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Diskutiere im Thema Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 36
    Forum-Beiträge: 1.865

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    DragonLady schreibt:
    Lieber Mauser,
    nachdem ich gerade die heutige Ausgabe des Spiegel gelesen habe, sag ich Dir: vergiss bitte die Tests, die psychologischen Explorationen für M. von Mainz. Der heutige Spiegel Artikel ist ein richtiger eye opener!!!
    Ich will nicht sagen, dass Alles nur Schwachsinn (psychologischer) von Mainz aus ist, aber er grenzt daran.
    Irgendetwas müssen unsere "Seelenklempner" von sich geben. Es ist IHRE DASEINSBERECHTIGUNG. Dadurch verdienen sie ihr Geld!!
    Ja, dass tun sie sicherlich. Es ist nun einmal ihr Beruf. Und ein guter Psychologe wird nie leichtfertig eine solche Diagnose stellen. (schwarze Schafe gibt es leider überall, aber ich traue Dir durchaus zu das Du dich vorher über den Arzt informiert hast

    DragonLady schreibt:
    Bei solchen Begehren/Begutachtungen, weil man den Wunsch nach einer KLARSTELLUNG hat (meistens wegen Lappalien, elternzentriert oder auch von der Grundschullehrerin ausgehend) muss man schon eine "wissenschaftlich fundierte" Expertise abgeben.
    Schon der Wunsch nach einer solchen Untersuchung ist bereits stigmatisierend. Man muss eine wissenschaftlich fundierte, begründbare Erklärung liefern, sonst wäre der Antragsteller nicht zufrieden.
    Natürlich hat man den Wunsch nach einer Klarstellung. Und noch viel mehr nach Hilfe. Du wirst Dir die Entscheidung sicher nicht leichtgemacht haben, sondern Du siehst das dein Kind Probleme hat und möchtest ihr helfen.
    Eine Klarstellung bedeutet doch nicht!!! das man auf Teufel komm raus eine AD(H)S-Diagnose haben will.
    Thema Stigmatisierung: Ein Kind das im Unterricht nicht mitkommt, weil es die Schrift an der Tafel nicht sehen kann, wird schlechte Noten bekommen und sich in der Klasse nicht wohlfühlen. Ist es jetzt stigmatisierend mit eben diesem Kind zu einem Augenarzt zu gehen um die Sehfähigkeit zu testen?

    DragonLady schreibt:
    Und nun hast Du / hat M. was in der Hand, dass Vieles erklärt. Ein Kind wird krank gemacht mit Hilfe der Profis.
    Eine weitere Stigmatisierung: ich muss jetzt Tabletten nehmen, weil ich krank bin.
    Wenn Marie jetzt schon krank gemacht wird, dann kann womöglich ihr weiteres Leben nur noch krank sein. Lies den Spiegel Artikel von heute!!!
    Stigmatisierung, ggf. lebenslang, Marie kommt aus der Geschichte vielleicht nie mehr raus: ich bin nun mal krank, versteht es bitte!
    Bleiben wir beim Thema Brille: Jaaa, eine Sehschwäche erklärt so viele der Probleme. Gott sei Dank! Demgegenüber: Ohhh Gott, ich muss jetzt eine Brille tragen weil ich krank bin!!! Und das auch noch mein Leben lang...

    DragonLady schreibt:
    Solche Dinge werden bzw. sind dann in der Hirn-Festplatte gespeichert, somit wird sie damit lebenslang konfrontiert und sie wird es leben müssen und für alle Unpässlichkeiten hat sie dann eine wissenschaftlich fundierte Erklärung: ich kann nicht anders, so bin ich nun mal, habt hierfür Verständnis! Schon das allein genügt, um in der Folgezeit, ggf. lebenslang, immer eine plausible Erklärung für irgendwelches Fehlverhalten zu haben! Ein selbstverantwortetes Leben wird wohl nicht möglich sein, denn FÜR ALLES habe ich eine Erklärung! M. hat dies zum Teil schon internalisiert!!
    So, und genau hier liegt der Hund begraben... Bleiben wir weiter beim Beispiel mit der Brille.
    Eine Brille ist ein Hilfsmittel. Das Kind kann auch ohne sehen, wird aber immer Schwierigkeiten haben.

    Es wird vermutlich versuchen, sich Strategien zu erarbeiten um mit der "Schwäche" umzugehen. z.B. immer gewohnte Wege gehen (auch wenn die vielleicht nicht die optimalsten sind), oder nur in Begleitung anderer. In einer fremden Umgebung wird das Kind vermutlich sehr unsicher sein, weil es aufgrund der Sehschwäche sich nicht gut zurechtfindet. Es wird also nach Möglichkeit bei seinem gewohnten Muster bleiben. (ist jetzt natürlich alles etwas überspitzt gesagt, aber trotzdem...)

    Wenn das Kind jetzt z.B. mal eine Vase umschmeißt, weil es die nicht gesehen hat, ist das sehr wohl eine Folge der Sehschwäche und kein Fehlverhalten. Dementsprechend sollte man da auch Verständnis für zeigen, oder?
    Es wird aber wohl kaum auf die Idee kommen, den vergessenen Schulranzen in der Schule auf die Sehschwäche zu schieben...

    Praktischerweise hat die Natur es nun aber eingerichtet, dass Menschen aus "Fehlern" lernen. Das Kind wird also beim nächsten Mal einen Bogen um die Vase machen.
    Aber was ist, wenn eben diese Vase umgestellt wird?

    Jetzt kann man sich überlegen: belässt man es dabei oder gibt man dem Kind ein Hilfsmittel an die Hand? In diesem Fall eine Brille. Das Kind wird sich mit der Brille trauen, auch ungewohnte Wege zu gehen und Erfahrungen zu sammeln. Es wird auch die umgestellte Vase rechtzeitig erkennen und ausweichen.
    Selbst wenn es jetzt mal die Brille vergisst, wird es sich trotzdem zurechtfinden, denn es kennt ja jetzt auch die weitere Umgebung.

    Genauso ist es mit dem MPH. Es ist nur ein Hilfsmittel, damit das Kind Strategien lernen kann, um mit seiner "Schwäche" umzugehen. Werden diese Strategien automatisiert, funktionieren sie auch ohne MPH.

    Es ist also wichtig, nicht nur auf Medikamente zu setzen sondern auch begleitende Maßnahmen wahrzunehmen.

    Es ist also logischerweise nicht so, dass man Medis gibt und gut ist... Die Medis sollen nur die Grundlage liefern um das "Fehlverhalten" (mit den Worten deiner Mutter) ändern zu können. Oder schöner formuliert: um Möglichkeiten zu eröffnen, die das Kind vorher nicht nutzen konnte (obwohl es vielleicht gerne wollte)...

    Ziel ist es immer, dass das Kind vielleicht später ohne Medis auskommt. Und die Chancen stehen sehr gut, wenn man rechtzeitig unterstützt, bevor sich Komorbiditäten ausgebreitet haben. Die sind es nämlich, die später die meisten Probleme bei unbehandelten ADHS´lern machen.

    Außerdem stellt sich, spätestens in der Pubertät, der gesamte Stoffwechsel noch einmal um. Es ist also immer die Chance da, dass deine Tochter die Medis dann gar nicht mehr braucht.

    DragonLady schreibt:
    So war, so ist und so wird es immer sein.
    Aus diesem Teufelskreis kommt kaum einer raus!!
    ohne Worte... DAS finde ich stigmatisierend und engstirnig.

    DragonLady schreibt:
    Mauser, lies den Artikel im Spiegel und geh nicht leichtfertig mit den Tabletten um. Und was die Psychologen sagen, stimmt nicht immer. M. ist meiner und Papas Meinung nach ein ganz normales Kind mit einigen Schwächen, die sich aber bestimmt im Laufe der Zeit auch wieder auswachsen!!
    Ich mach mir wirklich Sorgen!!
    Mama
    OK. Sie machen sich Sorgen. Das ist ok. Bevor man aber andere Leute verrückt macht, sollte man sich komplett über ein Thema informiert haben. Frage sie doch mal, ob Sie sich die Entscheidung leicht gemacht hätte, wenn es um dich gegangen wäre. Und wie sie dann darauf kommt, dass Du diese Entscheidung für deine Tochter leichtfertig getroffen hättest.

    Evtl. würde es ja auch was bringen, anzubieten, dass sie zu einem Termin mit eurem behandelnden Arzt / Ärztin mitkommen um ihre Besorgnis und Fragen zu äußern.

    Und auswachsen tut sich überhaupt nichts. Wie soll sich denn eine Lernschwäche etc. auswachsen??

    DragonLady schreibt:
    Hat jemand eine Idee wie ich auf die obenstehende Mail antworten soll? Soll ich überhaupt?
    Ich fühle mich so hilflos und verzweifelt. So wützend und fassungslos. Und gleichzeitig... sollte ich nicht konstruktiv reagieren, ist es nicht in Ordnung, daß das Thema kritisch angesprochen und hinterfragt wird?

    Ich weiß überhaupt nicht mehr weiter... vielleicht hat jemand von euch ja eine gute Idee...

    Viele Grüsse
    DragonLady

    Fühl dich gedrückt. Ich weiß sehr gut, wie schwer so etwas ist. Und das man gerade als Eltern selber immer unsicher ist, ob man jetzt das Richtige tut.

    Ich wünsch euch alles Gute!!!

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 81

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Nochmal Danke für eure Tips! Sehr viel steckt nun in der Mail, die ich als Antwort geschickt hab:

    Hallo Mama!

    Den Spiegel werde ich mir morgen mal kaufen, leider gibts den Artikel nicht online..

    Über alles andere, was Du geschrieben hast, mußte ich erstmal nachdenken, es sacken lassen.

    Von dem Erstverdacht bis zur Erstdiagnose und dann zur zweiten Meinung sind insgesamt über 14 Monate und 3 Ärzte vergangen. In dieser Zeit habe ich alles gelesen, was ich in die Finger bekommen konnte. Hauptsächlich habe ich mich dabei auf Artikel, Beiträge, Interviews konzentriert, die sich kritisch mit dem Thema auseinander setzen.
    Ich habe die Entscheidung, ein Medikament einzusetzen weder leichtfertig ohne genügendes Hintergrundwissen, noch zur Erleichterung meines persönlichen Alltags getroffen.

    Letzlich fiel die Entscheidung mit M. zusammen. Sie litt unter ihrer ständigen Vergesslichkeit, unter der Unfähigkeit, ihre Hausaufgaben zügig und konzentriert zu erledigen. Sie war verzweifelt, weil sie sich so viel Mühe gegeben hat, so sehr gewollt und gekämpft hat - und sich trotzdem nichts verbesserte. Das Resultat war, daß sie sich selbst für zu dumm, zu faul, zu nachlässig, zu gedankenlos gehalten hat, sich selbst eben als "schlechten Menschen, der könnte, wenn er denn nur wollte" wahrgenommen hat. Das Erleben ihrer Situation in der Schule hat sie in ihrer Persönlichkeit erschüttert.
    Wenn Du sie jetzt sehen könntest! Sie kommt fröhlich von der Schule, macht ihre Hausaufgaben schnell und zügig! Sie ist stolz, daß sie keine Einträge mehr in ihrem Hausaufgabenheft hat, daß sie dieses oder jenes vergessen hat.

    Ich bin 34 Jahre alt. Von den 15 Jahren meiner Berufstätigkeit habe ich 7 Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Glaubst Du wirklich, daß ich Marie mit meinem Fachwissen leichtfertig ein Medikament nehmen lassen würde, wenn ich nicht absolut, 100%ig, mit absoluter Sicherheit davon überzeugt bin, daß die Diagnose stimmt und diese Behandlung ihr hilft?

    Auch wenn ich viele Sachen anders mache, als Du sie kennst, gewohnt bist, für richtig erachtest, bin ich trotzdem keine verantwortungslose, schlechte Mutter. Anders muß nicht schlechter heißen. Nimm mich ernst!

    Danke für Deine Mail. Es ist gut, daß Du die Situation kritisch beleuchtest. So kann ich immer sicher sein, daß so viele Aspekte wie möglich bedacht werden.

    Gruß
    DragonLady ( neeein, natürlich steht hier in echt mein richtiger Name )

  3. #13
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Tolle Antwortmail!

    Und jetzt kapiere ich erst, daß es nicht um dich, sondern um deine Tochter ging. Sorry, das hatte ich in meiner ersten Antwort irgendwie nicht realisiert, dachte, es ginge um dich.

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 442

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Wow!!! Respekt, DragonLady, super reagiert!

    Herzlichen Glückwunsch - und geh' genauso bedacht mit der nächsten E-Mail um, die kommt.

    Mit ganz viel Glück erwirkt Deine Antwort ja eine positive Reaktion!!

  5. #15
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Die Mail sollte man den Ritalinkritikern um die Ohren Schlagen ...

    Sie ist gut wird aber deine Mutter nicht überzeugen. Das hat nichts mit Verstehen zu tun. Die weiß das nämlich und macht sich Vorwürfe dass sie die nicht entsprechend helfen konnte.


    ---
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  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Suuper
    100 Punkte.

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 161

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Wildfang schreibt:
    Die Mail sollte man den Ritalinkritikern um die Ohren Schlagen ...

    Sie ist gut wird aber deine Mutter nicht überzeugen. Das hat nichts mit Verstehen zu tun. Die weiß das nämlich und macht sich Vorwürfe dass sie die nicht entsprechend helfen konnte.
    Wildfang, das ist doch egal, ob die Mutter das letztendlich versteht oder es nicht kann oder will. Wichtig ist nur diese wirklich tolle Mail, die sehr deutlich aber freundlich die Grenzen für die Eltern aufzeigt.

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Das stimmt natürlich 100%.


    ---
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  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 27

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Beneidenswert, wie toll du reagiert hast...ich würd bei sowas am liebsten in blinder Wut um mich schlagen-
    denn mir tut es im Herzen weh, wenn man den Kindern immer unterstellt, sie müßten sich eben nur genug anstrengen,
    und ich müßte nur genug drohen und mal ordentlich übers Knie legen, dann klappts auch...
    NEIN!!!!! Tut es nicht...
    Zum Glück bin ich hier gelandet, dass macht mir Mut...
    Meine kids werden ja wenigstens von mir verstanden, da ich das gleiche Problem habe,
    aber wer versteht mich?
    Bisher keiner...
    Aber das wird sich jetzt ändern...
    Vor allem durch den Humor-Thread!
    Ich lese seit vielen vielen Jahren alles was ich finde,
    aber die ADSler gabs nur in Büchern-
    dank euch fühl ich mich nimmer vom Mars gefallen

  10. #20
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Hilflosigkeit gegenüber der Mail meiner Mutter

    Wildfang schreibt:
    Die Mail sollte man den Ritalinkritikern um die Ohren Schlagen ...

    Sie ist gut wird aber deine Mutter nicht überzeugen. Das hat nichts mit Verstehen zu tun. Die weiß das nämlich und macht sich Vorwürfe dass sie die nicht entsprechend helfen konnte.


    ---
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    Überzeugen kann so eine einzelne Mail alleine sicher nicht.
    Aber ein wichtiger Teil in ihrem Weg sein.
    Warum seid ihr so sicher, dass Menschen ihre Meinungen nicht ändern können ?
    Wieso behaupten wir immer mal wieder, mehr Information in der Bevölkerung sei wichtig, wenn wir gar keine veränderung für möglich halten ?
    Gerade die Überzeugungen und argumente von Menschen, die uns nahestehen, haben doch ein Gewicht für uns.
    Wenn das Verhältnis zwischen Dracheneltern und Dragonlady nur einigermaßen intakt ist,seh ich eine gute Grundlage für Verständnis.

    Dragonlady, ich wär sehr gespannt, über den weitern Verlauf etwas zu hören, wenn Dir das nicht zu privat wird.
    Und ich wünsche Dir, dass Du auf Verständnis stößt.

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