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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 193

    AW: nochmal unser Gast

    Ich freue mich, dass Ihr mich versteht. Natürlich machen wir nichts gegen seinen Willen.

    Hashimoto ist noch nicht abgeklärt. Ich will ihn nicht überfordern. Aber da er alles so mit Feuereifer annimmt,
    was wir ihm sagen, werde ich das wohl auch mal ansprechen. Ich habe Hashimoto und mir ist der Gedanke auch
    gekommen. Aber selbst ich finde, dass wir schon zuviel machen. Also langsam

    Seine Zukunft war bisher ungesichert. Aber jetzt möchte er in das Geschäft seines Vaters einsteigen (der hatte wohl bisher
    nicht so viel Vertrauen in seinen Sohn und hat alles selber gemacht) und der Vater ist von seinem "neuen" engagierten Sohn wohl ganz begeistert. Meine Tochter soll ihn auch unterstützen. Das ist alles noch nicht sicher. Aber auf jeden Fall eine Option. Und gibt ihm Selbstvertrauen. (außerdem weiß ja niemand, wie sich die Beziehung entwickeln wird)

    Als wir ihn kennenlernten (und ihn sofort liebhatten) dachten wir, er wäre ein arbeitsloser Angestellter ohne Perspektive - vielleicht ist er bald ein Geschäftsmann. Wir wünschen ihm jedenfalls nur das Beste.

  2. #22
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: nochmal unser Gast

    darf man mal fragen wie alt der junge Mann ist ?

    cengel schreibt:
    Als wir ihn kennenlernten (und ihn sofort liebhatten) dachten wir, er wäre ein arbeitsloser Angestellter ohne Perspektive - vielleicht ist er bald ein Geschäftsmann. Wir wünschen ihm jedenfalls nur das Beste.
    sei mal ehrlich oder fragt euch das selsbt - ist es wirklich nur, dass ihr ihm das Beste wünscht oder ist es nicht auch so, dass es euch natürlich besser gefallen würde eure Tochter hätte einen solchen Freund ? Was natürlich nicht verwerflich ist, denn soetwas wünschen sich ja alle Eltern, aber ich denke den eventuellen Übereifer ( dus chreibst ja selsbt, wir machen schon zu viel) könntet ihr euch selbst damit erklären und kommt dann zu der Erkenntis, wir können nicht alle Wege ebenen und viel müssen die Kinder halt in ihrem Leben selber schaffen. Das schließt ja nicht aus, dass Eltern helfen, aber mir klingen deine Aussagen, dass euer Gast selber sehr interessiert ist (und ihr organisiert ihm das alle - Diagnose, Heilproktiker und und und) auch ein bißchen danach, dass er sich ganz schön in eure Führsorge fallen läßt und auch eurer Tochter, denn es ist ja ihr Freund (wenn ich das richtig verstanden habe) und nicht ein weiteres Kind von euch und auch kein langjähriger Schwiegersohn, der in Schwierigkeiten geraten ist und dem man hilft.

  3. #23
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 193

    AW: nochmal unser Gast

    was genau meinst du mit "solchen Freund" Das er schwierig ist, haben wir erst gewußt, als er jeden Tag mit uns gelebt hat. Und dann soll man jemanden nach Hause schicken, weil er nicht so ist, wie man ihn sich wünscht? Und wie entscheiden wir dann. Sagen wir meiner Tochter, ok, du liebst ihn, aber er ist schwierig, schau, wie du ohne in klarkommst.

    Oder meinst Du, dass er eventuell ein Geschäft übernimmt? Das wissen wir seit genau 2 Wochen. Außerdem benötigen wir einen "solchen" Schwiegersohn nicht. Wir haben genug.

    Also ist mir nicht ganz klar, was du meinst. Außerdem bin ich wie ich bin. Ich bin für meine Leute da. Egal was kommt. Das ist mein Leben.

  4. #24
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: nochmal unser Gast

    Ich meinte ja nur, dass man den Eindruck haben könnte - genau kannst natürlich nur du dies beurteilen - dass ihr euch der "Probleme" der beiden zu sehr annehmt und dass es für Eltern natürlich immer schwer ist los zu lassen. Du berichtest in einem Forum z.B. darüber, dass deine Tochter verletzt ist, wenn ihr Freund ihr sagt, dass er nicht so gerne kuschelt, du bist also so nah dran an dem "Problemen" des jungen Paars, dass sich schon die Frage aufdrängt, ob das noch gut ist - nicht nur für dich, sondern gerade für die beiden, die müssen doch lernen ihre Probleme selbst zu lösen. Mit "schaut selbst wie ihr klar kommt" hat das nicht unbedingt was zu tun. Und dein "ich bin für meine Leute da" klingt sehr nach Löwenmama die stets bereit ist für ihre Jungen zu kämpfen, aber groß wird man nur, wenn man notwendige Kämpfe auch selbst führt und manchmal verliert. Der Freund deiner Tochter freut sich, dass du ihm hilfst herauszufinden, warum er so ist wie er ist, was ev. bei ihm nicht stimmen könnte, da werden alle Register gezogen - beredet wie die jungen Leute es machen sollen, wenn er mit zur Disco geht, dein Heilpraktiker wird konsultiert, aber eigentlich könnten deine Kinder und der Freund deiner Tochter sich doch selbst hinsetzen und überlegen, warum gab es immer Stress, wenn er mit in die Disco kommt und selbst auf die Idee kommen, wir machen es diesmal so, dass er nach Hause fährt, wenn es ihm zuviel wird - aber nein das wird bei euch in großer Familienrunde besprochen. Deine Tochter "weint" sich auch aus bei dir, weil er nicht kuscheln möchte - verstehst du, was ich sagen wollte ? Etwas mehr Abstand und "ich kann für sie nicht alle Probleme klären", sie müssen selber kämpfen, dass ist das, was m.E. für dich überlegenswert wäre. War halt nur so mein Eindruck beim lesen deiner Zeilen und letztendlich schreibt man ja in einem Forum, weil es manchmal gut ist, wenn jemand anderes sagt "hast du es schon mal so gesehen ?"
    Geändert von Wintertag (27.03.2013 um 21:15 Uhr)

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 193

    AW: nochmal unser Gast

    klar habe ich das. Aber bei der Entferung Amerika - Deutschland ist es schwer, mal eben eine Entscheidung zu treffen. Außerdem ist es schwer, wenn man sich mit ADHS nicht auskennt, zu diskutieren. Meine Tochter muss das erst lernen und das ist nicht einfach. Ich habe mich noch nie in eine Beziehung meiner Kinder eingemischt. Aber hier war die Situation eine andere.

    Keine Angst, ich kann loslassen. Meine Kinder sind sehr selbstständig. Auch weil sie ein Jahr in Amerika waren. Ich habe keine Sorge, dass sie nicht klarkommen. Der Wunsch meiner Tochter war, ihren Freund nicht zu verlieren und das war auch sein Wunsch. Sie haben gemerkt, dass es schwierig ist, miteinander zu reden (ADHS) und haben um Hilfe gebeten. Dann bin ich da.

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