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Diskutiere im Thema So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 42
    Forum-Beiträge: 51

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ist die TE bei aller Kritik angetaucht?

  2. #42
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Hallo

    ich habe den Fragebogen auch ausgefüllt und würde mich über Infos zur Auswertung freuen.

    Ich habe versucht nicht gleich alle Fragen zu bewerten sondern einfach nur zu beantworten - aber wie bei jedem Fragebogen waren die vorhandenen Möglichkeiten oft nicht angemessen.

    Elwirrwarr

  3. #43
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.178

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ich hab ihn ebenfalls ausgefüllt, obwohl ich mich etwas über einige Fragen gewundert habe. Ich hoffe, dass wir über das Resultat informiert werden.

  4. #44
    howie

    Gast

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    ich hab den Fragebogen auch komplett ausgefüllt und fand auch, dass man sich beim ersten Teil mit den Eltern oft gar nicht entscheiden konnte richtig.
    bin gespannt was da alles hineininterpretiert wird

    hab dir auch eine email geschrieben

  5. #45
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    So, ich hab mich auch durchgeklickt ... dass ich am liebsten jede Frage kommentiert hätte ist wohl typisch.

    Aber frag mal noch ein paar typische Symptome der Eltern mit ab, etwa Impulsivität, sonst bekommst du noch raus das lieblos erzogene Kinder als Erwachsene Sensationseking betreiben :/


    ---
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  6. #46
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Aber frag mal noch ein paar typische Symptome der Eltern mit ab, etwa Impulsivität, sonst bekommst du noch raus das lieblos erzogene Kinder als Erwachsene Sensationseking betreiben :/
    genau diesen Eindruck hatte ich auch. Es werden so selektiv Fragen gestellt, dass von vornherein der Eindruck entsteht, dass das Ergebnis schon feststeht und nur noch die Belege dafür gesucht werden.

    bis denne Elwirrwarr

  7. #47
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 613

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Guten Morgen

    hab das Ding nu auch mal ausgefüllt....

    also die Fragen wegen der Eltern:

    sorry, erschließt sich mir auch nicht. und ja: meine Kindheit war HORROR!!!!!

    die Fragen sind auch sehr einseitig, und na ja....

    ich schließe mich den anderen an: was das soll, muss wohl noch mal genauer dargelegt werden.

    ach ja, die Fragen nach der Mutter konnte ich nicht beantworten, da ich keine Erinnerung habe!!!

    eigentlich bin ich gerade ziemlich wütend, irgendwie. sehr.

    also weil ich als Kind so furchtbar geschlagen wurde, bin ich heute ein rücksichtsloser Rowdy, der gerne gefährliche Dinge und Sport betreibt, und der das Risiko liebt!
    JAWOLL!

    meine Kreativität ist damit begründet, dass ich keine Angst vor den Eimern voller Mist habe, und mich immer mit dem Inhalt auseinandersetze und versuche aus Mist Gold zu machen.

    BÄM

  8. #48
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ja, und die Fragen nach dem Sport - ich hab quasi schon jeden dort aufgeführten Sport ausser Klippenspringen gemacht (auch nur weil's hier so wenig Klippen gibt) bin aber trotzdem relativ unfallfrei durchgekommen und sehe mich nicht als Draufgänger ... na ja mal abwarten und dann ggf die Auswertung zerfetzen

    Und dass meine Eltern nicht mit mir gekuschelt haben lag auch an dem Struwwelpeter in mir der sich nicht anfassen lassen wollte.




    ---
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  9. #49
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Wildfang schreibt:
    Aber frag mal noch ein paar typische Symptome der Eltern mit ab, etwa Impulsivität, sonst bekommst du noch raus das lieblos erzogene Kinder als Erwachsene Sensationseking betreiben :/
    So sehe ich das auch.
    Mein Gedanke bei den Fragen war und ist, dass sie eher darauf abzielen, Zusammenhänge zwischen elterlicher Behandlung und anschließendem, ADHS-symptomatischen Verhalten zu finden.

    Dabei werden auch nur die typischen und oberflächlichen, allseits bekannten Verhaltensmuster abgefragt, nicht jedoch die eigentlich der Störung zu Grunde liegenden Probleme, z.B. die Entwicklungsverzögerungen der exekutiven Funktionen etc. berücksichtigt.

    Und vor allem wird nicht validiert, inwiefern auch die Eltern von ADHS betroffen waren/ sind, was ein mit Sicherheit wichtiger Faktor sein dürfte, denn wir reden hier von einer Störung mit einer hohen Vererbbarkeitsrate.

    In unzähligen Studien hat sich bereits herausgestellt, dass das elterliche Verhalten in erster Linie Auswirkungen auf mögliche Komorbiditäten hat.

    Insgesamt muss ich zugeben, dass die Befragung, die ich nicht zu Ende durchgeführt habe, auf mich den Eindruck hat, als würde dort lediglich oberflächliches Wissen um ADHS zu Grunde liegen, ...

    Die Tatsache, dass die ursprüngliche Ankündigung keine augenscheinliche Verbindung zu den Fragen aufweist, macht es da zudem nicht einfacher.

    Mir ist klar, dass bei Befragungen nicht immer die tatsächliche Intention dargelegt wird/ werden kann.
    Darum gehts auch nicht.
    Aber hier ist der Gesamtkontext derart unstimmig, dass ich wirklich ernsthafte Zweifel an dieser Befragung und der dazugehörigen Studie habe.

    Möglicherweise liegt es auch daran, dass wir sowas schon mehr als gewohnt sind und ohnehin schon auf Teufel komm raus stigmatisiert werden, ... da mag man ein gewisses Misstrauen entwickeln ... aber das hat auch seinen guten Grund und wer sich ernsthaft mit ADHS beschäftigt, der sollte darum Kenntnis haben.


    Wenn ich eine Buchempfehlung geben darf:
    "ADHS in Adults. What the Science says"
    Eine wissenschaftliche Veröffentlichung, über zwei der größten bisher durchgeführten Langzeitstudien zum Thema ADHS bei Erwachsenen mit Verweisen auf (ich habs gezählt) 373 weitere bisher durchgeführte Studien und Arbeiten.

    Zwar in Englisch, aber sehr empfehlenswert.

  10. #50
    Gibt´s Kaffee ?

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 1.610

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Fliegerlein schreibt:

    Insgesamt muss ich zugeben, dass die Befragung, die ich nicht zu Ende durchgeführt habe, auf mich den Eindruck hat, als würde dort lediglich oberflächliches Wissen um ADHS zu Grunde liegen, ...

    Die Tatsache, dass die ursprüngliche Ankündigung keine augenscheinliche Verbindung zu den Fragen aufweist, macht es da zudem nicht einfacher.

    Mir ist klar, dass bei Befragungen nicht immer die tatsächliche Intention dargelegt wird/ werden kann.
    Darum gehts auch nicht.
    Aber hier ist der Gesamtkontext derart unstimmig, dass ich wirklich ernsthafte Zweifel an dieser Befragung und der dazugehörigen Studie habe.
    Ohne Pantoufle zu nahe treten zu wollen, aber Fliegerlein, ich denke, Du hast mehr Fachwissen über die AD(H)S, eben weil Du Dich seit langem sehr intensiv damit beschäftigst. Aber hier geht es doch gar nicht um eine wissenschaftliche Studie, sondern um eine Bachelor-Arbeit, bei der sich Pantoufle besondere Mühe machen will und eben nicht nur die Literatur zugrundelegen möchte....

    Sie braucht eben ein wenig Unterstützung von uns, damit sie auf halbwegs repräsentative Zahlen kommt.
    Hier so stark an ihren Kenntnissen zu zweifeln, wird ihr nicht gerade Mut machen, ihre Arbeit zu schreiben..

    In einer BA-Arbeit (ich glaube so maximal 70 Seiten, oder noch weniger) kann sie gar nicht so genau auf all die wissenschaftlichen Facetten der AD(H)S eingehen. Wahrscheinlich hat sie mit ihrem Prof einen Bereich der Störung im Fokus....

    Nehmt sie doch nicht so streng ins Gericht...

    LG Tanja

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