Umfrageergebnis anzeigen: Kann uns der Behindertenbegriff des Sozialgesetzbuchs eine Hilfe sein?

Teilnehmer
20. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    7 35,00%
  • Nein

    4 20,00%
  • Kommt drauf an

    9 45,00%
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Diskutiere im Thema ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    tut mir leid , aber keiner deiner hier eingestellten Anträge e.c. hat einen Bezug zu ADS und auch nicht zum Behindertenbegriff im Sozialgesetzbuch, du hast das Thema verlassen und bist jetzt beim Thema UN-Menschrechtskonvention in Bezug auf Behinderte - also bitte zu diesem Thema neuen Thread aufmachen ( vielleicht können ja auch die Moderatoren die Post die zu diesem Theam von dir geschriben werden in einen neuen Thread verschieben ?)

  2. #42
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Vgl https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...tml#post372758
    bitte selber bringen, was du hast. Darf ja mehr Zugänge zum Thema geben als in der Schule

    Heute neu:
    Psychotherapie-Richtlinie: Gruppengröße in der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Gruppentherapie von Kindern und Jugendlichen und Verhaltenstherapie auch als alleinige Gruppenbehandlung

    Beschlussdatum: 18.04.2013
    Inkrafttreten: 19.06.2013
    Beschluss veröffentlicht: BAnz AT 18.06.2013 B6



    Weiterführende Informationen



    Lg
    Geändert von Loyola (19.06.2013 um 12:05 Uhr)

  3. #43
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.907

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Loyola schreibt:
    Vgl https://adhs-chaoten.net/ads-adhs-er...tml#post372758
    bitte selber bringen, was du hast. Darf ja mehr Zugänge zum Thema geben als in der Schule
    du scheinst es nicht zu verstehen, abgesehen davon, dass ich mit deinem "Abgreifen" - wie du es nennst wenig anfangen- kann, denn du schreibst nie deine Meinug dazu oder regst eine Disskusion an, hat nicht ein der von dir nun erneut verlinkter Antrag mit dem Thread Thema zu tun - nur darum geht es doch ! Das Thread Thema ist sehr wichtig, aber wenn Leute die sich auf Grund des Tittels erhoffen hier Infos zu ADHS und dem Behindertenbegriff des Sozialgesetzbuches zu finden, finden sie es halt nicht, sondern z.B. porlitische Anträge zum Thema Mehrfachdisskriminierung von Frauen mit Behinderung und viele weitere Themen die sich nicht auf ADHS und Behinderung beziehen

    Weil du mich aufforderst auch was zu bringen: Es gibt nicht das Sozialgesetzbuch, sondern davon gibt es 10 Stück, wenn man nun nicht genau weiß, in welchem Buch was geregelt ist, dann schreibt man verallgemeinernd " in den sozialgesetzlichen Regelungen" oder man gibt eben genau das Buch an, in dem die Regelung sich befindet, Krankenkassenregelungen z.B. im SGB V und dein Thema Behinderung im SGB IX

  4. #44
    Zotti

    Gast

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Ja, ich habe jetzt auch gemerkt, das ADSler sich ähnlich sind uns sehr nett, doch gerade habe ich große Schwierigkeiten mit meinen besten Freundinnen, da wie es schon oben steht, die eine keine Therpie macht (oder ähnliches) die andere keinen Therapeuten finde usw.

    Ich sage nicht, das jeder Therapie machen muß, doch wenigstens mit sich selber auseinandersetzen und ehrlich sein. Es gibt bei ADslern soviel Mißverständnisse und dann gibt es auch kleine Lügen oder Notlügen, jedoch aus Angst heraus.

    Nur ADSler unter sich, das geht nicht gut.

    Gruß Zotti

  5. #45
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 32

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    hi.

    ich hab einen grad der behinderung von 50 wegen asperger und damit einhergehenden zwangsstörungen.

    ich finde den begriff "behinderung" okay, weiß aber dass die meinungen da gespalten sind.
    mein asperger behindert mich daran normal zu sein.
    es behindert mich daran sozialkontakte zu suchen, ironie zu verstehen, körperliche nähe zu genießen, spontan dinge zu tun ohne mich tage darauf vorzubereiten und so weiter....
    ich bin behindert normal zu sein.

    darum finde ich den begriff angemessen.

    ich glaube es kommt immer darauf an welche wertigkeit man begriffen zuordnet.
    wenn man bei dem wort "behindert" sabbernde leute im rollstuhl (achtung, nicht missverstehen...dramatisierung ) vor augen hat die komplett ausgegrenzt und hilflos sehen, oder ob man den begriff semantisch definiert, also von seiner wortbedeutung her.... so kann man sich dem von unterschiedlichen seiten nähern.

    warum schreckt dich dieser begriff denn ab?

  6. #46
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 18

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    mir ist es gerade zu anstrengend, den ganzen thread zu lesen(ist heute nicht mein tag)
    will nur kurz einwerfen, dass ich an einer grundschule mit inklusion arbeite und bei uns adhs sehr wohl beachtet und berücksichtigt wird.wir stehn eben nur dauernd vor problemen der umsetzung vieler guter ansätze, die ja hinlänglich bekannt sind: personalmangel, raummangel, permanente überforderung der lehrer, speziell bei den hochmotivierten, die wirklich helfen wollen. die zahl der kollegen, die in irgend einer form physisch wie vor allem psychisch in die knie gehen, steigt, selbst bei den jungen lehrern! und bitte jetzt keine sprüche über faule und unengagierte lehrer, ich sehe es täglich, was hier geleistet wird! und noch eines: die wenigsten sind dafür ausgebildet, weil es kaum sonderpädagogen für die inklusion gibt, und noch weniger für den e-bereich!

  7. #47
    Indigowoman

    Gast

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    An Simönchen:

    Die ADSler-WG ist eine Idee, die ich ganz früher auch schon mal hatte (nur leider niemand in Nähe für das Projekt gefunden). Wenn es drei oder vier -mit nur zwei Leuten würde ich es nicht empfehlen, weil es sonst Machtkämpfe um die Nutzung der Wohnung gibt - ADSler gibt, die nicht zu weit von einander weg wohnen, können die sich ja treffen und zusammen planen und sich Wohnungen angucken. Da muss doch nicht immer eine Organisation von der Kirche oder der Arbeiterwohlfahrt drüber sein. Man kann doch auch was in Eigeninitiative machen. Bei den Treffen lernen sich die Leute ja auch näher kennen und können einschätzen, ob sie zueinander passen.

    An Chaoprinzessin:

    Ja klar, die Spannung unter ADSlern kann schon stark werden, wenn keine Rückzugsmöglichkeit da ist. Da sollte schon jeder sein eigenes Zimmer haben, wo er die Tür hinter sich zumachen kann.

    An Zotti:

    Wenn schon sollten nur ADSler eine WG zusammen machen, die mit ihrer Krankheit und ihren Problemen bescheid wissen und daran arbeiten, statt es wegzuschieben und zu verleugnen. Dann kommt es auch nicht zu Missverständnissen, Vortäuschungen und Lügereien. Solche Leute kannte ich auch schon und habe sie satt.

  8. #48
    Zotti

    Gast

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Hallo Pugsley,

    mich würde interessieren, welche Art von Zwangsstörungen du hast? Mein Asperger-Sohn (jetzt 20) hat Zwangsgedanken und möchte gerne eine Therapie machen,
    doch es gibt kaum Therapeuten, die sich damit auskennen oder?

    Ich selber habe einen Schwerbehindertenausweis mit 80 %, allerdings zählt da noch ein Wirbelsäulenschaden und eine Fettstoffwechselstörung zu dem ADS dazu.
    Allerdings kann ich damit kaum was anfangen, nur den Stadtbüchereiausweis bekomme ich dadurch verbilligt, die GEZ bekomme ich nicht befreit und auch sonst
    gibt es kaum Ermäßigen. Was ich aber am schlimmsten empfinde ist, das es nie irgendwo berücksichtig wird, das ich schwerbehindert bin. Was ist den mit diesem Diskriminierungsgesetz, wann und wie kann man das in Anspruch nehmen?

    Mein Asperger-Sohn hat allerdings seinen Schwerbehindertausweis nicht verlängern lassen, das ist seine Entscheidung und da ansonsten bei ihm alles gut läuft,
    finde ich das auch in Ordnung so. Mein ADS-Sohn hat nichts dagegen, das wir seinen Ausweis wieder verlängern. Er hat 50 % auf ADS. Der Asperger hatte 60 %.

    Gruß Zotti

  9. #49
    Zotti

    Gast

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Irgenwas stimmt hier nicht, krieg das hier jetzt nicht weg, hatte den Beitrag doppelt und wollte einen löschen,

    LG Zotti

  10. #50
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 18

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    @zotti:
    ich habe mal gehört-aber noch nicht definitv recherchiert- dass man mit min.50%schwerbehinderung mit 62 jahren in rente gehen kann, ohne abzüge. vielleicht weiß das hier jemand genauer? ich bin seit 40 jahren im öffentlichen dienst angestellt, und will jetzt mal langsam den schwerbehinderungsantrag stellen, um das dann für die rente zu nutzen....finde, es reicht

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