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Diskutiere im Thema nebenwirkung citalopram im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Zotti

    Gast

    AW: nebenwirkung citalopram

    Ich gucke jetzt Krimis zur Entspannung. Ich berichte dir nächste Woche darüber, da habe ich einen Termin bei der Stationsärztin. Er bekommt es gegen Psychose. Aber dick werden soll er bloß nicht, da hat er nämlich gerade geschafft abzunehmen und er fühlt sich dann sehr schlecht, wenn er wieder zunimmt.

    Also bis später mal, danke Zotti

  2. #22
    Simönchen

    Gast

    AW: nebenwirkung citalopram

    Kleiner Beitrag:

    man wird nicht allein von einer Medikamenteneinnahme dick - viele Medis haben halt einen verstärkten Appetit zur Nebenwirkung, und DAGEGEN gilt es meiner Meinung nach anzukämpfen...
    citalopram allein macht nicht dick. Man sollte sich aber über die Appetitsteigerung im Klaren sein - und dagegen gibt es Mittel und Wege

    Grüße,

    Simönchen

  3. #23
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: nebenwirkung citalopram

    Ganz ehrlich Zotti? Hab bisher noch keinen kennen gelernt, der durch SSRI's nicht zugenommen hat. Ausser bei Fluoxethin. Da kenne ich ein paar.

    Aber hoffentlich stimme ich dich jetzt nicht zuuuu pessimistisch. Will nur ehrlich sein zu dir.

    Alles Gute für deinen Sohn.

    lg Heike

    PS: das ist der Sohn, der auch die Amphetamin-Tropfen bekommt oder der andere? Sorry
    Geändert von Heike (19.03.2013 um 14:36 Uhr)

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: nebenwirkung citalopram

    DIe Frage ist ja immer, wodurch entsteht die Gewichtszunahme? Hat man im Rahmen der Depression abgenommen und nun wieder Appetit bekommen, weil die Depression zurückgeht, ist die Gewichtszunahme nicht unbedingt eine Nebenwirkung des Medikaments, sondern Zeichen der Gesundung. Das individuelle Normalgewicht ist häufig nicht identisch mit dem Idealgewicht, dass von den Medien vorgegaukelt wird.

    Es ist nunmal von der Natur so vorgesehen, dass man ab 30 Jahren rundlicher wird...

  5. #25
    Chaoten-Weib

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 53
    Forum-Beiträge: 2.544

    AW: nebenwirkung citalopram

    Trine schreibt:
    DIe Frage ist ja immer, wodurch entsteht die Gewichtszunahme? Hat man im Rahmen der Depression abgenommen und nun wieder Appetit bekommen, weil die Depression zurückgeht, ist die Gewichtszunahme nicht unbedingt eine Nebenwirkung des Medikaments, sondern Zeichen der Gesundung. Das individuelle Normalgewicht ist häufig nicht identisch mit dem Idealgewicht, dass von den Medien vorgegaukelt wird.

    Es ist nunmal von der Natur so vorgesehen, dass man ab 30 Jahren rundlicher wird...

    Exakt so ist es Trine. Ich hatte mal eine gute Bekannte in Köln, die stark untergewichtig war. Sie hat auch Borderline und klar eine Eßstörung. Sie wurde nie satt, klar wie denn auch. Beklagte sich aber. Ging dann zu Weight Watchers und wurde da auch noch aufgenommen. Hallo???? Hat dann nach Punkten gegessen und was ist passiert? Sie hat zugenommen und wie. Und natürlich hat sie nach ein paar Tagen schon direkt dort aufgehört. Und hat geschimpft auf den Laden....dabei lag das Problem bei ihr. Der Körper nimmt automatisch zu, wenn er vorher ausgehungert wurde. Aber mach das mal einer stark eßgestörten Frau klar. Da rennst du gegen Windmühlen....

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: nebenwirkung citalopram

    Aber ist das nicht auch so, dass bestimmte Mediwirkstoffe einfach als NW auch ganz entschieden in die Stoffwechselvorgänge eingreifen. Klar kannst du immer ein Stück gegensteuern durch deine Essensauswahl oder Bewegung.
    Aber nach meinen Informationen ist es z.B. bei bestimmten Neuroleptika oder auch z.B. dem AD Mirtazapin doch ein weit komplexeres Problem als nur wieder ein <normalisierterer>/gesteigerterer Appetit, der Patienten teilweise in wenigen Wochen bis paar Monaten bis zu 20-25kg zunehmen lässt.
    Das kannst du dann nicht sonstigen Leuten vergleichen, die einfach abnehmen wollen, ohne aber derzeit solche Medis einzunehmen.
    Meine Erfahrung: Auch wenn du bei solchen Medis nicht extrem viel mehr oder <dickmacherendes> isst und dich genauso bewegst wie zuvor, wirst du trotzdem mit Gewichtszunahme zu kämpfen haben: Vielleicht dann nicht mit 30 kg, sondern nur mit 8 kg.

  7. #27
    Zotti

    Gast

    AW: nebenwirkung citalopram

    Liebe Heike, es ist der Sohn der vorher die Amphetamintropfen genommen hat. Doch er hat wirklich schwere Depressionen und er nimmt jetzt schon die Tabletten ein paar Tage und sieht wirklich besser aus und es geht ihm wohl auch besser.

    Ich habe ein gute Bekannte, die nimmt diese Tabletten schon jahrelang, sie war davon auch dicker geworden, jetzt bekommt sie fast die gleichen, aber unter einem anderen Namen und hat die Dosis reduziert und dadurch abgenommen.

    Wichtig ist mir aber erst mal, dass es meinen Sohn seelisch besser geht. Er trainiert auch jeden Tag 1 Stunde auf seinem Crosstrainer, in der Klinik gibt es zum Glück auch einen und wenn er in den Fitnessraum geht, macht er es da auch. Ob er mehr ist, weiß ich nicht.

    Bis dann, Gruß Zotti also der ADS-Sohn mit diversen komorbiden anderen Störungen. Der Asperger nimmt nix.

  8. #28
    Zotti

    Gast

    AW: nebenwirkung citalopram

    Ach ja, ich wollte dir noch antworten, also bisher hatte ich ja noch kein Arztgespräch, die hatte den Termin gestern vergessen abzusagen, nun soll ich morgen ein Gespräch haben. Also wenn mein Sohn davon dicker wird, dann geht es ihm dadurch ja wieder schlechter, er hat ja gerade etwas abgenommen.

    Er bekommt jetzt nur das Medikament, nichts anderes. Eigentlich wäre es jetzt wichtig eine genaue Diagnose zu machen. Das ist für mich eigentlich auch der Sinn der Sache. Nochmal genau untersuchen auf ADS, wo da die Hauptprobleme liegen z.B. Konzentration, da er ja noch seine Schule schaffen will.

    Dann woher kommen die Panikattacken, ich habe schon etwas darüber gelesen, die Ursachen müßten herausgefunden werden, wir wissen auch wann es anfing und zwar als ich mal drei Tage weit weg war. Es hat etwas mit der Mutter/Sohn-Beziehung zu tun und irgendwelchen Verlassenheitsängsten...
    Tja uns hat aber noch keiner gefragt wann die entstanden sind und wie es alles zusammenhängt. Jetzt wäre ja noch die Zeit um zurückzugucken, wenn immer mehr Jahre vergehen, na ja...

    Dann die Psychosezustände (wenn sie überhaupt welche sind) die werden ausgelöst durchs kiffen. Das hat er dann nochmal ab und zu bei Freunden gemacht. Doch diese Ängste die sonst noch da sind, die hatte ich früher auch, überhaupt sehe ich da vieles von mir wieder, wahrscheinlich hätte ich damals auch die Diagnose Psychose bekommen. Allerdings schwere Depressionen hatte ich nicht, doch auch Derelesationszustände oder wie das heißt.

    Wir haben aber bisher keine Möglichkeit gehabt, daß zu bearbeiten, einen Therapeuten suchen wir seit einem Jahr erfolglos, die letzte Klinik hat kein einziges Therapiegespräch gehabt und vor 1 1/2 Jahren hat man ihn aus der Klinik bei den Anthroposophen (weiß nicht wie das geschrieben wird) herausgeworfen, da er morgens verschlafen hatte. Auch da gab es keine Therpiegespräche.

    Also mein Sohn hat mir selber heute gesagt, auch schon vorher, daß es doch nichts nützt, wenn man nur Tabletten gibt, denn man muß die Ursachen herausfinden. Bei einigen Störungen gibt es ja Ursachen und da geht nur durch Therapie auch mit Familienmitgliedern zusammen.

    Das sagt auch mein Hausarzt, irgendwie weiß man was gut wäre, doch das gibt es nicht. Gespräche sind für alle gut. Das merke ich schon, wenn ich da in der Klinik bin, die reden alle mit mir und freuen sich total, gerade die ganz schlimme Störungen haben. Den meisten Menschen fehlt doch das Gespräch und das ihnen einer mal zuhört. Na ja jetzt schweife ich ab.

    Mein Asperger Sohn, der z.B. nicht so genau wüßte, daß Gespräch wichtig sind, den hatte ich auch von mir selber gefunden und ausgesucht auf einen heilpädagogischen Bauernhof untergebracht, das war aber immer nach der Schule und bis abends. Und da war er in einer Gruppe mit anderen Jugendlichen, auch ein zwei Asperger oder so und ADSler und eine mit Mutismus, egal ungefähr 12 Jugendlich bis 18 Jahren und es war aber ein Familienbetrieb mit ein paar Angestellten und natürlich all den Tieren.

    Er war da bestimmt drei Jahre, hatte einige Aufgaben zu erfüllen, jeder mußte sein Tier versorgen, er hatte das Pferd und dann wurde auch zusammen gekocht usw. Wenn es Probleme gab, hat immer Frau M. oder ihr Mann mit Raphael alles besprochen. Ich glaube sie haben ihm praktisch beigebracht, daß man über Dinge reden kann und er durfte auch alles sagen wie er es sieht und ihm wurde nichts vorbestimmt. Auch wenn er zuviel Computer spielte, bis abends spät, dann hat man ihm erklärt, welche Auswirkungen das haben kann und das er dann morgens müde ist und zusammen haben sie dann einen Kompromiß gemacht, wie lange er Computer spielt, also er hat dann selber gesagt, wann er den Computer ausmacht. Vorher habe ich immer nur von allen gehört: Computerverbot oder so.

    Jetzt schweife ich wieder ab, doch ich glaube das ist so ähnlich wie gewaltfreie Kommunikation. Und heutzutage, wenn ich dann mit meinen Sohn rede, dann fängt er selber an zu diskutieren oder Sachen zu besprechen. Auch der andere Sohn, der ADSler sagt zu mir, wenn ich mich aufrege und rummecker, also du sagtst doch immer selber man soll nicht schreien sondern versuchen vernünftig zu reden, tja da merke ich selber manchmal wie schwer das ist.

    So jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich geschrieben habe. Allerdings was ist mit einem der nicht reden kann oder dem es schwerfällt, tja da muß man dann andere Wege finden.

    Gute Nach dann mal. LG Zotti

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 46

    AW: nebenwirkung citalopram

    @Zotti

    Warum bekommt denn dein Sohn seine ADS-Medikation (Stimulantien) nicht mehr? Wegen der psychoseähnlichen Zustände oder weil sie seine Depris verstärken? Die Aufmerksamkeitsabklärung könnte da beeinflusst werden:
    Erstens können die Depris bereits bestehende Konzentrationsproblematik noch verstärken, aber auch manche Antidepressiva können als Nebenwirkung auch wiederum die kognitive Aufnahmefähigkeit beeinträchtigen.
    Hast du schonmal versucht, deinen Sohn in einer Psychosomatik unterzubringen? Dort gibt es meist mehr Angebote (Gespräche, Kunsttherapie, Sport, Entspannung etc...) als in der Psychatrie. Natürlich hast du dort längere Wartezeiten für eine Aufnahme.

  10. #30
    Zotti

    Gast

    AW: nebenwirkung citalopram

    Hallo shroud, das ist alles zu lange um zu erklären, das Problem war damals, als wir eine Klinik suchten, dass er da über 18 Jahre war.
    Wir hatten dann schon fast in Dortmund einen Platz, doch dann haben sie alles zurückgeschickt.

    Dann haben wir ja versucht über 1 Jahr das er in die EOS-Klinik Münster kommt, da zahlen aber nicht alle Kassen. Dort gibt es jeden Tag ein Therapiegespräch und vieles mehr. Dort hatte er vor zwei Jahren die Diagnose bekommen und wollte auch sofort dableiben. Es ging bis vor Gericht, doch wir wurden immer verwiesen an die Psychiatrie vor Ort, also da wo er nun doch gelandet ist.

    Es geht immer wieder nur um Macht und Geld oder was weiß ich, diese EOS-Klinik ist sogar preiswerter als die die von der Kasse bezahlt werden

    Dann waren wir in Essen, da soll eine sehr gute ADS-Ambulanz und auch Klinik sein, doch da sind die Wartezeiten so lange. Die Notfallärztin hat dann letztes Jahr den Vorschlag gemacht, er könne eben auch in eine andere Station wo die Psychosen behandeln, erwähnt aber sofort, dass die wahrscheinlich das ADS nicht beachten.

    Dann hatte ich einen Bekannten aus der ADS-Gruppe, der sagte er wäre da auch in Essen gewesen und er wäre dort gut therapiert worden auch bezüglich seines ADS. Wir hatten uns in Essen (ist eine Außenstelle) dann angemeldet und Manuel kam auf die Station mit Psychosen. Auf dem gleichen Gelände gegenüber waren dann die Stationen mit Persönlichkeitsstörungen, Angststörungen und Panikattacken usw.

    Wir konnten ja nicht wissen, dass das streng getrennt ist. Nun war Manuel erst mal da und die ersten Tage fühlte er sich auch wohl, bis er denn Neueroleptika bekam und bemerkte, dass es überhaupt keinen Therapien gab, geschweige denn Gespräche. Nun dann hatte ich ein Arztgespräch und die sprach nur von Psychose, ich habe diverse Unterlagen wo die ADS-Diagnose drin steht, auf dem Einweisungsschein stehen die Depressionen, Panikattacken, Angststörung und Schlafstörung aufgeführt. Aber nein, die Ärztin bestand auf Psychose und an ADS glaube sie nicht. Ich habe sie gebeten, dass sie doch versuchsweise Manuel in die Station 5 oder 6 verlegt, weil da eben die Leute auch Panikattacken haben und auch ein paar ADSler dabei sind. Doch sie hat sich dagegen verschlossen und das abgelehnt.

    Ich habe selber bemerkt welch ein bedruckendes Gefühl da herrschte auf der Station, es ist nur ein kleines Gebäude, doch wenn man schon reinkam fühlte man sowas bedrückendes. Mein Sohn hat auch noch Gespräche geführt und auch mit dem Oberarzt, der hielt auch nichts von ADS. Das zweite Neuropektika hat er auch nicht vertragen und abgesetzt. Mein Therapeut in Münster sagte ja auch, bei Verdacht auf Psychose ist das Körperverletzung wenn sie das einfach geben.

    Dann ist mein Sohn vor Sylvester noch nach Hause gekommen. Dann haben wir wieder Therapeuten angerufen, kaum einer ruft zurück und jetzt Ende März soll ich bei einem zurückrufen und hoffe, dass er dann meinen Sohn aufnehmen kann nach der Klinik. Wir sind dann wieder zu meinem Internisten der mir die Amphetamintropfen verschreibt. Der hat Manuel die dann auch verschrieben und mein Sohn hat die genommen, alles andere vorher hat er nicht vertragen, also vielmehr das Medikinet adult. Doch so einfach alleine die Tropfen zu nehmen ist ja auch nicht die Lösung.

    Dann habe ich einen Termin bei einem neuen Psychiater in Hagen gehabt im März. Ich erzählt dann auch von meinem Sohn und trotz der Dringlichkeit, habe ich jetzt erst im Juni einen Termin für mich und meinen Sohn. In der Essener ADS-Ambulanz habe ich noch mal angerufen, da sind wir seit Oktober angemeldet, vielmehr mein Sohn, doch es kann auch noch dauern bis wir da einen Termin bekommen. Es soll dort nochmal eine genaue Diagnose gestellt werden.

    Jetzt ist mein Sohn aber in der LWL-Bochum und heute werde ich ein Gespräch mit der Ärztin führen, das sie dann dort vor Ort eine nochmalige Diagnose machen, er ist ja da jetzt schonmal drin und die spezielle ADS-Station ist ja auf dem gleichen Flur. Da wäre es doch jetzt wohl sinnvoll, dass mein Sohn dort nochmal ausführlich untersucht wird.

    Wenn das alles nichts bringt, dann werde ich nochmal versuchen in Münster eine Klinik zu beantragen bei der neuen Krankenkasse, darum habe ich auch die alte gewechselt. Die neue die wir jetzt haben hat mit der EOS-Klinik wohl einen Vertrag, aber irgendwie habe ich jetzt auch Angst, das bei der neuen Krankenkasse nachzufragen. Wir brauchen dafür auch eine Befürwortung eines Psychiaters und den haben wir ja noch nicht, das ist eine ewig lange komplizierte Geschichte.

    Ich weiß nur mein Sohn möchte in eine Klinik, Therapiegespräche und Aufarbeitung, er würde auch jederzeit sofort in die EOS-Klinik gehen oder wäre gegangen, nun sind schon 1 1/2 Jahre vergangen. Ich frage mich worum geht es da überhaupt, um Gelder um gesetzliche Vorgaben oder wiederum nur um Macht weil jeder Recht haben will.

    Wenn wir irgendwo auftreten, ich und mein Sohn, dann bleibe ich ruhig und freundlich und bitte einfach immer nur das aus unserer Sicht zu verstehen. Was mache ich da falsch? Meine Vermutung, die Ärzte wollen einfach keinen Patienten die eventuell schlauer sind oder was heißt schlauer, einfach wissen was für sie am besten wäre, aber was haben sie zu verlieren. Oder es kann auch sein, da mein Sohn ja ein pflegeleichter Patient ist, dann ist der auch angenehm und man hat nicht so viel Streß wie mit all den andern.

    Ach nein, jetzt schweife ich ab und phantsiere, also bis später mal, mal sehen was die Stationsärztin heute sagt.

    Gruß Zotti

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