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Diskutiere im Thema Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS?? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Ich bin auf die im Betreff gestellte Frage gekommen durch eine ganz andere, nämlich warum Menschen mit ADS noch nicht ausgestorben sind... Aber jedenfalls sie sind es nicht, und PUNKT (fürs erste).... aber die Sache brachte mich zu folgender Interessanten Überlegung:

    Haben in 100 Jahren alle Menschan ADS!?

    Ich hoffe man kann meine Überlegungen folgen... sie sind noch etwas unausgegoren, aber im Prinzip schlüssig hoffe ich

    Man könnte vielleicht mehrere Gründe anführen warum das so sein könnte (habt ihr noch weitere Ideen?), aber ich beschränke das mal auf einen sehr Gewichtigen Grund, und das ist die Weitergabe von ADS an den Nachwuch:

    Ich habe da jetzt keine Statistik, aber ich denke selbst wenn nur eines der Eltern ADS hat, dann wird es in über 50 % weitervererbt (gibt es da Statistiken?). Ohne dafür jetzt ein mathematischen Model zu haben, denke ich, dass dadurch über längere Sicht die Zahl an Menschen mit ADS gegenüber den Menschen ohne ADS ansteigen sollte!

    Früher waren vielleicht nur 5 % der Gesammtbevökerung an ADS erkrankt, was soetwas wie einen Gleichgewichtszustand darstellte... früher (also vor mehreren 100 Jahren) ohne Medikation hatten die ADS'ler wohl statistisch eine geringere Überlebenswahrscheinlichkeit als Normalos... nicht böse gemeint! Und daher hat sich vielleicht der Anteil an ADS'lern trotz erhöter Weitergabewahrscheinlichkeit an die Kinder bei nur 5 % eingependelt....

    Nun aber durch die Verfügbarkeit von modernen Medikamenten, mit welchen viele ADS'ler auf ein vergleichbares Niveau kommen wie Normalos, könnte es nicht mehr solch ein Gleichgewichtszustand geben... nicht zu schweigen wenn noch bessere Medikamente eventuel irgendwann kommen, die wirklich allen ADS'lern helfen....

    Was denkt ihr?
    Oder gibt es noch weitere Gründe warum ADS'ler bald die Welt übernehmen werden?

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Witzig, genau diesen Gedanken hatte ich schon gestern und heute wieder....
    Und auch das mit der Weitergabe..
    Ich dachte dass man uns früher bestimmt gesteinigt oder verbrannt oder sonst wie getötet hätte, weil wir ja "behindert" sind und dass es aber bestimmt auch Zeiten gab, wo man uns wegen unserer Eigenschaften hofiert hätte und natürlich die glückselige Symbiose aus nicht auffallen und trotzdem einen festen nützlichen und guten Zweck in der Gesellschaft haben..

    Ich finde den Gedanken auch ganz spannend, dass man sich ja doppelt überlegen muss ob man Kinder will.. Erstens wegen der Kinder und zweitens wegen dem von dir angesprochenen Risikos..

    Ich denke wir übernehmen die Weltherrschaft UND werden das gut machen! Und mach dir sorgen dass wir das vergessen, irgendein adsler denkt sicher dran

  3. #3
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Ich habe mich vor etwa einem Jahr mit den Symptomen von ADHS angefangen, zu beschäftigen, und bin schnell zu der Auffassung gekommen, dass viele Fähigkeiten, welche durch diese Störung entstehen, einen immensen Vorteil darstellen.

    Was mir in dieser Betrachtung auch aufgefallen war, ist die Tatsache, dass unsere Welt, in der wir leben, nicht ADHS-konform ist und viele der Probleme, die wir durchmachen, eigentlich nur darauf beruhen, dass die Struktur unseres Alltags durch Stinos gemacht worden ist.

    Eine Zeit lang (ich hatte nicht einmal den Gedanken, ich könnte ADHS haben) habe ich auf gesellschaftliche Konventionen gepfiffen, es waren Ferien und die Schule in weiter Ferne, ich traf mich mit einem Kumpel, um ein Browsergame zu programmieren und wir programmierten so lange, bis beide der Meinung waren, man müsste doch langsam mal schlafen, so vergingen ca. 2 Wochen, in denen wir von nachmittags bis in die frühen Morgenstunden programmierten, ich anschließend nach Hause fuhr (20km mit dem Auto), mich hinlegte, ausschlief und anschließend wieder zu ihm fuhr.

    Es gab in dieser Zeit keine Regeln, wir waren effizient, haben uns nicht die Hölle heiß gemacht, dass man doch nachts schlafen müsse, und einfach auf unseren Biorhythmus (der ganz und gar nicht normal war) gehört. Es waren die besten Ferien, die ich je hatte, entspannt, interessant, abwechslungsreich und einfach geil.

    Als die Schule wieder begann, kamen allerdings andere, neue interessante Dinge, das Browsergame war nicht mehr interessant genug und ich zog mich aus der Entwicklung zurück, das kennt ihr ja wahrscheinlich, nie mehr als ein halbes Jahr dasselbe!

    - bin leider abgeschwiffen, sorry. back to topic -

    Die Arbeitswelt mit ihrer festen Arbeitszeit, Öffnungszeiten, die eine riesige nächtliche Lücke lassen, feste Stundenpläne für Schule und Studium, etc. pp. führen mMn dazu, dass ADHS so auffällig ist, ohne Normen wären wir wohl mit die produktivsten Kräfte der Welt, wenn man uns nur selbst entscheiden ließe, was wir in der Schule in welchem Tempo lernen, dann würden wir schnell zu Super-Spezialisten, die schon in der Jugend zu akademischen Leistungen fähig wären, die uniforme Gesellschaft unterdrückt faktisch das Potential eines jeden ADHSlers.

    (Ich schreibe gerade für alle, da ich mich in euren Beschreibungen fast vollständig wiederfinde und daraus ableite, es könnte auch andersrum sein. Korrigiert mich, wenn ich hier ein Einzelfall sein sollte oder mit "niedrigerem gemessenem Intellekt" [wieder Stino-Maßstäbe] die Sache anders aussehen sollte.)

    Also wäre mein Fazit: Eine Ausrichtung auf den Menschen, das Lösen von diesen strikten Normen, was gut für die Gesellschaft sei und jeder lernen müsse, würde zu einer Linderung unserer Beschwerden führen, wenn wirklich ADHS zum "dominanten Merkmal" (primitiver Sek. I Biosprech) würde, könnte dies in naher Zukunft Amphetamine und Stimulantien für uns überflüssig machen.

    Wenn die Welt doch so wäre, wie ich sie gerne hätte

    MfG Jonas

  4. #4
    salamander

    Gast

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    find ich witzig. Hatte die Tage ein Gespräch mit einer auch ADSLerin, die mir von einem Artikel oder
    Vortrag von Cordula Neuhaus Therapiezentrum für Menschen mit ADHS erzählte. Schlagt mich nicht
    ans "Kreuz", weil ich es nicht mehr genau weiß...

    Da kamen auch die rein biologischen Aspekte des ADS-seins ins Gespräch. In allem rund um
    Verhütung sind die Stinos megakorrekt, nicht mit "uns" ADSler zu vergleichen. Da wird leichter mal
    die Pille vergessen..., und es fällt erst am nächsten Morgen, oder noch später auf.... C. Neuhaus
    meint, bei ADSlern gibt's mehr Ausrutscher, als bei Stinos. Die Stinos planen genau und exakt
    den Zeitpunkt wo ein Kind ein erwünscht ist, ADSLer sind da weniger "penibel".

    Ich formulier das mal ganz süffisant: die Stinos rotten sich grad selber aus...

    Damit gibt es Hoffnung für den Planeten und die Menschheit. Bis es soweit ist, dauerts noch
    ein bißchen

    Salamander

  5. #5
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Na ja, wenn man so argumentieret muss man auch sagen dass die ADHSler eine höhere Unfallrate haben, dann gibt es irgendwann ein Gleichgewicht ...

  6. #6
    salamander

    Gast

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    wahrscheinlich... gibt's bestimmt auch statistiken...

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 157

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    habe ich auf gesellschaftliche Konventionen gepfiffen, es waren Ferien und die Schule in weiter Ferne, ich traf mich mit einem Kumpel, um ein Browsergame zu programmieren und wir programmierten so lange, bis beide der Meinung waren, man müsste doch langsam mal schlafen, so vergingen ca. 2 Wochen
    Nichts für ungut, aber darum meinte ich eben, dass vor ein paar hundert Jahren ADS'ler wohl statistisch eine geringere Überlebenswahrscheinlichkeit hatten als Stinos Wenn zu einer bestimmten Zeit das Feld gemacht werden muss um dann in einer fernen Zukunft Ernten zu können, und der ADS'ler nun mal lieber fischen geht, dann hat er später unter Umständen ein Problemchen Das ihm jemand anders dann über die Runden hilft kann er sich jedenfalls abschminken.... die hatten ja alle nicht genug.

    Heute, mit einem mehr oder weniger vorhandenen Sozialnetz und externen Hilfestellen sieht das anders aus, und mit Medikation/Therapie kann die Arbeitsfähigkeit auf "normales" Niveau geändert weden.


    und bin schnell zu der Auffassung gekommen, dass viele Fähigkeiten, welche durch diese Störung entstehen, einen immensen Vorteil darstellen
    Das sehe ich leider nur unter bestimmten Umständen so, und zwar dann wenn durch Kompensationsstrategien, Therapie und evtl. Medikation alles in die richtige Kanäle geleitet wird.

    Eine Ausrichtung auf den Menschen, das Lösen von diesen strikten Normen, was gut für die Gesellschaft sei und jeder lernen müsse, würde zu einer Linderung unserer Beschwerden führen, wenn wirklich ADHS zum "dominanten Merkmal" (primitiver Sek. I Biosprech) würde, könnte dies in naher Zukunft Amphetamine und Stimulantien für uns überflüssig machen.
    Auch hier kann ich nicht direkt zustimmen
    Selbst angenommen, dass 100 % aller Menschen ADS hätten. Klar, wird das Leben dann besser auf ADS angepasst sein. Aber selbst dann wird es die eher guten Jobs geben, und die "Schei....-Jobs", die eben gemacht werden müssen um der Menschheit das Überleben zu sichern...

    Jeder würde ja am liebsten die guten Jobs machen! Also entsteht ein Leistungsdruck, da ja nur die besten diese Jobs bekommen werden, und damit sind wir wieder in der Situation von Heute.

    Ich formulier das mal ganz süffisant: die Stinos rotten sich grad selber aus...
    Guter weiterer Punk warum es bald nur noch ADS'ler gibt

    Na ja, wenn man so argumentieret muss man auch sagen dass die ADHSler eine höhere Unfallrate haben, dann gibt es irgendwann ein Gleichgewicht ...
    Auch wenn es so wahrscheinlich gar nicht gemeint war, damit festigst du sogar eher noch meine Argumentationskette. Das ist nämlich ein weiterer Punkt warum früher ADS'ler weniger Chancen hatten zu überleben als heute... wenn früher ein ADS'ler vom Bären angefallen worden ist, weil er verträumt durch die Gegend gestiefelt ist und den Bären nicht hinter dem Busch geseheh hat, dann konnte der Dorf-Schamane ihn sicher nicht mehr retten....
    Heute allerdings wird er wenn er von einem Auto angefahren wird noch gute Chancen haben zu Überleben ...

  8. #8
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 55
    Forum-Beiträge: 2.054

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Wir brauchen die Stinos. Wer soll denn sonst all die langweiligen Jobs erledigen, die unsere Wirtschaft am Laufen halten?

    Eine Population braucht unterschiedliche Individuen, um auf sich ändernde Bedingungen reagieren zu können. 100%ADSler wäre genauso schlecht wie 100% Stinos.

    Tiefseele

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Wer legt denn fest, was langweilige und spannende Jobs sind? Kann doch sein, dass ein "langweiliger Job" wie zum Beispiel "putzen" auf einmal gar nicht mehr so langweilig für einen adsler ist, weil er bei anderen viel lieber sauber macht als bei sich in der Wohnung und ihm das putzen ein Gefühl von Ruhe und Ordnung gibt?

    Ich glaube, dass ad(h)sler nicht so sehr von Bären oder anderen Tieren angegriffen wurden wie normale Leute, weil unsere Sinne viel schärfer sind - Ausnahmesituation = erhöhte Aufmerksamkeit = Flucht oder Kampf. Siehe das Beispiel heutzutage: ein volles Café oder Restaurant - erhöhte Sinneswahrnehmung = Flucht oder Medikamente

    Wir vermehren uns schneller bzw 8-10 Jahre früher als es der durschnittsmensch tut. Habe ich gerade vor ein paar Tagen gelesen. Es gibt wesentlich schneller Familien und da die Kinder es genauso handhaben wenn sie die Krankheit vererbt bekommen haben, kann es durchaus sein, dass es irgendwann wesentlich mehr ad(h)sler geben wird. Allerdings ist der Punkt mit der "Schusseligkeit" auch nicht zu verachten, denn die meisten Unfälle werden von ad(h)slern im Straßenverkehr verübt ( wenn sie ohne!!! Medikamente Auto fahren ).... Hmm gebt uns Medikamente und wir reißen die Weltherrschaft an uns
    ( stellt euch ein Böses lachen vor )


  10. #10
    salamander

    Gast

    AW: Haben in 100 Jahren alle Menschen ADS??

    Achtung, jetzt wirds humorig und wieder nicht...

    http://adhsspektrum.wordpress.com/20...dige-mit-adhs/

    Unternehmer mit ADHS …. Wie geht es weiter | ADHS-Spektrum: Neues und Altes aus der ADHS-Welt

    wenn's mehr ADSler gibt, wird die Welt jedenfalls schon mal bunter. Die Haken und Ösen eines ADSlers
    bleiben aber nach wie vor bestehen. Für die braucht's die Stinos.

    Das fände ich eine geniale Arbeitsteilung, von der alle was haben.

    Die beiden Artikel oben aus dem adhsspektrum, wo ich gern stöbern gehe, zeigen die Tücken eines
    ADS-Lebens auf. Der Unternehmer der da beschrieben wird, hat kein leichtes Los. Das wären so die
    Härtefälle, die unbedingt "Fertigmacher", also Stinos brauchen, die sich um den Kleinkram kümmern.

    Feste Strukturen und Termine sind für den Härtefall allerdings nichts. Der braucht die große Spielwiese,
    wo er sich an nichts halten muß, sonst wird das nichts. Also extrem kompliziertes Exemplar. Darf nicht so
    ohne weiteres auf Leute los gelassen werden, sonst ruiniert er sich zuviel. Da könnt zum einen MPH
    schon mal helfen, zum anderen die Spielwiese. Aber Verantwortung ist nichts für ihn. Er braucht also
    die ganz, ganz lange Leine.

    So krass wie dieser Unternehmer drauf ist, bin ich es nicht. Aber Spuren davon, melden sich trotzdem immer
    wieder, und solcher Art Fertigmacher, fänd ich auch echt praktisch. Da käm ich deutlich besser voran
    und vor allem weiter. Aber das muß man sich eingestehen können.

    Ich tüftel gerne, entwickle gern Konzepte, spiel mich gerne mit Ideen und arbeite sie aus. Aber der
    Kleinkram, der kann mich Kirre machen. Dafür sind so "Fertigmacher" extrem praktisch, denn die kämpfen
    nicht mit dem Kleinkram, die erledigen ihn einfach. Das ist schon eine prima Sache.

    Wenn man das von sich weiß, und es viele "Fertigmacher" gäbe, wär das so die Aufteilung der Welt,
    die mir irre gut gefallen würde. Hätten alle Seiten was davon...

    Den Artikel unten find ich auch ziemlich gut. Zeigt er, dass die Welt Querdenker braucht. Also ADSLer
    wie wir es sind. Wir denken quer, statt Linienkonform. Wir bringen auch gut was voran, wenn wir's in
    eine artgerechte Haltung schaffen

    ADHS und Erfolg: Steve Jobs und Störenfriede, die wir brauchen | ADHS-Spektrum: Neues und Altes aus der ADHS-Welt

    Salamander

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