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Diskutiere im Thema Bedeutet anders sein allein sein? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #101
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.600

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Jeromel schreibt:
    Jeder Dritte hat etwas.
    Das ist eine Verallgemeinerung, die einer Kommunikation nicht dienlich ist. Schon gar nicht um Empfindungen, die eine Person hat, runter zu spielen. Das finde ich eine Missachtung der Person gegenüber, die empfindet, wie sie eben empfindet.

    Für meinen Geschmack ist dein Tonfall rüde. Gefühle und Sichtweisen von jemandem als allgemeingültigen "Schwachsinn" zu bezeichnen anmaßend. Deine eigene Meinung ist nicht die der Allgemeinheit. Bei derlei beleidigenden Worten finde ich es angebracht, dass du deine Aussagen als deine (!) Meinung auszeichnest.


    Jeromel schreibt:
    Ausserdem ist ADS nicht die einzige psychische Störung.



    Ich könnte dir paar ähnliche psychische Störungen nennen, wessen Symptome viel schlimmer sind, und mit welchen es wirklic nicht witizig ist zu leben. Im Gegensatz zu Manisch-Depressiven, Borderlinern und Schizophrenne haben wir es echt gut.
    Das ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen!

    ADHS ist eine neurobiologische "Störung" und als solche keine psychische Störung. Letztere können nur noch hinzu kommen.
    Geändert von showdown (11.05.2013 um 22:12 Uhr) Grund: psychologisch in psychisch

  2. #102
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Hallo alle,

    @ Mopet: pessimismus kenne ich auch, aber habe auch gemerkt dass es mich besser geht wenn ich mal zulasse was ich fühle. Irgendwann geht es schneller vorbei.
    Dazu sehe ich mich im moment auch nicht besonders pessimist, aber wenn ich seit 5 jahren diagnose immer noch einige problemen habe, habe ich mich auch entschieden es zu akkzeptieren und somit geht es mich auch gut.

    @ Jeromel: Ok, es ist nur so bei mich angekommen, aber diese mal mag ich wieder nicht wie du mit mich redest, fühle ich mich weder ernst genommen noch voll genommen. Ich empfinde es sogar als übergriff wie du dich so in mein leben einmischt und mich vorschreibst was ich tuen sollte. Es hilft mich auch nicht weiter und ärgert mich nur. Ich bekomme sogar der drang mich zu rechtfertigen, aber verzichte darauf, weil ich eigentlich niemand schuldig bist. Ich wäre froh wenn du dein ton etwa mässigen würden und sonst... Bin froh dass es auch ignorier-taste gibt um meine nerven zu schonen. Aber da ich auch sonst emoflex anwende um meine emotionen zu verarbeiten, habe ich da eine gute thema für heute abend...

    Was habt dich der eindruck gegeben ich heule einfach? Ich bin daran zu akkzeptieren dass ich ADS habe und deswegen einiges nicht so kann wie ich immer gedacht hatte, ich sollte, dass es nicht heilbar ist weil es zu mich gehört, und damit geht es mich eigentlich gut. Meine leben jetzt, auch wenn sie nicht normal ist, gefällt mich. Ja, ab und zu heule ich vielleicht oder fühle ich mich verzweifelt, aber damit kann ich gut leben und hilft mich auch mein leben so zu annehmen wie sie ist ohne darauf zu verzichten dass zu ändern was ich gerne ändern möchte.

    Was ist eine normale leben für dich? Mich interessiert es nicht mehr eine normale leben zu haben, mich interessiert eine leben zu finden mit dem ich mich wohl fühle. Wenn ich davon reden dass es mit ADS einiges nicht wie bei stinos geht, meine ich nicht mal negativ: Es geht nur anders und wir können auch erfolg haben, aber auf ein andere weg... Vielleicht war ich da auch unklar. Ich habe auch keine normale leben, aber ein leben der mich gefällt. Es gibt menschen die ich sogar bewundere, weil sie eine "anormale leben" haben die ihnen glücklich machen und dazu stehen. Sie sind helden für mich. Einfach, weil sie sich zutrauen so zu leben wie es für ihnen stimmt.

    Ich habe auch nie gesagt dass ADS eine schlimme krankheit ist! Ich sehe es weder als krankheit noch behinderung, nur als art anders zu sein die ihre herausforderungen mitbringen. Daher, ist mein weg im leben, mein weg zu erfolg anders als bei die meistens menschen. Als beispiel: Ich kann mich kaum was merken, bin vergesslich, aber nehme notizen. Ich bin ablenkbar und arbeite lieber in eine ruhige ort. Mit solche sachen meine ich dass es bei ADS nicht ganz so geht wie mit stinos, weil wir unsere schwächen kompensieren müssen.

    @ showdown: genau so wie du es beschreibst habe ich auch empfunden! Danke dass du da auf eine andere, etwa sachlichere art erklärt.

    lg
    Geändert von mj71 (11.05.2013 um 22:36 Uhr) Grund: War doch zu heftig...

  3. #103
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    showdown schreibt:
    Das ist eine Verallgemeinerung, die einer Kommunikation nicht dienlich ist. Schon gar nicht um Empfindungen, die eine Person hat, runter zu spielen. Das finde ich eine Missachtung der Person gegenüber, die empfindet, wie sie eben empfindet.
    .
    Was nur eine Interpretation, des von mir geschriebenen ist.

    Ich habe festgestellt, dass jeder dritte Deutsche ernsthafte psychische Probleme hat. Das hat nichts mit Runterspielen zu tun.

    Dies habe ich geschrieben, weil viele hier der Meinung sind, dass ADHS so große Probleme bereite, die einen so sehr von der "Mainstramgesellschaft" trenne, und sie damit alleine seien.
    Ich habe aber geschrieben, dass wir ADSler nicht die Einzigen sind die leiden - sondern dass so gut wie jeder Dritte Deutsche ähnlich psychisch leidet. Es ist keine Besonderheit von ADS, sondern es ist leider allgemein so. Wir sind keine besondere einzige Spezies benachteiligter Menschen - Sondern ein Teil des Normalen,weil unsere Gesellschaft die Folgen von psychischen Erkrankungen noch ignoriert.

    Die Probleme die die meisten hier haben, haben die meisten anderen Menschen in Formen von anderen psychischer Erkrankungen. Genauso wie die anderen Leute nicht unsere Probleme sehen können, sind wir BLIND für deren Probleme.

    Ich sage dass es große Teile der Bevölkerung so geht wie viele hier im Forum. Wenn die Person sagt, ich würde deren Probleme damit runterspielen - Dann spielt sie im Grunde eigenlich die Probleme von den anderen Menschen herunter weil sie nicht akzeptieren will dass es den anderen ähnlich geht.

    Große Teile der Bevölkerung ist psychisch am Ende, und keiner merkt eigentlich wie es dem anderen geht - Und die psychiatrische Medizin steckt noch in den Kinderschuhen. Das ist ja das Problem.

    mj71 schreibt:
    Hallo alle,

    @ Jeromel: Ok, es ist nur so bei mich angekommen, aber diese mal mag ich wieder nicht wie du mit mich redest, fühle ich mich weder ernst genommen noch voll genommen. Ich empfinde es sogar als übergriff wie du dich so in mein leben einmischt und mich vorschreibst was ich tuen sollte. Es hilft mich auch nicht weiter und ärgert mich nur. Ich bekomme sogar der drang mich zu rechtfertigen, aber verzichte darauf, weil ich eigentlich niemand schuldig bist. Ich wäre froh wenn du dein ton etwa mässigen würden und sonst... Bin froh dass es auch ignorier-taste gibt um meine nerven zu schonen. Aber da ich auch sonst emoflex anwende um meine emotionen zu verarbeiten, habe ich da eine gute thema für heute abend...

    lg
    Ich habe gar nichts über dich gesagt, sondern wenn du die Sätze noch einmal richtig liest , habe ich mich allgemein ausgedrückt. Du hast es lediglich auf dich persönlich als Angriff bezogen. Ich weiß nicht, ob es dir weiterhilft, Dinge die eine Person die du nicht kennst schreibst, so zu interpretieren, dass es für dich wie eine Beleidigung aussieht...

    Problem.

    mj71 schreibt:

    Was habt dich der eindruck gegeben ich heule einfach? Ich bin daran zu akkzeptieren dass ich ADS habe und deswegen einiges nicht so kann wie ich immer gedacht hatte, ich sollte, dass es nicht heilbar ist weil es zu mich gehört, und damit geht es mich eigentlich gut. Meine leben jetzt, auch wenn sie nicht normal ist, gefällt mich. Ja, ab und zu heule ich vielleicht oder fühle ich mich verzweifelt, aber damit kann ich gut leben und hilft mich auch mein leben so zu annehmen wie sie ist ohne darauf zu verzichten dass zu ändern was ich gerne ändern möchte.

    lg
    Für mich macht es den Eindruck, als wenn du behaupten würdest dass du viele Sachen nicht könntest und dass du dich selber runterspielst. Es sieht so aus als wenn du das riesige Potential was du eigentlich hast total verleugnest, und es auf die ADS Diagnose stützt. Ich versuche dir nahe zu legen dass es ein Fehler ist und dich nicht unbedingt glücklich macht.

    ADS ist heilbar. Man kann die Symptome weitgehend eliminieren - Vorrausgesetzt man TUT auch wirklich was dagegen. Und auch wenn es keiner hier hören will, aber ich fühl mich verpflichtet die Wahrheit zu sagen: Die Wenigsten hier im Forum nutzen wirklich alle Möglichkeiten zu 100% die es gibt. Sie würden die Probleme über die sie sich beschweren gar nicht mehr haben, hätten sie alle Möglichkeiten und Maßnahmen genutzt die einem zustehen. Ich will euch eigentlich nur ermutigen, dass ihr euch bewusst werdet, dass all das Leid gar nicht nötig sein muss.

    Aber jedes Mal wenn ich die Wahrheit ausspreche, fühlen sich x-Leute beleidigt und angegriffen.. Was soll man machen?
    Geändert von Jeromel (11.05.2013 um 23:23 Uhr)

  4. #104
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Hallo Jeromel,

    Wer sagt dich, wenn wir hier reden dass anderen uns egal sind? Ich weiss doch auch dass es andere menschen dreckiger geht als mich, aber hier ist eine ADS-forum und ich komme um über ADS zu reden. Was bringt mich mich mit problemen von andere mich zu befassen? Ein moment kann mich gut tuen, weil ich denke, ich bin nicht der einzige die ab zu leidet, aber es bringt mich sonst im leben doch weiter mich um mich zu kümmern. Aber ich benètze der gedanken an andere nie um mich zu sagen: "jammer nicht, es gibt schlimmeres" ehe um zu denken: "ach ja, andere leiden auch, ich bin nicht der einzige".

    Sonst wegen wie schlimm ADS ist: ich denke, du weisst dass ausprägung sehr verschieden sein kann, dazu hat jeden seine eigene biographie und lebensumständen. Daher erlebt jede betroffenen ganz anders und einigen vielleicht auf ein art der dich nicht so passt... Für einigen ist ADS kaum ein problem und sie kompensieren so gut dass sie eine "normale" leben haben... Schwach betroffenen, gute elternhaus, die diagnose am richtig zeitpunkt... Anderen sind eine psychischen wrack geworden... Haben vieles erlebt, ausgeprägte ADS, wenig unterstützung und dann noch einiges dazu... Solche betroffenen findet man sogar in jeden alterstufe! Manches empfinden ADS nicht als krankheit, andere eben auch... So wi emenschen so unterschiedlich sind, ist das eingene erleben, der eigene leidendruck, mit ADS (oder mit irgendwas anders) sehr unterschiedlich. Ich bin irgendwie dazwischen... ADS stark ausgeprägt, dass vieles mich schwer fällt, aber mit gute schutzfaktoren wie eine stabilen elternhaus, liebevolle eltern und intelligenz... Daher empfinde ich ADS auch nicht als ganz armlos, da es in mein leben viele auswirkungen haben (auch einige positiven!), auch wenn ich weiss, es gibt menschen die noch mehr leiden als ich (aber ich kümmere mich doch um mich zuerst).

    Daher sind da sehr viele meinungen, wahrnehmungen, lebenserfahrungen die ich als zu respektieren finde! Es gibt keine einzige wahrheit, es gibt viele viele verschiedene wahrheiten...

    Wegen deine antwort noch an mich (dIe letzte): Ich schaue nicht mehr dein text, aber der wort "du" ist einige mal gekommen und daher hatte ich gedacht, du redest wirklich über mich. In deine letzte Beitrag machst du es wieder. Lass mich bitte selber über mich reden und bleibt bitte wirklich bei dich!

    Für mich macht es den Eindruck, als wenn du behaupten würdest dass du viele Sachen nicht könntest und dass du dich selber runterspielst. Es sieht so aus als wenn du das riesige Potential was du eigentlich hast total verleugnest, und es auf die ADS Diagnose stützt. Ich versuche dir nahe zu legen dass es ein Fehler ist und dich nicht unbedingt glücklich macht.

    ADS ist heilbar. Man kann die Symptome weitgehend eliminieren - Vorrausgesetzt man TUT auch wirklich was dagegen. Und auch wenn es keiner hier hören will, aber ich fühl mich verpflichtet die Wahrheit zu sagen: Die Wenigsten hier im Forum nutzen wirklich alle Möglichkeiten zu 100% die es gibt. Sie würden die Probleme über die sie sich beschweren gar nicht mehr haben, hätten sie alle Möglichkeiten und Maßnahmen genutzt die einem zustehen. Ich will euch eigentlich nur ermutigen, dass ihr euch bewusst werdet, dass all das Leid gar nicht nötig sein muss.

    Aber jedes Mal wenn ich die Wahrheit ausspreche, fühlen sich x-Leute beleidigt und angegriffen.. Was soll man machen?
    Ob du mein verhalten als fehler siehst, ist es dein problem. ich bitte dich noch einmal nur über dich zu reden nicht über anderen. Wenn du sowas behauptet, kannst du doch deine eigene geschichte erzählen, statt andere sagen was sie zu tun haben! War war denn deine wundermethoden?

    "ADS ist heilbar" Aber du sagst, es ist keine krankheit... Je mehr ich ADS als art zu sein, sehe, je besser geht es mich. Dass ich sonst ADS als unheilbar sehe, heisst sicher noch nicht dass ich weiter dran arbeite meine leben zu verbessern und meine ADS im griff zu bekommen. Was jetzt ist mit mich anzunehmen hatte eine sehr grosse therapeutische wirkung! Es hat auch mein leben verbessern. Ich glaube, es ist wirklich was mich am meistens geholfen hatte. Es ist wieder keine wiederspruch zu an sich arbeiten, es hilft sogar dabei.

    Ich verstehe wieso andere beleidigt sind: weil du als besserwissern ankommt und so was hat niemand gerne! Wie du redest kommt sehr von obenherab vor und es nervt sehr viele menschen. Dazu finde ich dich sehr aufsässig, aufdringlich und uneinsichtig... Dann ist vielleicht deine ADS nicht so geheilt, da solche verhalten bei ADS typisch sind. Aber auch hier, finde ich dich damit ziemlich auffällig!

    Vielleicht findest du wieder alles quatsch was ich sage... Aber es ist mich egal: ich stehe zu meine gefühlen, meine wahrnehmung und konnte meine klappe wieder nicht halten. Ich denke nicht damit die wahrheit zu sagen, aber es ist nur meine innere wahrheit: wie ich innerlich auf deine beiträgen reagiere.

    Wenn dein ADS geheilt ist, was machst du denn noch auf diese forum?

    lg

  5. #105
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 3.600

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Entschuldige, Jeromel, wie es für mich aussieht hast du einiges nicht begriffen, was ich über VERALLGEMEINERUNGEN und PERSÖNLICHEN MEINUNGEN geschrieben habe. Schimpfwörter hast du wenigstens rausgelassen. Glückwunsch!

    Daher, dir erfolgreiches Leben mit DEINEN Wahrheiten.

  6. #106
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Jeromel schreibt:

    Ich habe festgestellt, [...]

    Dies habe ich geschrieben [...]

    Ich habe aber geschrieben [...]

    Ich sage dass [...]

    Ich habe gar nichts [...]

    Ich versuche dir nahe zu legen [...]

    Und auch wenn es keiner hier hören will, aber ich fühl mich verpflichtet die Wahrheit zu sagen: [...]

    [...] Ich will euch eigentlich nur ermutigen, dass ihr euch bewusst werdet [...]

    Aber jedes Mal wenn ich die Wahrheit ausspreche [...]

    Was soll man machen?
    Mensch, das muss ich mir glatt abschauen...
    Lg

    Geändert von Loyola (12.05.2013 um 00:46 Uhr)

  7. #107
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.422

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    @ Loyola: so ist einiges ziemlich eindeutig!

    lg

  8. #108
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 614

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Jeromel schreibt:

    ADS ist heilbar. Man kann die Symptome weitgehend eliminieren - Vorrausgesetzt man TUT auch wirklich was dagegen. Und auch wenn es keiner hier hören will, aber ich fühl mich verpflichtet die Wahrheit zu sagen: Die Wenigsten hier im Forum nutzen wirklich alle Möglichkeiten zu 100% die es gibt. Sie würden die Probleme über die sie sich beschweren gar nicht mehr haben, hätten sie alle Möglichkeiten und Maßnahmen genutzt die einem zustehen. Ich will euch eigentlich nur ermutigen, dass ihr euch bewusst werdet, dass all das Leid gar nicht nötig sein muss.
    ADS ist eine neurologische störung und NICHT heilbar. man kann im laufe seines lebens nur lernen mit den symptomen umzugehen und kompensationstechniken lernen. Z.b. gegen das ewige vergessen immer alles gleich aufschreiben oder so.

    und in wie weit das jeder für sich selbst umsetzen kann, muss man dann sehen und hängt evtl. auch von der tragweite der symptome ab. da wage ich nicht zu behaupten, dass das jeder gleich gut schaffen kann.

    von jammern halte ich auch nichts. dennoch haben wohl die meisten ad(h)s'ler im laufe ihres lebens schon erlebt, dass sie irgendwie anders sind und dadurch z.b. soziale probleme haben.

  9. #109
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 764

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Anna_NL schreibt:
    ADS ist eine neurologische störung und NICHT heilbar. man kann im laufe seines lebens nur lernen mit den symptomen umzugehen und kompensationstechniken lernen. Z.b. gegen das ewige vergessen immer alles gleich aufschreiben oder so.

    und in wie weit das jeder für sich selbst umsetzen kann, muss man dann sehen und hängt evtl. auch von der tragweite der symptome ab. da wage ich nicht zu behaupten, dass das jeder gleich gut schaffen kann.

    von jammern halte ich auch nichts. dennoch haben wohl die meisten ad(h)s'ler im laufe ihres lebens schon erlebt, dass sie irgendwie anders sind und dadurch z.b. soziale probleme haben.
    Ja, da hast du recht, vor allem setzt sich das bei einem ad(h)s'ler immer verdammt schnell fest, da ist es nicht so einfach mit "schwamm drüber", jedenfalls nicht wenn man es schon so oft erfahren hat..

  10. #110
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 111

    AW: Bedeutet anders sein allein sein?

    Hallo ,
    mir geht es aber so das ich oft allein war in meinem Leben:Mit kontakten ist es so das ich mich meistens melden musste ,wenn ich das nicht tue bin ich allein und gehe auch mal alleine weg.
    Ich hab mir schon immer "die anderen" raus gesucht mit denen ich zusammen sein will .
    Der sogenannte" Mainstream" ,normalos, die mit der Welle mit schwimmen haben mich nie so interessiert -aber Leider sind viele weggezogen .Ichgründete eine Familie wo dann später eine Trennung kam -somit wieder allein.
    Wenn dann Papa Wochenende ist da musst du dich um die Kinder kümmern -gut ich hab schon Kontakte hab da ein Freund vor Jahren wieder getroffen dem es ähnlich erging (Beziehung gescheitert 2 Kinder daraus entstanden) -wir treffen uns ab und an, muss ich 15 Kilometer fahren.
    Na Ja Kontakte pflegen ist wohl das wichtigste

    in diesem Sinne

    Guten Morgen

    Matte

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