal überfordert hat war klar. Jedoch überwog immer ein gewisser Erfolg.
    Da sind sich unsere Laufbahnen ähnlich. Ich bin zwar seit über 20 Jahren bei dem gleichen Arbeitgeber und auch in der IT, dort haben aber in den letzten 5 Jahren aufgrund wirtschaftlicher Defizite fast jedes Jahr die Geschäftsführer gewechselt. Dadurch wurden immer andere Projekte forciert und man wollte sich ja auch richtig präsentieren. Das hat, wie ich ja jetzt auch merke, verdammt viel Kraft gekostet.

    Nietzsche schreibt:
    Anscheinend verändert sich das Erscheinungsbild der ADHS im Lauf des Lebens. Bei mir jedenfalls ist alles mit dem Nachlassen der Hyperaktivität schlimmer geworden. Ich glaube die war früher mein "Motor" und hat mir bei der Bewältigung der übrigen Symptome geholfen. Übrig blieb die Reizüberflutung, die fehlende Konzentration, die Reizbarkeit, das Innere Chaos.
    Die Hyperaktivität hat bei mir eigentlich keine Rolle gespielt. Ich glaube da eher das meine Familie mir da sehr viel halt gegeben hat. In den letzten 3 Jahren mussten wir aber einige Schicksalsschläge hinnehmen und einiges an beruflichen und privaten Sorgen meistern. Die werden wahrscheinlich zusätzlich Kraft gekostet haben weshalb jetzt das "Kartenhaus" so langsam einstürzt.

    Nietzsche schreibt:
    Der Mensch ist sich selbst gegenüber doch achtlos. Solange es geht verdrängt man seine Probleme. Und sind wir doch mal ehrlich. Selbst dann denkt man nicht an die Psyche an sich. Erstmal denkt man "BurnOut", dann vielleicht an "KHK", ne Demenz oder nen Gehirntumor. Den eigenen Psycholklatschklatsch gesteht man sich doch erst ganz am Ende ein.
    Da gebe ich dir absolut recht. Gerade das Thema Demenz hatte ich im Fokus, da ich diese Form der Vergesslichkeit so bisher nicht von mir kannte.



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  5. #5
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Warum erst jetzt?

    Da gebe ich dir absolut recht. Gerade das Thema Demenz hatte ich im Fokus, da ich diese Form der Vergesslichkeit so bisher nicht von mir kannte.
    Als das bei mir so extrem losging hab ich gedacht ich verblöde. Aber Demenz war doch recht unwahrscheinlich. Für Alzheimer bin ich zu jung und für nen Korsakoff hab ich früher zu wenig gesoffen. Syphilis vielleicht. Aber wo soll ich die herhaben. Naja ist ja auch wurscht. Doof bleibt Doof.

    In den letzten 3 Jahren mussten wir aber einige Schicksalsschläge hinnehmen und einiges an beruflichen und privaten Sorgen meistern. Die werden wahrscheinlich zusätzlich Kraft gekostet haben weshalb jetzt das "Kartenhaus" so langsam einstürzt.
    Spass beiseite, daß mit den Schicksalsschlägen tut mir leid. Ich hoffe das kommt wieder auf die Reihe.

  6. #6
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 261

    AW: Warum erst jetzt?

    Nietzsche schreibt:
    Spass beiseite, daß mit den Schicksalsschlägen tut mir leid. Ich hoffe das kommt wieder auf die Reihe.
    Danke!
    Zum einen sind meine Eltern im Abstand von 3 Jahren relativ jung verstorben. Meine Mutter ist mit 60 aufgrund einer langen Vorerkrankung an Herzversagen gestorben. Bei meinem Vater war es noch etwas tragischer, da er unvermittelt zusammengebrochen ist und noch gut 8 Wochen im Koma auf der Intensivstation lag. Dazu kamen dann noch finanzielle Rückschläge die für uns bis heute eine recht große Belastung darstellen.

  7. #7
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    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Warum erst jetzt?

    Puh! Da wunderts mich nicht, dass es Dir den Stecker gezogen hat.

    Aber dann ist die Theory mit Depression und Erschöpfung gar nicht soweit hergeholt.

    Manchmal trauert man auch sehr lange. Auch wenn's nicht mehr so offensichtlich ist brodelts doch unter der Oberfläche weiter. Grad wenn man auch sonst noch fett Stress hat. Haste über Trauer schonmal mit nem Therapeuten gesprochen oder hast Du das mit Dir selber ausgemacht?

  8. #8
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 261

    AW: Warum erst jetzt?

    Nietzsche schreibt:
    Manchmal trauert man auch sehr lange. Auch wenn's nicht mehr so offensichtlich ist brodelts doch unter der Oberfläche weiter. Grad wenn man auch sonst noch fett Stress hat. Haste über Trauer schonmal mit nem Therapeuten gesprochen oder hast Du das mit Dir selber ausgemacht?
    Als meine Mutter gestorben ist, hatte ich seinerzeit ein sehr gutes und hilfreiches Gespräch mit dem Bestatter. Mag sich komisch anhören, hat mir damals aber echt gut getan.

    Bei meinem Vater war absehbar das er aufgrund der Umstände bei dem Zusammenbruch das ganze wahrscheinlich nicht überleben wird. Ich habe die Zeit im Krankenhaus genutzt und viel "mit ihm" geredet.

    Ansonsten habe ich ziemlich viel mit mir selber ausgemacht. Und wenn ich heute das Bedürfnis habe, gehe ich einfach zum Friedhof und "rede" mit ihnen.




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  9. #9
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    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: Warum erst jetzt?

    Das mit dem Bestatter hört sich nicht komisch an.

    Ich kenn Dich ja nicht, deswegen kann ich's natürlich nicht beurteilen. Aber wir Männer tragen halt gern mal solche Dinge wie Trauer mit uns herum, obwohls raus hätte müssen. Ich könnt mir schon vorstellen, daß so was dann Jahre später zum Problem wird. Vor allem wenn noch andere Stressoren an einem nagen.

    Da würd ich mal ansetzen.

    Naja. Ich muss jetzt dann in die Falle. Hab morgen nen strengen Tag. Werd den Treat aber morgen nochmal anschauen. Bis denne.

  10. #10
    Ist öfter hier

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    Forum-Beiträge: 261

    AW: Warum erst jetzt?

    Nietzsche schreibt:
    Aber wir Männer tragen halt gern mal solche Dinge wie Trauer mit uns herum, obwohls raus hätte müssen.
    Da gebe ich dir Recht. Grundsätzlich bin ich eher der Typ der möglichst viel mit sich selbst ausmacht und selten über das was mich bewegt spricht. Enttäuschungen, Wut, Ärger ... all das schlucke ich oft runter statt es einfach mal rauzulassen. Oft gehe ich dann in mein "Kämmerlein", setze mit dir Kopfhörer auf und lass mich bedröhnen. Alternativ dazu nehme ich mir unseren Hund und laufe mit ihm einfach 'ne Stunde durch den Wald. Die Ruhe dort tut mir gut, und hilft mir wieder runter zukommen bzw. den Streß und Ärger abzubauen.

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