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Diskutiere im Thema ADHS gibt es nicht im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    ...das war mal..

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 265

    AW: ADHS gibt es nicht

    Also ich möchte mal sagen, das etwaige Nebenwirkungen bei jedem Menschen individuell
    vorhanden sein können oder aber auch so gut wie gar nicht.

    Bei mir bemerke ich,
    - das ich ein wenig mehr schwitze
    - geringe Blutdruckerhöhung
    - Herzrasen, welches ich vor Medikinet hatte, ist zu 98% weg.

    Und was die Wirkung angeht,
    - kann ich dem roten Faden besser folgen
    - meine Vergesslichkeit ist deutlich geringer
    - Antrieb und koordinierung sind deutlich besser.

    Während bei ner Bekannten, die Nebenwirkungen in Verbindung mit Blutdruck, Fybromü..dingenskirchen, Borderline, Essstörung, ADHS uam...

    relativ stark sind, habe ich 90% positvas.

    lg vom Andy.

  2. #52
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 81

    AW: ADHS gibt es nicht

    Dibidu schreibt:
    Ich hätte aus heutiger Sicht gerne schon als Kind ab ca 11 Jahren Mph genommen! Was es mir erspart hätte: ein scheiss selbstwergefühl, selbstverletzungen weil ich mich für mein impulsives verhalten bestraft hatte, endlose weinkrämpfe weil ich immer als faul hingestellt wurde.....

    GENAU so geht es mir auch. Es hätte mir so viel erspart.


    Viele Grüsse
    DragonLady

  3. #53
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: ADHS gibt es nicht

    Was mir hierzu einfällt: 10-20% der ADHSler haben eine Komobidität zu Persönlichkeitsstörungen, insbesondere im Cluster B (Borderline, narzisstische, antisoziale, histrionische).
    Ein kleiner Wiki-Auszug zum Thema B(orderline)PS und ADHS:
    "Wird die erhöhte Empfindlichkeit und Impulsivität der AD(H)S-Betroffenen als genetische Veranlagung betrachtet, so entsprechen diese Eigenschaften allen Modellen, die sich mit den Ursachen für die BPS beschäftigen. Insofern wären Menschen mit AD(H)S prädestiniert, eine BPS zu entwickeln."

    Nun, der Schweregrad einer BPS ist nicht zu verachten. Allein, dass sich ca. 9% aller BL-Patienten sich im Laufe des Lebens umbringen, zeigt den Ausmaß dieser Persönlichkeitsstörung.

    Der Zusammenhang zwischen ADHS und einer PS wurde im Thread zum Thema Narzissmus sehr ausführlich diskutiert.
    Dabei war die Hauptthese, dass ADHSler aufgrund ihrer "Störung" gewisse Schutzmechanismen entwickeln müssen, um in dieser Gesellschaft zu bestehen.
    Wenn diese Schutzmechanismen feste Bestandteile der Persönlichkeit werden und vom gesunden Verhalten deutlich abweichen, dann spricht man von einer Persönlichkeitsstörung.

    Mit diesem Wissen ist natürlich die Frage, ob MPH der Persönlichkeitsentwicklung wirklich schadet oder im Gegenteil dem Betroffenen überhaupt ermöglicht, eine gesunde(!) Persönlichkeit zu entwickeln.

    Ich kenne mich mit den Wirkungen und Nebenwirkungen von MPH nicht genügend aus, um da ein eindeutiges Urteil zu fällen.
    Aber in Anbetracht der deutlich überdurchschnittlichen Entwicklung von Persönlichkeitsstörungen bei ADHSler wäre es zumindest zu überdenken, ob man das Zeug für unter 14 Jährige wirklich so verteufeln sollte.

  4. #54
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADHS gibt es nicht

    Ich denke auch, daß früher diese Symptome einfach abgetan wurden. Da waren Kinder einfach wild und hatten Bewegungsdrang. Es gab noch keine Computer und Playstations und Wii und Nintendo. Wir waren draußen und konnten uns austoben. Wenn ich so auf meine Kindheitsjahre zurück blicke gibt es zwar auffällige Situationen in denen ich meine Wut nicht zügeln konnte, aber ich war sehr gut in der Schule, brauchte kaum lernen und nur durch Einträge in den Zeugnissen, die ich heute anders lese als früher, können andere Menschen überhaupt Rückschlüsse ziehen.

  5. #55


    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 9.020

    AW: ADHS gibt es nicht

    Raphell schreibt:
    Ich denke auch, daß früher diese Symptome einfach abgetan wurden. Da waren Kinder einfach wild und hatten Bewegungsdrang. Es gab noch keine Computer und Playstations und Wii und Nintendo. Wir waren draußen und konnten uns austoben. Wenn ich so auf meine Kindheitsjahre zurück blicke gibt es zwar auffällige Situationen in denen ich meine Wut nicht zügeln konnte, aber ich war sehr gut in der Schule, brauchte kaum lernen und nur durch Einträge in den Zeugnissen, die ich heute anders lese als früher, können andere Menschen überhaupt Rückschlüsse ziehen.
    Meinst Du damit, dass es reicht mehr draußen zu sein und zu toben?

    Ich gehöre auch noch zur Generation ohne Compi, Handy, Spielekonsolen. Sogar einen Fernseher hatten wir erst als ich 10 wurde und da wurden oft nur Nachrichten und Sport geguckt, die Hitparade und Tatort. Also wenig dabei für eine 10jährige.

    Wir waren meistens draußen, sind auf Bäume geklettert, haben dumme Sachen angestellt, Höhlen und Buden gebaut, waren auf Schatzsuche. Trotzdem hatte ich alle beschriebenen Symptome, die mir das Leben schwer gemacht haben. Sowohl in der Schule als auch in der Freizeit.

    Vielleicht wären meine Symptome mit Elektronik noch ausgeprägter gewesen und ich wäre vielleicht jetzt völlig daneben (also noch völliger als ich es schon bin). Das weiß kein Mensch, aber ich weiß, dass der Kindheitsmist ausgereicht hat, meiner Entwicklung sehr zu schaden. Hätte ich Hilfe z.B. durch MPH und einer guten Therapeutin gehabt, dann wäre vielleicht manches anders geworden. Vielleicht auch nicht. Keine Ahnung.
    Aber zumindest ist Elektronik nicht Schuld an ADHS. Es kann Symptome verstärken (vielleicht), aber sonst nichts.

  6. #56
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 91

    AW: ADHS gibt es nicht

    Argument 1:

    In den letzten Jahrzehnten, vor allen Dingen zwischen 1990 und 2010 ist die Anzahl der Menschen, die MPH verschrieben bekommen, explodiert. Warum können so viele so plötzlich ADHS haben? Es ist eine Mode Krankheit geworden.
    Früher kannte man sich auch viel weniger mit AD(H)S aus. Darum können heute natürlich mehr Diagnosen gemacht werden...

  7. #57
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 795

    AW: ADHS gibt es nicht

    Die Elektronik ist freilich nicht Schuld. Ich denke nur, daß bestimmte Symptome nicht oder nicht so stark aufgetreten sind, weil man einiges mit Bewegung kompensieren kann. Meine Wutattacken hatte ich trotzdem. Da ist auch viel dem Elternhaus geschuldet, meines war eher suboptimal. Ich glaube schon das hier eine dämpfende oder verstärkende Wirkung vorkommt. Bei uns im Osten war das Thema schon gar keines. Ich war zur Wende zu einer Paartherapie in Altscherbitz. Da hat niemand auf ADS diagnostiziert. Da hätte ich mit 24 schon Bescheid gewußt.

  8. #58
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: ADHS gibt es nicht

    Mikoo schreibt:
    Argument 1: In den letzten Jahrzehnten, vor allen Dingen zwischen 1990 und 2010 ist die Anzahl der Menschen, die MPH verschrieben bekommen, explodiert. Warum können so viele so plötzlich ADHS haben? Es ist eine Mode Krankheit geworden.
    Mode-Krankheit....dann ist es angesagt Adhs zu haben? Mist, der Trend scheint hier bei mir noch nicht angekommen zu sein, hier gelte ich damit noch als Sonderling. Aber hey, vielleicht werd ich ja wenn die Modewelle hier ankommt zum It-Girl?

    Ist dann jede Krankheit die endlich besser erforscht und damit besser diagnostizierbar wird erstmal eine Modekrankheit weil all die vorher unentdeckten Fälle dann quasi explosionsartig aufgedeckt werden?

    Mikoo schreibt:
    Argument 2: Eltern erziehen ihre Kinder einfach nicht mehr richtig!
    Joa, also das werf ich meinen Eltern spätestens seit Beginn der Pubertät vor. Die ihren Eltern übrigens auch. Gab es je eine Generation die das ihren Eltern nicht irgendwann vorwerfen wollte?

    Wobei ich als in den 70er Jahren geschlüpftes Prä-Multimedia-Rotzgör aber leider weder Internet noch Handy vorwurfsvoll angucken kann. Schade. Bäume böse anzugucken weil sie mich zu Draufkletterei provoziert haben wird nämlich langsam langweilig. Ich muss aber auch gestehen, dass ich rückblickend froh bin kein Multimedia erlebt zu haben. Ich glaub das hätte meinem Chaos noch ungeahntes Potential hinzugefügt....
    Mit heutigen Multimedia-Reizüberluteten mag ich mich aber definitiv nicht in einen Topf werfen lassen. Mag sein das damit ähnliche Symptome ausgelöst werden können. Aber das ist - behaupte ich überzeugt - eine ganz andere Angelegenheit als mein angeborenes Gehirn-Chaos.

    Mikoo schreibt:
    Argument 3: Die Pharmaindustrie will nur Geld machen.
    Jup, seh ich auch so.
    Wenns nicht um Geld ginge, gäbe es viele Medikamente und Behandlungsmethoden nicht.
    Und weils eben um Geld geht, behelf ich mich erstmal mit MPH weil das offensichtlich lukrativ genug ist um erforscht zu werden.
    Gleichzeitig hoffe ich aber, dass die Pharmaindustrie Wege findet, auch mit alternativen Methoden Geld zu scheffeln. Denn das z.B. bei MPH-Studien recht häufig auch Placebo-Patienten genauso positive Effekte erleben wie es bei tatsächlicher MPH-Einnahme geschieht, ist längst bekannt. Meiner Meinung nach ein guter Grund um in dieser Richtung zu forschen. Denn das es durchaus möglich ist, Körperfunktionen - wie eben auch den Dopaminhaushalt - über mentale Therapien deutlich zu beeinflussen ist ja nicht neu. Nur eben bislang nicht lukrativ genug.

    Für mich persönlich - also in meinem eigenen Alltag und bezogen auf meine eigenen Symptome- sind Adhs und MPH weitgehend getrennte Themen. Die Diagnose für sich genommen und darauf folgendes zunehmendes Wissen über mein Adhs haben bereits enorme Effekte gezeigt und öffnen viele Möglichkeiten die ohne diese Diagnose nie dagewesen waren. MPH tut das bei mir auch und das so nachhaltig, dass ich es ganz bewusst und mit Kenntnis möglicher Risiken einnehme.

    Sollte jedoch irgendwann nach Freiwilligen gesucht werden, die für Studien zu MPH-Placebo-Effekten und mentaler Steuerung des Hormonhaushaltes zur Verfügung stehen, dann hebe ich sofort das Händchen! Egal ob Adhs dann immernoch als Mode gilt oder längst von neueren Reizthemen abgelöst worden ist.

    Wenn jemand nachweisen sollte, dass es Adhs nicht gibt, werde ich anfangen sehr gründlich zu überprüfen obs mich vielleicht auch garnicht gibt. Könnt ja sein. Würde auch vieles erklären. Und sämtliche meiner Lebensprobleme auf einen Schlag lösen.


    Edit: zu Schilddrüse und Adhs

    Bei mir wars sehr hilfreich, die Adhs-Diagnostik erst anzugehen als meine Schilddrüsenerkrankung sicher diagnostiziert und hormonell gut eingestellt war. Denn bei gut eingestellten Werten fallen sämtliche meiner Schilddrüsen-Symptome weg und können nicht die Diagnostik vermurksen.

    Tauchen wieder Symptome auf die ich nicht klar zuordnen kann oder merke ich Veränderungen bei der Wirkung des MPH, lasse ich als zuerst meine Schilddrüsenwerte kontrollieren und stelle ggf. die Hormondosis um. Auf die Art läufts bei mir langfristig mit beiden Plagen und auch mit beiden Medis einwandfrei.
    Geändert von auri (26.01.2013 um 17:14 Uhr)

  9. #59
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 442

    AW: ADHS gibt es nicht

    @Minzi
    Vielleicht wären meine Symptome mit Elektronik noch ausgeprägter gewesen und ich wäre vielleicht jetzt völlig daneben (also noch völliger als ich es schon bin). Das weiß kein Mensch, aber ich weiß, dass der Kindheitsmist ausgereicht hat, meiner Entwicklung sehr zu schaden. Hätte ich Hilfe z.B. durch MPH und einer guten Therapeutin gehabt, dann wäre vielleicht manches anders geworden. Vielleicht auch nicht. Keine Ahnung.
    Aber zumindest ist Elektronik nicht Schuld an ADHS. Es kann Symptome verstärken (vielleicht), aber sonst nichts.
    Liebe Minzi,

    das ist doch eigentlich genau der Punkt: die Umweltbedingungen sind es, die dazu beitragen, wie das ADHS ausgeprägt ist und erlebt wird.
    Deswegen vertrete ich ja auch einen ähnlichen Standpunkt, wie ihn auch Raphell und auri hier noch einmal darlegen. (Ich meine, ich hätte da weiter oben schon mal länger ausgeführt).

    Ich bin - zumindest was mich angeht, aber nicht nur! - davon überzeugt, dass allein die Beziehung (NICHT = Erziehung) zwischen Eltern und Kind in den ersten Lebensjahren entscheidend dazu beiträgt, ob ADHS zur Chance oder zum Handicap wird.
    Denn ich nehme viele ADHS-Seiten schon als Chance oder auch Gabe wahr. Und die ADHSler, die ich kenne, bei denen es nicht zu gravierenden Folgeerkrankungen oder Einschränkungen geführt hat, nutzen dies ja auch.

    Ich persönlihc bin nicht sicher, ob ich schon als Kind pathologisiert und seitens einer Therapeutin beeinflusst worden wäe.
    Schlimm genug, dass ich das heute zulasse. ABER - und das ist eben die andere Seite der Medaille - mit 39 war eben endgültig Sense. Aller Intelligenz und allen Kompensationsmechanismen zum Trotz ging nichts mehr vor - und zurück gibt's bei mir sowieso nicht

    ADHS gibt es sehr wohl, denke ich.
    Ob als Fehlentwicklung oder Krankheit, darüber ließe sich u.U. noch diskutieren.

    Für mich aber nibht darüber, ob ADHS krank machen und schwer beeinträchtigen kann.
    Solange unsere Gesellschaft funktioniert, wie sie - oder eigentlich eben gerade nicht gut - "funktioniert, stehen die AUssichten gut, als ADHSler zum Außenseiter und darüber krank zu werden.

    S C H A D E !!!!

  10. #60
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 596

    AW: ADHS gibt es nicht

    da kann ich leider noch nicht mit reden, ich nehme mph erst seit ein paar tagen und momentan habe ich nur negative veränderung verspürt, aber wahrscheinlich muss sich der körper erst mal dran gewöhnen. bisjetzt ist mir noch total schwindelig in der birne, schwitze stellenweise mehr, bin noch immer unkonzentriert und sehr unruhig, jedoch bin ich nicht mehr ganz so müde und erschöpft wie zuvor......aber wie gesagt bin ja erst am anfang. momentan kann ich mir noch gar nicht vorstellen, das es wirklich endlich besser werden soll....ich lebe ja mein ganzen leben schon damit.

    war das bei euch auch so? wann habt ihr eine positive wirkung verspürt? gibt es auch jemanden hier, wo die tabletten so gar nichts helfen?

    ich persönlich würde auch so gerne die tabletten nicht auf dauer nehmen müssen, sondern gerne alternativen finden.

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