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Diskutiere im Thema Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.212

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Lieber Sascha,

    ich finde es gut, wie du deine Sache angehst.
    (Ich will nicht ADHS schreiben, was übrigens Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung
    bedeutet).

    Es ist eine Veranlagung, die nun mal dazu führen kann, dass man erkrankt, bzw. dass man
    einen Arzt aufsuchen muss. (Ganz wichtig ist, dass man abklären lässt, dass es nichts anderes ist.)

    Ich bin lange Zeit damit klar gekommen, obwohl ich erst ca. 1990 darauf gekommen bin,
    was mit mir (und meinen Kindern) los ist. Dann habe ich es noch zehn Jahre ohne Medikamente
    ausgehalten, seitdem tue ich alles für ein "ADHS-freundliches" Leben, auch Maßnahmen, die du
    in deinem anderen Post aufgezählt hst.

    Hier im Forum kommst du bei mir manchmal ein bisschen eigenbrötlerisch und bitter rüber,
    aber so ein Forum - ein Austausch mit Menschen, die man nicht von Angesicht zu Angesicht
    kennt - hat halt seine Grenzen.

    LG Gretchen

    P.S.
    Ich sehe, hier sind schon ein paar schneller gewesen, aber ich lass' es jetzt so stehen.
    Geändert von Gretchen (13.02.2013 um 15:52 Uhr) Grund: RS-Fehler

  2. #12
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    sascha36 schreibt:
    aber wenn du so denkst dann werde ich dir da nicht reinreden.
    Aber ich rede dir rein weil Reklame für diese Seite gefährlich ist. Hier handelt es sich um Scharlatanerie und letztlich um Abzocke denn es sollen bestimmte pseudomedizinische Therapien verkauft werden:

    "Das Honorar für eine Stunde (60 Minuten) beträgt 60 Euro. Je nach persönlichen Einkommensverhältnissen kann ein niedrigeres oder höheres Honorar vereinbart werden."

    Ferner fällt hier auch die Maske, denn es werden Kollegen gesucht, die "systemisch arbeiten". Systemisch heisst der Ansatz den Bonney und eben auch Hüther vertreten.

    Nur noch ein paar Zitate aus dem von dir angegeben Teil der Site:

    ...möchte ich kurz auf die von bestimmten Hirnforschern vertretene These eingehen, bei "ADS" handle es sich um einen neuronalen Defekt. Träfe dies zu, bräuchte man sich nämlich mit Systemfaktoren nicht weiter zu beschäftigen. ...

    lassen es fraglich erscheinen, ob Doping mittels Dopamin der richtige Weg ist.

    Wenn Sie sich die Mühe machen, verschiedene "ADS-Tests" auf sich selbst oder Ihr Kind anzuwenden, wird es Ihnen wahrscheinlich ähnlich ergehen wie mir. Sie erhalten fast immer ein "positives" Ergebnis, auch wenn Ihr Kind keine extremen Auffälligkeiten an den Tag legt. Hängt das nur mit der Schwammigkeit des "ADS-Begriffs" zusammen und damit, dass die Grenzen zu "normalen" Schülern fließend sind? Ich sehe den Grund dafür eher darin, dass die Zahl der Schüler, die klassische "ADS"-Symptome aufweisen - wie Konzentrationsschwächen, geringe Ausdauer, Vergesslichkeit, geringes Selbstwertgefühl oder das Problem, Angefangenes zu beenden -, kontinuierlich wächst. Wie ist das zu erklären?

    Nun ja. Daraus schliesse ich, dass ADHS kein neuronaler Defekt ist, dass Medikation Doping ist und dass ADHS eigentlich bei jedem diagnostizierbar ist -> Beliebig und undefiniert ist -> keine Krankheit ist. Passt zum systemischen Ansatz.

    Wer den Text liest und die ständigen Zitate von armen Schriftstellern die nichts dafür können weglässt der erkennt schnell: Geschwurbel.

  3. #13
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    sascha36 schreibt:
    Wie oft ich hier das Wort Mist lese, ich bin gut aber die anderen , verlogene Welt , fühle mich unverstanden etc

    kann es da nicht sein das man vielleicht selber in die falsche Richtung geht und deshalb immer wieder scheitert oder auf Probleme stösst ?

    @hirnbeiss

    Was nützt dir dein Eintrag, glaubst du das dieser dich irgendwie weiter bringt bzw etwas erklärt ?
    Hättest du meinen Beitrag mit der gleichen Konzentration und dem gleichen Willen gelesen, wie du das mit
    deinem Thema beim Eingangspost getan hast, dann hättest du mein Begehr auch verstanden.

    Ich glaube, du hast ein Anpassungsdefizit-Syndrom.

    LG --hirnXP2013ZSSP--

  4. #14
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Da hast du absolut Recht, ich habe ein Anpassungsdefizitproblem. Denke das die Schuld nicht bei den anderen liegt, sondern in meinem Auftreten und meinen Reaktionen. Daran arbeite ich tagtäglich und mit Freude sehe ich wie ich mich von meinem verqueren Denken befreie.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Also ich habe mir so einige beiträge von sascha36 durchgelesen.
    Vieles war mit sicherheit auch hilfreich.
    Aber ich sehe permanent nur äusserungen wie:
    Ads ist keine Krankheit.
    Wir müssen uns anpassen, nicht die anderen.
    Die emotionale Ebene ist völlig egal, immer sachlich bleiben..
    Gejammere über Unverstandenheitund die verlogene welt.
    Ich weiss ja nicht wie alt du bist. Und es ist schön, dass du deinen ruhestand geniesst, aber bist du sicher dass du adhs hast?
    Die meisten kommen hierher um sich auszutauschen und um sich verstanden zu fühlen.
    Die sprüche die du bringst, erinnern mich eher an die *normalos* da draussen....die kann ich mir da zuhauf reinziehen.
    Jeder von uns kämpft sich dadurch, die eien schaffen es, die anderen nicht, und kämpfen weiter.
    Aber meinst du es ist hilfreich, da überall so reinzuhauen?
    Sry so kommt es mir vor....als ob du jemanden hier bekehren willst...er sei ansich normal, müsse sich nur mal anpassen!
    so nu hab ich mir mal luft gemacht!
    Da du ja auf liebe, likes und dergleichen garnicht stehst...nur ein
    Gruß
    EWyn

  6. #16
    hirnbeiß

    Gast

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Wenn man schon fast sechzig Jahre auf diesem Planeten sein Unwesen treibt, dann hat man so seine Erfahrungen gemacht.
    Bis ich vor ca. zwei Jahren meine Diagnose als ADHS´ler bekam, hatte ich mit so mancher Gossen-Diagnose meiner Mitmenschen
    Bekanntschaft gemacht. Im Grunde genommen hatte alles seine Gültigkeit, egal wie die Ausdrücke auch waren.
    Dass man in die Zukunft sehen muss und seine Defizite zumindest auf das geringste Maß zu reduzieren, das lehrt einem das Leben.

    Jung sein.

    Wenn man jünger ist, dann kann man vieles kompensieren. Wenn man dann auch noch das Wissen hat, wie und mit was man es zu tun hat,
    dann hat man einen guten Vorteil.
    Wichtig ist nur, dass man etwas tut. Aus Fehlern kann man immer lernen. Das ist das gute an Fehlern.
    Aus Erfolgen kann man lernen, das ist das gute an Erfolgen.

    Diagnose mit 57 Jahren.
    Bis dato: Ein Leben immer am Limit. Strommastenklettern auf Hochmasten, Tauchen in extremen Gewässern und Tiefen, Drachenfliegen
    an Felswänden entlang, Motorrad auf 255 km/h getrimmt, Kandahar fast blind gefahren, mit einem Dune-Buggy durch die Wüste von Mexico
    mit einem alten Surfbrett nach Gibraltar, von Bergen im springen und rennen ins Tal und das ist nur ein kleiner Teil der Geschichten, usw

    Lebensgefahr?
    Vielleicht, das eine, oder andere mal.

    ADHS oder Anpassungsdefizit?
    Ich hab mich an mich und meine Bedürfnisse angepasst.
    Ich hab noch immer ADHS.

    LG --hirnbeiß--

  7. #17
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Ich schliesse mich was das Lebensjahr bedingt absolut an, ich hatte Glück das ich es mit 35 Jahren erfahren habe, da hatte ich kein Zutun und ich bin froh darüber.
    Hyperaktivität lag nicht wirklich bei mir vor, ich war immer müde, Tagträumer, langsam, vergesslich, unkonzentriert usw
    Nach Kicks habe ich nie gesucht bzw wollte ich nie Extreme , war nie mein Fall und ist es heute noch nicht.

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    sascha36 schreibt:
    Da hast du absolut Recht, ich habe ein Anpassungsdefizitproblem. Denke das die Schuld nicht bei den anderen liegt, sondern in meinem Auftreten und meinen Reaktionen. Daran arbeite ich tagtäglich und mit Freude sehe ich wie ich mich von meinem verqueren Denken befreie.
    Das ist einerseits sehr gut, aber bedenke auch, dass es Dinge gibt, die sich nicht ändern lassen, auch wenn man von ihnen weiß und daran arbeitet.
    Die Kunst ist, das eine vom anderen zu unterscheiden.

    Menschen mit einer Farbsehschwäche zum Beispiel, ...
    Sie sehen gewisse Farben nicht oder schwächer.
    Das wissen die nicht, wie auch, sie sehen die Welt mit ihren Augen und können nicht durch anderer Leute Augen sehen.
    Irgendwann fällt das dann aber auf, z.B. weil man schon wiederholt Fehler gemacht hat, wenn es auf Farben ankam, es wird untersucht und eine Farbsehschwäche gefunden und diagnostiziert.

    Jetzt weiß der Betroffene das und denkt sich, "Jetzt wo ich es weiß, kann ich es trainieren und solange üben, bis ich die Farben richtig sehe".

    Ist das erfolgversprechend?

    Wohl kaum, denn seine Farbfehlsichtigkeit ist angeboren und nicht wie ein Muskel trainierbar.
    Das zu üben ist reine Energieverschwendung und während er krampfhaft versucht, seine Defizite wegzutraininieren, verbraucht er mehr Energie als er hat und landet in der Erschöpfung.

    Viel schlauer wäre es, wenn er sich nun sagt, ...
    "Ah! Jetzt wo ich weiß, dass ich diese Farben nicht so gut sehe, kann ich darauf Rücksicht nehmen, schauen wie weit ich selber komme und ab dem Punkt, ab dem ich selber nicht mehr weiterkomme, mir Hilfe von Außen holen"

    Ich habe z.B. eine solche Farbsehschwäche im Grünbereich, eine sog. Deuteranomalie, d.h. ich sehe Grün schwächer als andere und mache Fehler bei der Unterscheidung, z.B. wenn Grüntöne in Gelb übergehen.
    Ich könnte jetzt sagen, dass ich dagegen ankämpfe, ....
    Zwecklos, keine Chance, ich würde daran zerbrechen.

    Ich könnte auch sagen, dass ich jetzt alle Farben nur noch von anderen beurteilen lasse und nie wieder versuche, selber eine farbliche Entscheidung zu treffen.
    Ginge, keine sonderlich gute Lösung, aber eine Lösung.

    Ich kann aber auch sagen, dass ich bis zu dem Punkt, den ich nun kenne, selber weitermache und mir ab dann Hilfe erbitte und sie auch annehme.
    Ich nutze meine Fähigkeiten und lasse mir bei meinem Schwächen helfen.

    Tatsächlich habe ich trotz meiner Farbschwäche Filme produziert.
    Und da hat vieles mit Farben zu tun.
    Bei Weißabgleichen nutze ich Geräte, z.B. einen sog. Waveform-Monitor und komme dadurch zu guten Ergebnissen.
    Im Compositing, wenn es um Farbstimmungen geht, achte ich darauf, dasss ich mit Grün etwas anders umgehe, als ich es ohne mein Wissen und die Störung tun würde und lasse es von extern noch mal prüfen.
    Ich lasse das von meiner Frau prüfen, sie gibt mir die Korrekturangaben und so konnte ich trotzdem meine Filme machen.
    Damit mag ich in Film- und Fernsehstudios keine Chance haben, weil das eben zusätzliches Personal kostet und die das für unwirschaftlich halten, in unserem eigenen Studio aber hat es gut funktioniert.

    Die Kunst liegt darin, zum Einen ein Defizit zu erkennen, dann zu erkennen, ob und wenn, was ich ändern kann und abschließend zu sehen und zu akzeptieren, wo ich Hilfe brauche, um diese zu bitten und sie auch anzunehmen.
    Ich lasse mir nicht alles abnehmen, nehme die Hilfe aber dort an, wo ich sie brauche.

    Ein Querschnittsgelähmter Mensch wird sich auch nicht überall rumtragen lassen, aber er wird auch nicht krampfhaft versuchen, wieder gehen zu lernen, wenn objektiv nicht zu erwarten ist, dass es Erfolg verspricht.
    Stattdessen wird er sich über andere Mittel der Mobilität schlau machen, diese lernen, er wird lernen sich mit einem Rollstuhl zu bewegen und damit möglichst viel seiner eigenen Mobilität wieder herzustellen.
    Er wird aber auch sagen können, wenn er damit an seine Grenzen kommt und sich dann helfen lassen.

    Ich denke, dass dies ein wichtiger Schritt in Richtung Akzeptanz ist.

    Bei mir war es ganz ähnlich wie bei vielen anderen, die ihre Diagnose bekommen haben oder sich ihrer Diagnose bewusst wurden:
    "Jetzt kenne ich meinen Gegner, jetzt werde ich es besiegen und "wegmachen".
    Jetzt weiß ich, wo meine Defizite sind, jetzt kann ich sie angehen.

    Das ist teilweise auch richtig, zu anderen Teilen kostet das aber Energie, die viel sinnvoller eingesetzt werden kann.
    Das alles schreibe ich übrigens auch mir, weil ich selber gerade erst anfange, all dies zu akzeptieren.

    Aber je mehr ich das tue, desto mehr kann ich mich auf das konzentrieren, was ich kann, was ich ändern kann und meine Defizite gelassen anzunehmen und mir helfen zu lassen und lerne, das eine vom anderen zu unterscheiden.
    Das ist übrigens kein leichter Weg, ... aber es hat auch nie jemand behauptet, dass der Weg des Glücks der einfache ist .
    Wie gesagt:
    Ich schreibe das auch mir .

    Viele Grüße
    Fliegerlein
    Geändert von Fliegerlein (13.02.2013 um 14:22 Uhr) Grund: Fehlerkorrektur

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    @ewyn
    danke für die Rückmeldung
    Ich klinge wie die Normalos ? Danke, das will ich auch nur, zeigt mir das ich etwas weiter bin als vorher.
    Ich hab mich in den letzten 8 Monaten nur mit Dingen befasst die meine Weltsicht nicht unterstützen, keine Menschen gesucht die mit mir leiden, sondern welche die mir in den Arsch treten. So habe ich mich mit Einstellungen, Verhaltensweisen und Grundmedikation befasst, das tat meist sehr weh und ich war mehr am Boden als das ich stark war.
    Ich hatte oft vor mir Menschen zu suchen die mit mir leiden, aber ich habe es gelassen und so wurde es von Tag zu Tag leichter und ich merkte wie ich immer weniger anecke, wie sich mein Kopf beruhigt und ich mich abgrenzen kann.
    Welchen Weg du gehen sollst werde ich dir nicht sagen, da du deine Erfahrungen selber machen musst, insbesondere wäre es vermessen von mir über dein Leben und dein Denken zu Urteilen. Was ich schreibe ist meine Sicht, die auf meinen Erfahrungen beruht. Was jeder einzige damit macht ist mir vollkommen egal, seh es wie ein Buch : Einige saugen den Inhalt komplett auf, andere schreiben sich wichtige Sachen raus, manche finden den Titel schon scheisse und die letzten haben kein Bock auf Lesen. So sind Menschen und das kann ich auch gut akzeptieren, meine Meinung will ich nicht aufdrängen , lediglich meine Erfahungen mitteilen. Quasi erzähle ich wie es auf der normalen Seite auch sein kann.
    Das mit dem Gruß ist okay.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Was hat Farbschwäche und Querschnittslähmung mit Ads zu tun ? Man kann etwas tun, ob man es tut bleibt jedem selber überlassen, aber zu sagen das man nichts daran machen kann ist mir zu einfach.
    Ich bin glücklich und der Weg des Glücks führt über die Erkenntnis, mein Weg sah so aus.
    Gratulation für deine Filmarbeit übrigens .

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