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Diskutiere im Thema Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #51
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Ach, Heimisch, dreh mir doch nicht das Wort im mund herum.
    Es gibt hier Menschen, die in der mitte ihres Lebens ihre ADS Diagnose bekommen, und die im Rückblick sehen, dass es dieses Ding ist, dass ihnen einen beträchlichen Teil ihres Lebens richtig vermasselt hat: Jobs weg, Beziehungen kaputt, Depressionen, selbstzweifel, in allem hinter den eigenen erwartungen zurückgeblieben, Menschen enttäuscht, selbst enttäuscht.

    Da wünsche ich mir für mein Teil durchaus, dass ich damit auch ernstgenommen werde.
    Und wenn dann jemand kommt und sagt, ich soll froh sein, dass es "nur " ADS ist, fühle ich mich alles andere als ernstgenommen.
    Ich fühle mich eher vera$%§&?

    Ich habe doch Dich überhaupt nicht angreifen wollen (bitte entschuldige, wenn das bei Dir so angekommen ist, dann hab ich mich wohl nicht gut asgedrückt),
    sondern um ein bisschen Verständnis dafür werben wollen, dass es für einige Leute hier
    1) tatsächlich schrecklich ist und bleibt, ads zu haben
    2) ADS alles andere als eine Kleinigkeit ist, und vergleiche mit irgendwas, was (noch) schlimmer ist, wirklich nicht als hilfreich ankommen.

    Es ist tatsächlich so, dass solche Kommentare ziemlich verletzend sein können. Sie nehmen den, der das Problem hat, nicht ernst.

    Gehst Du zu einem Rheumapatienten und sagst ihm, er kann doch froh sein, das er keinen Krebs hat?
    Sagst Du zu einem Krebspatienten, er soll doch froh sein, dass der Krebs erst jetzt kommt, er hat doch ein schönes Leben gehabt, wenn der Krebs früher gekommen wäre, wärs doch schlimmer gewesen?
    Sagst Du zu einem Kind mit Leukämie, es soll doch froh sein, dass es hier in einem hochindustriealisierten Land behandelt wird, da stirbt es sich viel schmerzärmer und langsamer, als wenn er in einem Entwicklungsland verrecken müsste ?

    Soll ich weitermachen ?
    Es geht immer noch schlimmer. Richtig. Keinem dieser Menschen wirst Du gerecht, wenn Du ihnen sagst, er soll doch froh sein, dass es nicht schlimmer ist.
    Und zur besseren akzeptanz hilft es auch nicht.

    ebenso wenig hilfreich ist, wenn meine Aussage dann zusammengefasst wird zu:
    "Sei immer unglücklich ADS zu haben! Ganz einfach"

    Das habe ich weder gesagt noch gemeint.
    Und wenn Du bereit bist, dich auf meinen Beitrag einzulassen, kannst Du das auch erkennen.

  2. #52
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 28
    Forum-Beiträge: 523

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Falkenauge schreibt:
    Wir sind ganz besonders, oder?
    na klar, sehr besonders sogar,
    wir haben ein eingebautes kopfkino, der film der in manchen momenten anläuft hat eine unendlich lange laufzeit,
    sodass uns so schnell nicht langweilig wird..

    aber manchmal sitzt man da im kino..
    das licht ist schon wieder an, das popcorn ist auch schon alle,
    die putzfrauen machen sauber und alle anderen die den selben film gesehen haben, weg.

    nur- der film läuft weiter und weiter und weiter...

  3. #53
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene(r)
    Alter: 51
    Forum-Beiträge: 2.680

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    DerTyp schreibt:
    na klar, sehr besonders sogar,
    wir haben ein eingebautes kopfkino, der film der in manchen momenten anläuft hat eine unendlich lange laufzeit,
    sodass uns so schnell nicht langweilig wird..

    aber manchmal sitzt man da im kino..
    das licht ist schon wieder an, das popcorn ist auch schon alle,
    die putzfrauen machen sauber und alle anderen die den selben film gesehen haben, weg.

    nur- der film läuft weiter und weiter und weiter...
    Das ist eine super Beschreibung.

  4. #54
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 186

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Was mich an ADHS stört? Einfach alles!

  5. #55
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Hallo

    Definitiv: Gefühlsschwankungen - die Extreme.
    (die Stimmung der anderen aufsaugen / nicht abgrenzen können)
    - doch daran kann man arbeiten, wenn man sich dessen bewusst ist.

    Innere Unruhe - getrieben sein - immer auf der Suche.
    (ich versuche es positiv zu sehen - stille vertrage ich auch ganz schlecht und ist langweilig -
    bei überreiz - strategiene um runter zu fahren)

    die melanchonie - phasen - gehören zu mir - erlebe ich als teil von mir.


    ich bin anders - und ich will gar nicht so sein wie andere. (ich weiss gem. barkley ist adhs keine gabe) - ich sehe es auch nicht
    als gabe - doch ich bin wie ich bin - was ich für mich ins positive ändern kann - versuche ich und was sich nicht ändern
    lässt (ablenkbarkeit, reizfilterschwäche) versuche ich eine weg im umgang damit.

    Gruss

  6. #56
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    @iontichy

    mist bleibt mist. ich kenne diese phase der wut, enttäuschung, selbstzweifel, selbstfindung .... wer bin ich?...
    rückblickend, rückblickend..... wut und mutlosigkeit.... (so war es bei mir, und ich will mich keinesfalls vergleichen,
    jeder trägt sein eigenes päckchen an erfahrungen und erlebten)

    - mein weg da raus - war eine standortbestimmung und akzeptanz.... wie sollen mich andere akzeptieren können,
    wenn ich es selbst nicht tue?

    es sagt sich leicht.... lebe jetzt, das was war war und was kommt ist nicht jetzt.... doch nach vielen jahren, in denen
    ich mir strategiene zugelegt hatte - war es schwer die für mich nützlichen muster zu erkennen und die
    "schädlichen" zu ändern.... einen weg im umgang damit.

    im moment geht es mir gut - (meine psychologische momentaufnahme) - und das leben, so glaube ich,
    besteht aus solchen momentaufnahmen - kapitel für kapitel.... und ich glaube, dass ich das schicksal ohne
    es zu bewerten akzeptieren muss (es bleibt mir nichts anderes übrig?!) - und das beste aus diesem ist-zustand
    versuchen zu machen.

    ich glaube nicht, dass keine tornados mehr kommen werden - doch ich versuche jetzt meinen stand so zu
    festigen - dass ich gut stehen bleibe, wenn es mal ungemüdlich wird.

    was will ich? wer bin ich? wo will ich hin?
    das warum.... habe ich durch die diagnose bekommen - also rückblickend war es für mich
    ein weg des verständnisses und die schwierige phase hat mich gezwungen an mir zu arbeiten und
    dies sehe ich heute als positiv. doch wenn man drinn steckt ist es einfach nur mist.

    gruss

  7. #57
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Heimisch schreibt:
    Aber genau aus dem Grund habe ich ja zu Anfang gefragt, wie sich ADHS bei euch auswirkt.
    *schmunzel ... "Was stört euch an ADHS?" ist etwas anderes als die Frage, "Wie wirkt sich ADHS bei euch aus?" (Ganz wichtig: die genau formulierte Frage, wenn du eine wissenschaftliche Arbeit draus machen willst!)

    Was mich stört:

    • dass es zur Zeit immer noch nicht möglich, eine eindeutige Diagnose durch bspw. einen Blut- oder Gentest zu erstellen
    • dass es immer noch so viel unqualifizierte Berichterstattung gibt
    • dass man mit dieser Diagnose immer noch (subjektiv!) mehr negativ stigmatisiert wird (Modeerkrankung, Ausrede, Willensschwach, blablabla)
    • dass es teils sehr schwer ist, die ADHS-Symptome von den Symptomen komorbider Begleiterkrankungen zu trennen
    • dass die Symptome teils so diffus und schwer greifbar sind und somit tiefgreifend die eigene Person wie auch das soziale Umfeld einer Person beeinträchtigen können

  8. #58
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.388

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    habitbreaker schreibt:

    Was mich stört:

    • dass es zur Zeit immer noch nicht möglich, eine eindeutige Diagnose durch bspw. einen Blut- oder Gentest zu erstellen
    • dass es immer noch so viel unqualifizierte Berichterstattung gibt
    • dass man mit dieser Diagnose immer noch (subjektiv!) mehr negativ stigmatisiert wird (Modeerkrankung, Ausrede, Willensschwach, blablabla)
    • dass es teils sehr schwer ist, die ADHS-Symptome von den Symptomen komorbider Begleiterkrankungen zu trennen
    • dass die Symptome teils so diffus und schwer greifbar sind und somit tiefgreifend die eigene Person wie auch das soziale Umfeld einer Person beeinträchtigen können
    ... genau...!!!

    Und deshalb immer wieder diese Ungewissheit, ob die Diagnose wirklich richtig ist, wenn man wie ich nicht der Prototyp eines Zappelphilipp ist sondern eben ein Mischtyp.

    Zudem, dass selbst Psychiater oft nicht genügend über ADHS bei Erwachsenen wissen und kein richtiges Bild von dem Erscheinungsbild von ADHS bei denen, die nicht der klassische Zapelphilipp sind, haben. (ohje... hoffentlich kann man verstehen, was ich hätte sagen wollen...)

    Dass ich mich auf mich nicht verlassen kann!!!...
    Geändert von Swidi (30.12.2012 um 11:36 Uhr)

  9. #59
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.456

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Was noch an meine ADS stört:

    - Die ganz leidengeschichte die ich durchgemacht hatte bis die diagnose...
    - Dass viele leute keine ahnung davon haben und so tolle tips geben die nicht bringen, ausser mich wieder zu verletzten...
    - Dass viele leute nicht begriffen dass es nicht eine sache von wille ist...
    - Dass lange niemand mich erklären konnte wie ich "überlegen bevor handeln" oder "sich selber motivieren" wirklich geht (aber es steht ganz gut geschrieben im ADS-bücher und wir brauche noch übung)...
    - Dass es zwar keine frage ist dass jemand mit eine sehschwäche eine einschränkung hat wie jemand der ein bein im gips hat und dass mein seine erwartung an so ein mensch anpasst und ihm hilft, aber ADS wird nicht mal so gesehen als einschränkung...
    - Dass ich wie eine kleine dumme kind behandelt wird, weil einiges bei mich langsamer und umständlicher geht als bei stinos, dass mich einiges aus die händen genommen werden, obwohl ich es kann...
    - Dass ich nicht mal schaffe mein leben selber zu verdiennen und so viel job verloren habe...
    - Dass ich unten menschen immer wieder überfordert bin, weil die meistens schneller reden als ich denken kann und schon im voraus mich gestresst fühle obwohl ich doch gerne unten leute bin und es einige nette und tolle menschen gibt in meine umfeld die mich auch so mögen wie ich bin...
    - Dass ich mich oft einsam, unverstanden, an falsch platz gefühlt hatte...
    - Die koomorbidität (zu glück sind sie auch heilbar) aus die zeit wo ich nicht wusste...
    - Dass ich auf medis angewiesen bin und dass vieles in mein leben nur mit anstregungen geht (wenn überhaupt), was bei andere so automatisch geht...
    - Dass ich mit hektik nichts anfangen kann und dann einfach sehr gereizt werde, die stimmung vergifte und die meistens leute noch damit überfordere.

    Trotztdem mag ich mich so und möchte nicht anders sein!

    Noch wegen herrwasgeht: Aus meine erfahrung finde ich wichtig auch seine ganze frust äussern zu können. Um zu akkzeptanz zu kommen, musste ich auch mich meine negative gefühlen öffnen und mich manchmal zugeben können dass ich mein leben nur sch... finde... Akkzeptanz ist auch akkzaptanz von ich was jetzt gerade empfinde, egal wie schlimm es ist.

    lg

  10. #60
    OMMM-Beauftragte

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 47
    Forum-Beiträge: 5.742

    AW: Was stört euch selbst am meisten an AD(H)S?

    Noch ein paar Gedanken zur gestrigen Diskussion hier:

    • "Gaben" (ist wiederholt angesprochen von mehreren)
      Ich denke nicht, dass man mit dieser Diagnose mit "besonderen Gaben gesegnet" ist ... ich denke, dass es sich ähnlich wie bei Blinden oder Gehörlosen verhält: dadurch, dass bestimmte Sinne/Funktionen beeinträchtigt sind, muss der Körper andere Sinne zur Kompensierung stärker ausbilden ...
    • "Im Forum damit rechnen müssen, dass sich Depressionen in Beiträgen äußern" (@Anni)
      Das steht für mich außer Frage - und damit man sich möglichst vor all zu traurigen Beiträgen schützen kann, wenn man selber gerade nicht in der Verfassung ist dem Stand zu halten, gibt es ja die "Trigger"-Kennzeichnung.

      Auf meine Fragen diesbez. zu den Beiträgen von @herrwasgeht +@apocal (einfach alles nur blöd finden):

      mir ging es nicht um die Tatsache, dass es herrwasgeht offensichtlich gerade besonders schlecht geht, sondern darum, dass er Hilfestellungen so massiv abgeschmettert hat ... und das kann ich in einer Umgebung, in welche man sich primär zur Hilfesuch begibt, halt irgendwie nicht nachvollziehen -

      meine Frage "was erwartest du im Forum" ist daher absolut wörtlich gemeint ... ich kann ja nur versuchen, jemandem mit einem Rat zur Seite zu stehen, wenn ich weiß, welche Art von Rat tatsächlich gesucht wird ...

      ich habe absolut selber Phasen gehabt (und bin sicher, die wird es wieder geben ...) in denen einfach alles nur blöd ist, was die Diagnose hergibt ... aber wenn ich dann auf andere zugehe, dann sage ich "ich finde alles blöd - es geht mir schlecht ... bitte: hat jemand einen Tipp, wie ich da wieder rauskomme?" ... ich hasse nämlich die Zustände, in denen ich alles blöd finde ...
    • "die muss er hier genauso führen dürfen/können, wie Leute, die die positiven Eigenschaften hochhalten. Auch seine Haltung sollte zugelassen und willkommen geheißen werden. Ich finde, das muss man aushalten." (@IonTichy)

      hm - aushalten müssen muss hier niemand irgendetwas! Im Gegenteil, man muss auf sich und seine Grenzen achten/achten können (dafür die Trigger-Label).

      Eine Haltung zulassen und sie willkommen heißen, sind für mich auch zwei Paar Schuhe ...

      Selbstverständlich muss man die negativen Einstellungen gleichberechtigt neben den positiven Einstellungen äußern können ... ich selber möchte aber auch ebenso wenig bez. irgendwelcher "Gaben" missioniert werden, wie ich in einer Diskussion einer vermauerten negativen Haltung begegnen möchte ... da klinke ich mich halt notfalls aus der Diskussion aus - die Freiheit hat ja auch jeder ...
    • (Herab-)Werten von Krankheiten (allgemein)
      Den Vergleich "Kuck ma, anderen geht es viel schlechter" finde ich grausam (selber zu hören bekommen ...) ... ich würde mir auch nicht anmaßen, von jemandem eine positive Haltung einzufordern ... in der Phase, in der es mir besonders schlecht ging, dachte ich auch irgendwann "nach mir die Sintflut ... ich mag nicht mehr kämpfen ..."


    nun denn ...
    Geändert von habitbreaker (30.12.2012 um 11:25 Uhr)

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