Umfrageergebnis anzeigen: Kann uns der Behindertenbegriff des Sozialgesetzbuchs eine Hilfe sein?

Teilnehmer
20. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja

    7 35,00%
  • Nein

    4 20,00%
  • Kommt drauf an

    9 45,00%
Seite 12 von 14 Erste ... 7891011121314 Letzte
Zeige Ergebnis 111 bis 120 von 137

Diskutiere im Thema ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #111
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    ErichW schreibt:
    Lieber Ignatius,



    ich muss da leider ein wenig widersprechen. So freundlich und angenehm die Aufzählung o.g. positiver Eigenschaften auch klingt, ich bezweifle die Prämisse, dass sie typische Merkmale von ADHSlern sind. Wendigkeit und Flexibilität z.B. erlebe ich in der Realität seltener, häufiger dagegen Orientierungslosigkeit, Sprunghaftigkeit, Unentschlossenheit, Ziellosigkeit.

    Intelligenz gibt es durchaus häufig festzustellen, aber was nützt sie, wenn ihre Entwicklung schon von Kindesbeinen an durch die ADHS-Merkmale behindert worden ist. Was nützt sie, wenn Verträumtheit sie nicht wirksam werden lässt, wenn Impulsivität ihre Anwendung verhindert oder jemand vor lauter Unruhe einfach nicht zu ihrem Gebrauch in der Lage ist? Intelligenz, die durch die Schwäche der Exekutivfunktion keinen praktischen Nutzen hat, ist ein stumpfes Schwert.

    Ebenso ist es mit der Einsatzbereitschaft. Ich erlebe viel Begeisterung bei Leuten mit ADHS. Ja, es ist auch die Bereitschaft da etwas zu tun. Aber wenn es dann an die praktische Umsetzung, an den praktischen Einsatz geht, dann verflüchtigt sich diese recht häufig und sogar recht schnell. Und man steht, wenn es um gemeinsame Projekte geht, plötzlich ganz schnell wieder alleine da.
    Liener ErichW,
    danke für die Anwort, freut mich:

    Nur in einem Punkt muss ich widersprechen, aber das können sie ja nicht wissen.

    1. Ignatius bin ich nicht. Ist eines meiner wichtigsten Vorbilder, v.a. wegen seinen Werten, seiner Entschiedenheit, seinem Zug zur methodischen Sammlung, um in der Welt das Gute wahrzunehmen und wenn möglich das Bessere auch zu tun! Damit es keine Verwechalung gibt, die ich nit will, hatte ich kürzlich den Impuls, um eine Namensänderung hier zu bitten. Aus v.a. strukturellen Verwicklungen konnte ich das bis jetzt noch nicht machen, weil andere Sachen dazwischenkamen u wichtiger waren als, gerade wegen einem schnöden Namen vorzupreschen. Mach ich aber bald.

    2.
    Sie sind doch der Coach: Ehrliche Selbstannahme und Entschiedenheit sind doch eigentlich dasselbe!?

    3.
    Welche Projekte gibt's denn?

    Lg
    Max

  2. #112
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    1.
    Thema: Menschen mit psychischen Störungen im SGB II


    http://doku.iab.de/forschungsbericht/2013/fb1213.pdf

    Studie, die die Universität Halle und die Aktion Psychisch Kranke e.V. in Bonn für das IAB (Institut f Arbeitsmarkt u Berufsforschung) durchgeführt haben.
    Lg

    2.
    http://www.bayern.landtag.de/ElanTex...0000000147.pdf
    Antrag vom 21.11.2013 veröffentlicht am 26.11.2013
    der Abgeordneten Margarete Bause, Ludwig Hartmann, Ulrich Leiner u. a. und Fraktion GRÜ
    Bericht zur Reform des Unterbringungsgesetzes / Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (PsychKHG)

    3.
    zwischen-behinderung-und-hochbegabung
    Geändert von Loyola (29.11.2013 um 04:52 Uhr)

  3. #113
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Heute: 3. DEZEMBER: INTERNATIONALER TAG DER MENSCHEN MIT BEHINDERUNG

    "Wir sollten Inklusion als Chance auf eine bessere Gesellschaft verstehen, in der nicht ausgegrenzt und abgeschoben wird, sondern alle Menschen ihre Potenziale entwickeln können. Inklusive Bildung ist gute Bildung", so Erdsiek-Rave.

    Um die Umsetzung von inklusiver Bildung voranzutreiben, veranstaltet die Deutsche UNESCO-Kommission mit neun Partnern am 19. und 20. März 2014 den Gipfel "Inklusion – Die Zukunft der Bildung" in Bonn. Er richtet sich an Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen. Auch junge Menschen erhalten die Chance, sich aktiv in den Gipfel einzubringen. Die Deutsche UNESCO-Kommission ruft Schüler, Studierende und Auszubildende dazu auf, sich um die Teilnahme an einem Jugendforum am Vortag der Konferenz zu bewerben.

    Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung wurde 1992 zum ersten Mal ausgerufen. Weltweit machen am 3. Dezember Organisationen und Medien auf die Rechte und die Ungleichbehandlungen von Menschen mit Behinderung aufmerksam.

    Weitere Informationen:

    Portal Gipfel "Inklusion – Die Zukunft der Bildung"
    Gipfel zur inklusiven Bildung 2014* - Deutsche UNESCO-Kommission Gipfel zur inklusiven Bildung 2014* - Deutsche UNESCO-Kommission

    Bewerbungsmöglichkeit für Jugendliche um eine Teilnahme an dem Gipfel
    Jugendforum* - Deutsche UNESCO-Kommission Jugendforum* - Deutsche UNESCO-Kommission

    Q: Unesco

  4. #114
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

  5. #115
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    ADHS und Inklusion (Pressestimmen)


    "Inklusive Teilhabe bedeutet, dass nicht die Menschen an die Arbeitsbedingungen, sondern vielmehr die Arbeitsbedingungen an die Menschen anzupassen sind."


  6. #116
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Loyola schreibt:

    "Inklusive Teilhabe bedeutet, dass nicht die Menschen an die Arbeitsbedingungen, sondern vielmehr die Arbeitsbedingungen an die Menschen anzupassen sind."
    Sehr interessant.
    Das war genau mein Spezialgebiet, schon seit den frühen 80er-Jahren… nur heißt es bei uns INTEGRATION.
    In Österreich ist es so, daß Integrations-Klassen (im Pflichtschulbereich, also 6-15-jährige) automatisch mit einem Sonderpädagogen als ständigem zweiten Lehrer besetzt sind.
    Wußte gar nicht, daß das in Deutschland so ein "Problem" ist.

    Forderungen für den Inklusionsunterricht


    Bisher sind noch keine verbindlichen Vorgaben für die Inklusion erfolgt. Es gibt auch noch keine inklusive Didaktik. Es fehlen auch noch politische Grundsatzentscheidungen dazu. Auch die Gewerkschaften und Lehrerverbände haben die Sorgen der Lehrerinnen und Lehrer inzwischen aufgegriffen, sodass man in jedem Fall folgende Forderungen stellen muss:

    • Reduzierung der Klassenfrequenzen
      Zur besseren Diagnose und intensiveren Betreuung müssen die derzeitigen Klassengrößen drastisch reduziert werden . Wenn mehrere Kinder mit Förderbedarf in einer Klasse sind, ist eine Klassengröße von 25 Schülern illusorisch; sie müsste auf höchstens 20 reduziert werden.
    • Einsatz von pädagogischen Fachkräften mit einer Spezialausbildung.
      Lehrerinnen und Lehrer, die keine sonderpädagogische Ausbildung haben, können die vielfältigen Probleme der Inklusion nicht meistern. Dazu muss entweder eine Doppelbesetzung vorhanden sein, die aus einer sonderpädagogischen Lehrkraft und einer Lehrkraft der entsprechenden Schulform besteht oder den Lehrkräften muss die Gelegenheit gegeben werden, durch ein Zusatzstudium diese Spezialausbildung nachzuholen.
    • Jeder Schule muss eine sozialpädagogische Fachkraft zugeteilt werden, die die soziale Integration und die Zusammenarbeit mit den Eltern unterstützt.
    • Die Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte in GU-Klassen muss gesenkt werden, um die zusätzlichen vielfältigen neuen Aufgaben zu bewältigen, die sich durch die Inklusion ergeben.
    • Die materielle Ausstattung der Schulen muss durch entsprechendes sonderpädagogisches Lernmaterial erweitert werden.


    (Zitiert aus obigem Link)

  7. #117
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    das klingt ja alles ganz nett, aber die idee ist doch nicht neu....
    zu meiner schulzeit gab es das auch, was zu der zeit aber wohl eine ganz neue tolle idee war. die sich offenbar nicht durchgesetzt hat. vermutlich zu teuer.

    in meiner klasse waren also zwei "integrationskinder", die sonst wohl auf die sonderschule gekommen wären. anfänglich gab es im unterricht immer eine zweite lehrperson, die nur für diese beiden abgestellt war. nach einem jahr wurde das schon eingespart. sicherlich hatten die lehrer auf die beiden ein auge und haben zugesehen, dass sie mitkommen. (gleichzeitig aber waren sie nicht fähig, bei kindern wie mir auch so ein auge zu haben und die wahre problematik zu erkennen.) so haben die beiden jetzt einen schulabschluss und eine berufausbildung. was gut ist. was verpasst wurde, war die thematik aber auch im klassengefüge zu behandeln. und zwar ein bisschen über die info hinaus, dass die beiden lernprobleme haben und wir deshalb eine integrationsklasse sind. vor hänseleien blieben sie also nicht verschont. und im jahrgang wurden alle aus der klasse als "die aus der i-klasse" betrachtet....

    einen pädagogischen mitarbeiter gab es für jeden jahrgang einen. keine ahnung, was der den ganzen tag gemacht hat

    die idee an sich ist aber eine gute und somit die forderungen auch. wenn die komplett umgesetzt werden, kann das sicherlich auch besser funktionieren als das, wie es damals an meiner schule lief. aber da wird sicher ganz schnell wieder wegen der kosten gejammert. schon traurig, dass solche forderungen immer noch nötig sind, so viele jahre, nachdem mindestens manche schulen ja doch darum bemüht waren, das umzusetzen.

  8. #118
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Ich war in den frühen 80er-Jahren maßgeblich an der Entwicklung und den Schulversuchen bzgl. Integration voranzutreiben.beteiligt.
    Es ist mittlerweile in Österreich "ein alter Hut".
    Deshalb war ich so erstaunt über die Debatte (Links von Loyola) in Deutschland.
    Die Situation der Integration ist in Österreich schon lange gesetzlich geregelt, gut integriert und umgesetzt.

    bidok :: Bibliothek :: Integration:Österreich - Integration behinderter Kinder


    Zusatz zu Artikel 7 Absatz 1 der Österreichischen Bundesverfassung ("Alle Bürger sind vor dem Gesetz gleich") 1997: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten."

    Die Integrative Klasse: In einer Klasse von etwa 20 Kindern, davon etwa 4 mit sonderpädagogischem Förderbedarf, unterrichten ein(e) Regel- und ein(e) Sonderschullehrer(in) in allen Stunden.

    Klasse mit Stützlehrer: In einer Regelklasse werden 1 oder 2 Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf unterrichtet, wofür zusätzlich ein(e) Sonderschullehrer(in) für eine gewisse Stundenzahl eingesetzt ist.

    Kooperative Klasse: Eine Regelklasse und eine Sonderklasse werden zeitweise gemeinsam unterrichtet, meist in den Fächern mit geringeren kognitiven Anforderungen.


    In den 80er-Jahren wurden verschiedene Modelle zum gemeinsamen Unterricht behinderter undnicht behinderter Kinder in Form von Schulversuchen erprobt.
    Eine entscheidende Änderung der Situation brachten die Schulgesetze von 1993.


    Eine Integrationsklasse ist eine Volksschul-, Hauptschul– bzw. AHS-Klasse, die den speziellenBedürfnissen von behinderten Kindern angepasst wurde. Für gehbehinderte Kinder oder Kinder,die einen Rollstuhl benötigen, soll das Klassenzimmer leicht erreichbar sein.
    Möglicherweise sind bauliche Veränderungen notwendig: eine Auffahrtsrampe für den Rollstuhlam Eingang, Toilettenanlagen mit mehr Platz und breiteren Türen usw. Solche Umbauten sindrelativ leicht in den meisten Schulen durchführbar.

    Ein zweiter, an die Klasse anschließender Raum sollte für Gruppenarbeiten oder zum Entspannenvorhanden sein.
    Die schulische Praxis zeigt, dass die Atmosphäre eines Klassenzimmers das Lernvermögen derKinder beeinflusst. Freundliche Räume mit entsprechendem Mobiliar und geeigneten Lehr- undLernmitteln schaffen ein positives Klima.

    http://www.bmukk.gv.at/medienpool/85..._lernen_09.pdf

    Der gemeinsame Unterricht behinderter und nicht behinderter Kinder erfordert eine Reihe unter-stützender Rahmenbedingungen. Das sind in erster Linie eine Verminderung der Schü-ler/innenzahl, der zusätzliche Lehrer/inneneinsatz, Unterricht nach verschiedenen Lehrplänen,besondere Lehrmittel sowie geeignete Unterrichtsformen wie z.B. ein verstärktes Bemühen umfächerübergreifenden, binnendifferenzierten Unterricht.
    In der Schulversuchspraxis wurden verschiedene Modelle entwickelt, in denen diese Maßnahmenunterschiedlich nach Art und Ausmaß der Behinderung, nach regionalen Besonderheiten, aberauch nach speziellen pädagogischen Überlegungen variiert wurden.In den heutigen Integrationsklassen steht durchgehend eine zweite Lehrkraft zur Verfügung.

  9. #119
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Gretel schreibt:
    Ich war in den frühen 80er-Jahren maßgeblich an der Entwicklung und den Schulversuchen bzgl. Integration voranzutreiben.beteiligt.
    Es ist mittlerweile in Österreich "ein alter Hut".
    Deshalb war ich so erstaunt über die Debatte (Links von Loyola) in Deutschland.
    Die Situation der Integration ist in Österreich schon lange gesetzlich geregelt, gut integriert und umgesetzt.
    Österreich macht da viel, ja (Die Integrative Berufsausbildung in Österreich – eine Ausbildungsform für behinderte Jugendliche?! ).

    "Inklusion" meint begrifflich heute v.a. die entschiedere Seite der "Integration" - einem inzwischen vergeflachten Begriff (-> z.B. Pkte 3 + 4 in: Maria Kron, 25 Jahre Integration im Elementarbereich - ein Blick zurück, ein Blick nach vorn
    .


    @Mel: Strukturelle Veränderungen wären schon günstig (Auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem? ;Inklusive Bildung als Reformherausforderung. Zur Perspektive der Educational Governance Forschung )

    Sind verschiedene Interessen im Spiel: die einen sägen am Segelmast, die andern stellen ihn wider auf. ( Über die Entkernung der Behindertenrechtskonvention Ein deutsches Trauerspiel in 14 Akten, mit einem Vorspiel und einem Abgesang ).

    Haltung ein Anfang ( ( "Ohne Angst verschieden sein können" Über Inklusion und ihre Machbarkeit. )
    Lg

  10. #120
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 1.910

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Ja, wenn's schon bei der Integration nicht klappt….wird's bei der Inklusion wohl noch schwerer.

LinkBacks (?)


Stichworte

Thema: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum