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Diskutiere im Thema ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion) im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Hallo

    ich habe schon eine ganze Weile nicht mehr geschrieben, da es ir auch nicht gut ging. Nicht, dass es jetzt besser wäre

    Am 18.04. habe ich die Diagnose ADS bekommen. Da ich zeigtlich einige andere gesundheitliche Probleme in den Angriff genommen habe wurde über Umwege Morbus Basedow diagnostiziert. Da meine Schilddrüsenwerte sehr hoch sind und ich ab und zu Herzrasen habe kann ich also mit der Einnahme von Methylphenidat vorerst nicht beginnen. Stattdessen nehme ich Betablocker (mit 30...) und Thiamazol. Wenn sich jemand gruseln möchte einfach mal nach den Nebenwirkungen googlen.

    Momentan ist alles sch... ich bin komplett antriebslos und ich weiß nichtmal, ob das von meinem körperlichen Zustand herrührt oder vom ADS - ich habe schon IMMER mit meinem haushalt zu kämpfen aber mittlerweile ich es echt nicht mehr lustig. Ich schaffe es grade noch morgens meine Söhne schulfertig zu machen und ihnen tagsüber Mahlzeiten bereit zu stellen. Zudem verschiebt sich mein Tagesrhythmus immer mehr in die Nachtstunden. Ich habe das Gefühl in meinem Chaos, meiner Niedergeschlagenheit und Einsamkeit zu ertrinken.

    Beide Kinder sind auch mit ADS diagnostiziert worden. Ich habe jetzt allerdings einen Termin beim Kinderarzt gemacht um in drei Wochen ihre Blutwerte untersuchen zu lassen. Nach allem, was ich gelesen habe ist die Erblichkeit von Schilddrüsenerkraknungen rechnerisch sehr gering. Aber es besteht immerhin die Möglichkeit einer Fehldiagnose - bei meinem Kleinen habe ich den Verdacht. Der Große hat sich seit Medikinet-EInnahme schulisch traumhaft entwickelt. Ich bezweifle irgendwie, dass das bei einer echten Fehldiagnose der Fall gewesen wäre.

    Falls jemand einen Therapeuten in Mainz, Wiesbaden und Umgebung kennt, der mit ADS Erfahrung hat würde ich mich über eine PN sehr freuen. Ansonsten versuche ich eine Kur für die Kinder und mich zu beantragen. Hier rauszukommen wäre nicht verkehrt *mitGrauenumsichschaut*

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Ich habe auch Morbus Basedow. Die Medikamententherapie war bei mir wirksam. Natürlich bleibt die Krankheit. Aber meine Werte sind im guten Normbereich, derzeit.

    Im Schub, war ich nicht hibbelig...ich war aggressiv! Mein Körper lief ständig auf Hochtouren, mit angezogener Handbremse, so in etwa war auch das Gefühl.

    Die Medikamente griffen sofort und ich es ging mir binnen Tagen deutlich besser. Selbst mit einem TSH Wert von 12!! was enorm ist, fühlte ich mich normal. Über mehr als ein Jahr war mein TSH deutlich erhöht, durch die Hormonblocker. Und es ging mir gut, ich konnte sogar etwas abnehmen.

    Jetzt ist mein TSH um 1. Geht mir immer noch gut.

    ADHS habe ich aber immer noch

    Ein wenig hat das alles auch mit der inneren Einstellung zu tun. Ich war seeehr dankbar, dass es überhaupt eine Medikamenten - Therapie gibt und war einfach nur glücklich, dass sie so schnell griff. Somit stand ich dem Heilungsprozess auch positiv gegenüber.

    Heilbar ist der Basedow nicht - aber ich bin symptomfrei.

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Hallo !

    Ich möchte dich auf diesen LInk aufmerksam machen:
    http://www.schilddruesenguide.de/morbus_basedow.pdf

    Die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion ähneln den Symptomen einer ADHS sehr.
    Daher ist eine sorgfältige Diagnostik so notwendig.

    Auch eine zweite Meinung ist nie falsch.


    "Unterstützend können Entspannungstechniken, Akupunktur oder Psychotherapie wirken.
    Sie sind unter "andere Therapiemöglichkeiten" zusammengefasst", heißt es hier bzgl. des MB:
    Behandlungsmöglichkeiten

    Da Entspannungstechniken und Psychotherapie für mich zur "Behandlung" des AD(H)S gehören
    und auch als ergänzende bzw. "andere Therapiemöglichkeiten" "hier bei MB" genannt werden,
    möchtest du, gerade auch wegen deiner hier angesprochenen psychischen Situation,
    Schlaflosigkeit und ausgeprägte Antriebslosigkeit,
    vielleicht eine psychosomatische Reha-Klinik in Betracht ziehen, die auch Kinder aufnimmt,
    ob nun begleitend oder auch als Patienten?

    wie z.B. diese Indikationen und Problemsituationen wie z.B. Trauer, Trauma, ADHS, Essstörungen, Depressionen, Ängste, Belastungen, Arbeitsplatzkonflikte, Mobbing: Reha Klinik KasM

    Ich kann und möchte diese Klinik nicht empfehlen, bin nicht selbst dort gewesen, aber wie sie sich darstellt, hat mir sehr gut gefallen.

    Gruß
    Michi

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Ja die Einstellung.. da hast du Recht. Ich bin derzeit in einem tiefen Loch - musste aus gesundheitlichen Gründen meine Ausbildung zur Erzieherin abbrechen und stehe jetzt erstmal wieder ohne Perspektive da.. das hat sehr, sehr weh getan. Leider bemerke ich bisher keine Besserung - die extreme Mattigkeit habe ich eigentlich auch erst seit Beginn der Einnahme. Am Dienstag werden die Werte überprüft und von da sehen wir mal weiter. Der Endokrinologe ist aber auch nicht wirklich hilfreich - er ging nach dem Muster "Hier haben Sie Ihre Dianose, hier das Rezept und Tschüss" vor. Immerhin hat er mir eine ernste Erkrankung diagnostiziert und meine Fragen schienen ihn eher zu nerven. Leider scheint es hier vor Ort keine wirkliche Alternative zu dem guten Mann zu geben. Mittlerweile schaue ich mich auf einem mediziner-Bewertungsportal um und habe damit bei meiner Augenärztin eine gute Erfahrung gemacht.

    Ich habe mich in einer Kinderpsychiytrischen Ambulanz angemeldet um die Diagnosen der Kinder überprüfen zu lassen. Das wird zwar noch sechs Wochen mindestens dauern aber das ist in Ordnung. Ich hoffe es geht bals wieder bergauf. Viel weiter runter scheint momentan nicht möglich.

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Vielen Dank für die vielen Infos, ich werde mich gleich mal durchklicken - diue Klinik klingt auch gut. Ich habe gelesen, dass die Krankenkassen immer Vertragskliniken haben, kann man trotzdem eine auswählen?

    Ich fand die Diagnostik nicht wirklich sorgfältig bei den Jungs - zwei Fragebögen, 1 1/2 Std. Testung.. scheint Standard zu sein. Aber Blut wurde nicht abgenommen. Nach allem, was ich jetzt zum Thema AD(H)S gelesen habe gehen die Fachleute eher nach dem Werdegang und Beobachtungen von Eltern, wenn möglich, sowie nach Selbsteinschätzung. Bei meinem Großen bin ich mir auch recht sicher. Der Kleine ist eine andere "Baustelle" und macht mir große Sorgen.

    Bei mir bin ich mir bez. ADS sehr sicher.. ich habe mich schon immer komisch gefühlt und habe es immer auf meine bsch...eidene Kindheitsgeschichte geschoben - was aber nie geholfen hat. Je mehr ich verstanden habe was ein dysfunktionales Elternhaus verursachen kann und mir erklären konnte, warum ich in manchen Dingen so "gestört" bin, desto schlimmer wurde es eher. Seit ich zum Thema ADS lese und mir Vorträge von Ärzten, Professoren aus D und Amiland auf Youtube ansehe finde ich mich in so vielem wieder.. das würde mich schon sehr wundern. Am Montag werde ich meine Hausärztin nochmal nach alten Blutbildern fragen, sofern die Schilddrüsenwerte mit drauf sind. Bisher gab es noch nie etwas Auffälliges und das MB kommt quasi aus dem Nichts.

  6. #6
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 382

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Hallo!

    Die Testung besteht aus einer psychosozialen und familiären Anamnese:
    Ausführliches Gespräch und "Fragebogen"
    Es gibt keine Laborparameter für ADHS.

    Laborparameter, EKG und EEG sind wegen der Medikation notwendig.

    Ich mache mir eher wegen deiner MB Diagnose Gedanken, vor allem wegen deiner erheblichen
    Nebenwirkungen: diese sind Zeichen einer Hypothyreose, die eben durch Thiamazol erzeugt werden kann.

    Auch die Einnahme der Beta-Blocker macht einen "latschig".
    Vor allem "uns", da es Noradrenalin hemmt, das eine ähnliche Wirkung hat wie Dopamin.
    Heißt: du hast jetzt noch weniger Noradrenalin.
    Antidpressiva sind Noradrenalinaufnahmehemmer, sprich deren Einnahme hält das Noradrenalinniveau stabil
    bzw. steigert es, wodurch die Patienten wacher und antriebsgesteigert werden.

    Möglicherweise helfen dir auch diese Links weiter.

    ADS-mainz
    Kompetenznetz ADHS bei Erwachsenen

  7. #7
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Dann kommst Du also aus dem Thiamazol-Land. Ich bin ja im Effortil-Land groß geworden. Zwölf Jahre hatte ich Basedow. Während dieser zeit habe ich fleißig Effortil gegessen. Bis ich in das Thiamazil-Land gezogen bin. Dort habe ich auch Thiamazol verschrieben bekommen. Aber davon bekam ich Pickel. Nachdem ich meinem Arzt versprochen hatte, immer lieb und artig zu sein, hat er mir zähneknirschend ein Rezept für Effortil ausgeschrieben. Zudem sollte ich zu einem Schilddrüsen-Spezialisten in der Stadt gehen. Der Spezialist war sehr böse, als er erfuhr, dass ich mittlerweile in das 13. Basedow-Jahr schritt. erstmalig ließ er die Antikörper untersuchen, so dass Basedow tatsächlich verifiziert wurde (T3, T4 und TSH reichen da nicht aus). Er scheuchte mich gleich ins Krankenhaus. Nun habe ich keine Schilddrüse mehr und fühle mich sauwohl. Das tägliche T3/T4-Essen ist weniger nervig als der hochgradige Ärger mit der hyperaktiven Schilddrüse.

    ADHSler bekommen sehr oft Basedow. Dieses ständige Zappeln lässt das Vegetative Nervensystem rotieren und der Körper kommt nicht zur Ruhe. Die SD ist permanent in Aktion. Man könnte ADHS auch als Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperthyreose-Störung bezeichnen.
    Geändert von Steintor ( 3.05.2013 um 11:36 Uhr)

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Das Thiamazol-Land ist wirklich kein besonders attraktiver Urlaubsort....

    Ich habe mich schon mit der OP-Möglichkeit auseinandergesetzt - alleinerziehend mit zwei Söhnen (auch ADSler) ohne jede Unterstützung MUSS ich funktionieren. Ich kann nicht im Bett liegen bis 14.30 und den Haushalt vor sich hin gammeln lassen (so wie heute).

    Das Risiko für Stimmbandschäden macht mir allerdings ernsthaft angst. Ich bin Sängerin - verdiene damit zwar nur sehr wenig Geld nebenher aber ich kann mir ein Leben ohne Gesang nicht vorstellen.

    GIbt es für die Häufigkeit von ADS und Schilddrüsenerkrankungen wissenschaftliche Studien oder hast du diese Auskunft von einem Arzt? Das wäre vielleicht ein gutes Argument. Wobei ich meinen momentanen Endokrinologen nicht für besonders interessiert an seinen Patienten halte...

    Am liebsten wäre ich das Ding in meinem Hals auch los, wenn das wirklich Besserung bringen würde anstatt mich monatelang durch diverse medikamente zu quälen. Ich fühle grade ganz böse eine Depression aus der Ecke kriechen und ich will nicht...




    Steintor schreibt:
    Dann kommst Du also aus dem Thiamazol-Land. Ich bin ja im Effortil-Land groß geworden. Zwölf Jahre hatte ich Basedow. Während dieser zeit habe ich fleißig Effortil gegessen. Bis ich in das Thiamazil-Land gezogen bin. Dort habe ich auch Thiamazol verschrieben bekommen. Aber davon bekam ich Pickel. Nachdem ich meinem Arzt versprochen hatte, immer lieb und artig zu sein, hat er mir zähneknirschend ein Rezept für Effortil ausgeschrieben. Zudem sollte ich zu einem Schilddrüsen-Spezialisten in der Stadt gehen. Der Spezialist war sehr böse, als er erfuhr, dass ich mittlerweile in das 13. Basedow-Jahr schritt. erstmalig ließ er die Antikörper untersuchen, so dass Basedow tatsächlich verifiziert wurde (T3, T4 und TSH reichen da nicht aus). Er scheuchte mich gleich ins Krankenhaus. Nun habe ich keine Schilddrüse mehr und fühle mich sauwohl. Das tägliche T3/T4-Essen ist weniger nervig als der hochgradige Ärger mit der hyperaktiven Schilddrüse.

    ADHSler bekommen sehr oft Basedow. Dieses ständige Zappeln lässt das Vegetative Nervensystem rotieren und der Körper kommt nicht zur Ruhe. Die SD ist permanent in Aktion. Man könnte ADHS auch als Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperthyreose-Störung bezeichnen.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 33

    AW: ADS-Diagnose und plötzlich Morbus Basedow (Schildrüsenüberfunktion)

    Danke für die Infos

    ich warte seit 4 Tagen (!) auf einen Rückruf vom Endokrinologen. Die Betablocker nehme ich momentan nicht mehr, weil mein Ruhepuls bei 80 Schlägen pro Minute liegt. Vorher hatte ich fast dreißig Minuten mit einer Ärztin von meiner Krankenkasse telefoniert, die mir viele Fragen beantwortet hat, die den Endokrinologen nicht zu interessieren schienen. Mein Blutdruck war bei Messung in der Endo-Praxis auch vollkommen normal. Also warum auch immer er mir Dociton verschrieben hat.. ich kann es nicht nachvollziehen und sehe es auch nicht ein, meinen Körper mit noch mehr Chemie zu zu ballern als nötig.

    Ich habe mnich auch geirrt - der Kontrolltermin in der Praxis ist erst übernächste Woche, also 3 Wochen nach Erstverschreibung. Eigentlich auch bescheuert - ich drei Wochen kann eine Menge passieren bei der Einnahme von solchen Medis. Das sind keine Aspirin..

    Ich werde mir nächste Woche eine neue Überweisung holen und zu einem anderen Endokrinologen gehen. Hoffentlich finde ich einen *seufz*

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