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Diskutiere im Thema ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 9

    ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Moin,
    wie in der Überschrift schon beschrieben bis zu meinem 30 Lebensjahr bin ich eigentlich(oder auch nicht)
    ohne große Ängste und Probleme durch Leben gekommen.

    Irgendwo in einem Thread hab ich ähnliches mal gelesen ging da glaub ich um Positive eigenschaften von ADS.

    Durch die Diagnose am Anfang diesen Jahres hab ich mir mal Feedbacks von meinen Lehrern und alten Kollegen
    geholt und die ADS eigenschaften waren auch in der Zeit vor meinem 30 Lebensjahr deutlich erkennbar.
    Natürlich von mir nicht wahrgenommen.
    Nur haben "Sie" mich nicht beeinträchtigt.
    Ich habe meinen Lebensstill glaube ich dem ADS ganz gut angepaß durcht:
    zb.
    Wochenendbeziehung
    Doppelter Wohnsitz
    Konnte die Woche machen was ich will.
    Job, da war ich so ne Art Zirkusdirektor , hatte immer ne Starke Mannschaft die ich führen konnte mit
    ständig neuen Aufgaben.(Wurd nie langweilig)

    Ob ich das bewußt so gemacht habe oder ob das Schicksal mir da in die Karten gespielt ich weiß es nicht.

    Dann hat sich einiges geändert , so um die 30 in meinem Leben.

    Keine Wochendbeziehung mehr, zusammenleben und ne Vollzeitpartnerschaft.
    Zeitplanung nicht mehr frei , nun mit Partner und Eltern die ständig an einem Zerren
    Im Job mußte ich nun "Selbst machen" und wurde von Verantwortung erdrückt.
    etc.

    Dann Game Over und der Unlustige Teil fing an.

    Was ich nicht verstehen kann ist die Aussage von meinem Therapeuten das ich schon immer so war wie ich
    jetzt bin.

    Ging es jemanden genauso , oder ähnlich ???

    Was ich meine ist bis zu einem Punkt durch ADS (nur) positive Eigenschaften und dann Total Ausfall ???

    Gruß
    Leonard

  2. #2
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Hallo Leonhard!

    Leonard schreibt:
    Durch die Diagnose am Anfang diesen Jahres hab ich mir mal Feedbacks von meinen Lehrern und alten Kollegen
    geholt und die ADS eigenschaften waren auch in der Zeit vor meinem 30 Lebensjahr deutlich erkennbar.
    Natürlich von mir nicht wahrgenommen.
    Nur haben "Sie" mich nicht beeinträchtigt.
    Ich habe meinen Lebensstill glaube ich dem ADS ganz gut angepaß durcht:
    Mit 30 bist Du ja gut im Rennen. Ich habe es erst mit knapp 50 erfahren. Auch ich hatte viele Wochenendbeziehungen (3x Berlin, Oldenburg, Hamburg, Stuttgart, Kaiserslautern). Wochenendbeziehungen sind ja ein Kennzeichen für ADSler. Mit dem Zirkusdirektor hattest Du Glück. Ich musste mich leider als Teil eines Teams einigen, was mir nicht gelang.

    Dann hat sich einiges geändert , so um die 30 in meinem Leben.
    Sei froh, dass es so früh passierte.

    Dann Game Over und der Unlustige Teil fing an.
    Mit 30 kann man sein Leben noch ändern. Ich ziehe das jetzt mit 50 durch. Es geht, ist aber schwieriger (mit 30 hatte ich mehr Vorstellungsgespräche als mit 50; mit 30 bin ich mal eben umgezogen, weil die Dusche kaputt war oder die neue Wohnung irgendwie mehr Flair hatte, mit 50 bin ich da nicht mehr so spontan).

    Was ich nicht verstehen kann ist die Aussage von meinem Therapeuten das ich schon immer so war wie ich
    jetzt bin.
    Ich überlege gerade, wie ich mit 30 war. Da ging ich noch in die Disko, So richtig Probleme hatte ich da nicht.

    Was ich meine ist bis zu einem Punkt durch ADS (nur) positive Eigenschaften und dann Total Ausfall ???
    Totalausfall bedeutet, dass Du Dich irgendwo übernommen hast, dass Du Dir untreu geworden bist. Das mögen ADSler nicht. Vielleicht hast Du versucht, mit den Anderen mitzuhalten. ADSler gehen daran oft zugrunde.

    Ich stehe jetzt vor einem Trümmerhaufen, den ich gleich besteige, um die bessere Aussicht dort oben zu genießen.

    ADSler sind Stehaufmännchen,

  3. #3
    Maus

    Gast

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Steintor schreibt:
    . Das mögen ADSler nicht. Vielleicht hast Du versucht, mit den Anderen mitzuhalten. ADSler gehen daran oft zugrunde.
    .
    Oh ja, sobald man das versucht ist es bei mir zumindest aus und vorbei. Ich bin noch ziemlich am Anfang meiner Diagnose, aber ich wage mal hier zu behaupten, dass man die Strategien von ''Normalos'' mit Vorsicht genießen sollte und die Anwendung davon.

  4. #4
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.209

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Ich bin in einer ähnlichen Situation wie Du. Ich hab rückblickend auch mein ganzes Leben an einer ADHS gelitten, aber nie als solche erkannt.

    die ADS eigenschaften waren auch in der Zeit vor meinem 30 Lebensjahr deutlich erkennbar.
    Natürlich von mir nicht wahrgenommen.
    Nur haben "Sie" mich nicht beeinträchtigt.
    Ich habe meinen Lebensstill glaube ich dem ADS ganz gut angepaß durcht:
    Ich war bis Mitte 20 eher ein Hyperaktiver Typ. Ständig auf Achse. Viel beschäftigt. Stur und Beratungsresistent. Ganz ohne Probleme ging das nicht, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es das Krankheitscharakter haben könnte.

    Dann ab Mitte 20 hat die Hyperaktivität kontinuierlich abgenommen. Ich habe es geschafft mich besser anzupassen. War irgendwie besonnener. Auch habe ich das erste Mal in meinem Leben das Bedürfnis nach Ruhe verspürt. Den Wunsch nen Gang runterzuschalten, Seßhaft zu werden.

    Ich habe geheiratet, bin Vater geworden und hab ein Häuschen gekauft.

    Das einfachste Beispiel für die Veränderung ist vielleicht mein Schlaf- / Wachrhythmus. Früher war ich ca. 18 Std. am Tag außerhalb meiner eigenen 4 Wände unterwegs. Arbeit, Sport, Sport, Sport, Kneipe, Bekannte besuchen, etc. Mein Schlafbedürfnis war über Jahre extrem niedrig, ca. 4 Std. pro Nacht (als Kind noch weniger). Danach fühlte ich mich immer ausgeschlafen und leistungsfähig, wenn auch chaotisch. Mit Ende zwanzig hingegen hat mein Schlafbedürfnis kontinuierlich zugenommen, sodass ich ich heute auf 7-8 Std. erholsamen Schlaf komme. Trotzdem fühle ich mich am Tage nie richtig wach. Ich meine nicht, dass ich tagsüber müde bin. Eher, dass meine Gedanken und Wahrnehmungsfähigkeiten immer recht "trübe" sind, ich nie 100% bei dem bin was gerade tue, neben mir bzw. "im Nebel" stehe. (Ich hoffe ich konnte den Unterschied verständlich erklären).

    Soviel zur Veränderung der Erkrankung. .

    Konnte die Woche machen was ich will.
    Dann hat sich einiges geändert , so um die 30 in meinem Leben.
    Keine Wochendbeziehung mehr, zusammenleben und ne Vollzeitpartnerschaft.
    Zeitplanung nicht mehr frei , nun mit Partner und Eltern die ständig an einem Zerren
    Im Job mußte ich nun "Selbst machen" und wurde von Verantwortung erdrückt.
    etc.
    Und eben das spielt bei mir auch eine große Rolle. Früher war ich wie gesagt immer "auf dem Sprung". Da wo es mir nicht mehr gepasst hat oder langweilig wurde, bin ich eben gegangen. Wer mich kritisiert hat, den habe ich links liegen lassen. Wollte mich jemand ändern oder mir etwas anschaffen, habe ich genau das Gegenteil von dem gemacht was erwartet wurde.

    Ich habe begonnen mich nach Ruhe zu sehnen und mein Leben stabilisiert. Im Prinzip habe ich das auch geschafft und mein Leben so eingerichtet wie ich es mir gewünscht habe. Alles perfekt.

    Aber ... sich nach Ruhe sehnen, heisst nicht, dass man sie auch ertragen kann. Schon Paul Watzlawick hat gesagt "Vor Ankommen wird gewarnt!".

    Gerade ADHS-Leute habe ja mit dem Stillstand so ihre Probleme. So auch ich.

    Hinzukommt, dass ich das ganze Leben alles so gemacht habe wie ich das will. Ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Jetzt im Familienverbund geht das nicht mehr. Die Konsequenzen meines Verhaltens muss ich ganz genau abwägen. Ich habe nicht mehr die alleinige Entscheidungsautonomie, sondern muss alle Dinge mit meiner Frau besprechen. ich muss Kritik wegstecken, mich hinten anstellen. Zuerst muss es meinem Kind gut gehen, dann meiner Frau, dann dem Hund und den Katzen ......... und dann .......... komm ich.

    Rein rational bedacht ist das der richtige Weg. Rein emotional führt das zu nem Gefühl des Eingesperrtseins.

    Was ich nicht verstehen kann ist die Aussage von meinem Therapeuten das ich schon immer so war wie ich
    jetzt bin.
    Das ist ja auch völliger Quatsch. Kein Mensch ist so wie er früher mal war. Auch der Gesündeste nicht. Das Leben und die Lebensumstände verändern den Menschen. Sogar die Ersccheinung der Krankheit verändert sich im Lauf der Jahre.

    Vielleicht meinte er: "Sie haben schon ein Leben lang ADHS. Ich sehe viele Situationen, die früheren Situationen ähneln. Mich würde interessieren, warum sie früher anders damit umgegangen sind"

    Vielleicht meinte er auch: "Sie sind der gleiche Mensch wie früher. Probleme mit ihrer Erkrankung und ihrer Lebenssituation machen keinen "schlechteren" Menschen aus Ihnen."

    Da musst Du ihn selber fragen.

    Was ich meine ist bis zu einem Punkt durch ADS (nur) positive Eigenschaften und dann Total Ausfall ???
    Ich hatte früher positive Eigenschaften und habe auch heute noch welche. Aber ich habe früher weniger gelitten und hatte weniger zu verlieren. Den Totalausfall und die damit verbundenen Verluste fürchte ich ohne Ende.

    Ich glaube, dass bestimmte Symptome der Erkrankung. Reduzierte Wahrnehmung und Infoverarbeitung, Trübes Bewusstsein, Fehlende Konzentration, Formales Denken, etc. nur medikamentös in den Griff zu kriegen sind.

    Die anderen Probleme hingegen, insbesondere die mit der veränderten Lebenssituation und meiner Anpassung daran, kann ich glaube ich nur mit viel Geduld, Spucke und gezielter Verhaltenstherapie beältigen.

    So. Ich konnte Dir zwar jetzt auch nicht wirklich nen guten Rat geben. Aber manchmal hilfts ja auch schon, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist.

    (Ach ja. Sorry wenn ich ein bißchen drucheinander geschrieben habe. Heut bin ich besonders ballaballa und tu mir mit dem Schreiben schwer. Besonders wenns so viel is.)

  5. #5
    pero

    Gast

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Ich habe (rückblickend) die ersten Probleme mit Anfang 40 bekommen, bis dahin hat mich die ständige Neugier beruflich immer weiter gebracht.
    Irgendwann wurden die Anforderungen zu hoch um sich noch weiter zu entwickeln, dann kamen die Probleme mit langweiligen Routinen.
    Und dann habe ich noch 10 Jahre gebraucht bis die Diagnose kam.

    LG
    pero

  6. #6
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.179

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Bis mit ca. 45 Jahren hab ich mein Leben ohne Wissen von ADHS gemeistert.

    Dann gings bergab, physisch und psychisch. Mir wurde erst nach der Diagnose mit 49 klar, mit wieviel Aufwand ich immer alles gemanagt habe, und dass dieser Aufwand nicht normal ist.

    Ich hatte je länger je mehr keine Energie mehr und war (bzw. bin es immer noch) komplett ausgepowert. Als ob die Batterien leer sind.

    Ich brauchte viel mehr Schlaf, war trotzdem immer müde, dann kamen auch noch Schlafprobleme hinzu, was die Sache auch nicht besser machte.

    Nun versuche ich mich aufzurappeln mit MPH und VT, wobei mir meine Ärztin bez. VT leider keine grosse Hilfe ist.

  7. #7
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Carla schreibt:
    Bis mit ca. 45 Jahren hab ich mein Leben ohne Wissen von ADHS gemeistert.

    Dann gings bergab, physisch und psychisch. Mir wurde erst nach der Diagnose mit 49 klar, mit wieviel Aufwand ich immer alles gemanagt habe, und dass dieser Aufwand nicht normal ist.
    Geil, bei mir ging es erst ab 47 bergab. Tja, nun sitzen wir hier und wissen, dass wir ausgepowert sind, weil wir ADS haben. Wie geht es jetzt weiter? Diese Frage stelle ich mir gerade.

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.179

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Oh ja, that's the question..., wie weiter...

  9. #9
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 261

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Carla schreibt:
    Bis mit ca. 45 Jahren hab ich mein Leben ohne Wissen von ADHS gemeistert.

    Dann gings bergab, physisch und psychisch. Mir wurde erst nach der Diagnose mit 49 klar, mit wieviel Aufwand ich immer alles gemanagt habe, und dass dieser Aufwand nicht normal ist.

    Ich hatte je länger je mehr keine Energie mehr und war (bzw. bin es immer noch) komplett ausgepowert. Als ob die Batterien leer sind.

    Ich brauchte viel mehr Schlaf, war trotzdem immer müde, dann kamen auch noch Schlafprobleme hinzu, was die Sache auch nicht besser machte.

    Nun versuche ich mich aufzurappeln mit MPH und VT, wobei mir meine Ärztin bez. VT leider keine grosse Hilfe ist.
    Als wenn ich in einen Spiegel schaue ... ;-)

    Genauso geht es mir auch. Ich bin dieses Jahr 45 geworden und bin momentan an einem Punkt wo ich den Eindruck habe "es geht nicht mehr". Im Beruf geht es derzeit noch so gerade eben, aber ich denke länger als ein Jahr schaffe ich das nicht mehr. Zum Glück habe ich einen Hausarzt der sich mit diesem Thema bereits beschättigt hat und mir daher auch recht gut helfen kann. Jetzt warte ich auf den Termin für die Diagnostik und hoffe das mich das dann weiter bringt ...

    pero schreibt:
    Ich habe (rückblickend) die ersten Probleme mit Anfang 40 bekommen, bis dahin hat mich die ständige Neugier beruflich immer weiter gebracht.
    Irgendwann wurden die Anforderungen zu hoch um sich noch weiter zu entwickeln, dann kamen die Probleme mit langweiligen Routinen.
    Genau das ist jetzt auch mein Problem!
    Geändert von Stephan (17.05.2013 um 15:21 Uhr) Grund: Beitrag ergänzt

  10. #10
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.433

    AW: ADS Probleme erst mit 30 so richtig gemerkt ?

    Hallo,

    So was passiert oft... Wenn eine ADSler idealen lebensumständen hat, geht es gut, kann sogar auch für ein schwer betroffenen (vermute ich mal) auch gut gehen. Verändert es sich, geht es nicht mehr...

    Bei mich ist eine grosse bruch anfang 20 gewesen... Schule und ausbildung ging es gut, ich konnte meine ablenkbarkeit gut kompensieren und zu hause gab es struktur. Ab der erste stelle ging es nicht mehr... Mit Zeitdruck, hektik kann ich nicht umgehen und war rasch reizbar...

    Da kommt noch eine Beziehung. Immer mit ihm zu sein war eigentlich zu viel, ich hatte keine luft, hatte ich es irgendwie gemerkt, ohne zu begreifen was los ist...

    Diagnose doch nur mit 36 jahren bekommen, danach ist viel erlebt hatte und verzweifelt war und seit dem geht es wieder besser. Ich habe die letzte 5 jahren einiges auch an meine lebensumständen geändert. Ganz andere jobsituation und mit der selbe partner jeder seine wohnung, zusammen sind wir 2 mal die woche und ich geniesse es wirklich jedes mal!

    lg

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