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Diskutiere im Thema So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #231
    Praline

    Gast

    Keine Diagnose durch die Hose

    ReRegenbogen schreibt:
    @AlteEiche: Lies dich mal hier ein: PersönlichkeitsstörungDeine Art der Disskusionsführung (falls man das überhaupt so nennen darf) ist mir sehr bekannt. Und nein, ich ahne dass du es wieder - absichtlich? - falsch verstehen wirst, deswegen vorweg:Es hat NICHTS (zum mitschreiben: n-i-c-h-t-s) mit deiner Meinung zu tun (die doch von vielen hier geteilt wird), sondern mit deiner ART UND WEISE, diese zu vertreten, Menschen mit anderen Meinungen niederzumachen, ihnen ihre Erfahrungen und Gefühle abzusprechen.Und es ist nicht der erste Thread, in dem du mir damit auffällst.Ich kenne eine einzige Person, die einem es genauso unmöglich macht mit ihr zu diskutieren. Da kann man versuchen zu erklären, dass 1+1=2 ist und sie findet immer irgendwas, damit sie am Ende behaupten kann, dass man ja total schwachsinnig sei.Man kann es auch kämpfen gegen Windmühlen nennen, mit Logik erreicht man einfach nichts, da die eigenen Argumente jedesmal entweder übergangen, nicht verstanden oder verdreht werden. Sowas ist zermürbend.Es ist hier natürlich keine Diagnose, logisch, aber zumindest hast du einige in diesem Thread stark hervorspringende Eigenschaften, die dorthin passen, die ich leider zu gut kenne.Hier gibts einen langen Thread zum Thema Narzissmus, da es bei AD(H)S auch häufig auftritt, denn eine Persönlichkeitsstörung ist keine bewusste Entscheidung zur Bösartigkeit, sondern ein Schutzmechanismus. Und den haben gerade AD(H)Sler oft nötig.https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...sstoerung.htmlNoch so ein Punkt, warum ich manchmal wütend werde, wenn AD(H)S kleingeredet wird.Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, Burn-Out... AD(H)S erhöht die W'keit stark, sowas zu erleiden.Kommt irgendwer mit meinen nicht ganz klaren Gedanken mit?
    @ Regenbogen, es ist nicht sonderlich schwer Dein Ansinnen zu erfassen.
    Es ist hier natürlich keine Diagnose, logisch, aber zumindest hast du einige in diesem Thread stark hervorspringende Eigenschaften
    ... welche von Dir in eine ganz klar diagnostische Richtung gehend zusammengefasst werden (Persönlichkeitsstörungen und Narzissmus).
    „Ferndiagnosen“ (meistens eh' falsch) können mindestens genauso diffamierend und verletzend sein, wie die kritisierte Art und Weise, Regenbogen.
    Ein ziemlich schräges Niveau, wie ich finde.

  2. #232
    MeinerEiner

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.128

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Theonar schreibt:
    Ich streue hier mal mein ernst gemeinte Meinung ein, die wahrscheinlich zerrissen wird but I'm feelin' lucky:

    ADS ist seit der Diagnose, seit der Psychotherapie und damit Ausmerzung der Komorbiditäten, die 20 Jahre lang gewachsen sind und nicht zuletzt seit der Behandlung durch Stimulanzien echt geil geworden.

    Alle negativen Aspekte treten in den Hintergrund und ich kann ich sein und ich kann 'frei' (sowieso subjektive Auslegung, es gibt keine objektive 'Freiheit') sein. Dinge wie der Hyperfokus, mein 'anderes' Denken, die schnelle Auffassungsgabe bei schwierigem Material und das hin und her switchen zwischen Themen etc. helfen mir in der Schule nicht nur im Leistungsbereich sondern auch im Umgang mit anderen.

    Nach über einem Jahr dieser unglaublichen Stabilität: Nö, ADS ist für mich keine Krankheit, kann damit gut leben und finde einige Vorteile ziemlich nice.
    Eine Krankheit wird es für mich immer bleiben, aber dein Beitrag macht mir Mut.
    Danke dafür

    Ich fange grade mit der Therapie an und habe 34 Jahre lang gewachsene Komorbiditäten. Mein Ziel ist es auch diese auszumerzen.
    Medikamente sorgen schonmal dafür dass ich nicht mehr alle Energie dafür aufwenden muss ADHS zu kompensieren, das ist schon ein großer Fortschritt.

  3. #233
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    @Theonar: Friedrich Nietzsche selbst hat sich irgendwann von Schopenhauers Pessimismus abwenden müssen und zu manchen Dingen Daumen rauf gezeigt.

    Aber jetzt wirds off-topic.

  4. #234
    AlteEiche

    Gast

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Wieso willst mir unbedingt narzistische Persönlichkeitsstörung unterstellen?

    Ich danke dir für deinen Beitrag, aber sorry, mir ist an fachlichen Antworten gelegen. Hier sind ein paar Laien die im "Schwafelstil" Laienmeinungen herumschieben.

    Das kann jeder machen wie er will.

    Narzistisch ist es genau eben nicht die Realität auf fachliche Konzepte abzuklopfen und sich diesen zu unterwerfen. Narzissmus biegt sich die Realität so das sie einem passt und eine Kränkung des Egos vermeidet. Eigentlich mehr das was einige hier versuchen indem sie der ADS den Krankheitswert absprechen.

    Also lass mal deine subjektive Gefühlswelt nicht über die Dinge entscheiden, die Fachleute beurteilen sollten. Du machst anstelle mit mir über meine Beiträge zu schreiben und deren Inhalte ein ad hominem mit diesem Vorwurf wie ich das sehe. Offenbar hast du gar keine Lust auf eine fachliche Auseinandersetzung.

    Was ich habe ist eher ein Tick, das ich keine Laienschwafelantworten will, sondern primär die Antworten bei Fachleuten suche und auch da die möglichst konzeptionell besten Antworten abgleichen, abwägen, auf die eigene Situation anwendend. Die (bestmögliche) fachlich richtige Antwort.

    Ich spreche niemandem die eigenen Erfahrungen und Gefühle ab. Jedoch spricht sich jeder, der behauptet das ADS keine Krankheit ist, sich selbst die Krankheit ab und tut so als sei es keine. Alternative Modelle haben Fliegerlein und ich angeboten, sicherlich kam das auch häufiger zur Sprache. Darauf könnte man das sachlich richtiger formulieren, ohne einen Meter der eigenen Position abrücken zu müssen. Interessiert aber kaum jemanden, soll mir wurscht sein. Jeder wie er mag.

    Ich persönlich finde es halt eine Beleidigung wie es Hüther macht, von ADS nicht als Krankheit zu sprechen. Andere halten es für eine Beleidigung ADS zur Krankheit zu machen. Was jetzt?

    Die Sach- und Fachlage ist eindeutig: ADS ist eine Krankheit, eine angeborene (psychische?) Behinderung und bringt viele Folgestörungen und Probleme mit sich.

    Von der Sach und Fachlage ist aber nicht unbedingt der Laie in seiner kleineren Lebensrealität besonders betroffen. Er darf ja auch die Dinge sich so erklären wie er will. Das ist das Vorrecht eines Laien, der seine Meinung sich subjektiv bilden kann und die Sach- und Fachlage ausser Acht lassen kann. Mein Ding ist das nicht.

    Insofern gibts für uns hier nichts weiter auszutauschen.

    Meine Art ist meine Art ist meine Art. Art ist Kunst, Kunst ist Geschmack, über Geschmack kann man schwer streiten.

    Schönen Sonntag

  5. #235
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 731

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ist das nicht offensichtlich? Die objektive Tatsache einer genetischen Mutation und eines folgenden Krankheitsbildes ist doch klar. Wenn ich sage, ich sehe meine Genetik nicht als Krankheit (Im Fall von ADS), leugne zumindest ich nicht, dass das nicht unter den Begriff "Anomalie" fällt.

    "Behinderung" würde ich jetzt nicht unbedingt sagen, da es in jedem Fall ein Nachteil wäre. Für mich ja - ohne Behandlung - aber es soll ja auch ADS Menschen geben, die mit ihrem ADS umgehen können und nie eine Therapie / Behandlung brauch(t)en.

  6. #236
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ich werd sie gewiss nicht zerreißen, erkenne aber das gleiche Paradoxon :

    Theonar schreibt:
    ADS ist seit der Diagnose, seit der Psychotherapie und damit Ausmerzung der Komorbiditäten, die 20 Jahre lang gewachsen sind und nicht zuletzt seit der Behandlung durch Stimulanzien echt geil geworden.
    Genaugenommen ist aber doch das Leben ohne die ADS, bzw, das Leben mit einem erfolgreichen ADS-Management geil geworden oder?

    Was dazu geführt hat war ja die Erkenntnis, ADS zu haben und zu wissen, was die Ursache für so vieles plus die Komorbviditäten gewesen ist und nachdem die nun behandelt und gemanaged wird, ist das Leben geil, aber ja nicht die ADS .


    Theonar schreibt:
    I...
    Deswegen liess ich mich diagnostizieren und erhielt den Stempel "ADS". Nun wusste ich, warum ich so bin und man konnte mir helfen, dass ich besser in dieser Welt zurechtkomme und ich endlich auch mal glücklich sein kann.

    So besser formuliert? Vielleicht stell ich mich zu blöd an um das einfacher zu umschreiben aber naja. ^^
    Ich würd sagen, hervorragend formuliert!!
    Erkennen, Diagnose annehmen, akzeptieren und managen um glücklich sein zu können uns es zu dürfen.
    Find ich gut

  7. #237
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.445

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Hallo alle,

    Da habe ich doch wieder Lust mein Senf dazu zu geben:

    @ AlteEiche: Ja, ganz sachlich und offiziel ist ADS eine Krankheit, da es drin das Wort "Störung" gibt. Niemand geht zum Arzt sich zu beschwerden und diese Diagnose zu bekommen, wenn er nicht leidet...

    Nun, da mischen sich mal auch wieder die Gefühle rein und ich finde, sie sind auch zu respektieren. Darüber dürfen wir auch reden. Einigen (ich bin auch so) empfinden der Wort "Krankheit" Im bezug auf etwas dass man ist und besonders im Kopf ist, ziemlich diskriminierend... Wie oft bekommen wir zu spüren dass wir "spinne", "nicht alle Tassen im Schrank" habe, weil wir anders ticken? Hinten ein Satz wie "ADS ist eine veranlagung" kann auch der Gedanken sein: "ey, ich bin anders, ich spinne doch nicht!"

    Klar, ich leide selber auch, dass mich einiges wichtiges mich nicht gut gelingt, dass einkaufen im Stadt mich so rasch müde macht... Aber ich leide auch an die Diskriminierung unsere Gesellschaft und habe Lust alle mal zu zeigen dass ich trotz mein "anderssein" doch eine wertvolle Mensch bin und auch etwas leisten kann... Wenn man mich einfach auch mal so respektiert wie ich bin.

    Die Erfahrung mache ich immer wieder, da wer mich ehe als "krank" wahrnimmt, ehe versucht mich zu verändern damit ich normal funktionniere. Wer mich ehe als anders wahrnimmt, geht mehr auf mich ein und wird mich ehe helfen so wie ich bin, ein weg in mein leben zu finden.

    Daher stört mich nicht wenn jemand auf diese Forum sagt "es ist ehe ein Normabweichung" weil ein Teil in mich sich gegen diskriminierung stark wehrt...

    Aber ich kann auch (vorher hatte ich Mühe) lese solche die ADS als Krankheit sehen, weil sie da der fokus auf der Leidendruck setzten und diese Leidendruck kenne ich zu gut um es abzustreiten. Mit der Zeit merke ich dass wir uns in einiges oft einig sind: ADS ist manchmal eine echt mühsame Sache, wir leiden auch, aber trotzdem möchten wir alle von unsere Umfeld angenommen, vollegenommen werden und respektiert. Trotzdem, wollen wir einfach zufrieden leben und unsere Zielen erreichen.

    Jeden reagiert hier aus seine eigene perspektiv, seine lebensgeschichte und seine momentanen Verfassung und wir neigen, syndromtypisch, alles aus unsere Perspektiv zu sehen...

    Ausserhalb der Forum sage ich mein Umfeld nicht gern dass ich krank bin, weil ich kein Mitleid will, keine Bevormundungen, weil ich voll genommen werden möchte. Aber ich sage ehe dass mich einiges schwer fällt und bitte mal um Hilfe.

    @ Theonar: ich sehe vieles wie du... Früher habe ich mich als krank gesehen, wenn ich normal sein wollte... Heute sehe ich mich manchmal eingeschränkt wenn ich mal wieder in Supermakt bin im Stadtzentrum... Es wird mich zu viel... Aber so viel habe ich heute im Griff gekriegt dass ich mich nicht mehr wegen ADS krank fühle! Ist es eingentlich nicht der Ziel eine gute Therapie so weit damit klar zu kommen, dass der Leidendruck zurückgeht? Vieles werde ich nie wie nicht-Betroffenen so machen können, aber es ist mich egal: Vieles kann ich sehr gut auf meine Art tuen und vieles gelingt es mich doch. Und... Es gibt auch einiges die ich sehr gut schaffe, besser als die meistens Menschen und darauf kann ich mich auch freuen.

    lg

  8. #238
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ich sehe, mein Bild von einer fachlichen Auseinandersetzung, so wie ich es vom Wissenschaftsbetriebe kenne, ist wohl falsch.

    ------------------------------------------------------------------------------------------------------

    @Fliegerlein: Ich finde den Punkt mit dem Gerechtigkeitssinn eigentlich ganz gut.
    Denn ja, ich leide tatsächlich oft darunter, weil ich mich (wie hier) nicht von Ungerechtigkeiten distanzieren kann.
    Wenn eine junge Studentin unsachlich beleidigt wird, nur weil jemandem die Fragestellung nicht ins Meinungsbild passt, dann bin ich sofort auf 180.
    Aber: Es gibt hier einen "Weltrettungsthread" (naja, so ähnlich) und sehr oft schreiben dort Leute, dass sie sich sozial engagieren.
    Das ist doch wohl eher was Gutes, nicht wahr?
    Das lässt sich auch auf andere Beispiele übertragen (und wurde glaube ich auch schon getan), z.B. die Gefühlsextremen, die Hyperaktivität etc.
    Da mag ich creatices Beitrag, dass sie sich vor allem mehr Ausgeglichenheit (?) wünscht (sinngemäß).
    Genau so sehe ich es auch. Bisschen weniger Extreme und vor allem Kontrolle darüber täte ganz gut...
    Natürlich ist es toll, dass ich mich manchmal dank des Hyperfocus stundenlang in eine Materie vertiefen kann.
    Aber es ist blöd, wenn es eine Woche vor einer Klausur ist und die Materie nichts mit dem Prüfungsstoff zu tun hat.
    Oder ich am nächsten Tag verpenne, weil ich um 4 Uhr nachts merke, dass ich immer noch mit diesem Thema beschäftigt bin...

    Ich für mich finde es schwer, zwischen AD(H)S-Eigenschaften und anderen zu Unterscheiden.
    Zumal ich meine Eigenschaften ja von meinen Eltern geerbt habe, vor allem von meinem Vater, der wiederum ADHSler ist...
    Jetzt kann ich nach dir gehen und vereinfacht sagen:
    Eigenschaft x und y haben die nicht von ADHS-betroffenen Geschwister, sowie mein Vater und ich, also ist es unabhängig vom ADHS.
    So einfach geht das aber nicht, da wir von einem Spektrum reden mit vielen unterschiedlichen Ausprägungen.
    Wir bauen am Ende alles auf Statistiken auf, aber AD(H)S lässt sich nicht durch Statistiken erklären. Es ist ein probates Hilfmittel, mehr aber auch nicht.

    Mein Punkt ist eigentlich nur, dass es alles nicht so schwarz-weiß ist. Und man unterscheiden muss, ob jemand von der Diagnose AD(H)S redet
    (per Definition also von einer Ansammlung von Defiziten), oder von der neurologischen "Normabweichung", die AD(H)S verursacht.
    Ersteres ist klar, zweiteres fachlich noch nicht genug erforscht.

  9. #239
    Celestis

    Gast

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Hallo

    Ich persönlich , sehe ADHS nicht als Krankheit , sondern als Fähigkeit.

    1.) Meine Kreativität ist höher als bei einem Normalo.

    2.) Sehe Dinge aus mehreren Blickwinkeln.

    3.) Achte mehr auf Details , die Normalos übersehen.

    Ich behaupte mal , dass die meisten Hochbegabten AD(H)Sler sind.


  10. #240
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Ich behaupte das Gegenteil.

    Ich hab hier zwei Teenies rumspringen, beide definitiv Hochbegabt, einer ADHS, einer absolut sicher nicht. Rat mal wer die besseren Noten bekommt, die Begabtenförderung, und wer unterm Strich kreativeres Zeug hinbekommt (nicht in Geistesblitzen sondern im Ergebnis) ... Na? Genau. ADHS steht sich leider ständig selber im Weg.

    Und zumindest ich bin Weltmeister im übersehen von Details aber ich sehe eher das Ganze auf einen Schlag (ohne zu wissen wie).


    ---
    Gesendet von meinem Telefon ... was die heute können ...

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