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Diskutiere im Thema Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Ich bin an einem Punkt in meinem leben angelangt das ich nicht mehr weiter weiß was ich noch machen kann.Ich verliere dauernd Freunde, wenn die hife brauchen hab ich nie nein gesagt aber wenn ich hilfe brauchte war ich meißtens alleine. Und jetzt bin ich wieder mal alleine...Seit gestern weiß ich das ich wieder mal ein tritt bekommen hab und nicht mal weiß was ich falsch gemacht hab...supi....Ich fühjl mich innerlich zerissen, komme vor als hätte ich eine Überdosis Kaffee getrunken....Ist das normal für diese Krankheit, das man kaum Freunde hat?...Ok zwei Freunde sind mir zwar geblieben, aber vielleicht nur weil wir uns einmal in drei Monaten sehn....Bin ich so schlimm?..Was schade finde ich bekomme nie eine vernünftige Antwort...Ach ich will nicht mehr so weiter leben...irgendwas muß sich ändern....

  2. #2
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hallo Alessia

    hm.... ich glaube, alles ist richtig.... also ich würde keine Schuld suchen - weder bei dir noch bei deinen
    "vermeidlichen" Freunden - die weg sind, wenn du sie bräuchtest. p.s. das sind keine Freunde - und ehrlich, sei froh bist du
    die los. (sorry, wenn ich es so ausdrücke - doch Erwartungen sind mit Stress und Enttäuschungen verbunden) -

    noch - bei der Adhs.

    Mir nützt es - wenn ich mich auf niemanden mehr verlasse - nur noch auf mich selbst - so habe ich es selbst in der Hand -
    Freundschaften kommen und gehen - ich empfinde es nicht für wichtig. Ich will es gar nicht - ich will zu keiner Gruppe dazu gehören -
    ich will mich in nichts "verstricken" - ich will meine Ruhe und so gelassen werden wie ich bin. Ich will Authentisch bleiben.

    Das ist mein Weg und ich habe viele Bekanntschaften - und mir geht es sehr gut so.

    Klar gab es Zeiten - da war ich noch sehr unsicher - doch es war eine Zeit - des "Erwachsen" Werdens - und ich behaupte mal bei mir -
    dass ich erst vor ein paar Jahren aus dieser Phase raus bin - und solange man nicht genau weiss wohin - mag es sein, dass man Freunde braucht -
    doch eben auch da gab es nicht viele - die wirklich zu mir passten. Ich bin halt auch vom Typ her - eher speziell und ich liebe es "Frei" zu sein.. die
    "mädels" wurden irgendwie komisch - und bei den "jungs" konnte ich ich ja auch nicht sein.... doch ich hatte es mit allen gut.

    Darf ich Fragen, wie alt du bist?

  3. #3
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 908

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    ja das mit den freundenist so ne sache, ich suche auch schon lange nach freunden

    tue alles aber es klappt nicht,früher bin ich immer an dief falschen geraten,

    die hatten mich immer aus genützt, im moment bin ich sowei das ich garnichts mehr tue

    habe die lust verloren,, ich denke die wollen mich nicht so wie ich einfach bin
    warum soll ich mich verbiegen,
    nein nicht mehr.

    lg

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hallo Smile Ich bin 35 jahre alt und alleinerziehend...Naja die Phase würde ich auch gerne hinter mir lassen. Ich brauche es irgendwie, mich auszutauschen und ich kann nicht lange alleine sein.Ich brauchte immer jemanden, weil das allein sein einfach zu viel für mich ist. Ich fange dann wieder an zu grübeln und dann bekomme ich meißtens Depri....Das einzige was mich noch am leben hält is meine kleine. Dank ihr funktioniert das wichtigste einigermaßen, muß mich aber richtig zusammen reißen.....

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 98

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hallo,
    Ich kann Dich schon verstehen mir ging es in meiner jugend ähnlich.

    Aus mur wollten die Mädels eine "Tussi" machen mit Pums und so, ich wollte das nicht meldeten sich nur , wenn sie etwas wollten.
    Die hab ich denn schnell in den Wind geschossen.:rolleyes:
    Mitlerweile bin ich froh meine Ruhe zu haben, und mir geht es gut
    ausnutzen muss ich mich nicht.

    Gesendet von meinem GT-S5830i mit Tapatalk 2

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 354

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Das ist bei mir auch so Alessia. Man hat Freunde und die gehen wieder.
    Ich bin verheratet und habe zwei Kinder,aber einfach ist das nicht.

    Freunde war schon immer schwierig bei mir. Die mußten als Kind irgedwie immer mich frage,ob ich spielen möchte. Ich war wohl so in meiner Welt. Ich hatte eigentlich keine Freunde oder wenig,aber alle die ich zum Geburtstag eingeladen habe,kamen immer.
    Später auf dem Gymnasium hatte ich auch Freundinnen mit dehnen ich abends in die Disco ging. Die haben mich ständig ausgemeckert,das ich schwierig wäre. Ich würde sie ständig unterbrechen,dehnen zu sehr helfen wollen wenn sie Schwierigkeiten haben usw. Als sie dann richtig unverschämt waren und ich umgezogen bin,habe ich den Kontakt abgebrochen.

    Maedelmerlin

  7. #7
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hallo Alessia

    Erstmal mein Respekt!
    Ich bewundere Dich, ein Kind alleine gross ziehen - finde ich eine enorme Leistung und ich finde
    du darfst sehr stolz auf dich sein.

    Ich habe es auch so erlebt - als meine Jungs noch kleiner waren und die "bezahlte Arbeit" weg fiel - empfand ich es auch
    oft als sehr Isoliert und ich fühlte mich Alleine.

    Mir hat die Gesprächs - Therapie sehr gut getan. Und die Suche nach etwas Zusätzlichem - einfach etwas was mich aus dem "Alltagstrott" raus
    holte. Ich habe wieder Angefangen zu Arbeiten - so 20% - das tat mir sehr gut - unter Menschen - etwas Neues - Ein Ausgleich - und "andere Kontakte".

    Ich wurde etwas Suchen - was dich unter Menschen bringt - ev. Tankurs / Malkurs / Sportverein - wo man auf Menschen trifft - mit den gleichen Interessen.

    Ich kann mich errinnern, wie ich mich nach den Kindern gefühlt habe - ein funktionieren müssen - irgendwann hatte ich aber kapiert -
    dass ich auch wichtig bin - und nur funktionieren kann - wenn ich was ändere.

    Doch wohin - warum und wieso - und ob überhaupt - das sind antworten, die du bei dir finden wirst. Ich war eher der Typ - kein Freund, kein Therapeut -
    niemand kann mir meine antworten geben - ich musste es selbst herausfinden. Ich glaube ich hätte zu dieser Zeit, meine Freunde und alle rund um (ausser den Therapeuten)
    sehr überfordert - da sie ja nichts TUN können - sie können zu hören.

    Ist nur meine Geschichte und jeder Erlebt und Empfindet anders.

    lieber gruss

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hallo maedelmerlin...So war das auch bei mir in der Jugend...aber irgendwie lerne ich nicht aus meinen Fehlern und bin halt auch zu naiv. Ich glaube immer nur das gute in einem Menschen aber nach einiger Zeit merke ich, das ich mal wieder nur ausgenutzt worden bin. Ich würde auch gerne das allein sein genießen aber das is das schlimmste für mich.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    Hey Smile. danke für die Antwort.Ja alleinerziehend bin ich und arbeite seit meine kleine in den Kindergarten kam,..Ich hab in dieser Zeit vieles mit meiner Tochter und anderen Müttern aus dem Kindergarten unternommen.War aber trozdem alleine.leider kann ich mich nirgendswo anmelden, wollte sogar mal ins Fitnesstudio aber hab leider keine für die kleine.Aber seit letztem Jahr schaffe ich kaum was geregelt, immer letzte Sekunde schaffe ich was.Das belastet mich so sehr das am lioebsten schreien würde.Jetzt warte ich auf eine Mutter-Kindkur..damit ich hier aus dem Wirrwarr rauskomme.

  10. #10
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: Ist das normal, wenn man andauernd Freunde verliert?

    @alessia sieh es nicht so schwarz -damit meine ich " ich bin wieder mal nur ausgenutzt worden" , es gab in dieser Freundschaft sicher auch schöne Stunden und das du jetzt wegen einer Sache enttäuscht bist oder der/die andere jetzt nicht mehr so an eurer freundschaft festhält, wie du es dir wünscht, dass ist leider oft im Leben so. Es entwickeelt sich ja alles und manchmal eben auch von einander weg. Wenn du weißt, dass du gern mit anderen zusammen bist und nicht gern allein, dann leb das so weiter und zieh dich nicht zurück und denke schon gar nicht "ach das ist eben so, wahrscheinlich wegen meinem ADS klappt es bei mir mit Freundschaften nicht". Das was du gerade erlebst ( erst mal ) müssen immer wieder alle mal erleben leider, ob nun ADS oder nicht.

    Und ich wünsch dir, dass es schnell mit der Mutter-Kind-Kur klappt, dass wird dir gut tun die Zeit dort und dort findest du auf alle Fälle erst mal andere mit denen du dort zusammen sein kannst.
    Geändert von Wintertag (29.04.2013 um 23:16 Uhr) Grund: es fehlte ein h

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