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Diskutiere im Thema Adhs und Kinder? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Adhs und Kinder?

    @Vanne7793
    Ich möchte einfach erst mal nur sagen, dass ich deine Sorgen verstehen kann, und diese vor dem Hintergrund meiner eigenen Erfahrung:

    • mein Kind bekam ich früh. Als es noch im Säuglingsalter war, habe ich intuitiv gemerkt, dass da "irgend etwas ist" (dass ich die entsprechende Verhaltensweisen richtig als "nicht stimmig" erkannt habe, hat mir der Arzt später bei der Diagnostik bestätigt ...)
    • ich selber bin bis zur Diagnose (mit ca 35) chaotisch durchs Leben getrudelt

    ich kann mir nicht vorstellen, in welchem Rahmen es mir anders gegangen wäre, wenn die Diagnose incl. richtige Behandlung von Kindheit an da gewesen wäre ...

    Ich finde die Argumente von @euch-anderen-allen auch recht plausibel - und ich wünsche mir oft nochmal ein Kleines zu bekommen ...
    trotzdem kommen mir immer wieder die Sorgengedanken "Was, wenn dieses Kind dann so richtig tief in den ADHS-Topf greift und mit meinem eigenen Chaoskopf nicht klar kommt (wobei ja durch Medis und Thera vieles endlich besser wird ...) und mir später Vorwürfe macht: W a r u m hast du mich ins Leben gesetzt, wenn du gewusst hast, was mit einer hohen Wahrscheinlichkeit passieren k a n n ?!).

    Ich finde es gut und wichtig, dass Vanne7793 sich schon ihrer Verantwortung als Mutter stellt, noch ehe das Kind da ist - ich glaube, dass dies ein sehr wichtiges Rüstzeug ist für den Fall, dass du dich f ü r ein Kind entscheidest ... weil du dann zu deiner Entscheidung stehen kannst und damit vielleicht beim Kind gar nicht erst trübe Gedanken aufkommen ...

    @Octoroo
    ich glaube zu verstehen, was du meinst:
    • dass der Fokus hier bisher nur auf einem möglichen ADHS des Kindes liegt,
    • wie sehr das Kind unter seinem eigenen ADHS leiden könnte, wenn die Diagnose durchbricht
    • und dass bisher das ADHS der Mutter gar nicht diskutiert wurde - also wie sehr die Kinder - mit oder ohne ADHS - unter der Diagnose der Mutter leiden könnten
    • und dass es deshalb trotzdem sehr schwer für das Kind sein kann, egal wie sehr die ADHS-Mutter/der ADHS-Vater das Kind lieben - einfach weil das Chaos der Eltern zu Problemen für das Kind führen kann und damit auch eine Stigmatisierung des Kindes durch ein Problem, welches es selber vielleicht noch nicht mal hat ...

    stimmt das so?

    Wenn ja, kann ich auch deine Perspektive nachvollziehen kann ... es wird zwar weniger, aber ich mache mir oft genug Vorwürfe, dass mein Kind dieses oder jenes Problem nicht hätte, wenn blabla ... oder dass ich mein Kind wesentlich besser hätte fördern können, wenn blabla ...

    Das Thema Angst als solches wird ja auch an vielen Stellen hier im Forum diskutiert ... was ich in den letzten Monaten dazu gelernt habe:

    Unsere Ängste sind zu allererst mal wichtig - sie mit einer unwirschen Handbewegung wegwischen, bringt nur zeitlich begrenzt Ruhe ... die Ängste warnen uns vor etwas ... manche Ängste machen sich breiter, als uns lieb ist ... das Wichtigste ist aber: die Ängste ernst nehmen, herausfinden, was es mit ihnen auf sich hat und die Ängste von Innen langsam auflösen, wenn sie es zulassen ...

    Entscheidungen, die ich wegen anderen und massiv gegen meine Ängste getroffen habe, sind bisher immer daneben gegangen ... Entscheidungen, die ich selber bewusst treffe, mich dabei von mir aus meinen Ängsten stelle und mich selber dabei auf etwaige Konsequenzen einstelle, diese Entscheidungen kann ich tragen und habe sie hinterher nicht bereut ...

    Wie auch immer man sich für oder gegen ein Kind entscheidet - meiner Meinung nach übernimmt man auch bei der Entscheidung gegen ein eigenes Kind die entscheidende Verantwortung ...

    Ganz liebe Grüße,
    habit

  2. #42
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Adhs und Kinder?

    Steintor schreibt:
    Kinder mit ADHS sind stressig? Finde ich nicht.
    Es gibt Ausprägungen, die wünschst du dir nicht ... nicht dir und nicht deinem Kind ... da ich gerade primär mein eigenes Kind im Hinterkopf habe, möchte ich hier öffentlich nicht ins Detail gehen, ich kann nur versichern: ich habe/hatte grundsätzlich ein dickes Fell, aber Dauer und Intensität aus dem Impulssymptom-Komplex haben uns beiden oft so sehr zu schaffen gemacht, dass die guten Zeiten es sehr sehr schwer hatten, das alles wieder glatt zu bügeln ...

    Sicher spielen externe Verstärker auch eine Rolle - aber auch ohne diese, würde ich keinem weiteren Kind bei vollem Bewusstsein diese Symptomatk zumuten wollen ...

  3. #43
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Adhs und Kinder?

    minzi schreibt:
    Aber trotz der vielen Schwierigkeiten, scheinen für die meisten Eltern, egal ob krank, gestört, normal, die Freuden zu überwiegen.
    hm, auf jeden Fall haben die Freuden in diesen Fällen die notwendige Qualität, die schlimmen Zeiten durchzustehen ...

    aber nur diese Freuden ohne den fiesen Kladeradatsch als Rattenschwanz ... da würde ich auch nicht nein sagen ... da würde ich mir den Rattenschwanz zur Not auch amputieren lassen, wenn dann die reine Freude übrig bliebe ...

    *puhhh - jetzt habbich Kopfmatsch und mein Kaffe ist kalt *tüdelüü

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 26
    Forum-Beiträge: 83

    AW: Adhs und Kinder?

    das sind gedanken die ich mir auch mache, eine zeitlang wollte ich auf keinen fall welche, meine gene sind nicht unbedingt die besten, wer will sowas schon unbedingt weiter geben?
    dann kam ich aber zu einer für mich ganz entscheidenden erkenntnis, nein meinen kindern wird es nicht so gehen wie mir als kind damals.
    ich weiß seit der 4 klasse von meinem adhs, ich gehöre zur ersten generation die von früher kindheit an von ihrem adhs wussten, die sehr jung gelernt haben damit umzugehen, die gesellschaft verändert sich, stück für stück, es ist noch ein weiter weg bis wir vom großteil der gesellschaft akzeptiert werden, keine ahnung vielleicht fehlt uns jemand, ein adhsler der in presse und medien allgemein groß für uns kämpft aber ich denk das wird noch dauern bis so etwas möglich ist.
    tatsache aber bleibt das auch der verborteste lehrer irgendwann in rente geht und durch jemanden ersetzt wird der während des studiums etwas über kinder mit lernbehinderung erfahren hat.
    ein anderer geänderter faktor zu meiner kindheit ist die tatsache das ich selber weiß was es für medikamente gibt, was hilft uns, wie kriegt man sein adhsler leben geregelt und vorallem die schule, meine kind profitiert von meinen erfahrungen und muss somit nicht die selben feherler machen wie ich bzw meine eltern damals.
    Für meinen freund und mich ist klar das wir irgendwann ein kleines "wir" haben wollen und ich denke das wenn dabei schon ein adhsler-kind rauskommen sollte, dann wird es unter den besten bedingungen aufwachsen die es für solch ein kind nur geben kann, nämlich bei leuten die jahrelange erfahrung mit adhs haben, wo selber einer betroffen ist und eben einem StiNo, bessere vorraussetzungen gibts doch eigentlich garnicht oder ?

  5. #45
    Muh!

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 54
    Forum-Beiträge: 6.856

    AW: Adhs und Kinder?

    Hallo Habitbreaker!

    habitbreaker schreibt:
    Ich finde die Argumente von @euch-anderen-allen auch recht plausibel - und ich wünsche mir oft nochmal ein Kleines zu bekommen ...
    Der Wunsch ist wichtig. Wenn es gewollt ist, das Kind, dann so wird es ein zufriedenes Kind werden.

    trotzdem kommen mir immer wieder die Sorgengedanken
    "

    Diese Gedanken kann man ja auch haben. Aber es sollten nur Gedanken sein, die nicht das Handeln determinieren.

    Was, wenn dieses Kind dann so richtig tief in den ADHS-Topf greift u
    n

    Auch ohne ADHS kann es angeborene Krankheiten bekommen. Du müsstest ja erst mal Deine Gene checken, bevor Du empfängst. Das Kind - wenn es ein Mädchen ist - könne auch eine zu kleine Brust bekommen und in eine schwere Krise fallen. Ein Junge könnte zu klein werden und dadurc in eine Krise fallen. Nee, ADHS ist nun wirklich kein Grund, um auf Kinder zu verzichten.

    später mehr. muss eben was erledigen

  6. #46
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Adhs und Kinder?

    Steintor schreibt:
    Der Wunsch ist wichtig. Wenn es gewollt ist, das Kind, dann so wird es ein zufriedenes Kind werden.


    Diese Gedanken kann man ja auch haben. Aber es sollten nur Gedanken sein, die nicht das Handeln determinieren.
    Ansichtssache

    Auch ohne ADHS kann es angeborene Krankheiten bekommen. Du müsstest ja erst mal Deine Gene checken, bevor Du empfängst.
    Hm, das ist ja ein Todschlagargument ... meine Standpunkte

    1. Wenn ich um ein potentielles beschriebenes Ärgernis weis, muss ich selber für mich die Entscheidung bez. dieses umschriebenen Ärgernisses treffen - ich alleine trage die Verantwortung, ich alleine muss die Konsequenzen akzeptieren ...
    2. Das kann ich generalisieren: Wenn ich mich unabhängig eines umschriebenen Ärgernisses für ein Kind entscheide, dann entscheide ich mich gleichzeitig für alle nicht signifikanten Unwägbarkeiten

    Punkt 2.) habe ich durchgezogen ... als ich mein Kind bekam, habe ich mich absolut bewusst für dieses Kind entschieden - ich war alleine, habe kurzfristig gezweifelt, ob ich meinem Kind das geben kann, was ihm vielleicht eine intakte Familie eher geben könnte ...
    die Zweifel haben die ersten Kindesbewegungen zerstreut und - wie gesagt - mit meinen damals 18 Jahren und ohne das Wissen um die Diagnose habe ich mich bis heute meiner Verantwortung gestellt und ich bin dankbar, dass wir es zum heutigen Wie-es-ist geschafft haben ...

    Nee, ADHS ist nun wirklich kein Grund, um auf Kinder zu verzichten.
    Deine Meinung, aber nicht meine - ich bitte dich, das zu respektieren.

    Gruß, habit

  7. #47
    Octoroo

    Gast

    Ausrufezeichen AW: Adhs und Kinder?

    Gelöscht gem. Community-Regeln (Angriffig, Beleidigend)
    Geändert von Alex (13.01.2013 um 16:31 Uhr) Grund: s. Edit

  8. #48
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Adhs und Kinder?

    Artgerecht schreibt:
    Ich wurde auch schon sehr Vorwurfsvoll gefragt warum ich noch ein Kind bekomme wenn ich doch jetzt schon weiß das AD(H)S vererblich ist usw.
    .
    - ohh... !!! - ich hoffe doch sehr, dass diese äusserung NICHT von einer "fach"Person kommt - sonst würde ich gleich hinterfragen ob "sie" nicht auch am
    besten weg-rationalisiert werden sollte... "sorry, ist etwas gemein - doch irgendwie mit gleicher waffe gekämpft"

    ich habe in einem buch so eine übung... man solle mal einen "nachruf für die eigene todesanzeige für sich zusammenstellen...
    ... "ich glaube in keinem nachruf steht sowas wie.... war immer pünkltlich.... immer länger im büro... immer überstunden gemacht...."
    nein, im leben zählen viele dinge, und das wirklich wichtige.... ist mehr als "adhs oder kein adhs" - der mensch als individium.

    diese person, die mit dem guten tipp an artgerecht... hat meiner meinung nach.... vieles wirklich wichtige für/am und rund ums leben
    NICHT kapiert... bleibt zu hoffen, der getrübte blick wird klarer.

    nur meine meinung.... doch diese meine ich sehr ernst.

    lg

  9. #49
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Adhs und Kinder?

    Artgerecht schreibt:
    Ich wurde auch schon sehr Vorwurfsvoll gefragt warum ich noch ein Kind bekomme wenn ich doch jetzt schon weiß das AD(H)S vererblich ist usw.

    Meine Antwort für mich und für Andere: Weil ich der Welt diesen nach Gerechtigkeit strebenden Menschen nicht vorenthalten will. Gebe es die ADHS'ler nicht, würde niemand für die Gerechtigkeit kämpfen.
    ...
    Außerdem brauchen wir auch Menschen die schweres erlebt haben, damit sie dafür sorgen das sowas nicht wieder passiert.
    Hm, also einen Vorwurf jemandem zu machen, wenn er/sie trotz der Diagnose ein Kind bekommt, das würde ich mir nicht anmaßen - ich möchte das ausdrücklich betonen!

    Meine Bedenken beziehe ich ganz alleine auf mich, resultieren aus meinen eigenen Erfahrungen ...

    @Artgerecht
    Dein Argument der gerechten Menschen findet ich sehr philosophisch - hm aber ist wirklich jeder ADHSler ein guter und gerechter Mensch? "Gerechtigkeit" als fertig mitgelieferte Eigenschaft eines ADHSlers? hm

    Ziemlich schwierig finde ich das Argument
    Außerdem brauchen wir auch Menschen die schweres erlebt haben, damit sie dafür sorgen das sowas nicht wieder passiert.
    Das bedeutet:

    • du gehst im Vorfeld davon aus, dass dein zukünftiges Kind Schweres erleben wird und damit rechtfertigst du, es in die Welt zu setzen?
      • Das erste, was mir jetzt sofort impulsiv spontan einfiel: Die christiliche Religion betrachtet Jesus als Menschen, der absichtĺich geboren wurde, um zu leiden ...
      • Wenn meine Eltern mir dies heute als Begründung liefern würden, weshalb ich in die Welt gesetzt wurde, würde ich augenblicklich und für immer den Kontakt abbrechen ... ich empfinde diese Argumentation als mutwillige Körperverletzung und alleine der Gedanke schmerzt und macht mich traurig ... an dieser Stelle muss ich mit diesem Absatz aussteigen ...

    • und du gehst davon aus, dass jemand, der Schlechtes erlebt hat, automatisch sich so verhält, dass es seinen Kindern oder anderen Menschen besser geht?
      Ich empfinde dies als recht naiv verallgemeinernde Vorstellung ...


    ... uhhh ... ganz ganz schwere Diskussionsabzweigung ...

  10. #50
    Mumford

    Gast

    AW: Adhs und Kinder?

    Artgerecht schreibt:
    Ich wurde auch schon sehr Vorwurfsvoll gefragt warum ich noch ein Kind bekomme wenn ich doch jetzt schon weiß das AD(H)S vererblich ist usw.

    Meine Antwort für mich und für Andere: Weil ich der Welt diesen nach Gerechtigkeit strebenden Menschen nicht vorenthalten will. Gebe es die ADHS'ler nicht, würde niemand für die Gerechtigkeit kämpfen. Außerdem wären sicher 80% der Künstler und Musiker nicht mehr da und stellt euch mal vor was wir dann hören müssten. Außerdem brauchen wir auch Menschen die schweres erlebt haben, damit sie dafür sorgen das sowas nicht wieder passiert.
    Vanne7793 schreibt:

    @artgerecht drückst du deinem Kind nicht damit schon fast einen stempel auf, dass es die welt sichtlich verbessern wird und du es darum bekommst.
    Ich denk dabei nicht so sehr an die gesamte menschheit, eher an die negativen gefühle und erfahrungen, die dass kind doch machen wird.
    Steintor schreibt:

    Als Eltern gibt mandem Kind die Info, wie sie mit sich selbst klar kommen können. Was sie daraus machen, obliegt ihren Entscheidungen. Ich bin froh, geboren worden zu sein.
    tt
    Genau! Das Kind wird (MUSS, SOLL) letztendlich seinen eigenen Weg gehen. Eltern sollten aber nicht erwarten, dass dieser Weg der ist, den sie selbst für richtig halten!

    habitbreaker schreibt:

    Wie auch immer man sich für oder gegen ein Kind entscheidet - meiner Meinung nach übernimmt man auch bei der Entscheidung gegen ein eigenes Kind die entscheidende Verantwortung ...

    Ganz liebe Grüße,
    habit
    Finde ich auch.

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