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Diskutiere im Thema Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 183

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Hagbard schreibt:
    Ich weiß nicht wie ich sagen soll...
    ich fang einfach mal an zu schreiben

    Immer wenn grade irgendwas gut läuft denk ich das ist doch zu schön um wahr zu sein, irgendwo im hinterkopf...
    Manchmal nur Augenblicke, machmal ein paar tage oder wochen später ists schon wieder zerstört.

    Ausserdem hänge ich oft bestimmten Phasen in meinem Leben emotional hinterher
    (ich bin noch jung aber trotzdem kann ich bestimmt schon 10 solcher "phasen" benennen)
    ich merke erst im Nachhinein das die Zeit mit dem und dem oder mit diesem oder Ihr schön war und das ich eigentlich dorthin zurück will
    "verschlafe" dann aber durch dieses "nachhängen" die hälfte meiner Zeit hab ich das Gefühl

    Ich kann mich an dem eigentlich schönen nicht lange erfreuen, immer neues und neues und wieder neues
    und trotzdem mag ich kein Veränderungen aber doch wieder schon
    weil ich ja eh wieder nachhänge...

    ...confused
    Das hier könnte ich unterschreiben.
    Immer wenns mal ganz gut geht,warte ich eigentlich schon wieder auf das Fiasko.Das hat auch nie lange auf sich warten lassen.Mir wurde mal gesagt es liege eben genau daran das ich darauf warte.
    Es gab aber Situationen wo ich echt dachte jetzt wird alles besser,ein neues Leben fängt an! Schon fast natürlich das es nicht so war.
    Es gab und gibt Momente in denen ich für meine Verhältnise glücklich und zufrieden bin.Lange wären die in der Regel nicht,manchmal aufgrund der Umwelt(andere Leute,Familie,Ämter etc) die mir Brocken hinwerfen die ich nicht verdauen kann oder durch irgendeinen Umstand wo eben plötzlich alles schief geht und ich mich selber frage warum?
    Ich hatte aber zwischendurch festgestellt,das ich glücklicher bzw zufriedener bin,wenn eine nahstehende Person hinter mir steht.Diese Momente gab es aber nie lange und ich bedauer das.Genau dieser "halt"
    würde mir wenigstens etwas helfen.Klingt das bescheuert?Klingt wie abhängigsein.Hmm....meinte aber nicht das die Person mein Leben regelt,sonder einfach nur da ist,zuhört,in den Arm nimmt,manchmal ein bisschen unterstützt usw.
    Kann sein das das trotzdem abhängigkeit ist?hm,dann wäre das halt so.Jeder hat seine Macken

  2. #12
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Insideout schreibt:
    Mir wurde mal gesagt es liege eben genau daran das ich darauf warte.
    ... die Püchologen/Soziologen nennen das Selbsterfüllende Profezeiung ... LG, habit

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 735

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Hm.
    Was bedeutet das denn: Glücklich. Zufrieden.
    Ist das das Fernbleiben von Schmerz? Traurigkeit?
    Ist die nicht sowieso immer da?
    Ruft sie nicht von innen: "Hey, ich bin viel stärker, Du Glück?
    Verpippi dich und mach Dich dünne?"
    Sie schwingt doch ständig mit und will einen kleinhalten
    und das Ende vom Lied ist dann, dass man älter wird und
    plötzlich merkt: Soooo schlecht war das doch gar nicht,
    heute ist das erst richtig mies.

    Und das gefällt mir nicht.

    Ist so ähnlich, wie mit Bildern.
    Darauf erkennt man sich nicht und findet sich gräßlich.
    5 Jahre später guckst Du das Foto wieder an und findest
    Dich eigentlich gar nicht so verkehrt...zumindest auf dem Bild
    und...damals.

    Wasn das für ein Mist.

    Ichbindagegen.

    Aber so richtig weiß ich auch nicht, wie man das ändern kann.
    Weil die Gefühle irgendwie da sind, man aber nicht drankommt.
    Die Unzufriedenheit, dass was man nicht ist, aber sein will,
    nicht fühlt, aber fühlen will, dass was man sehen will, aber blind
    dafür ist, ist einfach nicht geschult.
    Vielleicht haben wir einfach auch eine gestörte Wahrnehmung.
    Und Angst? Angst davor, dass etwas wirklich einmal grenzenlos
    schön sein könnte? Weil das Fallen dann umso schmerzhafter wär?

  4. #14
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    hm ... "glücklich" ... das klingt für mich so rosafarben, so plüschig, so unecht ...
    ... diesem "Glücklich-Angebot" trau ich irgendwie nicht über den Weg ... was, wenn man den Frosch gegen die Wand klatscht und es kommt eine Stinkmorchel dabei raus?!

    ... "rundum zufrieden" ... das klingt und liest sich für mich sehr angenehm ... die Dinge akzeptierend, seinen Frieden mit den Dingen haben, sich wohl fühlen, sowas Rundes halt ...

    ... ich hätte bitte gerne ein Jahresabo auf "Regelmäßig zufrieden mit Freikarten für die extra Rundumzufrieden-Vorstellungen" ...

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Komischerweise fallen mir nur Beispiele ein, wo andere Menschen mit involviert waren und nie ich allein... Es gab Zeiten in denen war ich zufrieden. Aber glücklich war ich nur mit oder durch andere Menschen... Gibt mir auch gerade zu denken...
    Ich glaube auch, dass man versuchen sollte nicht davon auszugehen , dass bald wieder alles schlecht endet, weil man es zuvor so oft erlebt hat... Wir können schlecht in die Zukunft planen, denken aber negativ an sie? Das ist doch bescheuert.. Trickst euch aus! Sagt euch, dass ihr gar nicht in die Zukunft gucken könnt wegen eurer Krankheit und der zeitblindheit

  6. #16
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.392

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Huhu, ich habe nicht alles gelesen, aber ich stelle fest, dass ich seit einer ganzen Weile zufrieden bin mit meinem Leben... allerdings erst nach der Diagnose, einem Klinikaufenthalt und noch immer in Behandlung... seit dem Zusammenbruch habe ich allmählich in allen Lebensbereichen "aufgeräumt" und Menschen, die mir nicht gut taten, gemieden und mich vor allem auf enge Freunde und Familie und mich selbst konzentriert und mir auch viel Ruhe und Erholung gegönnt.

    Vielleicht liegt es auch an den Medis, dass ich zum ersten Mal seit sehr langer Zeit für längere Zeit stabil und ausgeglichen bin. Ich bin jedenfalls froh, gerade so in mir zu ruhen und nicht mehr von Gefühlen aller Art geschüttelt zu werden. So muss es sich wohl anfühlen, wenn man zufrieden ist. Dinge tangieren mich nicht mehr so wie früher. Trauer und Kummer sind von mir gewichen...

    Ich lasse jetzt alles auf mich zukommen. Auch alleine sein ist keine Katastrophe. Im Gegenteil... hätte ich früher auch nie gedacht, mal an so einen Punkt zu kommen...

  7. #17
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 432

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    Glücklich
    Hmm gute Frage. Vor 5 Jahren hätte ich gesagt "ne sowas gibt es nicht".
    Heute muss ich da ganz stark überlegen. Länger glücklicher und insgesamt mit positivem Gefühl, ja das bin ich heute.
    Bei mir ist es so, dass ich einfach zu viel nachdenke und zu viel analysiere, wenn ich allein bin.
    Bin ich oft unter Leuten, habe wenig Stress und fühle ich mich wohl dann bin ich glücklich und denke "einfacher".
    Das ist aber kein Dauerzustand sondern nur ab und zu.

    Vielleicht meinst du aber das Grundgefühl zum Leben. Ich stehe heute früh auf, gehe positiv in den Tag.
    Habe ein gutes Gefühl. Meine Bahn verspätet sich und ich bin nicht mehr unzufrieden und deprimiert.
    Das meine ich mit Grundgefühl. Warte und bin offen für das offene und schöne im Leben.
    Versuche mir bewußt (!) schöne Momente aus dem Alltag rauszusuchen und mir zu sagen "Hey, das ist schön, genieß es, es fühlt sich gut an".
    Bin nicht mehr so kleinlich und lege nicht mehr alles auf die Goldwaage, bei mir und bei anderen. Das macht vieles leichter.

    Was mir noch stark auffällt, dass wenn sich bei mir im Leben nichts ändert, ich in eine Art "Melancholie" wechsele.
    Dann muss ich die Zügel in die Hand nehmen und für eine Veränderung sorgen, das gibt mir wieder dieses "glücklich"-Gefühl.
    Entweder neues Hobby, neue Leute kennenlernen, irgendwo engagieren, einfach merken, dass ich die Chefin von meinem Leben bin und kein anderer.

    Jugend
    Schön ist was anderes Kindheit ok, bis auf einige Kleinigkeiten.
    War durch psychisch kranke Mutter auch überfordert und je älter ich wurde, umso schlimmer wurde es.
    Hatte deshalb auch schwere Depressionen in denen ich mich auch eingeschlossen hab und nur vorm Rechner hing.
    Mein Glück war halt, dass mich Freunde daraus geholt haben. Warum auch immer.
    Die Entscheidung aber musste erst bei mir Fallen, bevor sich das Blatt gewendet hat.
    Nichts macht Spaß, Freunde wollen mit mir raus, zu Hause scheiße und Draußen auch.
    Ab nach Draußen, dann sind die Leute wenigstens zufrieden und von zu Hause weg ist eh gut.

    Je öfter ich das gemacht habe umso glücklicher wurde ich und empfand ab da auch wieder Freude.

  8. #18
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.625

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    bernstein schreibt:
    Komischerweise fallen mir nur Beispiele ein, wo andere Menschen mit involviert waren und nie ich allein... Es gab Zeiten in denen war ich zufrieden. Aber glücklich war ich nur mit oder durch andere Menschen...
    Du triffst den Kern der Sache ganz deutlich. Auch ich war jahrelang immer nur glücklich, wenn ich meine Freizeit mit lieben Menschen verbringen konnte. Zwar bin ich manchmal auch gerne alleine und pflege manche Interessen bewusst ohne Gesellschaft von anderen Leuten, was mir auch Spaß macht. Aber wenn ich mal mehrere Wochen am Stück außerhalb der Arbeitszeit niemanden zum Reden habe, fällt mir die Decke auf den Kopf - obwohl ich echt genug zu tun habe.

    Das ist nicht gut. Mit so einer Denkweise machen wir uns zu sehr von der Aufmerksamkeit von anderen Leuten abhängig und sind dann völlig deprimiert, wenn sie uns keine Beachtung schenken.

  9. #19
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 523

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    was wäre wenn es glück im supermarkt zu kaufen gäbe,
    in kleinen grünen dosen abgefüllt
    und jeder der sich selber helfen möchte, gönnt sich einfach ne dose glück.

    dann wär jeder glücklich, ausnahmslos.

    von dem karrieregeilen mitte zwanziger,
    über den aufbänkenschlafendengeheimnis tuer,
    über den sich mit seiner letzten haarsträne versucht zu kaschierenden 60 jährigen mit halbglatze,
    bis hin zur midlifecrysisheimgesuchten hausfrau-

    wär das nicht klasse?

    ich hab keine ahnung, aber ich denke mal ja.
    aber irgendwie auch nein, ich hab das gefühl
    "glück muss man sich verdienen"-

    fragt mich nicht wie ich darauf komme.

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 26

    AW: Wart ihr über einen längeren zeitraum glücklich/zufrieden?

    DerTyp schreibt:
    warum denk ich, dass sie verkorkst war?

    nun, ich hatte wirklich nie spaß, schloss mich zuhause in meinem zimmer ein,
    machte den pc an, drehte die musik auf und spielte mmorpgs
    Als würdest du meine Jugend beschreiben. Immer eingeschlossen und vor dem PC. Strategiespiele wie Age of Empires und Battlefield. Aber MMORPGS auch sehr viele.

    DerTyp schreibt:
    mit 18 lernte ich meine erste freundin im netz kennen, die ich für die große liebe hielt
    die aber eigentlich nur ihren spaß wollte.
    Ich auch mit 18 und über das Internet und ich hielt sie auch für die große Liebe. Die Beziehung hat recht lange gehalten, dafür das ich sie schon sehr früh
    eigentlich gar nicht mehr liebte. Ich hielt es nicht mehr mit ihrer Dummheit und ihrer Denkweise und ihren Prioritäten aus und konnte mir keine Zukunft vorstellen. Man muss dazu sagen, dass ich mich allerdings auch in meiner Kindheit schon eigentlich immer für dumm gehalten habe. Dass ich intelligent bin realisiere ich eigentlich heute erst Stück für Stück.

    DerTyp schreibt:

    ich wär so gerne auf partys gegangen, doch irgendetwas hielt mich immer zurück
    ich hätte so gerne freunde gehabt, die zu mir hielten- egal was ich anstellen würde
    jeden tag, wirklich jeden tag hörte ich den satz meiner eltern
    "ich wünschte mir so sehr, dass du freunde hättest"
    Irgendwann fing ich schon an mit meinen sehr überschaubaren Freundeskreis in die Stadt zu gehen. Aber richtige Partys und Diskos waren nie so mein Fall. Eher in einer Rockkneipe Bierchen trinken, laute Rockmusik und Kicker spielen. Aber das fing auch erst an, als ich bereits mit meiner Ex Freundin zusammen kam. Manchmal musste der eigene Keller auch herhalten, was die anderen Parteien im Haus gar nicht toll gefunden haben.

    DerTyp schreibt:

    ich hab mein leben vor augen, und ich weiß, dass ich niemals sagen könnte,
    dass ich jemals über einen längeren zeitraum glücklich bzw zufrieden war.

    klitzekleine augenblicke ja, aber zeiträume? nein

    wart ihr jemals über einen längeren zeitraum glücklich oder zufrieden?
    wie verlief eure jugend?
    Meine Jugend ist anscheinend ähnlich verlaufen. Ich kann mich allerdings auch an keinen Zeitraum erinnern, an dem ich glücklich gewesen bin.

    DerTyp schreibt:
    ich steh kurz vor dem abbruch meines studiums und "die beste zeit meines lebens- das studieren"
    nähert sich dem ende, und ich steh wieder mit nichts als staub in meinen händen da
    ich hab angst, dass ich das 'normale leben nicht schaffe'
    und mein leben wieder so sein wird wie früher... verdammt
    Ich hab mein Studium bei der Polizei abgebrochen. Danach war ich mindestens ein Jahr ohne es wahr haben zu wollen in tiefsten Depressionen.
    Heute studiere ich mit Überzeugung Wirtschaftswissenschaften, wo viele Augen jetzt sicher verdreht werden und finde den Studiengang eigentlich mega klasse. Ich habe aber bis heute Probleme gehabt mich hinzusetzen und zu lernen. Das wird sicher auch dein Problem sein. In der Anfangsphase lernt man nie und irgendwann holt ein die Masse einfach ein und man möchte am liebsten alles hinschmeissen. Bei mir hat es ehrlich gesagt geholfen mir zu sagen "Lass dir Zeit für das Studium" und eine Medikamentöse Einstellung. Vielleicht brauchst du dazu noch Jemanden, der dir einfach in den Hintern tritt, so wie meine Freundin oder damals meine Patentante. Inzwischen bin ich mit Moclobemid + Methylphenidat mehr als zufrieden. Ich setze mich freiwillig und aus eigenen Antrieb hin und lerne. Ich könnte manchmal darüber weinen, dass ich das inzwischen kann, weil ich es wirklich nie konnte.

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