Zeige Ergebnis 1 bis 9 von 9

Diskutiere im Thema Das anstrengende Leben mit mir! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    Das anstrengende Leben mit mir!

    Seit 2010 hab ich die Diagnose ADHS.
    Damals nie damit auseinandergesetzt,ich bin halt wie ich bin und gut war es.

    Stimmungsschwankungen,starke Impulsivität,gedankliches Chaos im Kopf,Konzentrationsschwierigke iten und " oft dieses nicht in Gang" kommen und gleichzeitig diese Hummeln im Hintern und innere Unruhe habe ich eigentlich schon immer. Die Unfähigkeit mich zu entspannen und dieses ständige aufgezogen sein wie ein Duracell-Hase rundet das ganze noch ab :-)

    Wurde 2010 in der Klinik auf Medikinet eingestellt,was ich allerdings nach 2 Wochen zuhause wieder abgesetzt habe,da ich weder schlafen noch essen konnte und der Rebound arg krass war....quasi die doppelten Symptome wie üblich.

    Hab das ganze dann jetzt 3 Jahre so laufen lassen,ohne medis und mich nicht weiter mit mir und meiner Freundin dem ADHS auseinandergesetzt. Ich lebte schließlich schon 29 Jahre mehr oder weniger gut damit.

    Habe letztes Jahr meine 2. Süße Tochter bekommen und seitdem erstmal wieder nur Hausfrau,Mama und die anderen 100 Dinge,die es braucht,ein Familienunternehmen zu leiten.

    In den letzten Monaten geht es mir vermehrt komisch.... Ich beobachte,meine starken Stimmungsschwankungen wieder und mein in mir brodelnder Vulkan kommt öfters zum Vorschein,als das ich es mir wünsche. Ich bin so aggressiv innerlich und streitsuchend.
    Sehr zum leidwesen meines Mannes :-(

    Dazu ständig kopfschmerzen,vergesslichkeit, Unruhe und Anspannung.
    Und ständige Ängste,meinen Lieben oder mir könnte was passieren oder es stirbt jemand. Vor allem Angst vor Tod der Kids oder schlimmer Krankheit.

    Nun Termin beim Neurologen Mitte April weil seit Wochen Dauerkopfschmerz und Kieferschmerz dazu kommt :-/

    Ich will das nicht mehr,ich will ruhiger,entspannter und besser gelaunt sein. Mich mal Falken lassen können mit einem freien Kopf!!! Es ist so anstrengend mit mir zu leben!!!

    Dennoch hab ich Angst,es nochmal mit medis zu versuchen,es könnte ja wieder so heftig sein Wie beim letzten mal.
    Das kann ich mir bei meinen 2 Töchtern nicht leisten!!

    Aber irgendwie leiden alle unter mir,ICH,meine kiddies und mein Mann!!!

    Mache nun schon progressive Muskelentspannung,was für den Moment gut klappt,aber zack nach kurzer Zeit.... Bin ich wieder unter Strom!!!

    Hab auch n bißchen Angst,das der Neurologe mich nicht ernst nimmt :-(

    Hab die Diagnose schließlich seit 3 Jahren und Rolle das ganze jetzt erst auf * grübel*

    Gehts jemandem auch so???? Irgendwie alles durcheinander,sorry!

    LG Dori

  2. #2
    bizzylizzy

    Gast

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Hallo Dori,
    das tut mir sehr leid, dass du eine so schwere Phase durchlebst und darunter so leiden musst.

    Ja, das Leben mit ADS ist kein Zuckerschlecken - und ganz besonders nicht, wenn man niemanden
    zur Seite hat, der einen versteht oder einem ab und zu die Sicht wieder etwas frei macht.

    Auch ich habe zwei Kinder und fand die Zeit, als die Kinder noch sehr klein waren, ganz besonders
    anstrengend. Ein heilloses Chaos,dass sich jeden Tag wiederholte, als wäre man im falschen Film,
    dazu noch ständig ein Kind im Arm... Kindergeschrei, das man nicht einfach abstellen konnte...
    Aber auch diese Zeit geht vorbei und man hat mehr Kraft als man denkt.

    Gut, dass du dich überwinden konntest, einen Termin bei einem Neurologen zu vereinbaren. Und
    sollte der nicht für dich geeignet sein, keine Sorge, es gibt genug andere. ABer jetzt warte es erst
    einmal ab - vielleicht ist es ein ganz netter, der deine Ängste und Nöte ernst nimmt.

    Hier im Forum wirst du ganz sicher ernst genommen.

    Mit MPH habe ich keine Erfahrung, aber sehr viele berichten über äußerst positive Wirkung. Und
    wie ich gelesen habe,gibt es verschiedene MPH-Mittel, die alle unterschiedlich wirken und auch
    ganz andere Nebenwirkungen haben können, so dass man auf ein anderes Präparat ausweichen
    kann und kaum Nebenwirkungen mehr hat.

    Trotz der Tatsache "einmal ADS - immer ADS" - gibt es Wege, damit gut zurecht zu kommen und
    auch mal Entspannung und ein gewisses "Ankommen" bei dir selbst zu erfahren. Zum Beispiel
    durch "Aufmerksamkeits-Trainings" oder indem du dich eingehend über ADS und seine Tücken
    oder Vorteile informierst, Verhaltens- oder Gruppen-Therapie, Neurofeedback-Training, Coaching,
    eigene Beobachtung, Zeitmanagement-Strategien, Tricks von erfahrenen Müttern, wie man sich
    selbst auch mal etwas Auszeit im Alltag freischaufeln kann, u.v.m.....

    Schau dich hier im Forum um, du wirst sehen, es gibt Unmengen von Ideen und Möglichkeiten,
    die auch dir helfen werden, ein Stück Lebensfreude und Gelassenheit zu spüren und auszustrahlen...
    Ich wünsche dir viel GEduld mit dir selbst. Auch dir wird es wie vielen anderen wieder besser gehen
    und besser gelingen, mit dem Chaos im Kopf und im Leben klar zu kommen
    Hier, im Forum kannst du immer was los werden und immer jemanden finden, der ein tröstendes
    Wort für dich bereit hält...

    LG
    bizzylizzy

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 12

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Liebe Dori

    Ich kann gut nachvollziehen wie es dir geht ("Es ist so anstrengend mit mir zu leben!!! Dazu ständig kopfschmerzen,vergesslichkeit, Unruhe und Anspannung.Und ständige Ängste,meinen Lieben oder mir könnte was passieren oder es stirbt jemand.......streitsuchend") und finde es super, dass du jetzt etwas unternimmst. Wie bizyylizzy bereits gesagt hat gibt es ja verschiedene Medikamente - du hast 1 probiert und hattest halt nun mal das Pech, dass du Probleme damit hattest.

    Mir ging es ähnlich wie dir.....Ich hatte meine ADHS Diagnose zwar nicht bereits vor 3 Jahren, aber etwa zu diesem Zeitpunkt hatte ich den ersten Verdacht das ich ADHS habe (viel im Internet gelesen, Fachliteratur besorgt etc.). Dieser Verdacht hat sich schnell erhärtet bzw. ich bin zur Überzeugung gekommen, dass ich tatsächlich eine Form ADHS habe. Nun war es so, dass ich drei Jahre (!) gebraucht habe, um zu einem Arzt zu gehen und das Ganze diagnostizieren zu lassen und "aufzurollen". Mit meiner ADHS konnte ich zwar mehr oder weniger gut leben, aber irgendwann kam der Punkt wo ich einfach "überfordert" war bzw. darunter gelitten habe. Deinen Beschreibungen nach klingt es ganz so, als ob du auch auf diesen den Punkt zusteuerst oder bereits dort bist: der Punkt an dem die bisherigen Bewältigungsstrategien nicht mehr helfen und wo man sich dann im Teufelskreislauf befindet wo man sich selbst nur schwer helfen kann. Ich wünsche dir viel Kraft!

    Liebe Grüsse
    Micaela

  4. #4
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Danke,dass wünsche ich Dir ebenso

    Es wird bald hoffentlich einiges anders und das es endlich mal ein Ende nimmt,diese Anstrengung mit mir selbst!!!

    Ich werde berichten wenn ich den termin beim neurologen hatte

    Liebe Grüße Dori

    Ps. Ich hab nochmal ein neues Thema aufgemacht,in dem es um die Kompensation meines inneren nach aussen geht und um das endlosdenken

  5. #5
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 24
    Forum-Beiträge: 16

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Ich kann mich gut in dich reinversetzen.
    Meine Diagnose habe ich noch nicht lange und anfang nächsten Monats soll ich Medis bekommen.
    Ich leide zusätzlich unter einer Angst/Panikstörung und ich werd schon ganz hibbelig wenn ich nur an die Medis denke.
    Die ganzen Nebenwirkung und die Angst das es schlimmer wird.
    Manchmal denke ich meine "Psychotante" denkt ich wäre nicht ganz dicht.
    Warscheinlich hätte ich die Medis garnicht genommen wenn es meinen Sohn nicht geben würde aber meine Männer leiden am meisten unter mir und das will ich nicht.

    Sprich das alles an und gib dir einen Ruck.
    Vergesslichkeit und zersträutheit passt mit Kindern so garnicht zusammen.

    Wünsch dir alles gute

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Hey Butterblume1,

    ich werde es, wenn es der Neurologe für richtig hält (was ich hoffe) auch nochmal mit Medis anfangen, denn auch schon wie bei Dir,
    leiden mein Mann und meine Kids am meisten unter mir und meinen Ausbrüchen und das geht gar nicht!!

    Angst vor den Nebenwirkungen habe ich auch, einfach weil ich unter Medikinet starken Reboundeffekt hatte....das war nicht schön...da kamen die Symptome dann doppelt und dreifach. Aber das hat ja zum Glück nicht jeder

    Unter meiner Vergesslichkeit leidet eigentlich zuhause keiner,vor allem weil ich dafür ja ne gute Strategie habe.
    Und zerstreut bin ich nur innerlich, äußerlich bin ich sehr sortiert,nur manchmal etwas schusselig aber das macht mich liebenswert!

    Ich werde dort alles auf den Tisch packen, auch die Angstattacken die ich manchmal habe...32 jahre laufe ich nun damit rum, ich will endlich etwas zu mir selbst finden und gelassener,entspannter und ruhiger werden... es muss. Für mich und meine Lieben!!!

    Wünsche dir auch alles gut!!! Ganz liebe Grüße Dori

  7. #7
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 47

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Hi Dori,

    das mit dem wenig familientauglichen Rebound kenne ich auch. Vielleicht kannst du an der Einnahmezeit etwas schrauben, so dass der Rebound erst kommt, wenn dein Alltag so einigermaßen zuende ist, so gegen Abend.
    Das hat mir geholfen, da ich zusätzlich im Schichtdienst arbeite, und gleichzeitig alleinerziehend mit drei Teenies bin.

    Ich schaue jeden Tag neu, wie ich es nehme, so dass ich den Alltag schaffe und den ätzenden Rebound vermeide.

    LG Sidoenchen

  8. #8
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Gibt es bei euch ADHS Coachings? Gruppencoachings usw?

    "nicht ernst genommen zu werden" ist als Erwachsener mit einer ADHS Diagnose leider immer noch ein Problem. Akzeptierende Ärzte zu suchen ist an sich schon mal eine Aufgabe.

    Akzeptanz ist aber m.E. hier das Schlüsselwort. Nimm du es als gegeben erstmal an. Es gibt keine Heilung, es ist auch keine Krankheit im klassischen Sinn. Es ist ein Teil von dir und deine Struktur. Und so wie andere vielleicht mit Trägheit zu tun haben, hast du es mit deiner Impulsiviätt. D.h. akzueptieren und nicht dauernd ausleben.

    Schwache Impluskontrolle und Zwangsgedanken (kreisende Gedanken, die nicht weggehen wollen) sind in fast jedem ADHSler, so individuell das alles sein mag, gegeben. Einfach "gesetzt".
    Auch 85 jährig in der Seniorenresidenz werde ich wohl noch unleidlich, wenn ich Dinge mal wieder nicht beienflussen kann und ich kann fast nichts in der Welt beeinflussen Und auch in dem Alter werde ich noch wenig Filter vor der Außenwelt haben. So ist es einfach.

    Ich kann aber lernen, meine Gedanken in "hilfreich" oder "nicht hilfreich" zu gliedern. Mein Kopf denkt unentwegt. Jeder Kopf tut das. Und in meinem ADHS Hirn funkt es auch meist noch recht aufgeregt. Bei mir wird auch aus einem vorbeifliegenden Gedanken schnell, das Monster "Meinen Lieben könnte etwas schlimmes zustoßen". Das ist keine Realiät, das ist ein Zwangsgedanke, den meine Hirnstruktur so auspuckt. Wird sie, wie geschrieben, auch immer weiter tun - eine gute Medikation kann helfen, aber die werde ich auch in Zukunft aus persönlichen Gründen nur sehr sparsam einsetzten.

    du kannst lernen - am besten in einer speziellen Therapie/einem Coaching...deine Gefühlsregungen wahrzunehmen, anzunehmen...und nicht immer und ständig zwanghaft danach zu handeln. Die Gedanken bleiben, manchmal schwächen sie sich auch ab, muss aber nicht sein - du richtest aber wesentlich! weniger Schaden für dich und andere an...und da solche Impulse eben wirklich nur Impulse sind - kommen und gehen sie und machen am Tag vielleicht ein paar Minuten bis eine Stunde aus - und der Rest läuft halbwegs ruhig.

    Glaube bitte nicht! dass du besonders betroffen bist - andere Menschen haben andere Themen im Leben. Das ist ein Teil des Lebens.

    Es gibt ein paar recht einfache "Tricks" um von einem sehr hohen Energielevel auf einer normales zurück zu kommen. Was wirklich immer vorausgehen muss, ist die Annahme der Gedanken und Gefühle.

    Wenn man versucht es "wegzumachen"...ist es als würde man einen Ball unter Wasser drücken. Irgendwann werden die Arme müde und er ploppt wieder hoch. Ich kann ihn aber als vorhanden annehmen, dann ist er nach wie vor da und vielleicht berührt er mich beim schwimmen auch mal und nervt ein bißchen...aber ich schwimmer weiter in meine Richtung und lasse ihn einfach da sein und beachte ihn nicht mehr großartig.

    Ich wünsche dir viel Kraft auf deinem Weg.

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 14

    AW: Das anstrengende Leben mit mir!

    Hi Junie,
    danke für Deinen tollen Text!
    Ich habe mich noch nicht umgehört ob es bei mir in der Nähe Coachings gibt...ich hatte bis jetzt lediglich Achtsamskeitstraining als ich in der Klinik war 2010.

    Es ist ja nicht mal nur das "nicht ernst genommen werden" sondern auch das, dass viele überhaupt keinen Plan haben, was ADHS bei Erwachsenen bedeutet. Das entweder abtun oder mit ADHS bei Kindern vergleichen. Das ärgert einen.

    Ich würde es gerne schaffen, meine Impulse zu spüren, auf sie zu achten und sie wieder vorbei ziehen zu lassen. Aber davon bin ich echt noch entfernt. Wenn ein Gefühl kommt...boom lass ich es raus ohne Rücksicht auf mich und andere. Und das ist nicht immer, eigentlich kaum angebracht

    Ich kenne mein leben nur mit "endlosdenken"...ich wüßte gerne wie es ist, wichtiges von unwichtigen rausfiltern zu können...bis jetzt war das noch nie der Fall!!!

    Es gab ja auch schon "jahre" in meinem Leben da hatte ich nicht das Gefühl sonderlich unter meinen Symptomen gelitten zu haben.... aber jetzt habe ich 2 Kinder,die ich über alles Liebe und meinen Mann möchte ich auch gerne den Rest meines Lebens behalten

    Was mein endlosdenken angeht, da schaffe ich es ja schon manchmal...die Gedanken, die kommen weiter ziehen zu lassen. Aber das klappt nicht oft!!

    Jetzt will ich es anpacken und endlich was ändern...so geht es nicht weiter!! Es geht mir nicht gut damit und mein Umfeld leidet unter mir

    Aber ich bin guter Hoffnung....ADHS hat auch manche Vorteile...Vorteile,die mancher ohne ADHS nicht hat!!!

    Liebe Grüße!

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 27.02.2013, 13:45
  2. Kein Antrieb für anstrengende geistige Arbeit über mehere Tage
    Von Plotty im Forum ADS ADHS Studium Beruf und Ausbildung
    Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 6.02.2012, 22:28
  3. LEBEN und leben lassen! ADHS ein Forschungsgebiet?
    Von Snagila im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 25.10.2010, 16:39

Stichworte

Thema: Das anstrengende Leben mit mir! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum