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Diskutiere im Thema Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderungen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #321
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 179

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Wer weiß, aber im Grunde sind es einfach Kinder und Kinder sind nciht immer nur toll sondern können auch mal sehr anstrengend sein. Das haben Kinder so an sich

  2. #322
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 8

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Meine Bindungsangst

  3. #323
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    meine ständige Müdigkeit bei Stress (Menschenansammlungen, längeres Konzentrieren etc)

  4. #324
    Mumford

    Gast

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Gestern hat man mir den Posten des stellvertretenden Chefs angeboten. Bisher habe ich weder angenommen noch abgelehnt.
    Aber ich tendiere doch eher dazu, den Posten abzulehnen. Warum? Weil er genau jene Aufgaben beinhaltet, die ich nicht machen möchte.
    Ich könnte mir natürlich sagen: "Wenn Du dich am Riemen reißt, packst Du das auch!"

    Klingt schön oder? Und so einfach. Naja, für einen Außenstehenden jedenfalls. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus.
    Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass das sogar funktionieren könnte...
    ...aber nur für eine gewisse Zeit.


    Im Endeffekt würde ich damit weder mir, noch meinen Kollegen einen Gefallen tun.
    Ich tue mich schon mit meinen eigenen Aufgaben schwer, verdaddele hier und da Kleinigkeiten.
    Außerdem muss man ständig erreichbar sein, was für mich echter Horror wäre.


    Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem, was ich habe. Auch wenn es nicht gerade viel ist (-Halbtagsjob).

    Es gibt schon zuviele Leute, die verantwortungsvolle Posten haben, denen sie nicht gewachsen sind.
    Was dabei herauskommt, sieht man ja überall.

  5. #325
    Zotti

    Gast

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Hallo, also den Text den ich hier geschrieben habe ist verschwunden......

    Tja ja, aber jetzt rege ich mich auf und zwar::::

    ......der nächste freie Mitarbeiter steht ihnen gleich zur Verfügung, haben sie ein wenig Geduld.............


    diese Ansage kennt ihr doch oder, möchte bei Tchibo-Mobil anrufen in Hamburg, ja und jetzt am Telefon 3 1/2 Minuten dies Ansage,

    und dann, einfach nix mehr, tote Leitung, haben sie mich rausgeschmiessen, jetzt versuche ich es noch einmal.........



    Gruß Zotti

    - - - Aktualisiert - - -

    Hurra, hier ist mein verschwundenererer Text......

    Ja, gestern habe ich an mir beobachtet, das ich total müde werde, wenn es langweilig ist oder ich nicht alles verstehe und zwar war ich bei der Angehörigengruppe
    in der Reha meines Sohnes. Kam natürlich wieder zu spät, doch egal, ich sah aus wie ein bunter Hund (orientalischen Mantel, rosa T-Shirt, drüber einfach ein getigertes
    Top, hatte keine Zeit, Rock mit Pailletten unten, neue alte Omaschuhe, Anhänger mit dem indischen Elefantengott und stürmte dann hinein in die Runde.

    Oje, mußte durch das ganze Zimmer und saß dann neben der Psychologin, ja alle anderen waren im üblichen alltagsgrau gekleidet, nichts gehen Menschen die nicht so auffallen, doch wenn alle so unaufällig, bieder, oder eben grau in grau oder vielleicht waren ja auch blau und schwarz und braun dabei, man kommt sich schon komisch vor.

    Dann nach der Reihe sprachen alle Angehörigen über ihre psychisch Erkrankten und wie sie sich damit fühlen und umgehen. Mir war bewußt, ich komme als letztes dran,
    tja, dann war ich total müde und wurde immer müde, ein Glück hatte ich noch vorher um 17 Uhr eine halbe Attentintablette genommen, ich glaube ich wäre sonst aufgestanden und gegangen. Also die ersten waren vier ausländische Frauen (keine Ahnung), sie redeten dann wohl über die kranke Tochter usw.
    Dann kam ein Mann dran, ganz lieb und nett bestimmt, und sprach von der psychischen Erkrankung seines Sohnes und daneben saß wiederum ein ausländischer Mitbürger, der kam mir immerhin etwa flotter vor, er bewegte sich auch schonmal und sprach über den Sohn den einzigen, der eben auch plötzlich nichts mehr machte obwohl alles vorher so gut klappte in der Schule auf der Arbeit usw.
    Daneben saß wohl der Oberarzt, ich hatte mich schon gewundert, dachte erst es wäre ein Angehöriger, doch er stellte immer Zwischenfragen und auch die typische Frage: Was tuen sie für sich, nehmen sie sich eine Auszeit und blablabla......
    Oje, wie lange geht das noch, alle sprachen über ihr Angehörigen von den phsychisch Kranken, allerdings waren alle sehr verständnisvoll, doch ich kam mir schon ganz komisch vor, keiner von denen ist auch irgendwie psychisch krank oder hatte zumindest mal größere Probleme, nein. Alles so halbwegs heile stabile Familien wohl, ich glaube ich würde da auch psychisch krank.

    Dann noch ein Ehepaar, die Frau eine ganz liebe mütterliche und ihr Mann daneben immerhin körperlich behindert, die erzählten dann auch von ihrem Sohn, der hatte einen Absturz erlitten nach seiner Scheidung, da lief nix mehr (eigentlich nichts ungewöhnliches für mich)
    ich wurde jetzt unterbrochen Telefonat.......

    Ich komme jetzt zum Schluß, es war anstrengend zuzuhören, wenn andere über ihren psychisch kranken Angehörigen sprechen, ich nichts weiß über Hintergründe, Alter und was für eine Erkrankung, na ja, ich war müddeee und als ich dann zum Schluß darankam,
    da habe ich gesagt, eigentlich fühle ich mich hier komisch oder ähnliches, ich bin nämlich selber psychisch krank und kenne viele die auch etwas haben, habe gesagt, das ich ADS habe und früher Drogen genommen und viel getrunken und noch einen Asperger-Sohn und einen ADS-Sohn (das ist ja der der in der Reha ist) und das ich es normal finde, das alle etwas haben,..................

    huhu, und dann wurde ich ganz schnell abgewimmelt von der (sehr jungen) Psychologin , jetzt wäre die Zeit rum, ach ja, es war ja auch schon 20 Uhr bald.

    Also es war wirklich eigentlich zu komisch, hier reden wir über die Normalos und da bei dem Angehörigentreff gestern abend, sprachen sie alle davon, das sie normal sind und machen sich Gedanken über ihren psychisch kranken Angehörigen der nicht normal ist.

    Trotzdem muß ich allen diesen Angehörigen, auch wenn sie normal sind, zugestehen, sie haben alle sehr viel Verständnis für ihre psychisch kranken Angehörigen und möchten ihnen auch gerne helfen und lassen sie so wie sie sind, doch machen sich einfach Sorgen um sie. Sie kennen es einfach nicht anders, da können sie ja auch nix dafür.



    Ich bin immer noch so müüddddeeeee....

  6. #326
    Ehem. Mitglied

    Gast

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Abwarten ..... heute zwar Post von den richtigen Stellen, aber nicht die Antworten auf die ich warte ... na ja, und der Rest lässt auf sich warten .... Ich hasse es!!!

  7. #327
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 25
    Forum-Beiträge: 289

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Ganz klar: Die Uni, die damit verbundenen Hausaufgaben, die damit verbundene erforderte Zeit und Ruhe. Aber ich denke, das lässt auch irgendwann wieder nach und irgendwann werden es andere Momente sein und irgendwann, werde ich auf diese Momente zurücksehen und denken: "Und ich habe euch trotzdem erfolgreich gemeistert." Das ist die Mühe doch wert

  8. #328
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    wenn ich es mal wieder eilig habe und alles um mich herum scheinbar so unendlich vor sich hinschnarcht....da...da...werd e ich echt fünsch und möchte am liebsten mit dem fuß aufstampfen und ne schneise reinfräsen

    manchmal auch das soziale leben da draussen...dann geht es nicht, dann strengt es mich so an, mich dem auszusetzen, den menschen, den blicken und im schlimmstenfall dann noch irgendein gespräch führen a la smalltalk...

    ja...damals die uni....das war grauenvoll...die vielen menschen, das gefühl völlig deplaziert zu sein, nicht zugehörig, 10 gedanken voraus zu sein...und dennoch immer dieses abgehängtseingefühl...dieses wohin mit sich....unwohlsein....was sagen wollen und es aber nicht hinzukriegen...dieses, alles mögliche auf sich selbst beziehen...dieses sich so inadäquat zu fühlen....das war nicht schön. das war anstrengend.

    straßenbahnfahren mag ich auch nicht...am besten noch, wenn die sitze einander gegenüber liegen - schön face to face....keine gute sache.
    das sind so dinge die es manchmal sehr anstrengend werden lassen...und ich merke erst jetzt, wie angespannt ich so oft unterwegs bin...und wie mir die kleine kraft verschwindet.

    supermärkte finde ich auch unsäglich...bis ich da wieder draussen bin...und dann das rumgestehe an der kasse, die beleuchtung und der lärm.

    die unausgegorenheit mancher menschen und das schamlose rauslassen eben jener...kostet mich auch viele viele nerven und raff ich einfach nicht...kann ich nicht begreifen
    Geändert von Sumasu (19.03.2014 um 18:44 Uhr)

  9. #329
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.692

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Mumford schreibt:
    Gestern hat man mir den Posten des stellvertretenden Chefs angeboten. Bisher habe ich weder angenommen noch abgelehnt.
    Aber ich tendiere doch eher dazu, den Posten abzulehnen. Warum? Weil er genau jene Aufgaben beinhaltet, die ich nicht machen möchte.
    Ich könnte mir natürlich sagen: "Wenn Du dich am Riemen reißt, packst Du das auch!"

    Klingt schön oder? Und so einfach. Naja, für einen Außenstehenden jedenfalls. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus.
    Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass das sogar funktionieren könnte...
    ...aber nur für eine gewisse Zeit.


    Im Endeffekt würde ich damit weder mir, noch meinen Kollegen einen Gefallen tun.
    Ich tue mich schon mit meinen eigenen Aufgaben schwer, verdaddele hier und da Kleinigkeiten.
    Außerdem muss man ständig erreichbar sein, was für mich echter Horror wäre.


    Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem, was ich habe. Auch wenn es nicht gerade viel ist (-Halbtagsjob).

    Es gibt schon zuviele Leute, die verantwortungsvolle Posten haben, denen sie nicht gewachsen sind.
    Was dabei herauskommt, sieht man ja überall.
    oh mumford...du sprichst mir aus der seele
    ich kann es so gut verstehen und hatte auch
    immer wieder diesen gedanken....nein ich will
    keinen solchen job machen...
    das geht nicht lange gut...vorallem für mich nicht.
    ich möchte lieber wurschteln für mich, bisschen
    nettes team ....aber auf keinen fall
    soviel verantwortung haben....

    das verstehen manche irgendwie gar nicht...
    für mich ist das soooo klar
    es würde mich an den rand bringen.

  10. #330
    Pepperpence

    Gast

    AW: Der tägliche Wahnsinn-was sind Eure größten nervenkostenden Herausforderunge

    Immer wieder aufs Neue: mein inneres und äußeres Chaos.

    Eine wahre Sisyphus Arbeit dagegen anzugehen. Heute bin ich mit größter Mühe (zu spät) bei meinem Ergotherapie Termin aufgeschlagen nur um festzustellen, dass er nicht heute sondern erst morgen ist. Da nützen auch 3 (In Worten: DREI) Kalender nichts. Sowas kann man ja keinem "normalen" Menschen erklären.

    Danach habe ich erstmal bis um 17 Uhr geschlafen. Momentan könnte ich rund um die Uhr schlafen, schlafen, schlafen. Das wechselt sich mit Phasen der Schlaflosigkeit ab. Dazwischen mache ich irgendwie noch meinen Job in der Selbstständigkeit (man fragt sich beim Lesen sicher wie)

    Ich mag gerade nicht mehr.

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