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Diskutiere im Thema Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer??? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #71
    Celestis

    Gast

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    abnehmen ist so ne sache , wo man oft den JOJO Efekt bekommt lol

    Habe es mal versucht aber warum mit 86kg. abnehmen ? Mache zwar Sport

    aber mein Wunschgeweicht , bekomme ich trozdem nicht Finde es toll
    wenn es jemand schaft sein Gewicht zu veringern . Teu teu teu aber auf Holz

    MfG Myrus

  2. #72
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsener
    Forum-Beiträge: 1.650

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Ich hab vor ca. 20 Jahren von 70 auf ca.50 kg abgenommen und halte es seitdem, ist über die Jahre immer weniger geworden (ich hab das nicht auf einenSchlag geschafft)

    Im Nachhinein hat wohl folgendes dazu geführt:
    -Seitdem ich den Sport als Allheilmittel für mich entdeckt habe: Täglich ca. ne Stunde (ohne geht gar nicht mehr)
    -Frühstück sehr umfangreich (Müsli, Obst, Brote, Joghurt), sowie mittags ne warme Mahlzeit und abends vor dem Sport nicht mehr ganz soviel (Käsebrot, Joghurt, 1 Shake)
    -genug Eiweiß (bin vom Vegetarier wieder zum Fleisch-u.Fischesser zurückgekehrt, weil ich Käse irgendwann auch leid war)
    -selten Snacks zwischendurch

    Gehungert habe ich nie, nichtmal einen Tag Nahrungsverringerung habe ich geschafft-aber ich bin auch rel.überaktiv,vllt. trägt das dazu bei,dass ich nicht zunehme.
    Strattera früher und Ritalin LA seit einigen Jahren haben am Gewicht nichts verändert (nur in der Anfangszeit etwas Appetitlosigkeit)

    Bei Menschen die übergewichtig sind in meiner Umgebung stelle ich oft fest dass sie zu den Mahlzeiten wenig und unregelmäßig viele Snacks essen u. nicht frühstücken,k.A. ob das der Grund ist,aber viel ist auch Veranlagung,in meiner Familie siind fast alle schlank. Ich war früher auch nur übergewichtig, weil ich unglücklich war (Frustessen) u.mit Bewegung nix am Hut hatte.

  3. #73
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Ich habe letztes Jahr durch den ganzen Stress (Umzug, 7 Jahre Beziehung kaputt gegangen, Wohnungsübergabe, usw.) und vielleicht auch durch die Medis von August bis Dezember von 93 Kilo auch 71 (mein Idealgewicht) abgenommen.
    Bin da ziemlich zufrieden mit und kann es sogar halten, Gott sei Dank.

    Jetzt fang ich mit Sport an, weil mir meine Haut irgendwie "zu groß" ist. Halt solche Sachen, wenn aus Oberarmen Chicken Wings werden und so.
    Einmal die Woche spiele ich nun 2 Stunden Badminton mit ein paar Kommilitonen. Wird von meiner FH aus angeboten.
    Wollte auch mal alle 2 Wochen schwimmen gehen. Bin eigentlich total gerne im Wasser, aber aufgrund des Übergewichts und meines Selbstwertgefühls hab ich mich seit Jahren nicht getraut.

    Ich weiß nicht ob es schwerer ist, abzunehmen. Hab auch erst seit den Medis so abgenommen. Davor hab ich immer wieder zwischendurch was gegessen oder oft nur Fast Food, quasi schnell ne Pizza rein, weil für was anderes keine Zeit war. Mittlerweile finde ich sogar die Zeit, richtig gesund zu kochen, auch mit so komischen grünen Bestandteilen, das sich Gemüse nennt.
    Damals hab ich sogar zwischendurch vergessen, dass ich schon gegessen habe oder grade gegessen, ohne es mitzubekommen, bis mich wer drauf aufmerksam gemacht hat, ob ich schon wieder am Essen wär.

    Ich weiß nicht, ob das Abnehmen durch ADHS erschwert wird, aber ich finde, dass etwas mehr Zeit, dank besserer Zeiteinteilung zumindest mir ein deutlich gesünderes Leben bescherrt hat.

  4. #74
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Die Nahrungsmittelindustrie hat es echt gut hin bekommen, dass alle Fast Food als ungesund und schlecht bezeichnen. Dabei ist Pizza gar nicht mal so ungesund. Die gibt es auch mit Gemüse und Tomatensosse ist sowie drauf. Etwas Käse für den nötigen Kalziumbedarf.....warum soll Pizza ungesund sein? Sie hat lediglich zu viele Kohlenhydrate auf einmal, in Verbindung mit dem Fett. Aber selbst das ist nicht ungesund. Isst man zuhause ein gebratenes Stück Fleisch und Nudeln dazu mit ein wenig Soße, noch dazu einen Salat mit Sahne-Dressing, ist das genau der gleiche Kalorienanteil wie bei einer Pizza. Und sind wir jetzt mal ehrlich: ein Steak ohne Soße oder Kräuterbutter???? Dann lass ich es lieber gleich weg. Bei Nudeln genau so.

    Bei McDonald haben sie so strenge Lebensmittelkontrollen, dass es einem schon schlecht wird. Da wird Essen weg geworfen, das gerade mal ein paar Minuten auf dem "Verkaufsstand" liegt. Auf der Welt verhungern täglich zig Tausend Menschen.

    McDonald hat sehr gutes Rindfleisch, frisches Gemüse und Salate. Warum wird McDonald immer als ungesund bezeichnet? Ich hab auch noch nie nen Fressanfall da gehabt. Also dass es heisst, es soll noch mehr Hunger machen. Das ist m.E. völliger Blödsinn. Dass man nicht richtig satt wird, hat mehr mit dem Weissbrot zu tun beispielsweise. Mit dem Schlabberzeugs kann man ja nicht satt werden. Ich esse meistens die Chicken McNuggets und ich weiss echt nicht, was daran noch mehr Hunger machen soll....also auf unnatürliche Weise meine ich.

    Jeder hat das mal von vor über 10 Jahren gehört....dass da was drin ist in dem essen, was noch mehr Hunger macht. Mit dem Gedanken geht man da ja schon hin !!! Kann ja sein, dass da appetitanregende Stoffe drin waren, aber heute mit Sicherheit nicht mehr. Die haben dort ne sauberere Küche als manches Restaurant.

    Was redet man immer von Bio-Lebensmitteln.....die sind doch auch nicht "besser" wie alle glauben. Sieht man ja an den ständig wachsenden Skandalen. Und sau teuer noch dazu.

    Je mehr an Kohlenhydrate der Mensch täglich isst, desto mehr Hunger wird da sein. Durch die hohe Menge an Insulin. Das ist Fakt. Egal ob durch (angeblichen gesunden) Reis oder Biokartoffeln oder gar Nudeln. Es sind die Kohlenhydrate und mehr nicht. Das noch in Verbindung mit Fett ist der Todfeind für alle, die abnehmen wollen. Selbst Leute, die den ganzen Tag nur Obst essen, nehmen zu. Kenne einige Beispiele. Die waren ganz geschockt. Ist doch nur Obst haben sie gesagt.

    Woher ich das alles weiss? Mein Vater war Restauranttester und ich bin schon als Jugendliche oft mit gegangen. Auch später als junge Erwachsene.

    Es ist alles nur eine Lobby der Nahrungsmittelindustrie, die Geld machen wollen und natürlich Macht. Wenn ich schon auf den Katjes Beuteln lese, dass da null Gramm Fett drin ist und dann noch mit Heidi Klum in der Badewanne voll Jogurt Gums.....dann krieg ich nen Lachanfall. Ich kann nicht verstehen, dass die Leute darauf reinfallen. Aber Heidi Klum isst es und die hat ja so eine tolle Figur. Also kann ich das auch essen......oh ton meine Mutter.

    Es kann auch keiner verstehen, dass eine Ofenkartoffel mit viel Creme fraich Diätfreundlicher ist als wenn man sich diese Kartoffel trocken rein zieht, wie ne damalige Freundin von mir. Ich habe 2 Stück davon gegessen, mit doppelt Sauerrahm. Und sie hat sie trocken gegessen....ohne Geschmack, noch nicht mal Salz wegen Wasseransammlungen. Am nächsten Morgen hat sie 500 gr. mehr gewogen als ich. Wir haben mehrere Tests gemacht. War lustig.

    So genug geschrieben. Gesund ist Leute, wenn man das, was man ißt, auch gut verträgt, sich leistungsstark fühlt, keine Allergien bekommt, keine Heisshungerattacken hat, keine Kopfschmerzen nach dem essen, kein Sodbrennen oder Magenschmerzen und was es sonst noch alles so gibt. Und deswegen kann man nie verallgemeinern, was hilft an Gewicht zu verlieren. Letzten Endes ist es immer die Kalorienbilanz. Je weniger man sich bewegt, desto niedriger der Grundumsatz. Wer hier mehr ißt als sein Grundumsatz ist, der nimmt zu. Wer sich bewegt und über seinem Grundumsatz liegt und ißt, der wird abnehmen. Das ist Fakt und wird immer so bleiben. Egal, was man ißt.

    Letzten Endes möchte ich sagen: was nützt es dem Menschen, wenn er sich quält mit wenig Essen, 1000 Kalorien und weniger, und das auch noch nicht mal schmeckt, er schlecht gelaunt ist und alle Mitmenschen damit nervt. Dann doch lieber weiter wie vorher essen, weniger von allem, nur weniger. 500 Kalorien täglich weniger reichen schon. 1 Kilo Gewichtsverlust im Monat ist das gesündeste, was Abnehmen betrifft. Man legt nicht seinen Stoffwechsel lahm, kein Jojo-Effekt, alles ist gut. Nur keine doppelte Currywurst mehr, nur noch eine hehe.

    Anmerkung: Vorraussetzung sind immer gute Blutwerte und ein gutes Wohlbefinden.....bei allem,was man tut.
    Geändert von Heike (19.03.2013 um 21:33 Uhr)

  5. #75
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Es gibt übrigens ein paar Tricks, um sich vor dem Konsum von zu großen Mengen an ungesunden Lebensmitteln zu schützen. Manchmal hört man, dass Vollkornbrot gesünder sei als Weißbrot. Die Kalorienzahlen sind ungefähr gleich. Der Trick an der Sache ist, dass Vollkornbrot den menschlichen Körper länger satt hält. Ähnlich verhält es sich mit Zartbitterschokolade, die angeblich gesünder als Milchschokolade ist, aber in etwa genauso viele Kalorien hat. Weil sie nicht so gut schmeckt, essen wir nicht so viel auf einmal davon und verzehren die Tafel innerhalb eines wesentlich längeren Zeitraums als eine Tafel Milchschokolade.

  6. #76
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Genau WeißeRose, das stimmt total. Ebenso verhält es sich mit Diät-Produkten, also mit Light-Produkten und auch Diät-Schokolade. Da ist genauso viel Fett drin als in normaler Schoki und genauso viele Kalorien. Aber viele fallen darauf rein.

    Der Unterschied ist wirklich der, dass diese Diät-Produkte meistens nicht schmecken, manche sind einfach nur BÄH und dann isst man automatisch weniger, hat aber ein gutes Gefühl, ein Diät-Eis gegessen zu haben statt des Magnums.

    Danke dir für diesen Hinweis, den hab ich glatt vergessen.

    lg

  7. #77
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    In den Diät-Produkten ist meistens tatsächlich nur wenig Fett drin... aber dafür umso mehr Zucker und Kohlenhydrate. Ob sie schmecken oder nicht, hängt ganz vom jeweiligen Lebensmittel und vom persönlichen Geschmack ab. Ich z. B. mag Diät-Joghurts ganz gerne, aber Diät-Eis geht gar nicht.

  8. #78
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Wollte jetzt keine Fast Food Diskussion breittreten. Das Fast Food meine ich so wie geschrieben. Eben als Fast und nicht wie vllt. verstanden als Junk.
    Bei mir ist es einige Zeit darauf aus gelaufen, dass ich mir nur noch Fertigessen gemacht hab, weils eben schneller geht und ich eh wenig Zeit hatte.
    Das hatte dann so Nebenerscheinungen wie eben einseitige Ernährung, Antriebslos, Müde, Reizbar...ich mein, wer sich 2 Wochen am Stück jeden Tag nur Toast und Fertigpizza zieht, weil er für was andere keine Zeit mehr hat...wer bleibt da zufrieden?
    Aber halt auch so Sachen wie, schnell gemacht, schnell gegessen und nach 2-3 Stunden ein kleines Hungergefühl, was zu dem Gedanken führte, ob ich eigentlich schon gegessen hatte.

    Von einer Stigmatisierung der Produkte an sich nehme ich ganz stark abstand. Dann müsste ich mich als erster an den Pranger stellen. Gott, was wäre die Welt ohne mal zwischendurch sich ne Pizza in den Ofen zu schieben, weil man einfach mal keinen Bock zum kochen hat und die Stunde gemütlich aufm Sofa verbringen mag. Jeder braucht nen Ausgleich. Oder McDonalds...wo wäre ich ohne meine Cheeseburger...naja, vielleicht bei Subway, aber ist ja auch egal...

    Ich wollte damit halt einfach nur ausdrücken, dass es absolut nicht verkehrt ist, wenn man sich zum Kochen Zeit nimmt, weil es schon wichtig ist, sich bewusst zu ernähren. Und selber etwas zubereiten, vom schälen bis zum servieren vermittelt einem halt sehr gut ein Bewusstsein, was man da grade gemacht hat, was drin ist usw. und man isst auch irgendwie bewusster, achtet mehr auf den Geschmack, etc. War zumindest meine Feststellung.
    Zumindest mehr als Ofen auf, Pizza rein, 20 Minuten später, Mund auf, Pizza rein.

    Heißt nun nicht, dass ich immer nur Fertigessen kenne. Aber grade Anfang meines zweiten Semesters war es halt enorm stressig und es hat sich ein halbes Jahr so in die Richtung entwickelt. Und in der Zeit kann man schon ne ganze Menge verlernen.

    Im übrigen, dass mit dem Gemüse war nur nen kleiner Spaß. Seit Anfang meines Studiums und dem Auszug aus dem Elternhaus und der Überwindung dieser bequemen Fertigessenphase lebe ich interessanterweise vegetarischer als jemals zuvor.
    Mein Vater ist gelernter Koch und hat die Metzgerei meines Opas übernommen und beim Mittagessen muss seines Erachtens nach immer Fleisch dabei sein. Wohl Berufskrankheit. Aber hab auch schon Wochenlang nur Gericht aus Reis o. Nudeln o. Kartoffeln und Gemüse nach Wahl gehabt. Quasi das auf jeden Fall eine Sättigungsbeilage dabei ist.
    Und ich fühl mich eigentlich ziemlich gut und hab nicht wirklich den Eindruck das mir was fehlt.

    Was die Inhaltsstoffe angeht.
    Son Vollkornbrot ist auch für den Körper schwerer zu verdauen. Es liegt quasi länger im Magen und der hat länger daran zu "knabbern" als an Weißbrot, was quasi schon für die schnelle Verdauung vorgefertigt da rein kommt. Außerdem finde ichs schlichtweg leckerer. Ich mein, nix gegen nen Rosinenstuten, der ist eh unschlagbar, aber auf Dauer ist mir nen Roggenbrot oder ein Pumpernickel viel lieber.

    Meine Freundin hat mir mal versucht zu erklären, wie das mit den Fetten ist, von wegen gute Fette, schlechte Fette und Kombinationen aus verschiedenen Nährstoffgruppen usw.
    Sie ist ausgebildete Diätassistentin und macht grade ihren Bachelor in Wirtschaftsingenieurswesen Lebensmittelproduktion. Also alles mit Inhaltsstoffen, Zusammensetzung, Qualitätskontrolle usw.
    Nur irgendwie fand ich nach 10 Minuten den Inhalt der Glasvitrine hinter ihr interessanter...glaube, ich frag bei Gelegenheit nochmal nach. ^^

    Aber so gesehen meldet sich der Körper schon, wenn ihm was nicht passt. Wenn die Ernährung nicht ausgewogen ist, dann kommen so Sachen wie halt Antriebslosigkeit, Reizbarkeit, aber auch Magenbeschwerden und alles was Heike oben geschrieben hat zustande.
    Das ist ja das Schöne daran. Unser Körper gibt schon Signale, aber die sollte man dann auch verstehen.

  9. #79
    Katie

    Gast

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Also meine 10kg abnehmen sind 2 jahre her, es gingen über den zeitraum nochmal 3kg verloren.
    ich habe auch auf nichts verzichtet, nur eben weniger...
    um nicht zu hungern (das war das erste mal mit 32jahren, dass ich mich mit "sowas" befasst habe)
    habe ich nach "leeren Kalorien", also LM mit ganz wenig kalorien gegoogelt und mich VOR der Mahlzeit damit ungesättigt und dann noch eine kleine portion gaanz langsam(das war auch mit ein grund weil ich eigentlich immer sehr schnell gegessen habe)hinterher und dann eben nur 2 riegel schoki statt mehr.
    du hast von allem noch, nur eben weniger.
    oder googlet nach sättigendem und sucht euch aus was schmeckt.
    habe in der zeit viel körnerbrötchen, Bananen, magerquark gegessen, das macht lange satt, zimt fördert die fettverbrennung und zum sättigen vor dem essen habe ich bohnen oder champignons, gurke gegessen. also einfach googlen und kucken was einem da zusagt.
    als abendessen-man kann nen berg davon verdrücken und es ist lecker-in knoblauch gedünstete tomaten und champignons
    wenn man wirklich den gewünschten erfolg hatte ist man damit so glücklich, dass man nicht gleich in alte gewohnheiten verfällt und vorsichtig das ganze steigert und kuckt, wieviel man essen kann um zu halten. dabe hilft die kalorienzähler app von fast secret.
    mit der zeit stellt sich der körper wirklich um und man braucht weniger. das hätte ich nie für möglich gehalten!!!

  10. #80
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 72

    AW: Tun sich ADHSler mit dem Abnehmen schwerer???

    Mhhhm, Knoblauchchampignons. Wie ich sie liebe. Sind ja schon fast Knoblauchchampions.

    Hätte ich auch nicht gedacht, mit dem Umstellen, aber habe den Eindruck, dass auch der Magen kleiner wird. Früher konnte ich locker 1,5 Fertigpizzen verdrücken, mittlerweile schaff ich auch nur noch unter Zwang eine Ganze und danach ist mir erstmal richtig übel.

    Aber was den Magerquark angeht -TOP-
    Meine Empfehlung ist von Wasa, das Mjölk (Knäckebrot). Das mit Magerquark und Bananenscheiben. Nach Wahl ein bissl Honig drauf.

    Finde Honig mittlerweile eh richtig gut. Bin leidenschaftlicher Teetrinker. Hab früher immer Süßstoff reingemacht, von wegen Zucker ist böse.
    Süßstoff finde ich mittlerweile noch böser. Es macht manchmal richtige Hungerattacken und wenn man zuviel Süßstoff zu sich genommen hat, führts manchmal zu ner verschnellerten Verdauung. Schneller als man eigentlich möchte...
    Mittlerweile mach ich mir in meinen Tee immer nen Schuss Honig rein zum süßen. Kann ich wirklich empfehlen. Grade bei Minz- und Früchtetee ist das sehr passend.

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