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Diskutiere im Thema So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #121
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    ich reagiere etwas "allergisch" auf "Pädagogen" -
    und wenn jemand auf die "Kinder" los gelassen wird.... darf man auch erwarten,
    dass sie sich für "Kinder" interessieren... und nicht.... nur Fachlich top sind.
    (was ja nicht immer der fall ist, gemäss einer umfrage wird diese fach am häufigsten gewählt.... wegen den
    arbeitszeiten (urlaub)

    ich glaube schon, dass man von einem angehenden Psychologen mehr "erwarten" darf....

  2. #122
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Also ich habe diese Umfrage nun mitgemacht und ich kann die negative Meinung über den Fragebogen nicht teilen.

    Fragebögen sind niemals 1 zu 1 auf das agekündigte Thema zurückzuführen.

    Die Fragen nach den Eltern müssen nicht unbedingt von der Untersucherin mit ADS oder ADHS in Zusammenhang gesehen worden sein.

    Ich vermute eher, sie hat nach dem Erziehungsverhalten der Eltern gefragt, um Rückschlüsse auf eventuelle depressive Reaktionen machen zu können - denn ein Teil des Fragebogens ist aus einem Depressions-Fragebogen-Inventar.

    Die Fragen nach den Sportvorliegen bezogen sich jeweils auf Mannschafts- bzw. Einzelsportarten, Kampfsport- oder Entspannungssportarten und risikoarme - versus risikoreiche Sportarten.

    Möglicherweise geht es um eine Untersuchung zu Depression in Verbindung mit elterlichem Erziehungsverhalten (bei ADS´lern oder ADHS´lern) und mit von uns entwickelten Copingstrategien....

    Also hier haben einige sehr schnell geschossen, mit ihrer Ablehnung des Fragebogens!

    Ich habe nur an einer Stelle etwas zu bemängeln - nämlich bei der zweiten Frage, an welcher Ausprägung von ADS man nun leide - ADS oder ADHS. Leider konnte man die Mischform (die bei mir vorliegt) nicht ankreuzen.

    Schade eigentlich, dass der Fragebogen nicht zu Ende ausgefüllt wurde - vielleicht hättet ihr ganz interessante Ergebnisse erfahren.

    So wie ich das sehe, hat die Untersucherin nichts falsch gemacht.

    Ich hoffe sehr, dass sie sich noch einmal meldet.

    Luzie

  3. #123
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Luzie schreibt:
    Fragebögen sind niemals 1 zu 1 auf das agekündigte Thema zurückzuführen.
    Der hier aber irgendwie so gar nicht ....

    Ich vermute eher, sie hat nach dem Erziehungsverhalten der Eltern gefragt, um Rückschlüsse auf eventuelle depressive Reaktionen machen zu können - denn ein Teil des Fragebogens ist aus einem Depressions-Fragebogen-Inventar.
    Und das lässt sich Deiner Meinung nach wie in einen Konsens zum eigentlichen Thema bringen?

    Die Fragen nach den Sportvorliegen bezogen sich jeweils auf Mannschafts- bzw. Einzelsportarten, Kampfsport- oder Entspannungssportarten und risikoarme - versus risikoreiche Sportarten.
    Und selbst da gibt es Unrichtigkeiten, denn z.B. Fliegen ist alles andere als eine risikoreiche Sportart, wird aber unter diesen geführt.

    Möglicherweise geht es um eine Untersuchung zu Depression in Verbindung mit elterlichem Erziehungsverhalten (bei ADS´lern oder ADHS´lern) und mit von uns entwickelten Copingstrategien....
    Möglicherweise ... was ebenfalls nur eine Vermutung ist.
    Aber darum geht es auch nicht.

    Wenn ich nicht preisgeben will, was die genauen Hintergründe meiner Befragung sind, dann sollte ich das auch nicht tun, ... aber auf gar keinen fall gebe ich ein Thema vor, das hier mit Sicherheit etliche betrifft und anspricht, die dann anschließend zurecht fragen, was das soll.

    Dann bitteschön ehrlich sein und zum Beispiel schreiben:
    "Ich führe eine Befragung im Rahmen meines Studiums für meine Bachelorarbeit zum Thema ADHS durch und bitte Euch um Eure Mithilfe/ Teilnahme.
    Nähere Informationen dazu kann ich natürlich erst geben, wenn diese Befragung abgeschlossen ist, um Beeinflussungen zu vermeiden."

    Punkt!

    Mehr nicht.
    Das wäre wenigstens ehrlich und unvoreingenommen und schürt auch keine falschen Erwartungen.

    Aber man schreibt nicht, dass es um die positiven Aspekte geht, wenn dann anschließend die Befragung diesen Hintergrund so gar nicht erkennen lässt und das erstmal Fragen aufwirft ...
    Und das bei bei einer Zielgruppe, welche ohnehin schon reichlich stigmatisiert ist und auf sowas sowieso schon recht empfindlich reagiert ... (und das gewiss nicht ganz zu Unrecht wohlgemerkt).

    So wie ich das sehe, hat die Untersucherin nichts falsch gemacht.
    So wie ich das sehe aber so einiges ... s.o.

    Ich hoffe sehr, dass sie sich noch einmal meldet.
    Das hoffe ich allerdings auch.

  4. #124
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Es kann das Ergebnis einer Befragung verfälschen, wenn man die genauen Hintergrunde vorab aufführt.

    Aber ohne jede Kenntnis des Hintergrundes oder eine entsprechende Vorbildung eine Befragung als verfehlt abzulehnen, finde ich schon ziemlich gewagt.

    Bis ein Fragebogen kunstruiert ist, vergeht einiges an Zeit und es sitzen auch immer mehrere Menschen daran, die sich mit Befragungstechniken auskennen.

    Nur weil der Sinn sich nicht unmittelbar für Außenstehende erschließt, ist die Befragung ja nicht fehlerhaft oder am Thema vorbei.

    Schade. Vielleicht eine Gelegenheit zum Erkenntniszuwachs verpasst.

    Luzie

    Falls die Threaderstellerin das hier noch liest: Viel Erfolg!! Und wenn du magst: Ich wäre sowohl an der Forschungsfrage als auch an den Ergebnissen interessiert. Gerne auch per PN.

    Luzie

  5. #125
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Luzie schreibt:
    Es kann das Ergebnis einer Befragung verfälschen, wenn man die genauen Hintergrunde vorab aufführt.
    Du hast mein Posting aber schon gelesen ja?
    Dort schreibe ich nämlich, dass es dann besser ist, wenn man gar nichts sagt, eben vor dem erklärenden Hintergund, Verfälschungen vermeiden zu wollen.
    (das ist der kursiv in Blau gehaltene Teil meines Postings)

    Aber ohne jede Kenntnis des Hintergrundes oder eine entsprechende Vorbildung eine Befragung als verfehlt abzulehnen, finde ich schon ziemlich gewagt.
    Und inwiefern kannst Du jetzt hier die Vorbildung derer beurteilen, die sich dagegen ausgesprochen, bzw. Zweifel geäußert und Fragen dazu gestellt haben?
    Edit:
    Und nebenbei bemerkt:
    Es wäre gewiss auch möglich gewesen, zu antworten und die Zweifel zu zerstreuen, ohne dabei verfälschende Inhalte preiszugeben.
    Auch dafür hätte ich jetzt eine passende Formulierung parat ... aber das ist hier nicht meine Aufgabe, ...



    Schade. Vielleicht eine Gelegenheit zum Erkenntniszuwachs verpasst.
    Und welchen Erkenntniszuwachs kannst Du bislang durch die Teilnahme verzeichnen?



    Falls die Threaderstellerin das hier noch liest:
    Wie gesagt
    Aber wer weiß ...
    Ich vermute, wir alle würden uns freuen, wenn da noch eine Rückmeldung kommt.
    Und wenn sie nur dazu dient, denen die zweifeln und misstrauen, genau dagegen zu helfen, ... das mag vielleicht in diesem Fall nicht helfen, so aber doch kommenden Fragestellern vielleicht eine Tür öffnen.
    Geändert von Fliegerlein (17.05.2013 um 21:18 Uhr) Grund: Edit hinzugefügt

  6. #126
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Jaja, ich hatte durchaus gelesen, was du geschrieben hast.

    Mein Erkenntniszuwachs?

    Während der Teilnahme die (von mir ja vorerst nur vermutete) Verbindung, die die Untersucherin zwischen Depression, elterlichem Erziehungsverhalten, Freizeitverhalten und ADS/ADHS herstellt oder vielleicht als nicht vorhanden erkennen möchte.

    Und für später: Die Ergebnisse der Untersuchung.

    Und auf der Metaebene: Einige Gehässigkeiten gegenüber der Untersucherin, die ich in nichts begründet sehe.


    Die Vorbildung der Teilnehmer kenne ich natürlich nicht. Aber wer sich mit den Feinheiten psychologischer Forschungsfragen beschäftigt hat, trifft etwas differenziertere Urteile. Ich habe hier nur gelesen, dass sich auf die Erziehungsstile gestürzt wurde und dass die Teilnehmer diese auf die ADS attribuiert empfanden und dieses dann (zurecht) ablehnten. OB und inwiefern die Untersuchungen da überhaupt eine Kausalität hergestellt hat, kann aus dem Online-Test überhaupt nicht geschlossen werden. Wie gesagt - wer sich schon mal damit befasst hat, weiß das.

    Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Untersuchung freiwillig war, und dass die Teilnehmer, denen die Untersuchung nicht gefiel diese - und das ist ja das gute Recht jedes Probanden - abgebrochen haben.

    Ich kann nicht erkennen, dass die Untersucherin irgendwelche moralischen Verfehlungen begangen hat!

    Im Gegenteil - und auch das wissen hier vielleicht nicht alle: SOLANGE die Untersucherin ihre Datenerhebung noch nicht ABGESCHLOSSEN hat, KANN sie sich hier gar nicht äußern, denn dann könnte sie ihre gesamte Untersuchung gleich in die Tonne hauen, dann hätte sie nämlich anschließend kontaminierte Daten, die für wissenschaftliche Zwecke nicht mehr verwendet werden dürfen.

    Ein wenig mehr Geduld wäre vielleicht nicht schlecht gewesen. Psychologische Untersuchungen (Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten) können sich durchaus auch mal 6 Monate bis zu einem Jahr hinziehen.

    Und vielleicht ist der Untersucherin ja auch etwas zugestoßen - schon mal daran gedacht? Sowas ist unwahrscheinlich, aber möglich.

    Ich kann erkennen, dass einige Teilnehmer den "Sinn" der Untersuchung nicht verstanden haben. Insofern hat die Untersucherin eine gute Arbeit geleistet.
    Daraus - und aus der Tatsache, dass sie sich hier nicht mehr gemeldet hat, Unredlichkeit oder misstrauenswürdiges Verhalten abzuleiten, zeugt schlicht und ergreifend von Unkenntnis über die Abläufe solcher Untersuchungen. Das ist ja auch nicht zu erwarten dass Alle und Jeder darüber Bescheid weiß, dann bräuchte man das nämlich nicht jahrelang zu studieren.

    Deshalb schade um den (möglichen) Erkenntnisgewinn.


    Luzie

  7. #127
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Luzie schreibt:
    Mein Erkenntniszuwachs?

    Während der Teilnahme die (von mir ja vorerst nur vermutete) Verbindung, die die Untersucherin zwischen Depression, elterlichem Erziehungsverhalten, Freizeitverhalten und ADS/ADHS herstellt oder vielleicht als nicht vorhanden erkennen möchte.
    Gelesen habe ich die Fragen ebenfalls alle und mir meine Gedanken dazu gemacht.
    Ich hab sie eben nur nicht beantwortet, solange nicht die geäußerten Zweifel zerstreut und die gestellten Fragen unbeantwortet bleiben.

    Und für später: Die Ergebnisse der Untersuchung.
    Und die sind erwartungsgemäß nur denen zugänglich, die teilgenommen haben?
    Wohl nicht, da die Untersuchung anonymisiert stattfand/ -findet.

    Und auf der Metaebene: Einige Gehässigkeiten gegenüber der Untersucherin, die ich in nichts begründet sehe.
    Begründet sind sie durchaus, auch wenn das zugegebenermaßen nichts daran ändert, dass das ein oder andere tatsächlich gehässig sein mag, auch wenn ich das nicht erkenne, sondern doch vordergründig konstruktive Meinungsäußerungen und Fragen erkenne.


    Die Vorbildung der Teilnehmer kenne ich natürlich nicht. Aber wer sich mit den Feinheiten psychologischer Forschungsfragen beschäftigt hat, trifft etwas differenziertere Urteile.
    Der Satz schließt sich inhaltlich selber aus...
    Du kennst die Vorbildung der Teilnehmer nicht, schreibst aber, dass jemand, der sich mit den Feinheiten solcher Forschungsfragen beschäftigt hat, differenziertere Urteile trifft, was impliziert, dass Diejenigen, die Deiner Meinung nach diese differenzierteren Urteile nicht getroffen haben, eine entsprechende Vorbildung nicht haben, welche Du aber, wie Du selber schreibst, nicht kennst.


    Ich habe hier nur gelesen, dass sich auf die Erziehungsstile gestürzt wurde und dass die Teilnehmer diese auf die ADS attribuiert empfanden und dieses dann (zurecht) ablehnten. OB und inwiefern die Untersuchungen da überhaupt eine Kausalität hergestellt hat, kann aus dem Online-Test überhaupt nicht geschlossen werden. Wie gesagt - wer sich schon mal damit befasst hat, weiß das.
    Dennoch ist es legitim, das zu hinterfragen und vor allem auch den Ersteller einer Umfrage darauf hinzuweisen, welche Emotionen und Reaktionen das bei den Befragten auslöst/ auslösen kann.
    Das ist vielmehr eine Hilfe, dem Fragesteller diese Einsicht zu ermöglichen.

    Dann möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Untersuchung freiwillig war, und dass die Teilnehmer, denen die Untersuchung nicht gefiel diese - und das ist ja das gute Recht jedes Probanden - abgebrochen haben.
    Das ist korrekt und ja auch nicht Gegenstand der Diskussion.
    Aber es ist auch vollkommen ok, wenn die Probanden eine entsprechende Rückmeldung geben, was ja normalerweise auch gut für den Fragesteller ist.


    Ich kann nicht erkennen, dass die Untersucherin irgendwelche moralischen Verfehlungen begangen hat!
    Was nicht bedeutet, dass sie nicht vorhanden sind .
    Les mal die Postings von Fliegenpilz.
    Sie hat das sehr gut und sehr sachlich objektiv dargelegt.

    Im Gegenteil - und auch das wissen hier vielleicht nicht alle: SOLANGE die Untersucherin ihre Datenerhebung noch nicht ABGESCHLOSSEN hat, KANN sie sich hier gar nicht äußern,
    Oh und wie sie kann.
    Ich hätte jetzt schon mindestens 5 Formulierungsvorschläge, wie man hier die Kohlen aus dem Feuer bekommen hätte, ohne auch nur einen Hauch von Kontamination zu riskieren...


    Ein wenig mehr Geduld wäre vielleicht nicht schlecht gewesen.
    Und das schreibst Du ausgerechnet in einem Forum voll mit ADHS'lern
    (Geduld ist ja auch voll unsere Stärke)

    Psychologische Untersuchungen (Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten) können sich durchaus auch mal 6 Monate bis zu einem Jahr hinziehen.
    Dagegen spricht auch gar nichts, aber das ändert nichts daran, dass man auf Zweifel und Fragen eingehen kann.

    Und vielleicht ist der Untersucherin ja auch etwas zugestoßen - schon mal daran gedacht? Sowas ist unwahrscheinlich, aber möglich.
    Klar habe ich daran gedacht ... ich zitiere mich nochmal selbst:
    Fliegerlein schreibt:

    Na klar mag es gute Gründe dafür geben, dass hier keine Meldung mehr kommt.

    Ich würde mir nur wünschen, dass sie sich noch mal meldet und unsere Fragen beantwortet.

    Bist Du sicher, dass Du das hier alles gelesen hast


    Daraus - und aus der Tatsache, dass sie sich hier nicht mehr gemeldet hat, Unredlichkeit oder misstrauenswürdiges Verhalten abzuleiten, zeugt schlicht und ergreifend von Unkenntnis über die Abläufe solcher Untersuchungen.
    Ich könnte mich jetzt outen ... lasse es aber ... jedoch kann ich schreiben, dass ich damit durchaus vertraut bin und Fliegenpilz z.B. ebenfalls, sogar noch vieel aktueller als ich und von mehreren weiteren die hier gepostet haben, weiß ich ebenfalls, dass ein ensprechender Background vorhandenen ist.
    Insofern ist zu vermuten, dass Dein Rückschluss möglicherweise nicht korrekt ist .
    Geändert von Fliegerlein (17.05.2013 um 21:55 Uhr)

  8. #128
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Und die sind erwartungsgemäß nur denen zugänglich, die teilgenommen haben?
    Wohl nicht, da die Untersuchung anonymisiert stattfand/ -findet.
    Mensch, es geht doch nicht um EINZELergebnisse. Es geht um das/die Ergebniss(e) Forschungsfrage(n).

    Ich habe alles gelesen und bin dennoch nicht deiner Meinung. Jedenfalls nicht vollumfänglich. So was gibts ja auch.

    Erwachsene Menschen machen bei einer Umfrage mit. Mehr war/ist das doch nicht. Die Daten sind anonymisiert. Wie gesagt, ich kann nichts Verwerfliches erkennen, jedenfalls nichts, was Gehässigkeiten rechtfertigen würde.

    Dabei kann man es ja nun auch belassen - die Einen sind empört, oder .... oder.... (beliebiges einsetzen), andere nicht. Ich gehöre zu denen, die nicht empört sind sondern verwundert über einige Reaktionen der Teilnehmer.

    Luzie

  9. #129
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Luzie schreibt:
    Mensch, es geht doch nicht um EINZELergebnisse. Es geht um das/die Ergebniss(e) Forschungsfrage(n).
    Das habe ich durchaus verstanden.
    Ich rede nicht von Einzelergebnissen der befragten und mir ist nicht ansatzweise klar, wie Du jetzt darauf kommst ...

    Worauf ich hinaus wollte ist:
    Wie denkst Du, werden diese Ergebnisse weitergeleitet?
    Deine Formulierung impliziert, bezogen auf den möglicherweise verfehlten Erkenntniszuwachs, dass die Erkenntnis der Befragung nur denen zu teil wird, die an der Befragung teilgenommen haben.
    Dazu muss eine Unterscheidung möglich sein, wer daran teilgenommen hat, um diese Personen anschließend über die Ergebnisse zu informieren.

    Eine solche Unterteilung, bzw. personalisierte Mitteilung ist bei einer anonymisierten Befragung aber unmöglich, insofern ist es unlogisch davon auszugehen, dass denjenigen, die nicht teilgenommen, bzw. abgebrochen haben, dieser Erkenntiszuwachs nicht zu Teil wird.
    Wenn es aber eine Veröffentlichung der Ergebnisse geben wird, so ist zu erwarten, dass auch alle anderen darauf Zugriff haben, insofern ist also Deine Aussage in bezug auf den möglicherweise nicht zu erwartenden Erkenntniszuwachs in Frage zu stellen.
    Lediglich darauf wollte ich damit hinaus.

    Von irgendwelchen Einzelergebnissen war von meiner Seite aus nie die Rede und nur mal wieder zur Info:
    Bei mir steht nichts zwischen den Zeilen!!
    Ich habe nicht die geringste Idee, was zu diesem Schluss geführt hat, würde mich aber freuen, wenn Du mir dabei weiterhelfen kannst, das zu verstehen.


    Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass diese Annahme unlogisch ist, denn es ist nicht zu erwarten, dass Jemand, der die Befragung durchgeführt hat, am Ende mehr Erkenntisse erlangt, als Jemand, der dies nicht getan hat, zumindest nicht in diesem Fall.
    Selbst wenn am Ende so wenig teilgenommen haben, dass keine validen Ergebnisse abgeleitet werden könnten, bedeutet das, dass die Erkenntnisse bei allen die gleichen sind, nämlich dass es keine Ergebnisse geben wird...

  10. #130
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: So viel Negatives... Wo liegt das Postive des ADHS?

    Hallo fliegerlein,

    Kann sein dass du dich einfach reingestiegen bin? Ich habe zwar hier viele reaktionen gelesen und respektiere dass einiges einigen stört... Der umfrage fand ich auch nicht so schlimm und der rest auch nicht... Einfach so wie ich der welt erlebe.

    Ich habe auch genug erklärungen hier gelesen die als begrèndung fèr der verhalten diese junge frau für mich gelten: nicht viel sagen weil sie nicht beinflussen kann, vielleicht ein bisschen ungeschickt, weil sie nicht weiss wie mit ADS umzugehen und keine reaktion, weil sie anders um die ohren hast.

    Aber jetzt wenn ich dich lese, bekomme ich der eindruck, dass du dich schön reingesteigert hast in etwas! Wahrscheinlich hat es etwas heftig aufgewühlt, aber etwas dass in dich schon war...

    Ich kenne es auch dass ich mich in etwas reinsteige und dann, viel später merke ich dass es doch halb so wild war... So sind wir eben, sehr emotional! Natürlich sage ich dich nicht dass du dich beruhigen sollte, da ich auch nicht hören mag! Es bringt sicher auch nichts... Mich fällt einfach nur auf wie du reagierst im moment...

    lg

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