Umfrageergebnis anzeigen: Kann uns der Behindertenbegriff des Sozialgesetzbuchs eine Hilfe sein?

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Diskutiere im Thema ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #101
    Ist öfter hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 168

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Loyola schreibt:

    korrelierend zu Menschenrechten, gibt es ja die andere Seite der Medaille der Rechte: die "Menschenpflichten" ( mpflicht ; Allgemeine Erklärung Menschenpflichten ; menschenpflichten ; ). Politisch kann erst dann die Missachtung der Inklusionsidee sanktioniert werden, wenn die Mehrheit bescheid weiss und den Grundgedanken im Bewusstsein eigener Verantwortung mitträgt. Solang das noch nicht der Fall ist, besteht zunächst eine sog. epistemische Pflicht ( z.B. Kruse ), d.h. eine Aufklärungspflicht mit dem Ziel, dass idealerweise Unwissenheit über Inklusion möglichst breit-mitgetragen als faule Ausrede empfunden wird.

    Darin liegt die Spannung. Dass der Schrei nach Inklusion so laut wird, wie z.B. der Schrei nach Revolution z.b. 1968 wäre m.E. das wichtigste Aufbruchsthema des progressiven Bevölkerungsanteils v.a. unserer Generation in Deutschland.
    Dabei spielt die Inklusion in der Schule ja eine unglaublich wichtige Rolle: Nur wer Vielfalt als normal und bereichernd kennenlernt, kann das auch vertreten. Nur fahren die das gerade an die Wand. Man kann per Definition in einem dreigliedrigen System welches auf Selektion beruht nicht inklusiv arbeiten. Man kann auch nicht in Klassen mit 30 Schülern und Schülerinnen und einer Lehrkraft, die 25 Stunden die Woche hält, inklusiv arbeiten, weil der Aufwand für Einzelne, der Aufwand zur Binnendifferenzierung und der Aufwand für Diagnose und Förderung viel zu hoch ist. Punktuell wird das sicher funktionieren und gut umgesetzt werden. Aber nicht allgemein. Die Kosten will keiner Tragen. Eine Gute Idee wird an die Wand gefahren, und jeder wird es auf die inklusion schieben. Das es am Schulsystem hängt, wird kaum jemand sehn.

  2. #102
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Loyola schreibt:
    Zu überlegen ist, inwieweit Betroffene hier - soweit sie können - in der Verantwortung stehen, die verfügbaren Mittel zur Stärkung der Inklusionsidee zu nutzen, beginnend mit Aufklärungsarbeit:
    Je tiefer ich mich in die Thematik einarbeite und schaue, wie die Strukturen vor Ort sind, um so größer wird die Frustration. Es gibt nur nur Mauern aus Unwissenheit und Ignoranz, es gibt zunehmend Mauern aus Gegenwehr.

  3. #103
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Ich denke man hat derzeit nur eine Chance, wenn man von medizinischer Seite fundierte Unterstützung hat.

    Gesendet von meinem GT-S6810P mit Tapatalk

  4. #104
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Nach SGB IX ist man behindert, wenn die "körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand [abweicht] und daher [die] Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist". Das muss ein Gutachter bestätigen. Ein solcher Gutachter wird von einer Behörde bestellt. Wer das ist, entscheidet die Behörde (endlich weiß ich, wer in Rheinland-Pfalz dafür zuständig ist). Der Gutachter wird natürlich die ärztlichen Befunde lesen wollen. Da wird aber nur eine DSM-Nummer drauf stehen. Die Bestätigung, dass man nach SBB IX nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, muss eine anerkannte Stelle gegen können. Das wäre z.B. eine Klinik, die Caritas, das Diakonisches Werk, etc. oder eine andere staatlich anerkannte Organisation.

  5. #105
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Forum-Beiträge: 1.004

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Raphell schreibt:
    Ich denke man hat derzeit nur eine Chance, wenn man von medizinischer Seite fundierte Unterstützung hat.
    "man" wären z.B. Betroffenenverbände, Vereine etc.

    Das "gute" an AD(H)S ist, einerseits Mit-Betroffen zu sein, dennoch aber vergleichweise viel Wendigkeit, Flexibilität, Intelligenz usw. u Einsatzbereitschaft für andere als Resouren da zu haben. Wichtig wären Aktionsbündnisse mit der medizinischen Seite, die ihrerseits aber wegen der natürlichen Verwobenheit mit Pharmalobby den Kritikern hier eine (leider populistisch-effektive) Angriffsfläche bietet. Betroffenenverbände ohne Konnex zur Pharmaindustrie, können diesen "Makel" in der öffentlichen Wahrnehmung glaubhafter ausgleichen - freilich nicht von heute auf morgen, aber warum nicht als eine Art Aufgabe "unserer Generation".

    Die Fundamente sind ja da: Orte wie hier, Verbände etc., dazu neue Chancen wie z.B. die ADHSWikiseite. Wichtig bleibt aber im Einzelfall, die Idee von Inklusion persönlich mit Leben, Gesicht u. Einsatz auszufüllen. Mir hilft die Dankbarkeit für die bisher geleistet Aufklärungsarbeit u die Forschritte dabei, dass es z.B. Orte wie hier inzwischen gibt. Je mehr wir uns über uns selbst im Klaren werden und unsere Lebensbedigungen akzeptieren, anstelle sie aus bekannten Gründen zu verleugnen, desto leichter lässt sich da eine gesunde Mitte finden (z.B. cph/veranstaltungen ), in der wir mit dem Wunsch, das Beste von uns in die Gesellschaft reinzugeben auch zurecht angemessenen Schutz dazu erwarten dürfen, der das ermöglicht - eine Gerechtigkeitsfrage. Ca 5% diagnostizierte AD(H)S Betroffene sind mit ihren gerechtfertigten Interessen für die Gesellschaft jedenfalls in einem Rechtsstaat schwerer zu übergehen als überproportional-aufgeblähte Interessensvertretungen der versch. Lobbys und politischer Bildnisse wie z.B. der FDP.

    Über wahre Tatsachen gibt es keine Diskussion - mit ihnen aber gegen unzutreffende Meinungen, auch wenn sie noch so tief eingespurt sind!
    Mutig im Kleinen u Großen man selber werden, in kleinen Schritten - echt mit sich, echt mit andern.

    Lg
    L.
    Geändert von Loyola (25.11.2013 um 12:26 Uhr)

  6. #106
    ErichW

    Gast

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Lieber Ignatius,

    Loyola schreibt:
    Das "gute" an AD(H)S ist, einerseits Mit-Betroffen zu sein, dennoch aber vergleichweise viel Wendigkeit, Flexibilität, Intelligenz usw. u Einsatzbereitschaft für andere als Resouren da zu haben.
    ich muss da leider ein wenig widersprechen. So freundlich und angenehm die Aufzählung o.g. positiver Eigenschaften auch klingt, ich bezweifle die Prämisse, dass sie typische Merkmale von ADHSlern sind. Wendigkeit und Flexibilität z.B. erlebe ich in der Realität seltener, häufiger dagegen Orientierungslosigkeit, Sprunghaftigkeit, Unentschlossenheit, Ziellosigkeit.

    Intelligenz gibt es durchaus häufig festzustellen, aber was nützt sie, wenn ihre Entwicklung schon von Kindesbeinen an durch die ADHS-Merkmale behindert worden ist. Was nützt sie, wenn Verträumtheit sie nicht wirksam werden lässt, wenn Impulsivität ihre Anwendung verhindert oder jemand vor lauter Unruhe einfach nicht zu ihrem Gebrauch in der Lage ist? Intelligenz, die durch die Schwäche der Exekutivfunktion keinen praktischen Nutzen hat, ist ein stumpfes Schwert.

    Ebenso ist es mit der Einsatzbereitschaft. Ich erlebe viel Begeisterung bei Leuten mit ADHS. Ja, es ist auch die Bereitschaft da etwas zu tun. Aber wenn es dann an die praktische Umsetzung, an den praktischen Einsatz geht, dann verflüchtigt sich diese recht häufig und sogar recht schnell. Und man steht, wenn es um gemeinsame Projekte geht, plötzlich ganz schnell wieder alleine da.

    Loyola schreibt:
    Wichtig wären Aktionsbündnisse mit der medizinischen Seite, ...
    Die Frage ist, ob es seitens der medizinische medizinischen Seite überhaupt ein Interesse gibt, mit Laien zusammenzuarbeiten. Und es ist ja auch nicht so, dass die Interessen der Mediziner und die der Betroffenen die gleichen sind.

    So ist es zum Beispiel für Ärzte wichtig, dass ADHS eine saubere Krankheit ist. Eine, die man gut diagnostizieren, mit irgendwelchen Schlüsselnummern bezeichnen kann und die man nach Katalog behandeln kann. Ärzte haben dagegen überhaupt kein Interesse darüber zu diskutieren, ob ADHS möglicherweise eine Normvariante ist, die eben zu Kollisionen mit der Mehrheitsgesellschaft führt und deswegen gerne als Krankheit wahrgenommen wird.

    Wenn man sich den Krankheitsvorstellungen der Mediziner natürlich anschließen will, dann kann man sie sich zu Verbündeten machen. Ich denke das dies ja auch im großen Bundesverband so geschieht. Leider führt das dazu, dass in beträchtlichem Ausmaß Erwachsene mit ADHS sich nicht durch diese Richtung vertreten sieht, und sich deswegen auch nicht dort engagiert.

    Loyola schreibt:
    ...mit der medizinischen Seite, die ihrerseits aber wegen der natürlichen Verwobenheit mit Pharmalobby den Kritikern hier eine (leider populistisch-effektive) Angriffsfläche bietet.
    Die Beschreibung ist durchaus richtig. Als Problem sehe ich darin, dass ich mich in dem Moment der öffentlichen Meinung und ihrer Ausrichtung unterwerfe, in dem ich mich nach ihr ausrichte. Wenn ich Angst habe, mich mit der Pharmaindustrie in Verbindung bringen zu lassen, dann spiele ich automatisch das Spiel der so genannten ADHS- bzw. Ritalinkritiker und gebe ihnen durch mein Verhalten Macht über mich.

    Ich halte dagegen eine selbständige und unabhängige Interessenvertretung für nötig, die sich z.B. notfalls auch mit Teilen der Ärzteschaft anlegt, weil sie deren reduktionistisches ADHS-Verständnis nicht akzeptiert. Ich halte es ebenfalls für nötig, dass in den Überlegungen, wie eine Interessenvertretung aussehen könnte, m.E. wesentliche Merkmale von Menschen mit ADHS berücksichtigt werden müssen. Dies geschieht bislang, soweit ich es sehe, überhaupt nicht.

    Die Erfolgsaussichten dieser Bemühungen sehe ich übrigens äußerst pessimistisch. So pessimistisch, dass ich mich nicht mehr an solchen Bemühungen beteilige. Die Voraussetzungen für den Erfolg wären ja, dass man sich erstmal über sich selbst klar wird, sich selbst definiert. Ist man einfach ein genetischer Krüppel, ist man eine psychisch verbogene Existenz? Oder ist man anders, vielleicht auch mit krankhaften Übertreibungen anders? Je nach Beantwortung der Fragen muss und wird man sich unterschiedlich organisieren, weil es auch um unterschiedliche Interessen geht.

    Ich sehe derzeit nicht, dass eine nennenswerte Anzahl von ADHSlern da ist, die diese Diskussion führen kann und überhaupt führen will.

  7. #107
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Gerade Post vom VdK bekommen. 40% GdB steht drin.

    Gesendet von meinem GT-S6810P mit Tapatalk

  8. #108
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Steintor schreibt:
    Nach SGB IX ist man behindert, wenn die "körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand [abweicht] und daher [die] Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist". Das muss ein Gutachter bestätigen. Ein solcher Gutachter wird von einer Behörde bestellt. Wer das ist, entscheidet die Behörde (endlich weiß ich, wer in Rheinland-Pfalz dafür zuständig ist). Der Gutachter wird natürlich die ärztlichen Befunde lesen wollen. Da wird aber nur eine DSM-Nummer drauf stehen. Die Bestätigung, dass man nach SBB IX nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann, muss eine anerkannte Stelle gegen können. Das wäre z.B. eine Klinik, die Caritas, das Diakonisches Werk, etc. oder eine andere staatlich anerkannte Organisation.
    Der Gesetzestext ist richtig, das Verfahren läuft allerdings ein bischen anders. Der GdB ergibt sich aus der Versorgungsmedizinverordnung. Der Gutachter, meist Amtsarzt, ist bei der Behörde angestellt. Der Antragsteller teilt der Behörde seine Einschränkungen bzw. Abweichungen vom Lebensalter typischen Zustand mit und benennt die das feststellenden Ärzte. DIe Behörde fordert von den Ärzten einen Bericht an, in dem sie konkrete Fragen zu den EInschränkungen des Antragstellers beantworten sollen.
    Und da fängt meistens das Problem an: die Behörde braucht die konkreten Einschränkungen im Alltag, der Arzt hat in seinen Unterlagen aber nur die Diagnose. Die gibt er dann an, weil er die Fragen der Behörde nicht versteht. DIe Behörde legt die Berichte dem Gutachter vor, der Gutachter guckt in seinen Katalog und stellt fest:"Der Arzt hat nichts zu den Voraussetzungen geshrieben!", also gibt es keinen GdB, weil ich zwar Diagnosen habe, aber die schränken den Antragsteller nicht ein, sonst hätte der Arzt das ja geschrieben.
    Dann gibt es den Widerspruch, da werden dann noch mal Arztberichte nachgefordert, je nach Begründung Fragestellungen an den Arzt konkretisiert, aber meistens hat der Widerspruch auch noch keinen Erfolg. Im Klageverfahren kommt dann der Gutachter ins Spiel, der unabhängig nach Klagevortrag die Erkrankungen und Einschränkungen des Antragstellers begutachtet. Und dann klappt es meistens mit dem GdB, außer es ist zwischenzeitlich irgendeine Erkrankung besser geworden oder weggefallen.

  9. #109
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Für Rheinland-Pfalz guckst du hier: LSJV*|*Recht der behinderten Menschen

  10. #110
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 48

    AW: ADHS u. der Behinderungsbegriff des Sozialgesetzbuchs

    Hallo,

    auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole (konnte leider alles nur ein bisschen überfliegen)...

    Ich glaube, es ist wichtig, hier ein wenig zu differenzieren. Hab hier vor einigen Wochen auch mal die Frage gestellt, ob ADHS nun eine Behnderung ist oder nicht und mein grundsätzliches Gefühl sagt mir auch, dass ich natürlich eine Beeinträchtigung habe.... das ist aber ein anderes Thema.

    Wichtig für den Punkt "Teilhabe am Leben in der Gesellschaft" ist, dass hier eine erhebliche Beeinträchtigung vorhanden sein muss. Ich übertreibe nun und sage: nur weil ich in meiner Sehfähigkeit beeinträchtigt bin, liegt bei mir keine wensentliche Behinderung vor. Die läge erst dann vor, wenn meine Sehfähigkeit so gering ist, dass sie mich wirklich erheblich beeinträchtigt und ich ohne Unterstützung nicht am Leben in der Gesellschaft teilhaben kann. Dann gibt es den Behindertenstatus und dann gibt es auch Unterstützung.
    Bei ADHS sehe ich "gute Chancen" auf einen Behindertenstatus eigentlich nur, wenn zusätzliche Diagnosen vorhanden sind.

    Solange wir irgendwie unser Leben geregelt bekommen denke ich, dass uns kein Gutachter eine wesentliche Behinderung diagnostiziert.
    Alles ohne Gewähr- aber auch ohne ein Komplettlaie zu sein...

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