Seite 1 von 3 123 Letzte
Zeige Ergebnis 1 bis 10 von 22

Diskutiere im Thema Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therapeuten im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    Ausrufezeichen Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therapeuten

    Man könnte auch den Titel:
    "Hilfe! Alle Ärzte in meiner Umgebung sind Gleichmacher, haben keine Zeit oder verstehen die Probleme nicht. Alle übrigen Therapeuten sind Problemverdrängungs-Spezialisten und keiner - absolut KEIN MENSCH - hat Ahnung über Arzneidrogen oder ist in der Lage mich damit ansatzweise nicht-kaputt zu machen!"
    nennen.

    So langsam reicht mir diese jahrelange Sche** ,die man bei mir immer wieder abzieht oder abziehen will und dieses auch noch als "Man will doch nur das Beste für mich..." zu verkaufen.

    Mein letzter hier eingetragener Beitrag im Bezug auf meine Therapie war am 10.08.2012 . Danach habe ich mich nur um mein Leben gekümmert, mich um einen passenden Therapeuten bemüht oder wenigstens die Medikations-Frage zu beenden. Was ist bis dato Positives passiert? NIX! Schule, Ausbildung, alltägliches Leben? ...sollte ich dennoch hinkriegen - auch ohne Förderung. Es ist quasi so als ob die Leute insgeheim nur sagen wollen, dass man lernen soll mit Suizidgedanken zu leben. Um ehrlich zu sein, ich habe viel an Suizid gedacht! Seit ich 14 bin und das über 4 Jahre am Stück. Der Grund warum ich es nie versucht habe war einfach der Verdacht, dass man sich 5x umbringen könnte und es dennoch "Keinen wirklich genau interessiert...". Da ich 6 mal in der Kinder- & Jugendpsychiatrie stationär aufgenommen wurde, habe ich sogar Leute kennen gelernt, die diese Anzahl an Suizidversuchen sogar tatsächlich hin bekommen haben und wahrscheinlich deshalb mir ins Gehirn eingebrannt wurde, dass es nicht heißt: "Suizid lohnt sich nicht, da dass Leben schön ist." sondern "Suizid lohnt sich nicht, da ohnehin kein Mensch dadurch wachgerüttelt wird seine wahren Probleme an zuhören".
    Jetzt sind meine Suizidgedanken weg, aber nicht auf Grund irgendwelcher Therapien. Sondern eben aus dem o.g. Grund.

    Ich werde eindeutig bestraft für mein "Anderssein" und immer offen und ehrlich (Autismus) von meiner "Realität" oder Problemen zu reden! Ansonsten sollte mir einer erklären warum ich 8 stationäre Klinikaufenthalte (6 in der KJP, 2 in der Erwachsenenpsychiatrie) in meinen Leben habe und scheinbar kein Mensch mal hinterfragt ob dort "je über meine wahren Probleme geredet oder dran gearbeitet wurde" und überhaupt diese ständigen "Problemverdrängungs"-Therapien in den Kliniken (ET, AT, Sport und wie sie alle heißen...) einen Sinn für mich ergeben...

    Das Werkzeug dafür ist scheinbar u.A. der "Krieg gegen Arzneidrogen" : Seit ich 14 bin konsumiere ich Psychopharmaka. Verschrieben vom Arzt, nach Anweisung, völlig legal. Der Grund dafür waren Probleme in der Schule, da bin ich wohl hier nicht ganz alleine. Über 4 Jahren habe ich so eine richtige Arzneidrogenkarriere hinter mir mit etwa 22 psychoaktiven Substanzen oder Medikamente (psychoaktives Johanneskraut inkl.). Antidepressiva, GABAnerge Substanzen und Neuroleptika machen den größten Teil aus. Natürlich, viele Leute sagen: "Man sollte nicht nur über (Probleme mit) Medikamente denken!" Eigentlich sollte man doch für mich hinterfragen warum ich seit über 4 Jahren nicht einmal die Medikamenten-Frage geklärt bekomme. Dabei ist mir immer wieder aufgefallen:

    - Man sollte sich keine Gedanken über Arzneidrogen/Medikamente machen. Wenn jedoch etwas nicht stimmt oder man Fragen hat, sollte man sich dennoch melden. Dabei bekommt man jedoch nur ernüchternde Antworten.
    - Wenn ein Medikament im Leben potenziell hilft und man die Dosis "mehr" haben möchte - gilt dieses als Sucht: Als krank! Als unrein! Alle wollen dann nur "Die Totale Abstinenz!". Oder zusammen Rauchen und Trinken!
    - Die Medikation ist bei immer unflexibel und ständig unpassend. Entweder zu hoch oder zu niedrig oder zu wenig durchdacht (u.A. teilweise wegen mir, da ich es nie gelernt habe)
    - Auf die aktuelle Lebenssituation wird nie eingegangen oder darauf angepasst.
    - Problemverdrängung bis ins kleinste Detail (nicht alle Medikamente sind deshalb legal!!), dass diese sich über Jahre ansammeln und irgendwann alles hochkommt oder Therapien/Medikamente dadurch nicht mehr funktionieren, ist ein "gewollter" Nebeneffekt.
    - Sobald es einem generell besser geht, wird nach meiner Wahrnehmung alles Mögliche getan, dass es einem wieder schlechter geht.
    - Ich berausche mich im Vergleich zu wenig: Ich trinke nicht! Ich rauche nicht! Ich trinke keinen Kaffee! Ich höre keine Musik oder gehe raus [unter Leuten/an die Sonne] um berauschenden Spaß zu haben! Ich habe andere Vorstellungen, doch diese sind nicht "tolerierbar".
    - Klinikberichte..., Berichte..., Berichte..., lieber berichten und berichten lassen, statt behandeln!
    - Man will mich immer in therapeutische WGs abschieben. Sogar in welche die gar nicht existieren (Therapeutische Autisten-WGs) Andere Bitten werden nicht akzeptiert.

    Wie man bereits mit aller Gewalt versucht mich irgendwie in die Leistungs(druck)gesellschaft reinzuquetschen, sieht man an meinen letzten 8. Aufenthalt, wo ich 15mg Dexamfetamin(+Mirtazapin, wer sich auskennt sieht, dass dieses eine potenzielle Wirkungsteigerung bringt) bekam (wenn ihr noch dazu vorstellt, dass ich 1,75 bin und 50kg schwer - das bin ich!). Als ich das D-AMP wegen Erholung absetzen wollte oder wenigstens nur bei Bedarf, sodass ich es nicht täglich nehmen bräuchte, wurde mir vorgeworfen ich würde die Therapie nie mitmachen, nie Absprachen mit dem Arzt halten, sollte erst mal 1-2 Wochen warten, usw. Als ich bereits genau so verrückt und paranoid geworden bin wie die Leute in meiner Umgebung wollte ich die Dosis sogar verdoppeln, die ich sogar bekam! Psychosen, visuelle Halluzinationen und Zahnfleischrückgang waren die nächsten Tage tägliches Brot.

    Interessant ist auch, dass - obwohl man ja so viele Horrorgeschichten über Drogen und Abhängigkeit erzählt - wirklich bei jeder Kleinigkeit oder "leichten (selbst bei erklärbaren) Unruhezuständen" mir Benzodiazepine oder Z-Drugs unter die Nase hält. Mit Z-Drugs wollte sogar ein Arzt mich dadurch "gleichmachen", in der ich damit meinen wohl angeborenen Schlafrhytmus (DSPD , gibt es beim AD(H)S oft dazu) wieder in die "Normalität" schieben soll. Vorher lockte dieser mich aber mit "Offenheit gegenüber Dronabinol" und dem Versprechen mein D-AMP weiterverschreiben zu wollen. Seroquel wollte ich nur zu Missbrauch-Zwecken haben. Jedoch gab es von ihm Anmeckere als ich es nicht eingenommen habe, da es angeblich "abgesprochen" sei.

    Ich nehme/nahm die Medikamente also quasi nur wegen dem Arzt ein. Ich war/bin quasi vom Arzt abhängig. Nun gut, dass machen viele "bequeme, nicht-denkende" Leute. Aber ich bin eben nicht so und das wird direkt versucht "gleichzumachen" oder ich werde aussortiert! Dadurch habe einen Suchtdrang (Sucht da ich es krank finde!) Quetiapin nasal zu konsumieren, was zur absoluten Gefügigkeit oder - falls dieses nicht klappt - zu qualvollen Delirien führt. So eine große Verzweiflung wird von den Therapeuten in der Umgebung ignoriert!

    AD(H)S-Therapeuten in der Umgebung habe ich abgegrast, entweder haben diese keine Zeit, seien nicht zusätzlich auf D-AMP und/oder Autismus spezialisiert, unmenschliche Wartezeiten für das Erstgespräch, "vergessen" ihre eigenen Termine oder bin per Zufall bereits wieder psychisch kollabiert und stationär in einer Klinik aufgenommen. Bei Kur-Kliniken woanders in Deutschand, das selbe Thema! KK bezahlt alles!
    Ein AD(H)S-Therapeut hat sogar von mir eine E-Mail verlangt. Ich habe ihm vor gewarnt, dass sie lang werden könnte. Ich habe ihm einen ca. 6-seitigen Text mit kleiner Schrift verfasst, der genau meinen Leidensweg dokumentiert - unter den letzten Amphetamin-Tabletten mit den letzten Kräften und starken Bruxismus, den ich erst nach den Zahnschmerzen und dem fehlenden Zahnschmelz wahrnahm - NUR UM EINE ANTWORT ZU BEKOMMEN IN DER STEHT, DASS ER ERST ENDE NÄCHSTEN MONAT EINEN TERMIN FÜR MICH FREI HÄTTE UND ICH VERSTÄNDNIS HABEN SOLLTE, DASS ER IHN NICHT LESEN KÖNNE!

    Warum ich für ein bisschen für mich völlig unwirksames THC (Dronabinol) zur Appetitsteigerung (bei meinen 50kg) lieber eine 6-monatige Ärzte- und Klinikodyssee mache anstatt es mir hinter der nächsten Hausecke "zu besorgen"? Ich bin nun mal abhängig von der Gesellschaft, die sich selbstbelügt, sogar in dem Punkt, dass "Cannabis in der Medizin legal" sei und wenn man krank ist man auch sofort Medikamente bekommt.

    Bei meiner ganzen Reise bin ich auch an einen Substitutionsarzt gekommen, der scheinbar alles zuhört, was ich ihm erzähle und mir den Glauben schenken wollte, dass er "Anders sei und nicht auf andere Ärzte hört." Er würde auch die Versorgung von benötigten Medikamenten sicher stellen (auch wenn sie - warum auch immer - sehr schnell ausgehen) und ich hätte darin Freiheit und könnte mein Potenzial endlich ausnutzen. Er besorgte für mich sogar einen früheren Termin bei einer AD(H)S-Sprechstunde und "vertröstete mich" bis dahin auch immer wieder. Als ich zur Sprechstunde kam, gab es auch einen kleinen Schock: Es sollte eine ADHS-Diagnostik werden, da "irgendjemand" die Diagnose anzweifelt und ich stattdessen in eine spezielle Autisten-WG "verschifft" werden sollte, die ich wie immer ja "nur ausprobieren" sollte.
    Verschrieb der Substitutionsarzt wenigstens danach Rezepte oder passte die Dosis an damit sie hilft oder sonst irgendetwas mit "Substitution"? Natürlich nicht!

    So nach genügend Gemeckere:

    Scheinbar werde ich seit über 4 Jahren von sehr vielen Leuten in ein System "gezwängt" wo ich einfach nicht hingehöre. Passe ich nicht rein, werde ich einfach "aussortiert", mir werden Narben verpasst (Zahnfleisch, Ohrschäden wg. Geschrei zu Hause) oder gar fast umgebracht. (Glaubt mir, als ich mit 30mg D-AMP+MIRT dort täglich mit Unterernährung und paranoiden Psychosen, noch Kreislaufbeschwerden bekam habe ich tatsächlich gedacht es sei das Ende!)

    Momentan habe ich durch das o.g. einen Klinik-Bericht, der meinen Hausarzt die Möglichkeit gibt mehr D-AMP (+Antidepressiva) zu geben als mein Bedarf eigentlich ist. - Ich sollte es nur nicht so einnehmen wie dort verschrieben.
    Mit meinen Substitutionsarzt möchte ich auch mal ein ernstes Telefonat reden.

    Was würdet ihr im meinen Falle tun? Gibt es einen AD(H)S-Therapeuten in meiner Umgebung (wohne oben in NRW), der mich nicht "gleich umbringt"?
    Die Geschichte ist mittlerweile schon so verrückt, dass sie mir fast kein Mensch mehr glaubt...das ist toll... Soll ich DIE gewinnen lassen?

    Ich bin quasi wie der Regenbogenfisch, doch nur noch wenige "Schuppen" sind übrig!

    [Tschuldigung für die Emotionalität!]
    Geändert von Aleã (28.04.2013 um 02:31 Uhr) Grund: [Tschuldigung für die Emotionalität!]

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Hallo Aleã!

    Deine Erzählung reisst mich echt mit und ich würde gern was schreiben, also außer dem hier ... ich weiss nur nicht was.
    Leider kenne ich keinen ADHS-Therapeuten. Was ADHS betrifft, betrete ich gerade Neuland.
    Allerdings befinde ich mich seit 12 Jahren in einer Odysse, die in einigen Fällen dem hier Geschriebenem gleicht. Das ist der Grund, warum es mich so mitreisst.

    LG,

    rajas

  3. #3
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Aleã schreibt:
    [lange Geschichte]
    krass!


    Ein AD(H)S-Therapeut hat sogar von mir eine E-Mail verlangt.... - NUR UM EINE ANTWORT ZU BEKOMMEN IN DER STEHT, DASS ER ERST ENDE NÄCHSTEN MONAT EINEN TERMIN FÜR MICH FREI HÄTTE UND ICH VERSTÄNDNIS HABEN SOLLTE, DASS ER IHN NICHT LESEN KÖNNE!
    Das zeigt mir, dass Du den Therapeuten zu kompliziert bist. Die Therapeuten können ihr Honorar nämlich nicht nach Schweregrad der Problematik des Patienten staffeln. Sie bekommen für einen, der nach der Trennung zu viel gesoffen hat, genauso viel Kohle, wie für einen Megadurchgeknallen. Da Therapeuten nicht verpflichtet sind, jeden Patienten zu nehmen, suchen sie sich natürlich die leichten Fälle raus. Mein Tipp: erzähle den Therapeuten eine harmlose Story und berichte erst nach Unterzeichnung des Therapievertrages dein tatsächliches Problem.

    Was die Ärzte betrifft: die sind nur gut zum Erstellen der Diagnose und zum Unterschreiben der Rezepte.

    - - - Aktualisiert - - -
    Wie weit würdest Du für ein anständiges Gespräch bez. Deiner Problematik reisen? Ist denn das Saarland weit für Dich? Würdest Du bis nach Mannheim reisen (Ab Köln nur ein Katzensprung)?

  4. #4
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Das zeigt mir, dass Du den Therapeuten zu kompliziert bist. [...] Mein Tipp: erzähle den Therapeuten eine harmlose Story und berichte erst nach Unterzeichnung des Therapievertrages dein tatsächliches Problem.
    Das ich für die Leute zu kompliziert bin sehe ich auch. Aber sehr interessant, dass sogar Substitutionsärzte meine ganzen "Abhängigkeitsbeziehungen " nicht mehr verstehen, selbst wenn ich alles genau anspreche. Eine "harmlose Story" zu behaupten und nach dem Therapievertrag alles anzusprechen habe ich sicherlich bereits mehrmals instinktiv getan. Gerade die letzten stationären Klinikaufenthalte waren auf dem selben Schema aufgebaut. Ab da fängt man aber nun mal an unhöflich und drängelnd zu werden: "Ich würde die Therapie nicht einhalten." , "Ich würde den Behandlungsverlauf nur schädigen, wenn ich nicht die Tabletten so einnehme wie vorher "ausführlich" und "im Einvernehmen" abgesprochen." , "Ich sollte mir ein anderes/-n Krankenhaus/Arzt suchen, wenn die Therapie mir nicht passt" , etc.
    - Das sind alles von mir wiederholt gehörte Dinge, aber selbst das wird als "aufsässig" oder "symptomatisch" bezeichnet.

    Ich bin bereits schon viel weiter gefahren für sinnlosere Gespräche. Gute Adressen (die auch Lust haben 9 Seiten meiner Problematik zu lesen) können nie schaden.

    Steintor schreibt:
    Was die Ärzte betrifft: die sind nur gut zum Erstellen der Diagnose und zum Unterschreiben der Rezepte.
    Naja ich könnte mich damit zufrieden geben, ich meine es ist der leichteste und "bequemste" Weg - wie alle anderen es mir ja beigebracht haben...
    Ich weiß nicht, wer noch Vorschläge, Rat oder Tipps für mich hat: Ich wäre dafür immer noch sehr dankbar!

    Ansonsten versuche ich es mit diesem Text abzuschließen, den ich jemand anderem als E-Mail geschrieben habe:
    Es heißt alpha-Methylphenylethylparanoidylkonfabulamin! -
    Nicht alpha-Phenylethylparanoidylkonfabulamin!

    uh... Was ist mit mir bloß los? Nach all' diesem Stress habe ich vergessen, dass es eigentlich (+)-alpha-methylphenylethylamine oder in Kürze (+)-alpha-methylphenethylamine genannt wird?

    Oh Gott wie peinlich! -.-
    Nun habe ich den deutschen Wikipedia-Artikel von Amphetamin zum etwa 8 Mal durchgelesen. (Was zur Hölle habe ich die 7 Mal vorher getan? Nur gelesen, alles überflogen und NIX gelernt? Was zur Hölle stört das Gehirn beim Lernen? Stress? Kann nicht sein... :O)
    Dabei habe ich - und natürlich alle anderen "Weißkittel" in meiner Umgebung - diesen Satz scheinbar zu wenig Ernst genommen:

    "[...] Außerdem wird das Bewusstsein stark auf ein bestimmtes Ereignis konzentriert (ursprünglich auf die Gefahr), was man auch als „Tunnelblick“ bezeichnet." - Wikipedia

    Nun gut, dass in der Welt überall Gefahr lauert... Sogar im Krankenhaus! Da sind so ein paar Tage schwere Paranoia gegenüber alles und jeden sogar noch gerechtfertigt. Man setzt die "normalen" Leute ja schließlich auch durch Medien unnötig unter Angst.

    Ich habe mich auch schon gewundert, warum ich unter Dexamphetamin ständig nur über Probleme und Gefahren, u.A. hinzugefügt durch meine jahrelange Therapien, Gedanken mache und ich mich so auf gar nichts "Un-Relevantes" konzentrieren kann. Abgesehen vom "Force-Focus".
    Der sogenannte „Tunnelblick“ passt dann auch dazu. Im 8. Klinikaufenthalt gab es für mich nur wenige Probleme, die gelöst werden mussten: "Verarbeitung meiner Vergangenheit inkl. mit anderem Therapieansatz" + "Dexamphetamin zu hoch als Dauermedikation".
    Letzteres war zudem ein neu durch die Klinikärzte hinzugefügtes Problem. (Stress zufügen um vom eigentlichen Stress abzulenken! Darum nimmt man ja auch Alkohol nach jeder Arbeitsschicht! Oder geht zum Arzt...)

    Durch diesen „Tunnelblick“ mal eben so ein paar "schädliche" Gehirnzellen gleich mit abzutöten oder sein Zahnfleisch sowie mit Hilfe des Zahnarztes in der Paranoia seine Zahnspitzen zu verlieren, sind dann eben nur ein paar Kriegsverletzungen aus dem "War on Drugs" ... Völlig normal! Ich bin im Krieg! Was ich erlebt habe ist völlig normal! Was habe ich im Krieg erwartet? (Seelischen) Frieden? Ja erst danach...

    Nur durch Zufall und einigem "rekreationalem Konsum anderer Substanzen" (Wobei man es schwer rekreational nennen kann, wenn meine Psychohygiene dadurch verbessert wurde: Also medizinisch "sinnvoll" war.) - konnte ich irgendwie aus meiner eigens gebildeten Gedanken- und Handlungs-Schleife entkommen.
    Natürlich. Das Alles wäre sicherlich nicht nötig gewesen hätte ich mich noch mehr über (Arznei-)drogen informiert und so besser auf die o.G.Gefahren vorbereiten oder gar abwenden können.
    Aber was bringt das, wenn die Leute in der Umgebung (insbesondere Ärzte) sich nicht ebenfalls über "Drugs" informieren und sogar eine völlig irrationale Trennung zwischen Arzneimittel und Droge in Bezug auf die einzelne Reinsubstanz machen?

    Aber-Tausende Tode jährlich durch Benzodiazepine, Alkohol, etc. Gestorben entweder durch geplanten Suizid oder beim Entzug in der Abhängigkeit, weil keiner gelernt hat wie man damit richtig umgeht. Wie nennen die Leute diese Substanzen passend: Schlaftabletten oder Genussmittel.
    Hat sich ein dummer MDMA-Konsument jedoch in der Disco sich "tot getanzt"? Oh mein Gott, Verbote in Medizin, Wissenschaft und Forschung, damit so etwas "nie wieder" passiert!

    Ich habe nie etwas mit "illegalisierten" oder freiverkäuflichen Drogen (selbst Kaffee) zu tun gehabt. (Eher aus dem Grund weil es ja berauscht - also schlecht sei...) Jedoch habe ich eine Arzneidrogen- oder für manche Arzneimittelkarriere mit all jenen Substanzen bei denen man behauptet, dass sie nicht abhängig machen oder sonst irgendwelche Schäden hinterlassen - sprich: Keine Heilgifte sind. 22 waren es glaube ich!
    Nun, wenn man ständig über 4 Jahre hinweg schon als 14-Jähriger von allen Leuten - die nie selber welche nehmen, also müssen sie ja dadurch gesund geworden sein... - eingeredet bekommt: "Das Medikament ist gut." , "Damit hat man gute Erfahrungen." , "3 Wochen und dann müsste es dir besser gehen"

    ...dann ist es klar, dass man nicht mehr richtig denken kann was "gute" und was "schlechte" Wirkung sei. Was der Unterschied zwischen "Stimmung 10 von 10" und "High durch Cannabis", und was überhaupt das eigene Dopaminerge Mesolimbische Belohnungssystem überhaupt für einen Sinn ergibt, wenn es nur um das Belohnungsystem der anderen geht.
    ...dann ist auch klar, dass man von Antidepressiva, Neuroleptika, Anticholinergika und sogar Antihistaminika "psychisch abhängig" werden kann. Es ist halt eine Abhängigkeit, die niemand sieht, da sie als "gesund" gilt!

    Erst müssen alle Drogen legalisiert werden, bevor sich die Leute überhaupt Gedanken darüber machen, wie sie durch die Verbote alleine die Psychiatrie in ein "gefügig-machendes oder aussortierendes Wrack" verwandelt haben.
    Aber diese Zeit ist halt noch nicht gekommen... Einen schönen Tag noch!

    Ich werde nun für mein restliches Leben die Welt mit anderen Augen sehen!
    Geändert von Aleã (28.04.2013 um 17:37 Uhr)

  5. #5
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Hallo Alea (wie macht man diesen Kringel über dem kleinen a?)

    Ja, dein Bericht liest sich auch für mich sehr interessant.

    Ich würde dir auch gerne was dazu schreiben.

    Allerdings habe ich noch nicht ganz verstanden: Was willst du denn therapeutisch (oder wie auch immer) erreichen? Worum genau geht es dir?

    Welche Art Hilfe / Veränderung / Unterstützung suchst du bei den Therapeuten / Kliniken ?

    Liebe Grüße,

    ?Luzie

  6. #6
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Das zeigt mir, dass Du den Therapeuten zu kompliziert bist.
    Nunja, wenn ich mich recht erinnere (bzw. nachgelesen habe) habe ich sogar gesagt, dass ich eigentlich gar nicht kompliziert zu behandeln sei:
    1. Medikamentefrage lösen ==Selbstheilungskräfte benutzen==> Weiter zu Schritt 2 ==Selbstheilungskräfte benutzen==> Weiter zu Schritt 3 , usw. - Der Rest war nur "Beiwerk" um zu zeigen, dass ich halt "anders als andere Menschen" bin.

    Also so wie ja jede Therapie als hoch und heilig gepriesen wird: "Stück für Stück die Probleme angehen..."

    Da stellt sich eher mir die Frage ob das nicht eher etwas mit Ideologie, Intoleranz in der Gesellschaft, etc. zu tun hat. Weil das kann doch nicht sein, dass wenn man es genau so macht wie die Leute es verlangen - man dafür am meisten von den gleichen Menschen "bestraft" wird.

    Allerdings habe ich noch nicht ganz verstanden: Was willst du denn therapeutisch (oder wie auch immer) erreichen?
    "Ausnutzung meiner Potenziale. Eigene Schwächen und Stärken kennen lernen. Potenziale effektiv nutzen und fordern." - Das wurde mir bereits in der Autismus-Therapie versprochen, aber irgendwie war es am Ende halt eher ein: "Es kam mir vor als sei es gestern gewesen..."*
    Es war mehr ein "Man muss sich der Gesellschaft anpassen und in ihr fügen..." statt ein "Man muss akzeptieren, dass man in der Gesellschaft lebt."

    Worum genau geht es dir?
    Das weiß ich mittlerweile wohl gar nicht mehr. Am Anfang war halt die Frage mit der Medikation mit der ich wie genannt immer Probleme hatte, da sie unflexibel ist.
    Ab da bin ich nicht einen Schritt weiter gekommen. Wie gesagt bekomme ich selbst diese Frage nicht einmal seit 4 Jahren geklärt. Da sind so sicherlich 20 Therapeuten und Ärzte zusammen gekommen, aber absolut keiner hat auch nur den geringsten Verstand es mal "ofiziell" auf: "bei Bedarf: Max. XXmg / Tag" aufzuschreiben. Ist scheinbar zu schwer für diese und das zählt wirklich für jedes Medikament was ich je hatte.

    Da ist klar, dass die ganze Zeit man sich nur Gedanken über die Medikation macht - was im "War on Drugs" aber eben als "krank und unethisch" gilt. Wie ich da weiterkommen soll, wenn man mich ständig mit weiteren Therapien "zuboomt" (u.A. Wohngruppe, Jugendamt, Sozialdienst, etc.) für Probleme zu Hause, die erst seit/durch die Therapien entstanden sind, dazu noch immer mit weiteren Therapien** mir zusätzliche Arbeit aufgebührt wird damit ich von meinen eigentlichen Problemen weiter abgelenkt wird...

    ...ich komme vom Thema ab. Aber das ist wohl mein größtes Problem, dass ich meine Probleme nicht mehr weiß eben weil man mir so viel Therapie**, Arbeit und sinnloser Stress gibt und nahezu jede meiner Fragen unbeantwortet lässt....

    Auf der Anderen Seite machen es sich die meisten Ärzte sehr "bequem" , übernehmen nur das was in den Akten steht oder schicken mich wie genannt zu neuen Diagnostik-Terminen, während sie mich jedes Mal dahin "vertrösten". Das kommt mir vor wie ein richtiger Psycho-Krieg, aber warum zur Hölle fahren diese immer weitere Geschütze auf? Wie gesagt war der letzte Punkt, dass ich eine therapeutische Autisten-WG "ausprobieren" sollte. Dabei war ich bereits schon in einer therapeutischen WG gewesen, aus der ich eben auf Grund der dort mit der Zeit immer weiter eingeschränkten Freiheiten "geflohen" bin. Gewünschte Hilfe für Zu Hause oder "ambulant betreutes stationäres Wohnen" (Bis ich alleine den richtigen Begriff für diesen "Wunsch" gefunden habe, hat es 4 Jahre gedauert!!!1 So lange schiebt man mich auf die lange Bank...) gab es nicht einmal eine vorgespielte Akzeptanz von meinen momentan behandelnden Ärzten.

    Welche Art Hilfe / Veränderung / Unterstützung suchst du bei den Therapeuten / Kliniken ?
    ähhh.... keine Ahnung! Die die man mir versprochen hat...?
    Ausnutzung meiner Potenziale, genaue Gespräche über eine individuell-angepasste Medikation, ... Das sind 2 Punkte die scheinbar schon zu viel verlangt sind.
    Denn, dass ich eine individuelle Behandlung bekam seit ich in Therapie bin bin, kann ich jetzt nicht von mir bezeugen. Aber um mich geht's ja sowieso nicht!

    Naja es sind ja nicht alle Therapeuten/Ärzte und Kliniken so, aber bei so gefühlte 98 % sind die eigenen Probleme oder individuelle Wünsche Tabu-Themen.


    * Der beliebteste Spruch von Patienten bei der Entlassung in der KJP. Ein weiterer beliebter Spruch war auch:
    ** Therapie ist Arbeit! Arbeit macht frei!
    Geändert von Aleã (28.04.2013 um 19:42 Uhr) Grund: Bis zum Anfang der Volljährigkeit wurde es ein nicht ausschlaggebend besser. Danach ging die eigene Meinungsfreiheit runter.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 66

    AW: Hilfe! Ich hänge im War on Drugs fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Hallo Aleã,

    tut mir sehr leid, dass du so einen Leidensweg durchleben musstest. Aber eine Sache ist mir jetzt auch noch nicht ganz klar geworden. Luzie hatte es in einem vorherigen Post schon mal kurz angesprochen.

    Was versprichst du dir von den Therapien? Es wurde hier inzwischen sehr viel über Medikamente gesprochen, aber ich weiß immer noch nicht genau, was du dir im Leben wünschst, was dich im Leben total nervt und wo du am ehesten die Möglichkeit siehst, aus eigener Kraft einen Hebel anzusetzen um deine äußeren Umstände mit deinem Gefühl in Einklang zu bringen.

    Auf dem Weg zum eigenen Wohlbefinden muss man ggf. viele Baustellen behandeln. Aber man kann sie auch nur dann bewältigen, wenn man weiß, was man eigentlich will. Und die Frage kann dir kein Arzt beantworten. Du hast geschrieben, dass du deine Potentiale ausnutzen willst. Was hindert dich deiner Meinung nach dabei?

    Ich wurde bisher kaum mit Medikamenten behandelt, kann also nicht einschätzen, welche emotionalen Berg- und Talfahrten du durchgemacht haben musst. Ich kann nur von meiner Warte aus sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe, um soweit innerlich zur Ruhe zu kommen, um eine Ahnung zu bekommen, was mir fehlt im Leben, was mir wichtig ist und worauf ich mehr meinen Fokus lenken sollte. Wo es sich vielleicht lohnt, viel zu investieren, wo es sich lohnt, sich einfach mehr zurück zu nehmen, und wo ich das Gefühl habe, es ohne ärztliche Behandlung selber nicht zu schaffen. Ich glaube, viele Ärzte sind in deinem Falle einfach total überfordert. Wenn du ihnen nicht noch etwas unter die arme greifst, werden sie sicherlich weiterhin mit Hochdosiertem um sich werfen.

    Ich habe den Eindruck, als müsstest du noch schauen, wo du im Leben einfach den Druck rausnehmen kannst, damit du auch von dir aus mehr zur Ruhe kommen kannst.

    Ich bin kein Arzt, also alle Angaben ohne Gewähr.

    Gruß,
    Kopfkino
    Geändert von Kopfkino (29.04.2013 um 15:06 Uhr)

  8. #8
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Hilfe! Ich hänge im War on Drugs fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Kopfkino schreibt:
    Was versprichst du dir von den Therapien?
    Besseres leben in der Gesellschaft.

    was dich im Leben total nervt
    Die Gesellschaft.

    und wo du am ehesten die Möglichkeit siehst, aus eigener Kraft einen Hebel anzusetzen um deine äußeren Umstände mit deinem Gefühl in Einklang zu bringen.
    Weniger Abhängigkeit zu einer selbstzerstörerischen Gesellschaft, die momentan die Mehrheit in diesem Lande ausmacht. Mehr Abhängigkeit zu Menschen, die mir im Leben wirklich weiter helfen.

    Auf dem Weg zum eigenen Wohlbefinden muss man ggf. viele Baustellen behandeln.
    Ja, aber wo Baustellen hingehören und wo nicht entscheidet immer noch eine Stadt oder deren Einwohner, also eine Gesellschaft...

    Aber man kann sie auch nur dann bewältigen, wenn man weiß, was man eigentlich will. Und die Frage kann dir kein Arzt beantworten. Du hast geschrieben, dass du deine Potentiale ausnutzen willst. Was hindert dich deiner Meinung nach dabei?
    Die Gesellschaft.

    Ich wurde bisher kaum mit Medikamenten behandelt, kann also nicht einschätzen, welche emotionalen Berg- und Talfahrten du durchgemacht haben musst.
    Tja "Drogen machen die Dinge tatsächlich nicht besser!" Warum? Weil die Leute in der Umgebung eines Drogenabhängigen sich nicht ändern oder die Dinge für diesen verbessern, teilweise weil diese Leute indoktriniert sind und z.B. nur Alkohol als Partydroge oder Zigarettenabhängigkeit akzeptieren, sich es so "bequem" machen. Oder diese bereits selber zu viel Stress haben und nur gelernt haben vom eigentlichen Stress abzulenken.
    Die Welt bleibt so wie sie ist! Die Welt soll so bleiben wie sie ist! Der Abhängige soll so auch abhängig bleiben. Warum? Es ist viel bequemer!
    Dann ist natürlich klar, dass ich nie von Arzneidrogen "runter kam" und immer neue verlangt habe. Das ich eigentlich schon nach dem 15. Psychopharmaka bereits eine Drogenkarriere hätte, wird nicht als solche definiert oder erkannt. ...
    "Man wird (Arznei-)Drogenabhängig um Leute zufrieden zu stellen, die nie zufrieden sein werden!"

    Gleichzeitig sollte man beachten:
    "(Arznei-)Drogenkonsum soll immer eine Bereicherung sein, NIE eine Flucht!"

    Was jedoch für viele andere Dinge auch gilt, z.B. Urlaub.
    Ich rede viel Gesellschaftskritisches und eben aus gutem Grund:
    1. Weil ich ihr vertraut habe! (Z.T. durch Zwang)
    2. Weil sie größtenteils ein selbstzerstörerisches Verhalten besitzen, an dessen ich mich ebenfalls beteiligen soll. (Sprichwort: "Mangel in der sozialen Interaktion" - Autismus)
    3. Der "War on Drugs" ebenfalls ein Konstrukt des Gesellschaftlichen Denkens: "Was/wer darf (heilen/ sich berauschen) und was/wer darf nicht (heilen/ sich berauschen)." (Deswegen dürfen z.B. nur AD(H)Sler Stimulanzien bekommen, weil es sie ruhiger macht. Wer es als Wachmacher benutzen kann und Kaffee ablehnt wird beleidigt oder gar verfolgt...)

    Ich kann nur von meiner Warte aus sagen, dass ich sehr lange gebraucht habe, um soweit innerlich zur Ruhe zu kommen, um eine Ahnung zu bekommen, was mir fehlt im Leben, was mir wichtig ist und worauf ich mehr meinen Fokus lenken sollte.
    Ja ich auch. Bis ich mal darauf kam wer "Schuld" an meiner Misere war - die Gesellschaft - hat es auch sehr Lange gedauert obwohl es ja eigentlich bekannt ist, dass "die oder eine Gesellschaft" immer Schuld für irgendwas war.
    So war das auch bei meinen Problemen, von Depressionen über Mobbing über Paranoia oder den verweigerten Zugang zu Medikamenten um schneller und sicherer auf diese "Erkenntnis" zu kommen. Ich kam immer auf ein Ergebnis.

    Wo es sich vielleicht lohnt, viel zu investieren, wo es sich lohnt, sich einfach mehr zurück zu nehmen, und wo ich das Gefühl habe, es ohne ärztliche Behandlung selber nicht zu schaffen. Ich glaube, viele Ärzte sind in deinem Falle einfach total überfordert. Wenn du ihnen nicht noch etwas unter die arme greifst, werden sie sicherlich weiterhin mit Hochdosiertem um sich werfen.
    Ja, eben, wenn man unter Verzweiflung ist und hohe Dosen einen umbringen, bekommt man sie.
    Wenn man weniger Verzweiflung hat und hohe Dosen nur eine Bereicherung im Leben bringen können, bekommt man sie nicht.
    Der Umgang (der Ärzte) mit dem Amphetamin ist da in meinen Leben das beste Beispiel. So verliert man auch die Konsumkontrolle... -.-
    Apropo Zähne: Die leichte Fluorose habe ich ja auch weil mir, als ich ein Kind war, "irgendein Arzt" an meinen Fluorid-Konsum mit Tabletten rumgepuscht hat. Ja immer diese Drogen sind schuld, näh?...

    was du dir im Leben wünschst,
    Das die Gesellschaft sich ändert... ahh... da liegt ja mein Problem. ^^
    Ich würde mal sagen, der Grund warum mir "gefühlt - also ist es meine Realität!" - niemand mehr hilft ist die weltweite Überbevölkerung oder in Kürze: Ich habe zu viele Leute, die gleichzeitig an mich arbeiten und rumexperimentieren. Alle warten auf den "anderen" Arzt oder Therapeuten und die wiederum auf meine bereits begleitenden Ärzten, das war mit meiner Autismus-Therapeutin nicht anders:

    Das ist genau so, wenn jemand halb-tot und unter Blut an einer Straßenecke liegt:
    - Ist sie viel befahren und sind 500 Menschen da: Keiner hilft!
    - Kommt nur ein einzelnes Auto vorbei: So wird dieser mit aller Wahrscheinlichkeit nach anhalten.

    Dabei habe ich versehentlich "mich" als Erstes aus der "Küche für Brei-Köche" (Redewendung) entfernt und das war ein Fehler! (Aber von der Gesellschaft gewollt, duh...)

    Ich glaube wir kommen so zu keinem besseren Ergebnis: Ich glaube ich schmeiße einfach 98 % meiner Therapeuten/Ärzte oder sonst wer, der irgendein Anrecht auf meine Lebensgestaltung hat, raus und kontaktiere nur noch die 1-2 %, die irgendwie "Nicht-NTs" oder "Anders" sind.
    Das wollte ich eigentlich schon früher machen, aber die sind ja so "neidisch und gierig" wie die normalen Fische im Buch "Der Regenbogenfisch". Wer ist schuld, dass ich so schwer von meiner Gesellschafts-Abhängigkeit runter komme? eben...


    Ich habe den Eindruck, als müsstest du noch schauen, wo du im Leben einfach den Druck rausnehmen kannst, damit du auch von dir aus mehr zur Ruhe kommen kannst.
    Ich glaube ich hol mir einfach ein Buch!: "Johnny the Homocidal Maniac" Dort sind die Menschen, die am meißten Probleme haben auch immer an viel befahrenen Straßenkreuzungen, ... vielleicht kann man da mehr draus interpretieren als ich dachte. ^^
    Geändert von Aleã (29.04.2013 um 18:41 Uhr) Grund: Die Welt bleibt so wie sie ist!

  9. #9
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 909

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Hallo Alea,

    puh, ich bin ein bisschen atemlos von deinem letzten Post....

    Verzeih mir bitte, ich will dir nicht zu nahe treten ----

    "DIE Gesellschaft" als Ursache deiner Schwierigkeiten zu sehen, wird dir vermutlich in keinster Weise weiterhelfen.

    Viel zu anonym, viel zu amorph - wer ist das: "DIE GESELLSCHAFT" ? Die Mafia? Da kannste jedenfalls an keinem Punkt ansetzen.

    Fang vielleicht ne Nummer kleiner an:

    Welche Menschen in deiner Umgebung, in deinem persönlichen Bereich, belasten dich?

    Welche Bedingungen in deiner Umgebung, in deinem persönlichen Bereich hättest du gerne anders?

    Und dann eine Frage die ich auch wichtig finde:

    Was kannst du selber tun, um mit den Menschen und/oder Bedingungen in deinem Leben besser zurecht zu kommen?

    Alles liebe für dich,

    Luzie

  10. #10
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therape

    Luzie schreibt:
    Viel zu anonym, viel zu amorph - wer ist das: "DIE GESELLSCHAFT" ? Die Mafia? Da kannste jedenfalls an keinem Punkt ansetzen.
    Ich weiß. Als "Doktrinen der Gesellschaft" empfinde ich durchgesetzte Meinung über meine Lebensgestaltung aller Menschen die ich traf und über "meine" Probleme redeten.
    Das sind also Therapeuten, Betreuer, Krankenschwestern & -pfleger, Erzieher (die übrigens alle jeden Tag in einer "Übergabe" "demokratisch" über die weitere Behandlung der Patienten entscheiden).
    Da ich auf meiner Ärzte-, Therapeuten-, Ämter- & Klinikodyssee schon sicher etwa 50-80 "ausgebildete Personen" kennengelernt habe (dazu kommen Lehrer, als ich noch in der Schule war) ergibt sich daraus automatisch eine Tendenz, wie die Leute über mich handeln, welche Therapien "gesellschaftlich-ethnisch" akzeptierbar sind bzw. welche Gedankenmuster ich annehmen sollte (die der NTs).

    Die Tendenz "bemängelt" über mich z.B.:
    - fehlender Schulabschluss und angeblich fehlender "Wille" dazu (Mit 14 bin ich in psychiatrischer Therapie gegangen eben weil ich Probleme mit dem Schulunterricht und den Kognition hatte und Viele von mir einen Leistungsdruck erwarteten selbst wenn ich bereits aus eigenen Willen alles dafür gebe: Inkl. in Psychiatrien gehen)
    - Probleme und Stress Zu Hause (Diese sind eigentlich erst dann aufgetreten, als ich von meinen Eltern mehr als möglich verlangt habe, so wie die Leistungsdruck-Gesellschaft es auch verlangt. Das fing bereits im weiterführenden Schulalter (ca. 11 Jahre) an, als mein Vater mich jeden Tag zur Schule hin und zurück fahren musste. Dadurch gab es sogar schon Meckere, "ich würde die Umwelt unnötig schädigen etc.". Interessanterweise war dies tatsächlich alles "umsonst", da ich keinen Schulabschluss erlangt habe.)
    - Mein gutes Gedächtnis, da ich mich an viele schlechte Dinge in der Vergangenheit erinnern kann zu welchem immer eine Tendenz aller Menschen aber auch immer "schuld" war. Das will man natürlich nicht hören, dass ich Erfahrungen mit bislang allen "legalen" Therapien hatte.
    - Drogen (Damit sind wie o.g. z.B. meine immer ständig und un-individuell eingestellte Medikation, meine ständigen Wünsche nach "anderer" Medikation oder gar Überdosen und Polytoxikomanien, da ich immer noch versuche die o.g. Menschen "zufrieden" zu stellen.) und der Wissensdurst über Informationen darüber (Der sowohl durch meine persönlichen Probleme als auch als allgemeines Hobby besteht)

    Welche Menschen in deiner Umgebung, in deinem persönlichen Bereich, belasten dich?
    Ärzte, Therapeuten, Sozialdienste...
    Viele melden oder handeln von selbst aus nicht. Man rennt nicht nur hinterher, sondern lässt sich von diesen abhängig machen. Umso mehr erwartet man von den Leuten: Ein Teufelskreis.

    Die größte Belastung für mich ist der Drang dieser nach Berichten und Arztbriefen, vor Allem, wenn es um neu gesuchte Psychiater geht: Nicht nur, dass dadurch meine neu-entstandenen Probleme ignoriert werden. Es bleibt so alles beim Alten: Die Therapie, die Medikation. Einfach alles womit die neuen Probleme im Leben überhaupt erst bekommen habe. So war ich umso mehr enttäuscht, dass der letzte Substitutionsarzt - der behauptete nicht der gleichen Meinung wie die anderen Ärzte zu sein - auch einer war und sogar eine neue Diagnostik verlangte, wodurch wieder 2 Monate meiner Probleme "auf die lange Bank" geschoben werden.

    So entsteht natürlich über die Jahre hinweg eine Art Gefühl von "allen aussortiert und weggeworfen" zu werden. Das artete bereits sich zu einem indirektem SVV aus: (Polytoxikomanien; ließ Neuroleptika zum Missbrauch verschreiben, die ich nicht brauchte; Unnötige Behandlungen beim Zahnarzt, etc.)
    Der ehemalige Kontakt zu meiner in der Kindheit vergewaltigten Ex-Freundin, deren Probleme auch über die Verdrängtaktik (Stoppschild vor, zensiert und gut ist! - Gesellschaft-Politik eben...) erfolglos "behandelt" wird, änderte eigentlich auch nichts an diesem Gefühl.

    Aber das sind so Sachen zu denen ich mit meinen Therapeuten und Psychiatern nicht einmal gekommen bin...
    Als ob diese den Job gewählt hätten um sich "keine Probleme" von den Leuten anhören zu wollen...

    ...nunja diese Verdrängungstaktik habe ich ja auch über Jahre versucht mir anzueignen, aber mal im Ernst? Mit einer Autismus-Diagnose? Müsste doch wohl bei allen einleuchten, dass es eben...

    Welche Bedingungen in deiner Umgebung, in deinem persönlichen Bereich hättest du gerne anders?
    Ja das ist ja auch so eine Sache, die man selber nicht mal mehr genau kennt, wenn man nur in Kliniken, WGs und "WG-Androhungen" rumhängt...

    Ich versuche mal aufzuzählen:
    - Einen Therapeuten, den ich alle Probleme erzählen und mit ihm verarbeiten kann: Wunschdenken, schon so viele versucht. Die Anderen arbeiten noch in Kliniken...
    - Klärung der Arzneimittelfrage: Wunschdenken, schon so viele versucht. Nur noch "selbst" dran drehen, ist die einzige Möglichkeit nicht dadurch völlig verrückt zu werden oder gar zu sterben... Auffällige Hinweise auf eine beginnende Diabetes (Neuroleptika) oder einer Amphetamin-Psychose wurden schließlich auch von vielen direkt ignoriert oder gar ausgeredet.

    - Versorgung, ganz allgemein: "Versorgung von das was ich brauche" z.B.:
    - Medikamente: Erledigt, da ein Hausarzt, der sogar mehr um eine sinnvolle Patienten-Arzt-Beziehung bemüht als das bereits paranoide ich, die Versorgung der Medikamente sicherstellt bis wir einen begleitenden Therapeuten gefunden haben, der dies übernimmt (auch wenn das scheinbar fast unmöglich ist)
    - Psychohygiene meiner Eltern: Evtl. möglich. Fremde Hilfe kann nur mit viel Glück wirklich helfen. Da "meine" Probleme über Jahre hinweg gezogen wurden und meine Eltern mich immer wieder aus WGs oder Kliniken hinbringen/abholen mussten, da ich ständig (zu Hause oder in der Klinik) psychisch kollabiert bin und es auch noch etwas seltener heute tue, hat sich das Familienklima sehr verschlechtert. Zudem kam/kommt der Leistungsdruck hauptsächlich von mir, wie gesagt, seit ich ein Schulkind war und der "Leistungsdruck" durch die damit verbundenen Therapien auch noch gesteigert wurde (schnell gesund werden, etc...): Mein Vater trinkt. Meine Mutter flüchtet sich in Putzarbeiten, vernachlässigt jedoch das eigene Haus. In der Klinik haben mich die anderen Patienten gewarnt, dass ich mein eigenes Familiensystem durch die "Verdrängungs-Therapien" und WGs verschlechtern würde, da ich ja nur der Einzigste auf der Station sei, der mit ihren Eltern keine schweren Probleme (Schlagen, Vergewaltigung, etc.) hat.*
    - Alltägliche Dinge im Haushalt, Renovation: Evtl. möglich. Ja das ganze Geld ist ja durch die Therapien irgendwie "weg" und da man sich ständig in irgendwelche Abhängigkeiten flüchtet (ich bin da seit ich in der Grundschule war keine Ausnahme) vergisst man irgendwie seinen eigenen Alltag. Mittlerweile habe ich ihn selber vor meinen Augen (AMP...immer zerre ich meine letzten Reserven aus, ich weiß.), überschätze aber noch die nun gesenkten psychischen Kapazitäten meiner Eltern und so gab es sogar heute noch Streit.
    - Ruhe: JA DAS IST EIN PUNKT DER ABSOLUT ZU VIEL VERLANGT IST! Es ist ja immer so gewesen, dass ich durch Leute , von denen ich Hilfe erwartet habe, nur NOCH MEHR Probleme erhalten habe und so meine EIGENTLICHEN Probleme aus den Augen verlor. Das war mit dem Wunsch des ambulant-betreuten Wohnen (eigentliches Problem: jemand müsste schauen, dass wir unseren Alltag hinbekommen), jedoch kam ich in eine WG (noch mehr Probleme: Keinen Therapeuten, unpassende Mitbewohner, eingeschränkte Freiheiten, etc.). Der letzte Substitutionsarzt sprach sogar wieder von einer erneuten Unterbringung in eine WG, anstatt mal über die (nicht vorhandenen, oder durch Therapie neu-hinzugefügten) Probleme zu Hause zu reden. Es ist quasi so als ob ich der Einzigste wäre, der Probleme hat und man mich am liebsten in ein KZ mit anderen "Andersartigen" bringen möchte. Es ist quasi so als ob diese es nie anders gelernt haben, dass die Eltern wollen, dass die Kinder aus dem Haus gebracht werden. (Das war bei einem Bruder meiner Ex-Freundin am Ende auch nicht anders) Interessanterweise fängt dieses Denken mittlerweile bei mir logischerweise auch schon langsam an...


    Wenn ich das so selbst von mir lese ist es so als ob dieses scheinbar so gesellschaftlich gewollt ist:
    Wo Probleme sind: Ignorieren! Wo keine Probleme sind: Probleme hinzufügen um sie ignorieren zu können!
    ...so hat man natürlich jeden Tag etwas zum Arbeiten.




    * Die jugendlichen Patienten in der KJP haben den Betreuern und Erziehern die ganze Zeit lang nur "vorgespielt" sie würden ihre "Erziehungs"-Methoden akzeptieren und aus der Hand fressen. Das dies alles Schauspielerei war, habe ich aber erst viel viel später verstanden und ich hatte es auch nicht geglaubt. (Ja typisch autistisch...)


    Was kannst du selber tun, um mit den Menschen und/oder Bedingungen in deinem Leben besser zurecht zu kommen?
    Ja das ist die 1-Mio-€-Frage!
    Ich glaube eher so etwas wie "Akzeptieren" , aber das hat man ja in den letzten Jahren völlig verlernt wie das geht. Außerdem kann man schlecht akzeptieren, dass man für seine "Andersartigkeit" so kaputt (8 Klinikaufenthalte, jeder war für jeden weiteren verantwortlich!) behandelt wird, wenn man nicht in das System passt (und wenn es nur andere Medikamente als die "Normalen" sind).
    Gleichzeitig sich von sehr vielen Menschen fernhalten, v.A. vor denen, wo man das Gefühl hat: "Als hätte man sie erst Gestern getroffen." - Weil diese manchen abhängig (man kommt ja nicht weiter oder lernt was Neues: Man nimmt nur immer mehr Drogen für sie und das macht sie erst Recht nicht zufrieden... War mir auch nicht anders. Daher das Trinkverhalten meines Vaters.)
    Etwas "selbst in die Hand zu nehmen": Ja etwas schwer wenn man nicht mehr genau weiß ob man das "für sich selbst" tut oder nur "für andere". Muss ich halt Lernen... öhh wie unbequem! ^^
    Sozialpsychiatrischer Dienst kontaktieren: Eigentlich habe ich das vor 'ne Woche schon getan. Die wollten sich melden. Wenn die es vergessen haben, scheinen die auch nicht wirklich für meine/unsere Probleme zu interessieren und negative Erfahrungen hatte ich ja bereits auch schon mit den Mitarbeitern...


    Hmm,,, sehr interessant was ich so schreibe. Manches ist mir vorher ja nie aufgefallen. o_o

    EDIT: Da fällt mir noch etwas ein. Der Chef von der Autismus-Therapie meinte (nach den 6 Aufenthalten in der KJP), dass "Er mich wieder hinkriegen wird". Ähh... Okay...?
    Geändert von Aleã (30.04.2013 um 23:37 Uhr) Grund: kl. Ergänzungen

Seite 1 von 3 123 Letzte

Ähnliche Themen

  1. Ich habe so eine "empfundene-selbst diagnostizierte" Reizfilterschwäche
    Von Hanswurst1 im Forum ADHS Erwachsene Medikamente
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 17.05.2012, 22:09
  2. nach welches Kriterien finde ich einen "guten" Arzt?
    Von Sheila im Forum ADS ADHS Erwachsene: Ärzte und Kliniken
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 17.08.2011, 00:52
  3. "HeilpraktikerIn (Psychotherapie)" ?? (therapeuten.de)
    Von Khaos Prinz im Forum ADS ADHS Erwachsene: Diagnose und Behandlung
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 5.07.2011, 15:29
  4. Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 14.02.2011, 16:59

Stichworte

Thema: Hilfe! Ich hänge im "War on Drugs" fest! ...und habe nicht mal einen Therapeuten im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum