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Diskutiere im Thema Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #1
    Freischalte-Mail noch nicht bestätigt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 17

    Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hallo,

    vielleicht teilt von euch ADSlern jemand mein Problem und meine Erfahrungen.

    Ganz lange, eigentlich bis vor kurzem, habe ich mich gefragt, warum ich mit so vielen Menschen nicht zurechtkomme.
    Ich halte mich für sehr sensibel, und sensiblen Personen sagt man ja eigentlich nach, dass sie ein Gespür für die Bedürfnisse anderer haben und sich gut in ihre Mitmenschen hineinversetzen können. Dass sie auch generell ein gutes Gespür dafür haben, welches Verhalten in verschiedenen Situationen angemessen ist.
    Leider mangelt es mir daran.

    Erst in letzter Zeit ist mir so richtig bewusst geworden, dass ich Meisterin darin bin, immer wieder in Fettnäpfchen zu treten und mich damit immer wieder in Schwierigkeiten zu bringen.
    Ich kann fast nie richtig einschätzen, welches Verhalten gerade von mir erwartet wird und bin dann sehr oft erstaunt, wenn man mir mal wieder etwas übel nimmt.

    Als Kind hatte ich immer das Problem, dass ich nie wusste, wie ich auf andere zugehen sollte. Was man sinnvolles sagt, um mit anderen in Kontakt zu kommen.
    Ich habe dann immer meine Eltern um Rat gefragt.
    Sie waren manchmal entsetzt darüber, wie ich es von mir aus angestellt hätte und sagten mir, wie es den Höflichkeitsregeln entsprechen würde.
    Das beherrsche ich auch ganz gut, wenn mir auch desöfteren meine Gehemmtheit im Wege steht.
    Doch inzwischen habe ich begriffen, dass man zu Bekannten nicht einfach nur "Hallo" oder "Guten Tag" sagt, sondern sie auch mit Namen anspricht.
    Möglichst noch die Frage stellt, wie es denn geht.
    Auch dass ich auf die Frage, wie es mir geht, nur mit "Danke, gut" antworte und nicht im Detail schildere, welche Zähne mir jetzt schon wieder Kummer machen.

    Trotzdem verhalte ich mich oft unachtsam und ungewollt unhöflich.
    Eine Bekannte sagte mir jetzt, dass ich die ungeschriebenen Regeln nicht beherrsche, die für die meisten anderen klar sind.

    Um das Problem zu veranschaulichen, nenne ich mal Beispiele von meinem jetzigen Arbeitsplatz im Altenheim.

    Anfangs hatte ich gleich beim Arbeitsbeginn im Sommer eine innige Bindung zu einem alten Herrn aufgebaut. Er war nach kurzer Zeit davon überzeugt, er würde mich lieben und sprach von einer gemeinsamen Zukunft.
    Obwohl er sich aufgrund seiner Demenz in etwas unrealistisches hineingesteigert hatte, nahm ich keinen Abstand von ihm. Ich fragte mich, wo das Problem sei, denn er war ja verheiratet und außerdem fast 50 Jahre älter als ich.
    Mir war zu keiner Zeit bewusst, dass es dadurch für seine Frau, die ihn ja auch zusätzlich noch zu Hause betreute, zunehmend schwieriger wurde.
    Die Kolleginnen wiesen mich auf mein Fehlverhalten hin, aber ich konnte es nicht abstellen. Ich fühlte mich sehr stark zu ihm hingezogen, konnte aber nicht sagen, in welcher Art und Weise. Ich sah in ihm keinen Opaersatz und andererseits reizte er mich natürlich auch sexuell nicht.

    Ich wurde daraufhin in einen anderen Wohnbereich des Altenheims versetzt.
    Auch da habe ich wieder meine Probleme, auch wenn ich immer freundlich zu den Kolleginnen und Bewohnern bin. Trotzdem spüre ich, dass sie mich auch da als komisch betrachten.
    Letzte Woche bin ich auf der Weihnachtsfeier auch wieder mit meinem Verhalten aufgefallen.
    Es stand reichlich Alkohol zur Verfügung, wovon auch das Personal Gebrauch machte. Leider war mir nicht bewusst, dass viele Angestellte privat zur Feier erschienen waren. Daher war es für mich selbstverständlich, mir auch ein Glas Sekt einzuschenken. Sofort wurde ich von der Teamleiterin ermahnt, dass ich daran denken solle, dass ich doch im Dienst sei.
    Anschließend fiel ich noch mal unangenehm auf. Es hieß, das Personal dürfe sich auch etwas vom Essen nehmen. Ich nahm mir ein bisschen und stellte mich etwas mit meinem Teller. Schon meinte eine andere Kollegin empört, das sei ja toll, im Dienst sein, aber rumstehen und essen!
    Ich war echt wütend, weil ich die Aufregung nicht verstand!

    Privat bin ich auch schon oft angeeckt und habe Bekannte vergrault.
    Letztes Jahr z.B. lernte ich einen Mann kennen, der Interesse an einer Beziehung mit mir hatte. Er meinte, er würde sich freuen, wenn wir ehrlich zueinander seien.
    Das nahm ich wörtlich und kritisierte, dass er ziemlich arrogant rüberkomme, da er ständig mit seinen Fähigkeiten und Leistungen prahlte.
    Mir war nicht bewusst, dass er mir nur imponieren wollte und ich ihn mit meiner Kritik vor den Kopf stoßen würde. Er zog sich daraufhin beleidigt zurück, woraufhin ich mich erst mal im Recht sah!

    Einmal fand ich in einer Fortbildung meinen Tischnachbarn sehr nett.
    Ich überlegte, ob er altersmäßig zu mir passen könnte.
    Statt zu versuchen ein vernünftiges Gespräch zu beginnen, fragte ich plump: "Darf ich fragen, wie alt Sie sind?"
    Er reagierte verwirrt und erstaunt auf diese Frage.

    Vielleicht könnt ihr jetzt meine Problematik etwas nachvollziehen.

    Macht ihr ähnliche Erfahrungen im Umgang mit anderen?
    Wie kann ich diplomatischer und geschickter in meinem Sozialverhalten werden?

    Liebe Grüße,
    Myamara

  2. #2
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.871

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hallo Myamara,

    hast du Asperger bzw. Autismus?
    Dieser Beitrag hier und auch einige deiner anderen Beiträge, die ich gelesen habe, klingen für mich eher nach Asperger/Autismus als nach ADHS. Für autistische Menschen ist es typisch, dass sie ungeschriebene Regeln nicht verstehen.

    Ich persönlich habe damit kein Problem. Ich verstehe die ungeschriebenen Regeln, vergesse sie aber in der entsprechenden Situation oder handle einfach ohne an die Regeln zu denken. Impulsiv eben.

  3. #3
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 81

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hallo Myamara,

    ohhh ja, das kenne ich

    Für mich ist mein Verhalten immer harmlos, sinnvoll und nachvollziehbar. Ich verstehe nicht, warum andere sich so "anstellen", vor allem, weil ich den Eindruck habe, daß sie sich ja selbst nicht an das halten, was sie an mir kritisieren.

    Seit ich von ADS weiß, versuche ich daher, erst einmal innezuhalten, meist fällt mir dann auf, daß das was ich da nun gerade anbringen will vielleicht doch keine so gute Idee ist Im Zweifel halte ich inzwischen lieber den Mund und riskiere liebermal nicht witzig, geist - oder hilfreich zu sein.

    Inzwischen hab ich verstanden, daß MEINE Realität nicht der Realität der anderen entspricht, ich also erst nochmal überprüfen sollte, wie die das sehen.

    Zu Deinen Beispielen- ich wette, wenn Dir einer der Menschen im Nachhinein erklären würde, wie Deine Worte bei ihm angekommen sind, würdest Du erstaunt/geschockt sein und sagen: Das hab ich aber gar nicht gemeint, nicht gewollt.... , ich wollte nur....

    Viele Grüsse
    DragonLady

  4. #4
    Octoroo

    Gast

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hm, also das habe ich nur aufs "Haushalt" bezogen:

    Ich habe keine Ahnung, wieso ich andere aufregen ueber Dinge wie:

    *wie man Kuehlschrank einraeumt
    *Wie man Gardine zuzieht
    *Wie man Handtuechert aufhaengt (oder eben nicht)
    *Wie man Teller + Bestecke wegraeumt etc...
    ......ach, lauter solche Dinge.
    Echt schlimm.
    Sowas kann man mir 10000 mal sagen, ich mache scheinbar immer den selben "Fehler".

    Dies ist definitiv einen Grund, das Singleleben vorzuziehen.
    Ok, so dramatisch ist es fuer mein Partner nicht, aber ich kann nicht verstehen, sie sich ein Mensch darueber aufregen kann, und es sind eben auch andere.

  5. #5
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.207

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Liebe Myamara,

    ich kann dich gut verstehen.

    Obwohl ich mich bemühe und eigentlich mit 57 genug gereift sein sollte, passiert mir dann doch immer
    wieder mal was, wo ich entweder in ein Erdloch kriechen möchte oder mir überlegen muss, ob ich mich gleich
    erschieße. Die verdammte Impulskontrolle. Aber du bist jung und statt zu Herrn Trial and Error in
    die Lehre zu gehen, könntest du vielleicht bei einem Profi lernen, sprich Psychologin/Psychologen.
    Unser Gehirn tut sich einfach schwer, Reize zu verarbeiten, entweder man macht etwas impulsiv oder
    man macht gar nichts.

    Ich bin sicher, du bekommst auch aus dem Forum gute Ratschläge.

    Alles Gute - Gretchen

  6. #6
    Freischalte-Mail noch nicht bestätigt

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 17

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hallo ihr beiden,

    danke für eure Antworten!

    @ Fliegenpilz

    Also ich glaube nicht, dass ich autistisch bin.
    Ich habe mich mal mit dem Thema beschäftigt, erkenne mich aber in ziemlich vielen Punkten nicht wieder. Daher halte ich das eher für unwahrscheinlich.

    @ DragonLady

    Interessant, dass du diese Problematik auch kennst.
    Dann fühle ich mich nicht so wie eine Außerirdische.
    Wobei man ja auch immer sagen muss, dass sich die meisten nicht immer sozial angepasst verhalten. Sonst gäbe es ja nicht immer wieder so viele Missverständnisse untereinander.

    Ich bemerke nur immer wieder, dass ich anscheinend in besonders viele Fettnäpfchen trete oder mir Dinge passieren, die anderen nicht so häufig widerfahren.
    Ich empfand mich sehr lange als sehr angepassten Menschen. Habe oft lange überlegt und war vorsichtig bevor ich etwas aussprach oder tat. Trotzdem eckte ich mit vielen an.
    Bei manchen Dingen sage ich mir heute auch, oh je, wie konnte ich nur...
    Da sind auch so gewisse Verhaltensweisen, mit denen ich mich in Schwierigkeiten gebracht habe, die andere wohl nicht so gebracht hätten.
    Für mich waren sie aber normal.

    Ich arbeitete mal als Rezeptionistin in einer Firma und hatte am Empfang natürlich sämtliche Telefonnummern unserer Kunden und Filialen vorliegen. Einmal rief mich die Personalchefin an und wollte von mir die Rufnummer einer bestimmten Fililale wissen. Ich wunderte mich, dass sie mich deswegen anrief und fragte ganz erstaunt:"Haben Sie die Nummer denn selbst nicht vorliegen?"
    Ich kassierte daraufhin eine Abmahnung, weil sie mir das als Arbeitsverweigerung auslegte!
    Ich entwickelte auch nie ein Gespür dafür, wann ich ein Telefonat durchstellen konnte oder wann es angemessen war, den Chef oder die Vorgesetzte zurückrufen zu lassen.

    Im letzten Jahr brach der Kontakt zu einer Bekannten ab. Sie war mir gegenüber oft aggressiv geworden, trotzdem bedauerte ich den Kontaktabbruch ein wenig. Also schrieb ich ihr zu ihrem Geburtstag eine Karte, in der ich ihr schrieb, was mich alles an ihrem Verhalten gestört hatte. Neben den besten Wünschen für das neue Lebensjahr!
    Erst ein Bekannter klärte mich darüber auf, dass es sehr unangemessen war, meine ganzen Vorwürfe in eine Glückwunschkarte zu packen.

    Das sind halt weitere Beispiele. Situationen, wo es für andere sicherlich klar gewesen wäre, wie man sich korrekt verhalten hätte.

    Wie ich schon erwähnt habe, hatte ich auch schon als Kind diese Probleme.
    Was aber vielleicht nicht so unnormal ist, denn Kinder haben noch nicht das Gespür für angemessene Verhaltensweisen.
    So war es für mich z.B. selbstverständlich, nicht beim Aufräumen des Zimmers zu helfen, nachdem ich mit anderen Kindern gespielt hatte. Es war ja nicht mein Zimmer!
    Oder es passte meiner Mutter nicht, dass ich zu einem Mädchen Kontakt hatte, das ja "nur" die Hauptschule besuchte.
    So sagte ich diesem Mädchen ganz ehrlich:"Meine Eltern sagen, du bist keiner guter Umgang für mich, weil du auf der Hauptschule bist."
    Ich verstand nicht, dass sie verletzt war, weil es doch schließlich nicht meine Meinung war!

    Nun ja, aber vielleicht bin ich ja noch lernfähig?

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 81

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Myamara schreibt:
    Hallo ihr beiden,


    Ich arbeitete mal als Rezeptionistin in einer Firma und hatte am Empfang natürlich sämtliche Telefonnummern unserer Kunden und Filialen vorliegen. Einmal rief mich die Personalchefin an und wollte von mir die Rufnummer einer bestimmten Fililale wissen. Ich wunderte mich, dass sie mich deswegen anrief und fragte ganz erstaunt:"Haben Sie die Nummer denn selbst nicht vorliegen?"
    Ich kassierte daraufhin eine Abmahnung, weil sie mir das als Arbeitsverweigerung auslegte!
    Ich entwickelte auch nie ein Gespür dafür, wann ich ein Telefonat durchstellen konnte oder wann es angemessen war, den Chef oder die Vorgesetzte zurückrufen zu lassen.

    Eigentlich war ich ja schon auf dem Weg ins Bett - aber da muß ich nu noch was zu schreiben!

    Der hätt von mir sein können. Ich rassel mit meinem Chef dauernd wegen so was aneinander. Wann durchstellen, wann abwimmeln, wann innovativ sein und von den Regeln abweichen, wann nicht. Wann wem wie respektvoll gegenüber auftreten? Warum ist eine schlichte Gegenfrage für den anderen vielleicht ein Problem? Wann ist schlichtes Befolgen der Anweisung angesagt, egal wie schwachsinnig sie ist? Wann soll ich doch noch einen Einwand anbringen.

    Ich empfinde 90 % der Dinge am Tag wie ein 50:50 Joker... es könnte aus meiner Sicht genaus richtig sein, NICHTS zu tun, wie etwas zu tun.... *seufz*

    Ich glaub, wir haben da die gleiche Problematik

    Gute Nacht und viele Grüsse

    DragonLady

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 227

    AW: Die ungeschriebenen Regeln nicht verstehen - kennt ihr das?

    Hallo Myamara

    danke für deine offenen Beiträge, die ich gerade hier im Forum von dir gelesen habe.

    Ich bin kein Arzt und kann deswegen keine Diagnosen stellen und möchte das auch gar nicht.

    Nur ich muss Fliegenpilz beipflichten, alle deine Themen hier im Forum und vorallem deine Vorstellung klingen stark nach Autismus bzw. Asperger.

    Wie gesagt ich bin kein Arzt, ich kann nur einen Eindruck vermitteln, ich finde mich in einigen Beschreibungen wieder. Auf Grund meiner sozialen Blindheit und der damit verbundenen Probleme wurde bei mir auch der Verdacht Autismus bzw. Asperger geäußert, nicht zuletzt auch deswegen, weil bei mir die Kriterien für ADS nur teilweise erfüllt sind, so habe ich z.B. für ADS untypisch wenig Konzentrationsschwierigkeiten oder Probleme mit der Organisation. Ich lasse mich deswegen demnächst differential diagnostisch auf Autismus bzw. Asperger testen.

    Deswegen habe ich die letzte Zeit einiges gelesen zu Autismus bzw. Asperger und deine Beschreibungen erfüllen einige Kriterien, wie das hier z.B. auch Fliegenpilz geäußert hat.

    Deswegen hier auch mein Hinweis, suche dir einen Spezialisten für Autismus bzw. Asperger.

    Kennst du das Buch

    Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom, alle Fragen und Antworten. Autor ist Tony Attwood. Vielleicht bekommst du das in einer Bibliothek.

    Gerne beantworte ich dir auch weitere Fragen, wie gesagt, ich bin kein Fachmann, ich gebe nur einen Eindruck wieder.
    Geändert von xyberlin (29.12.2012 um 15:01 Uhr)

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