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Diskutiere im Thema Erschöpfung - ADHS-typisch? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #21
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 596

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    lottchen schreibt:
    Jetzt weiß ich aber das es daher kam, weil ich mich immer so anstrengen müsste mich zu konzentrieren. Jetzt geht es.
    ohja....mich kostet das auch extrem viel kraft und dann noch diese ständige unruhe.....sich selber stress machen....der kopf,der nie abschalten kann.....immer am rattern und das nun 41 jahre...uff....bin einfach reif für die insel. :-(


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  2. #22
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Hallo alle,

    Früher war ich mal auch erschöpft, aber konnte auch nicht gut schlafen... ist einfach so langsam gekommen. Auch wenn ich viel ruhe hatte, ging es nie weg. Bis ich erfahre dass ich eine vitamin-D mangel habe und seit ich es dazu nehme, geht es mich wirklich viel besser! Ich schlafe meistens gut und wenn ich nicht gut schlafe, weiss ich auch warum (wenn mich etwa beschäftigt).

    Klar, wenn mich etwas belastet, wenn ich viel mache, bin ich dann müde... Aber ich kann mich auch erholen. Meine belastbarkeit ist doch kleiner als bei stinos, ich arbeite teilzeit und mehr kann ich nicht.

    Eine arbeitskollegin, kein ADS, hatte lange sehr ähnliche symptomen, ich sprech ihr an ob es etwas mit vitaminen sind und als sie es alles bei ihre ärztin abklären làsst, war es auch! Ich sehe wie es ihr langsam auch besser geht...

    ADS kann auch müde machen, besonders wenn coomorbiditäten und sonst ungünstigen lebensumständen kommen, aber doch auch nicht soo extrem. Es kann wirklich andere ursachen geben, die auch bei stinos vorkommen können.

    lg

  3. #23
    Kennt sich hier aus

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 968

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Ich bin auch ziemlich schnell erschöpft und denke, das es wirklich von psychologischen Probleme kommt... B12, Schilddrüsenhormen (inzwischen schon bei 150mg), immer mal wieder zwischendurch Eisen.. aber auch wenn da die Blutwerte stimmen und laut Arzt alles in Ordnung ist (wegen Schilddrüse schon bei zwei anderen Ärzten gewesen) hieß es immer, alles in bester Ordnung und ich war trotzdem genauso erschöpft.

    So richtig crass fing es dann im Studium an.. und deshalb habe ich den Verdacht auf psychologische Probleme, weil ich ständig meinem Lebensplan hinterhinke, ständig nicht das schaffe was ich mir vornehme und mich selber dafür fertig mache.. Jetzt seid Vollzeit arbeite bin ich natürlich nach der Arbeit erschöpft.. aber ich nicht viel schlimmer als ohne Arbeit... Natürlich ist nach einem vollen Arbeitstag auch wirklich echte Erschöpfung vorhanden, aber eben gerade wieder gemerkt, dass ich bei einem Anruf sofort wieder wach werden kann..
    (naja.. eigentlich total blöd - nach Arbeit total kaputt, aber noch zu früh zum schlafen gehen und gegen 0 Uhr werde ich wieder richtig wach.. mit der Gefahr zu spät schlafen zu gehen und zu wenig Schlaf zu bekommen...)

    Überhaupt scheint ein großere Einflußfakrtor auf meine Erschöpfung darin zu bestehen, ob ich mit mir alleine bin und sich meine negativen Gedanken voll austoben können oder ob ich von ihnen komplett abgelenkt werde.


    Nun, ich fange gerade wieder eine Therapie an und hoffe, dass ich dann das Problem mit negativen Gedanken in Griff bekommmen... und dann mal sehen, ob sich das mit der Erschöpfung auch verbessert..



    Ich denke mir, Du mußt mal genau schauen, wann diese Erschöpfung auftritt und wann sie mal nicht auftritt... also z.B. wenn Du erschöpft bist unabhängig davon, wieviel Du gearbeitet hast und wie anstrengend die Tätigkeit war, dann wird es wohl nicht an einer zu anstregenden Arbeit liegen. Oder wenn es unabhängig (oder sich nur geringfügig ändert) davon ist, ob Du alleine und zuhause oder unterwegs mit anderen (also einmal wenig Reize und einmal viel Reize), dann wird vermutlich auch weniger das Problem sein, dass Dein Reizfilter voll ist.

    Also ich habe bei mir dne Verdacht, dass ich mir die Müdigkeit im Studium antrainiert habe. Und zwar so : ich wollte was für die Uni machen, konnte mich aber nicht zum anfangen bringen und verbot mir deshalb alles andere (also jetzt irgendwas zum Spaß), ehe ich nicht was für die Uni gemacht hatte... einzige Ausnahme war, wenn ich müde war.. da dachte ich mir gut, dann lege ich mich kurz hin und bin danach ausgeruht und kann viel besser was für die Uni machen... Und ich vermute, diese Vornahme führte dazu, dass sich meine Unlust dann auf einmal als Müdigkeit maskierte - als einzigster erlaubter Grund, nicht anfangen zu müssen.

    Und genau, wenn ich dann den die Unlust auslösenden negativen Gedanken enttarnen kann, kann dass mir helfen, die Müdigkeit/Erschöpfung zu überwinden.


    Also nochmal zusammenfassend - es gibt echte und falsche Erschöpfung/Müdigkeit bei mir. Nach einen langen Arbeitstag ist natürlich auch echte Erschöpfung vorhanden. Und durch Aufrechterhaltungen irgendwelcher Kompensationsstrategien wird mich sicherlich auch mehr Kraft kosten als es eigentlich sollte....

    Aber es gibt da noch eine große Unlust bei mir, die sich eben als Erschöpfung/Müdigkeit tarnt und die dann auch unabhängig von anstrengenden Tätigkeiten auftritt.

    Es ist vermutlich so, dass ich die ganze zeit eigentlich gegen mich ankämpfe, gegen meiner Lustlosigkeit, Ängste usw... auch wenn nach aussenhin nichts passiert... und ich glaube, dass es nicht nur primäre ADS-Symptome sind (mit MPH ist das wirklich etwas besser), sondern sich Komorbiditäten mit reinmischen - Ängste, Selbstwertprobleme usw..

  4. #24
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 25

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Früher war ich mal auch erschöpft, aber konnte auch nicht gut schlafen... ist einfach so langsam gekommen. Auch wenn ich viel ruhe hatte, ging es nie weg. Bis ich erfahre dass ich eine vitamin-D mangel habe und seit ich es dazu nehme, geht es mich wirklich viel besser! Ich schlafe meistens gut und wenn ich nicht gut schlafe, weiss ich auch warum (wenn mich etwa beschäftigt).
    Darum auch die Idee mit dem Solarium. War selbst noch nie da, aber durch fehlendes Tageslicht kommt es bei vielen Leuten im Winter zu einer verminderten Vitamin-D Produktion.

  5. #25
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 683

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Brause schreibt:
    Darum auch die Idee mit dem Solarium. War selbst noch nie da, aber durch fehlendes Tageslicht kommt es bei vielen Leuten im Winter zu einer verminderten Vitamin-D Produktion.
    hab ich wohl überlesen, ich mache das auch im winter öfters gegen meine depris. einmal um sonne zu tanken und dann damit ich ein wenig farbe bekomme und nicht so krank aussehe, da ich eher der blasse typ bin.....

  6. #26
    Inventar-Nr. 847

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 525

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Ich nehme zusätzlich Eisen, hat mir geholfen. Grunderschöpfung ist aber trotzdem geblieben. Gehört zu mir wie Augenfarbe!

  7. #27
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.439

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Also ich habe auch das Gefühl, als wenn diese Erschöpfung verschiedene Ursachen hat und versuche momentan rauszufinden, wann es was ist und wann überhaupt Erschöpfung und wann Müdigkeit. Denn Müdigkeit und Erschöpfung sind irgendwie noch mal zwei paar Schuhe.

    Wenn ich "nur" müde bin, kann ich das noch ganz gut überspielen und wenn ich viel zu tun hab, merke ich oft schon gar nicht mehr, dass ich eigentlich müde bin.
    Wenn ich erschöpft bin, hat das noch eine andere Qualität und bekomme ich dann acuh wirklich Dinge nicht mehr gebacken, zu denen ich mich sonst noch ganz gut überwinden kann. Da ist das Maß dann einfach voll. Da hab ich dann auch auf Dinge die ich mag schon fast keine Lust mehr, weil ich einfach nur meine Ruhe haben will. Also das sind dann schon depressive Anklänge, mit dem Unterschied, dass ich eigentlich schon Lust hätte auf xy, aber aufgrund des Bedürfnisses nach Ruhe und Rückzug dann doch wieder nicht.
    Da ist dann einfach Regeneration nötig. So wie eigentlich jetzt zum Semesterende, wo die anderen aber auch erzählen, wie erschöpft sie seien usw. und sich nur schwer aufraffen können, noch was für die Uni zu machen.

    Wo ich auf jeden Fall ADS als ursächlich sehe, ist folgendes und da denke ich wirklich, liegt es am Reizfilter. Ich habe die Diagnose ja erst letztes Jahr bekommen. Davor habe ich viele Jahre bei manchen Dingen so eine Ambivalenz gehabt wie oben beschrieben. Familienfeiern fand ich eigentlich schön, aber dann doch wieder nicht und war ich hinterher soo müde. Nach Treffen mit Freundinnen mit oh Schreck noch Bescuh eines Restaurants oder so. Hat Spaß gemacht, hinterer müüüde und manchmal sogar etwas schwindelig. Nach einer Autofahrt durch den Berliner Stadtverkehr war ich manchmal schon müde, wenn ich mein Ziel erreicht hatte. Und auch gestresst. Shoppingcenter habe ich in der Regel mit Schwindel und Kopfschmerzen verlassen. Bleiernde Müdigkeit sowieso. Nach ca. 2 Stunden zu Hause meine Ruhe, ging es mir wieder besser. Und hab mich immer gefragt, wie das sein kann, dass auch die Dinge die mir Spaß machen und ja acuh gut tun, andererseits gleichzeitig mich doch acuh wieder offenbar anstrengen. Wo andere bei entspannen! Und musste an meinen freien Tagen immer entscheiden, ob ich mich nun abschotte oder was schönes mache, was mich aber dann wieder nicht entspannen lässt. Unterschwellig war ich da sowieso irgendwie immer müde und habe das auf den Schichtdienst geschoben.

    Dann hab ich das Studium angefangen und war da nach kurzer Zeit in der Uni auch gleich wieder müde und total erschöpft, wenn ich nach Hause kam. Da ging dann wirklich nix mehr. Das hab ich erstmal darauf geschoben, dass ich auch ständig zu wenig schlafe. Aber: auch an Tagen wo ich genug geschlafen hab, mich eigentlich ausgeruht gefühlt habe und auch nicht das Gefühl hatte, mich in irgendeiner Weise angestrengt zu haben, totale Erschöpfung. Vom im Prinzip nichts tun. Und habe mich ewig gefragt, wie das sein kann. Tausend Dinge überlegt, die ursächlich sein könnten, hab mir eine Brille machen lassen...Half alles ncihts.
    Parallel dazu zeigten sich andere Schwierigkeiten immer mehr und so kam ich nach und nach dem ADS auf die Schliche. Inzwischen nehme ich auch MPH und schau an, jetzt kann ich mich in der Uni sogar in die Cafeteria begeben ohne hinterher total erledigt vom nichts-tun zu sein. Mein Lieblingsort ist das dennoch nicht, aber meiden muss ich sie jetzt auch nicht mehr. Und beim Auto fahren kann ich plötzlich wieder gut dabei Radio hören. Ich verscuhe gerade mich daran zu erinnern, wann mir zuletzt schwindelig war, nachdem ich irgendwo gewesen bin. Es fällt mir nciht ein!
    Also seit ich MPH nehme, habe ich dieses Gefühl totaler Erschöpfung nur noch, wenn ich zu lang keine Balance zwischen Anstrengung und Regeneration hatte. Da ist das acuh klar. Aber nicht mehr "einfach nur so". Und je länger das so ging, desto länger die Regenrationsphase, wofür die zwei Tage am Wochenende nicht mehr reichen. Im berfulichen Alltag also kaum möglich.

    Somit denke ich schon, dass wir neben anderen Faktoren, doch auch viel Energie verschießen, weil wir von Umweltreizen mehr gefordert werden als andere und prost Mahlzeit, wenn da noch Versuche von Selbstbeobachtung, Selbststeuerung und Leistungsdruck oben drauf kommen. Gar noch psychisches, was be-und verarbeitet werden will.
    Und auch Stress zieht Energie. Für mich ist es momentan purer Stress, wenn ich irgendwo punktgenau xx Uhr sein soll. Das war mir bis ADS auf dem Tisch lag auch immer vollkommen unverständlich, wie das für mich so stressig sein kann.
    Von daher begegnen uns im Alltag wohl viele "Energiesauger", die andere in der Form nicht haben und sind entsprechend schneller erschöpft. So auch Gedankenrasen und innere Unruhe, zappeligkeit. Der innere Kampf mit sich selbst bei vielen Dingen des Alltags. Das wird auch Energie kosten in Momenten, wo andere auftanken.

    So versuch ich derzeit, diese Faktoren aufzuspüren und wenigstens ein paar davon zu vermeiden. Schlage z.B. einer Freundin vor, im Park spazieren zu gehen statt ins Cafe. Versuche vorher zu merken, wann der Versuch des sich überwindens lohnt und wann schlicht genug ist und ich die Zeit besser in aktive Maßnahmen zur Regenration stecke statt rumzudümpeln und doch nix zu Wege zu bringen. Mich dann zu ärgern etc. Ach ja, Frustverarbeitung. Auch so eine Sache, die wir vermutlich häufiger machen müssen.
    Naja, bei dem bemerken, wann was ist, bin ich bisher auch mäßig erfolgreich bzw. noch zu uneinsichtig...

    Lg
    mel

  8. #28
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Hallo alle,

    Diese müdigkeit wegen vieles reizen kenne ich sehr gut und kann sie auch erkennen: ich will nichts anders als ruhe und mache dicht...

    Aber manchmal passiert auch etwas dass mehr emotional ist: Innerlich am etwas brüten... Ich brauche dann eigentlich zeit dafür, es gibt etwas altes irgendwie zu verarbeiten und dann ist mein antrieb im keller... Lasse ich zu, gehe es mal auch weg...

    leider lasse ich es zu wenig zu, aber merke dass ich es doch nötig habe. Diese altlasten muss ich doch nicht ewig mit mich schleppen, aber es erfordert auch zeit es lozulassen.

    Heute morgen war es eben so... Ich lasse errinerungen kommen, bleibe noch ins bett und irgendwann hatte ich genau davon.

    Als ADSler schleppen wir oft viele altlast. Trauma + ADS gibt es auch nicht selten. Zuerst es raub energie und dann, brauchen wir auch zeit es zu verarbeiten. da wir noch mit der reizfilter eine problem haben, brauchen wir vielleicht dafür mehr zeit als stinos, aber haben oft eben auch mehr davon (zum teil auch weil mehr auf pendenzliste bleibt).

    Müdigkeit mit solche ursachen, zwischen altlast und reizüberflutung passiert mich immer wieder...

    lg

  9. #29
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 596

    AW: Erschöpfung - ADHS-typisch?

    also...ich bin heute definitive erschöpft...nicht nur müde,sondern extrem erschöpft und heute nicht nur psychisch, sondern auch körperlich....sacke richtig in mir zusammen und voll mit den nerven runter....ohne grund könnte ich grad heulen....

    jetzt bin ich wieder mal am limit angekommen....jetzt geht nichts mehr.

    wollte eigentlich heute abend noch zum bauchtanz....aber ich schaffe es nicht. bin am ende.

    hoffentlich gehts morgen wieder besser.....MUSS einfach!!!!



    Gesendet von meinem GT-N7000 mit Tapatalk 2

  10. #30
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 683

    Erschöpfung - ADHS-typisch?

    Ich bin fix und alle. Aber nicht so ko oder müde, sondern nur im Kopf. Mich machen meine Kinder, geräuschetechnisch fix und fertig und dabei machen die nix schlimmes. Ganz normal, ich will Ruhe nix hören, einfach nur gar nix mehr hören......

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