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Diskutiere im Thema Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #101
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Lieber Sascha,
    woher hast Du diesen Hass auf Adhsler und auch anscheinend auf Dich?
    Dein erster Post lautete, dass Du im Ruhestand bist und mit Dir und der Welt im reinen bist und die Ruhe geniesst...
    Hier ballerst Du verbal wild rum, und verletzt auch andere menschen. Warum?
    Welchen Zweck hat das ganze?
    Und das ein Adhsler in allem gut sein will, dem widerspreche ich...Auch wir habe teile wo wir nicht gut sind, bzw sogar vermeidungsverhalten haben respektive aber auch einfach kein interesse...
    Aber warum diese aggressionen?
    Sry aber das kommt bei mir nicht so an, als ob du in ruhe deine rente geniesst...
    Es sei denn du geniesst es andere zu verletzten und anzugreifen....
    Wie wärs mal mit:
    Leben und Leben lassen?
    Andere so aktzeptieren wie sie sind, weil jeder möchte schliesslich respektvoll behandelt werden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ewyn

  2. #102
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Kann sein das ich gestern etwas zu grob war in der Wahl meiner Worte, Hass ist das nicht das wäre viel zu viel Energie für dieses Forum.
    Wer sagt das ich ADHS hasse ? Sag ich nicht, ich mag es nicht wenn man es glorifiziert und wenn jemand alle als Roboter und stinos bezeichnet dann finde ich das nur selbstherrlich und ungerecht.
    Ihr wollt hören was ihr wollt und damit finde ich mich ab.
    das man nicht jedem Menschen helfen kann, das ich mir nicht die Vermessenheit heraus nehmen darf anderen zu sagen was gut für sie ist stimmt und damit höre ic auf. Entschuldigen werd ich mich nicht, dafür gibt es auch einen Grund, das was ich gesagt habe war auch das was ich sagen wollte. Das hat nichts mit ADHS zu tun etc, die ADHS ler die ich persönlic kennen gelernt habe, haben mir in ihrer Unfähigkeit , ihren entschuldigungen und Verurteilungen immer nur gezeigt das es nicht gut ist wenn man sich einfach nur mit etwas abfindet. Ich habe ADHS, ich bin faul, ich bin träge, ich bin ungerecht und verurteile andere, das zu wissen und es nicht zu ändern halte ich für falsch .
    Geändert von sascha36 (14.02.2013 um 08:54 Uhr)

  3. #103
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    ja es mag für dich zutreffen, aber muss nicht auf alle zutreffen.
    Jeder für sich hat seine erfahrungen gemacht und leidet auch unterschiedlich.
    Ich habe versucht mich mein leben lang anzupassen....und hat dann zum totalen zusammenbruch geführt....aber wer sagt, das ich mich darauf ausruhe?...ich habe nur keine kraft mehr.....aber ich kämpfe jeden tag. Und das die *stinos* als roboter gelten...liegt mit sicherheit an der allgemeinen ellenbogengesellschaft da draussen...weil viele mit sicherheit (weil auch sensibler) die erfahrung gemacht habe...augen zu und durch, ohne rücksicht auf verlustejeder ist sich selbst der nächste...usw. Die Heutige Gesellschaft krankt im allgemeinen an einer gewissen Gefühlslosigkeit..weil es einem so beigebracht wird. der Eindruck entsteht, das der mensch und seine gefühle egal sind...nur leistung zählt......und ganz ehrlich?...nein so möchte ich nicht leben.....da wehre ich mich gegen...muss ja nicht flowerpower sein....aber gegenseitige rücksichtnahme udn respekt kann man erwarten.....und ich musste leider das gegenteil erleben...und ich denke damit steh ich nicht allein...und ich glaube auch du hast es erlebt und versuchst nun für dich die strategie, die gefühle abzublocken.....wenns für dich ok ist..ists fein ....aber akzeptiere doch bitte auch, wenn andere dies nicht schaffen.
    mfg
    Ewyn

  4. #104
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    IonTichy schreibt:
    Und genau um die formulierung geht es.
    Gemeint ist mit der Frage das Phänomen des Hyperfocussierens.
    Wer das als Betroffener weiß, kreuzt brav "ja" an.

    So wie die Frage formuliert ist, wird sie aber auch jeder Stino mit Ja beantworten.

    ....

    Ob "die Aussage ist gar nicht mal so falsch", ist daher absolut irrelevant, denn wenn sie "allerdings etwas eher falsch formuliert" ist, hat die Antwort darauf eben keinerlei diagnostischen Wert mehr.
    Da stimme ich DIr natürlich vollkommen zu.
    Unter diesem Aspekt habe ich das nicht gesehen und muss zudem gestehen, die Fragen noch nicht gelesen zu haben, da ich davon ausging, dass es einer der Standardtests sei.
    Allerdings ist mir jetzt klar, dass diese Fragen, so wie sie gestellt sind, in der Tat mehr als irreführend sind.

    Ich würde in diesem Fall allerdings auch wieder Barkley zum Thema Hyperfokus rausholen, aber darum gehts hier ja nicht.

    Aber es stimmt.
    Ich hatte das falsch verstanden, dass es Dir um die Formulierung ging, habe ich nicht mitbekommen, sorry

  5. #105
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    sascha36 schreibt:
    Kann sein das ich gestern etwas zu grob war in der Wahl meiner Worte, Hass ist das nicht das wäre viel zu viel Energie für dieses Forum.
    Wer sagt das ich ADHS hasse ?
    Zugegebenermaßen wirkt es ein wenig so.

    Sag ich nicht, ich mag es nicht wenn man es glorifiziert und wenn jemand alle als Roboter und stinos bezeichnet dann finde ich das nur selbstherrlich und ungerecht.
    Das sehe ich auch so.

    Ihr wollt hören was ihr wollt und damit finde ich mich ab.
    Das sehe ich nicht so .
    Ich denke nicht, dass hier nur alle hören, was sie hören wollen (oder besser: lesen).
    Aber da sind wir wieder bei dem Werkzeugkasten und dem Werkzeug, welches man in der Hand hat.
    Vielleicht ist es hier und diesem Falle nicht das Richtige?
    (Ich kann das übrigens auch sehr gut, ... das falsche WZ wählen, mit einem Aspergerverdacht und einer diagnostizierten PS ist mein Werkzeugkasten doch eher dürftig ausgestattet, auch wenn ich dazugelernt habe und viele Dinge eben kognitiv mache, während andere sie unbewusst ganz automatisch per Autopilot können.
    Vielleicht wird ja hier gerade in diesem Moment lieber eine Geige gehört, wo stattdessen eine Trompete erschallt, welche den Zuhörern gerade in den Ohren schmerzt und sie sich innerlich gegen diese Missklänge wehren?
    Ein anderes Werkzeug oder ein anderes Instrument, kann da weitaus wohlklingender sein und bessere Arbeit leisten.
    Bleibt die Frage: ist ein anderes Werkzeug verfügbar?
    Wenn ja: Warum nicht probieren?
    Wenn nein: Siehe Thread über PS .


    Das ist zum Beispiel auch einer dieser Punkte, an denen ich persönlich etwas ändern konnte.
    Eine Ausbildung als Personaltrainer, im speziellen Persönlichkeitsanalytik und Persönlichkeitsmodelle und ein (Gast-)Studium in Arbeits- u. Organisationspsychologie und etliche Bücher zum Thema Körpersrpache, Kommunkation usw. haben mir dabei geholfen, einiges an Defiziten aufzuholen.
    Das ist das, was ich ändern kann.
    Ich habe aber auch gelernt, dass ich, um all das zu können, Energie verbrauche, die andere so nicht verbrauchen.
    Ich muss all diese Dinge neben der laufenden Kommunikation und während dem, das ich gerade tue, nebenbei zusätzlich machen und dafür eben einen Teil meiner kongitiven Leistung einsetzen.
    Um das zu können, muss ich mich an anderen Stellen entlasten, sonst führt das zu einer permanenten Überforderung.
    Darauf gilt es Rücksicht zu nehmen.
    Und es gibt immer noch wieder Situationen, in denen ich trotz allem nicht richtig erkenne und handele und doch wieder für Missverständnisse und Unmut etc. sorge, ohne dass es mir bewusst ist, denn trotz allem habe ich diese Krankheiten nun mal und kann sie eben nicht komplett "wegmachen" (auch wenn ich das mal geglaubt habe und damit gewaltig gegen die Wand gerannt bin, ...).
    Das sind die Dinge, die ich nicht ändern kann und zu akzeptieren gelernt habe.

    Ändern, was zu ändern ist, zu akzeptieren, was nicht geändert werden kann und die Fähigkeit besitzen, beides voneinander zu unterscheiden.
    Denn:

    ... die ADHS ler die ich persönlic kennen gelernt habe, haben mir in ihrer Unfähigkeit , ihren entschuldigungen und Verurteilungen immer nur gezeigt das es nicht gut ist wenn man sich einfach nur mit etwas abfindet. Ich habe ADHS, ich bin faul, ich bin träge, ich bin ungerecht und verurteile andere, das zu wissen und es nicht zu ändern halte ich für falsch .
    Das ist es auch gar nicht, worum es geht.
    Natürlich wollen wir alle etwas ändern und die Betroffenen, die ich kenne tun das auch, aber eben immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass es Grenzen gibt, die einfach gegeben sind.
    Manche kann ich überwinden, manche etwas erweitern, aber einige kann ich auch nicht ändern und gegen die anzukämpfen ergibt keinen Sinn, sondern kostet nur mehr Energie, als man hat und die wäre zudem an anderen Stellen besser eingesetzt worden.

  6. #106
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.213

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Puh, das war ja mal ein etwas andere Aschermittwoch-Veranstaltung!

    Ich lese Trauer bei dem Themenstarter und vielleicht Ennui, Einsamkeit ......
    Es braucht mehr als ein paar Tabletten, ein bisschen Psychotherapie
    um zu gesunden, einfach Zeit.

    Einen schönen Tag - Gretchen

  7. #107
    Spasslernen

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 60
    Forum-Beiträge: 1.331

    Daumen hoch AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Ich finde ADS knorke, und ´ne "Anpassungsstörung" ist für mich die freundliche Bezeicnung für kreative Menschen , bleibt die Frage - welche Form von Anpassung

    ... Nichtanpassung wird, von wem auch immer, als störend empfunden,

  8. #108
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 207

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    Das ist doch mal wieder wie immer, sagt man etwas gegen die Verhaltensweisen die man an sich nicht schätzt und ändern will ist man schon in Gefahr. Sagt man dann noch das man sich gerne anpassen würde, kein Chaos mehr haben möchte , sich nach Struktur und Ruhe sehnt bekommt einen vor den Latz von denen die dabei gescheitert sind bzw die es versucht haben und jetzt alle als Roboter , ellbogengesellschaft etc sehen um sich wieder besonders zu fühlen.
    dieser mitleidige ADHS ler , du bist einsam, du brauchst Hilfe und lass dir helfen ist auch das was ich in der Klinik erlebt habe. Anderen helfen, obwohl ich mir nicht mal selber helfen kann super so muss ich mich ja auch nicht mit mir selbst beschäftigen und bin ja dann auch ach so empathisch. Wenn der gegenüber dann aber sagt , lass mal gut sein, so wird sofort diagnostiziert etc, wie ungerecht und wie herablassen d ist das bitte. Keiner hier kann man hier helfen und soll mir helfen, ich kann mich austauschen, aber wie soll denn ein adhschaot einem anderen ADHS Chaot helfen. Ich frag doch auch keinen blinden ob er mir sagen kann wie die Bilder im Museum aussehen .
    Mitleid bringt mir nichts , das hat nichts mit Einsamkeit zu tun, sondern mit Erfahrung. Sei es Mitleid oder Selbstmitleid , da werde ich nur noch länger brauchen, mich von alten Verhaltensmustern zu trennen.
    Beispiel : mein Psychologe würde mich immer im leid unterstützen, mir zeigen wie ich auf meiner Insel voller leid schön Gemüse Anbau , was bringt denn dann das bitte. Ich will durch das Meer aus Scheisse schwimmen, Bin jedem dankbar der mich da reingestoßen hat, der mir einen arschtritt verpasst hat und mir gezeigt hat was Luftschlösser sind und was man tun muss um ein wirkliches Fundament zu haben .
    könnt ihr auch gerne wieder löschen den Post, aber vielleicht kann man auch mal kritisch drüber nachdenken und diese Meinung einfach nur respektieren.
    Geändert von sascha36 (14.02.2013 um 14:22 Uhr)

  9. #109
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 929

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    vielleicht könnte man deine meinung akzeptieren, wenn du nicht permanent gegen andere schiessen würdest!
    Aber alleine wie du dies alles hier rüberbringst, ist so verachtend und abwertend anderen gegenüber, dass mir grad echt schlecht wird.
    Also eins hast du mir klar gemacht.....so wie du möchte ich nicht enden...da geb ich mir lieber die Kugel.Ich weiss auch nicht, was du hier austausch nennen möchtest, wenn du versuchst anderen deine meinung aufzudrücken, aber andere sichtweise nicht gelten lässt!
    Mann, was muss bei dir passiert sein, das du so geworden bist?
    Ne lass mal stecken, kann mir deine antwort schon vorstellen.....

  10. #110
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 3.798

    AW: Ads - kein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom

    sascha36 schreibt:
    ... aber wie soll denn ein adhschaot einem anderen ADHS Chaot helfen. Ich frag doch auch keinen blinden ob er mir sagen kann wie die Bilder im Museum aussehen .
    Nö, .. das wäre auch Quatsch mit Soße, .... aber der eine Blinde mit reichlich Erfahrung in der dunklen Welt, kann dem anderen Blinden, dem diese Welt noch neu und unbekannt und beängstigend ist, zeigen und erklären, wie er sich zurechtfindet.
    Ihm Blindenschrift erklären, worauf er hören, achten, fühlen soll und kann, eben seine Erfahrungen weitergeben.
    Nicht anders ist es auch hier bei den Chaoten.

    Aber irgendwie verstehe ich Deine Intention nicht, mir ist nicht klar, worauf Du hinaus willst?
    Dir wirkst als würdest Du permanent in Angriffsstellung sein und Dich verteidigen.
    Ich verstehe Dein Posting nicht und was Du damit vermitteln möchtest, es verwirrt mich.
    Ich weiß nicht, was Du uns sagen willst.

    Beispiel : mein Psychologe würde mich immer im leid unterstützen, mir zeigen wie ich auf meiner Insel voller leid schön Gemüse Anbau , was bringt denn dann das bitte.
    Dann hast Du meiner Meinung nach den falschen Psychologen ....

    ... aber vielleicht kann man auch mal kritisch drüber nachdenken und diese Meinung einfach nur respektieren.
    Es scheint mir, als würdest Du derzeit alles, was geschrieben wird als persönlichen Angriff werten.
    Ich bin im Moment vollkommen verwirrt und weiß nicht, was hier passiert.
    Wir tauschen uns aus, geben unterschiedliche Argumente in die Waagschale, erklären, was bei wem wie ankommt und verstanden wird, aber ich finde im Moment keinen Bezug zu dem Geschriebenen in z.B. Deinem letzten Posting.

    Das ist jetzt eine dieser Situationen, in denen ich überfordert bin und nicht weiß, was wie bei wem ausgelöst und wie verstanden wurde und ich daher die Reaktionen nicht mehr zuordnen kann.
    Da hilft mir auch mein ganzes Wissen nichts, ab diesem Moment kann ich allein nicht mehr weiter kommen und brauche Hilfe, indem mir erklärt wird, was hier gerade passiert.
    Das ist mir völlig rätselhaft.
    (Das hat bei mir jetzt aber wahrscheinlich nichts mit ADHS zu tun ...)

    Ich würd gern mal Eckhard von Hirschhausen zitieren:
    "Wenn Du als Pinguin geboren bist, dann machen auch 5 Jahre Psychotherapie (oder analog dazu das "selbst an sich arbeiten") aus Dir in diesem leben keine Giraffe.
    Aber wenn Du ein Pinguin bist und in der Wüste stehst, dann liegt's nicht an Dir, wenn's nicht flutscht."


    Also machen wir kleine Schritte, um an unser Wasser zu kommen, denn da sind wir in unserem Element.
    Zu versuchen in der Wüste zu sein und sein wie die anderen (Giraffen) macht keinen Sinn.
    Aber das hat doch nichts mit Selbstmitleid zu tun.
    Ich verstehe einfach nicht.

    Wenn ein Rollstuhlfahrer sitzt und jammert, dass er so gar nichts mehr machen kann und warum ausgerechnet er und und und, ... DAS würde ich als Selbstmitleid erkennen, ...
    Wwenn er aber sagt:
    "Sorry, aber so gerne ich das auch möchte, es ist mir leider nicht möglich, mal eben in den Keller zu gehen und 'ne Kiste Wasser hochzuholen"
    ... dann hat das nichts mit Selbstmitleid zu tun, ganz im Gegenteil.

    Vielleicht ist die Stimmung hier hochgekocht und das alles führt zu einer pauschalen Angriffssituation, ich weiß es nicht.
    Es wirkt so auf mich, aber ich verstehe diese Entwicklung nicht.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es hier wie eine Art "Alle gegen Einen"-Situation verstanden werden kann, aber das ist es gewiss nicht.

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