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Diskutiere im Thema ADHS als "Erbkrankheit"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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  1. #81
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Soweit ich weiß gab es auch studien mit Adoptivkindern mit ADHS, wo es dann weniger an der Erziehung liegen konnte.

    (Angeblich werden ADHSler ja auch häufiger früher schwanger als andere, womit sie dann nicht immer klarkommen und dann auch schneller mal ein Kind zur Adoption freigeben)


    Zumindestens nach dem was ich dazu gelesen hab.

    Reine Erziehung ist es nicht, nur unstrukturierte Erziehung potentiert die Symptome quasi

  2. #82
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 107

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Füchsin schreibt:
    HI Nell..


    Was mich interessiert ist folgendes: Du kommst aus der Schweiz und ich möchte wissen ob man dort mehr Toleranz gegenüber diesen Kindern zeigt oder ob sie wie meistens bei uns als störenfriede und Lernbehinderte auf irgendwelche Förderschulen schickt und abstempelt...

    Ich selbst habe als Kind immer wieder gleiches durchmachen müssen und wäre fast auf einer solchen schule gelandet. Fakt ist die Lehrer hielten mich für überfordert und in wirklichkeit war das gegenteil der Fall... Lt. Psychologen und zahlreichen IQ-Tests habe ich 125 und mein Brüderchen sogar 127...

    Die weitere Frage ist ob ADHS und Intelligenz zusammenhängen (im positiven Sinne)

    Ich habe noch nie einen dummen adhsler getroffen... und wie mans dreht und wendet ist bei fast allen der Erbfaktor im Spiel, auch wenn er mal ne Generation überspringt...

    Deshalb bin ich auch am überlegen ob ich überhaupt kinder bekommen sollte. Ich weiss das sich das sehr schlimm anhört, aber mein begleiter ist selbst betroffen und im gegensatz zu mir noch viel "schlimmer" dran... Ich denke dabei nicht an mich, sondern an all das was mir wiederfahren ist und die Tatsachen das es immer Schlimmer wird mit dem abschieben der Kinder in irgendwelche " du kannst nix schubladen"... Grade auch, weil Ich der Meinung bin, das es sich immer Dominant vererben wird...

    LG Füchsin
    Hallo Füchsin

    Bei uns in der Schweiz ist das Schulsystem sehr im Umbruch. Grundsätzlich werden Schüler mit besonderen Bedürfnissen in der Regelklasse beschult. Dies setzt einen individualisierenden Unterricht voraus und eben wie Smile es beschreibt eine gewisse Toleranz. Hier gibt es Lehrpersonen die diese neue Aufgabe wunderbar meistern und andere eben weniger gut.

    In meinem Kanton ist es so, dass wenn eine Sonderschulbedürftigkeit ausgewiesen ist, Anrecht auf Begleitung durch eine Schulische Heilpädagogin (Sonderpädagogin) im Rahmen von 1 bis 6 Lektionen besteht. In diesen Lektionen werden die Schüler im Bereich Verhalten und im erreichen des Schulstoffes begleitet.

    Wie oben beschrieben empfinde ich es extrem Personen abhängig, ob diese Begleitung funktioniert. Gerade letzte Woche hatten wir die grosse Besprechungsrunde in denen Kinder vorgestellt werden, welche Unterstützung brauchen. Dabei wurde ein Knabe angesprochen der ein starkes ADHS hat. Er hat einen neue Lehrperson und Heilpädagogin erhalten. Beide müssen noch den Umgang mit dem Jungen finden, da er sehr impulsiv ist und teilweise auch verweigert. Die beiden Lehrpersonen stellen in den Raum ob es nicht besser wäre, wenn dieser Schüler in einer Sonderschule untergebracht wäre. In der Diskussion wurde festgehalten, dass sich das Verhalten der Schülers verbessert hat, er keinen Leidensdruck verspürt und er Leistung mässig kein Problem hat. Somit eine Sonderschulung nicht angezeigt. Jedoch wurden nach Lösungen gesucht, wie die Lehrperson vermehrt unterstütz werden könnte.
    Ich habe die Diskussion interessiert verfolgt und denke, dass es an anderen Schule gleiche Diskussionen gibt. Wichtig finde ich, dass die Situation gut angeschaut wird und dass nicht der Leidensdruck der Lehrperson im Vordergrund seht, sondern wie in unserem Fall der Schüler.
    Oft erlebe ich das gerade Jungs als zapplig und als ADHSler "abgestempelt" werden. Damit habe ich grosse Mühe! Es braucht immer ein genaues hinschauen und abwägen von mehreren Aspekten (persönliches Umfeld, Unterricht, Freunde...).
    Auch habe ich einmal ein Mädchen für die Abklärung empfohlen, bei dem ich fast sicher war, dass es betroffen ist. Ergebnis war, dass momentan keine Diagnose möglich sei, da private Probleme vorherrschen. Diese Aussage hat mich insofern gefreut, da ich merkte, dass wirklich gut hingeschaut wird. Später nach dem sich die privaten Angelegenheiten stabilisiert haben, wurde die Diagnose gesichert.
    Ich empfinde meinen Arbeitsort als sehr kritisch hinschauend und zum Wohle des Kindes. Ich schätze dies sehr. Dies ist aber auch möglich, weil wir von sehr guten Fachpersonen umgeben sind.

    Ob wohl ich meinen Arbeitsort positiv erlebe, habe ich meine Bammel, wenn unsere Kinder in die Schule kommen. Ich hoffe einfach, dass sie eine normale und ruhige Schulzeit erleben dürfen und dass sie mit den Lehrpersonen zu recht kommen.

    Aber wegen deinen Gedanken ob du selber Kinder haben sollt, kann ich einen kleinen Ausschweifer zu meinem Diabetes machen. Auch hier besteht die Möglichkeit, dass ich es vererbe (2%). Für mich war es kein Grund zu sagen, dass ich deswegen keine Kinder haben möchte. Im Gegenteil denke ich, dass gerade wir betroffenen Eltern, die richtige Empathie für diese Kinder mitbringen und sie somit auch verständnisvoll begleiten können.

    Bezüglich Intelligenz kann ich dazu sagen, dass ich Kinder mit unterschiedlichem kognitiven Potenzial kenne. Meistens aber begleite ich Kinder mit einem tieferen IQ, da sie zusätzlich zum Erarbeiten der Strukturen noch Stoffliche Unterstützung benötigen. Auch ist es nicht selten, dass diese Kinder noch weiter Problem in der Wahrnehmung, Leserechtschreibstörung, Dyskalkulie... haben.

    LG Nell

  3. #83
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ich glaub über den Anteil Vererbung / Umwelt wird in de seriösen Wissenschaft nicht mehr gestritten.

    Banaschewski hat auf einem Seminar schön begründet ausgeführt ADHS sei etwas weniger erblich als die Körpergröße. Die hängt ja auch ganz wesentlich von der Größe der Eltern aber auch von der Umwelt (in dem Fall vor allem Ernährung) ab. Es gibt auch ein paar Regalmeter Zwillingen- und Adoptionsstudien die alle das gleiche zeigen: Starker erblicher Einfluss aber von der Umwelt modifiziert.

  4. #84
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 26

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ich kann das erbliche auch unterstreichen. Mein ADHS ist erst bei der Diagnostik meines Sohnes aufgefallen. Bislang kannte ich die Hypo-Variante überhaupt nicht. Bei der Diagnostik meines Sohnes fragte ich dann den Arzt ob er jetzt von meiner Kindheit spricht oder von der meines Sohnes. Danach Test bei mir und Bingo. Zwar nicht offiziell diagnostiziert aber sehr auffällige Symptome zeigt meine Mutter. Nach dem Sie sich in die Thematik auch eingelesen hat ist Sie mittlerweile auch davon überzeugt. Mein Großvater mütterlicherseits hat auch sehr starke Symptome gehabt und zeigt den klassischen Lebenslauf bis hin zu starken Depression. Nachdem ich weitergegraben habe in der Familiengeschichte bin ich noch auf einen bekannten Schriftsteller aus Polen gestoßen. Die Biographie ist im Internet zu finden Rosenberg00012 es ist der dort beschriebene Josef Lompa. Dieser konnte seine kreativität ausleben. Auch die Berufe sind schon in der Linie typisch Lehrer, Arzt, Schriftsteller. Also ich bin fest davon überzeugt das ADHS auf den Genen liegt.

  5. #85
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 1.197

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    also bei uns ist es ja auch verbreitet. Zwar nie diagnostiziert aber es wurde ja weitervererbt, also muss da irgendwas sein.

    Die Schwester von meinem Opa die erst gestorben ist war total hektisch, mein Opa (Vater von meiner Mutter) war auch jähzornig und sehr hektisch, meine Mutter ist hektisch und redet schnell etc und ich bin auch hektisch und mein Bruder war früher jähzornig und hippelig etc und ist auch jetzt noch hippelig, fiel sogar meinem Freund auf, mir dann auch aber die Jahre zuvor nicht mehr. und er redet schnell und ist durch früher eingeschüchtert, weil er zu aufgedreht war und mit ihm keiner was zu tun haben wollte, typisches ADHS Kind, der arme kleine.

    aber mein Vater ist auch ein Träumerle und muss immer was zu tun haben,er kann nicht still sitzen kann man so schön sagen


    wie das in den anderen Familien aussieht kann ich nicht sagen. ich weiß nur meine Tante war sehr schlecht in Mathe und zählt heute noch mit den Fingern. Meine große Cousine ist auch keine Leuchte in Mathe, mein Vater auch nicht und ich auch nicht................ohje


    die einzigen die gut in Mathe sind, ist meine Mutter und mein Bruder, der sich früher in der Schule gelangweilt hat.



    Mein Bruder war so richtig aufbrausend wie meine Mutter beschrieb, hyperaktiv, nicht so richtig zu bändigen, er war schwierig...ich musste es ja Tag für Tag mitmachen wenn er was nicht bekam, ich musste dann manchmal mit leiden. Ich musste meinen Teddybären abgeben zb weil meine Eltern dachten, wenn ich ihn den gebe hört er auf.

    Er war gegenüber anderen Kinder im Kindergarten und 1-2 Klasse offen, lernte schnell jemand kennen. aber je älter er wurde umso mehr musste er Zurückweisungen einstecke, besonders in der Schule. Er hatte sogar mit 12 Jahren den Wunsch gehabt nicht mehr zu Leben. Er entwickelte dann eine Soziale Phobie..merkt man heute auch noch, er wirkt zurückgezogen und ist die meiste Zeit allein. Ganz anders als früher. Kann man gar nicht mehr vergleichen, Schade darum.
    Geändert von sourcream (19.09.2013 um 22:53 Uhr)

  6. #86
    ...das war mal..

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Alter: 52
    Forum-Beiträge: 265

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Smile schreibt:
    ...Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sowas schreiben würde - manchmal hätten die "Eltern" eher eine Therapie nötig als die Kinder....
    Wieso manchmal ?

    - - - Aktualisiert - - -

    Wintersaat schreibt:
    Nun führt das zu zwei möglichen Schlüssen:

    a) ADHS ist eine "Erbkrankheit"
    b) ADHS ist eine Verhaltensweise, die über die Eltern vom Kind erlernt wird
    Oder

    c) ADHS ist gar keine Krankheit, sondern eine natürliche Symptomatik(Variante), die extrem stark vereerbt wird.
    (Ich nenne es das Nervensägengen)

  7. #87
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Hallo alle,

    Zu thema toleranz in der CH: ich erlebe sie nicht besonders hoch... manche menschen sind hier tolerant, andere viel weniger und viele sehen leider oft nur eine richtige art zu sein und zu denken... Schweizer sagen vielleicht offen und direkt wenig, aber... Schrägen blicken passieren doch...

    Zu thema trauma + ADS: ich denke wirklich dass eine trauma ein ADS verschlimmern kann, weil beiden sich gut ausschauklen können, obwohl es bei ADS ehe oft vorkommt... Einige traumatisch habe ich erlebt, es mit der zeit gut verarbeitet und merke dass ADS zwar immer noch da ist, aber weniger belastend ist, weil ich nicht noch dazu so viele heftige emotionen, heftige errinerungen die entweder mich ablenken oder lahm legen...

    Aber ich würde sagen dass jede koobormidität, ob etwas mit ADS zu tun hat oder nicht, immer eine belastung mehr ist und daher das leben im allgemein schwieriger macht.

  8. #88
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ich denke auch dass es vererbt ist... Zu hause war bei mich strukturiert (war sicher eine hilfe!), aber meine brüdern sind wirklich anders als ich... Ich war immer anders...

  9. #89
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 30

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    mj71 schreibt:
    Zu thema trauma + ADS: ich denke wirklich dass eine trauma ein ADS verschlimmern kann, weil beiden sich gut ausschauklen können, obwohl es bei ADS ehe oft vorkommt...
    Das sehe ich auch so! ADHS/ADS beeinflusst die Reaktion auf ein Trauma und/oder negative Erlebnisse, und wie wir lernen damit um zu gehen. Durch die Therapien die ich vor der ADHS-Diagnose gemacht habe, sah ich nur wo ich "falsch"reagiert habe oder falsche Schutzstrategien entwickelt habe. Jetzt wo ich weiss dass ich ein ADHS weiss ich auch wieso ich so auf ein Trauma anders oder eben intesiver reagiere. Und erst jetzt kann ich anders und besser mit "Altlasten" und schwierigen Situationen umgehen!

    Bei uns zu Hause ging es alles anders als gut strukturiert zu und her. Trotzdem sind nicht alle Geschwister zu "Chaoten" geworden. Nur die Älteste und der Jüngste. Wir haben 14 Jahre Unterschied und sind daher nicht in der selben Situation aufgewachsen, muss also schon Vererbung mitspielen. Oder hat es vielleicht von mir abgefärbt weil ich mich viel um ihn gekümmert habe als er klein war ?

    Zum Thema Toleranz in der Schweiz, die ist nicht so hoch, es kommt wirklich darauf an mit wem man es zu tun hat. Bis vor einem Jahr habe ich in der Westschweiz gelebt, die stark von Frankreich beeinflusst ist. Da ist die Toleranz noch geringer! Dort wird in der Öffentlichkeit wenig über ADHS gesprochen und schon gar nicht davon, das auch Erwachsene betroffen sind. Erstaunlicherweise wurden aber gerade dort Studien über Erwachsenen-ADHS gemacht die im Bundesamt für Gesundheit in Broschüren gebraucht werden.

  10. #90
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.457

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Hallo Zola,

    Ich bin in der westschweiz aufgewachsen... Ja, dort wird nicht viel über ADS geredet, aber... Ich hatte als kind dort mehr toleranz für meine macken erlebt als in der deutsche schweiz... In der westschweiz wird bei unpünktlichkeit, vergesslichkeit, chaos und emotionale verhalten rascher eine augen zugedrückt... Es fielt mich besonders bei wechsel auf: während meine ausbildung, ist es tatsächlich in lausanne mit meine macken lockerer umgegangen als in Freiburg (billing) und in Bern war noch schlimmer (nach der ausbildung)... Es hat sich auch in meine zeugnissen sehr stark gezeigt...
    Mein vater der in beide teilen der schweiz gearbeitet hatte und jetzt seit jahren pensionniert ist (mich in vieles ähnlich) kann mich es bestädigen dass es eine spürbare unterschied ist... Auch mit die jahren (nach 1990) ist der druck grösser geworden.

    Kann sein dass das thema auch weniger bekannt ist, weil der leidensdruck niedriger ist?

    Und doch sind dort studien? Interessant! Weil sie doch mal langsam auf das thema kommen?

    Aber es stimmt, es wird in westschweiz (und so wie ich mal mitbekommen habe im tessin) weniger toleranz gegenüber medis gegen ADS... Da sehe ich auch eine unterschied in die medien. Aber auf der andere seite, wird ein bisschen unzuverlässigkeit und chaos besser toleriert...

    Doch, glaube ich, einmal gab es etwas in eine zeitung in westschweiz über ADS bei erwachsene... Im Freiburg. kein zufall, finde ich...

    Was ich auch beobachtet habe: auch im frankreich ist ADS wenig bekannt und bücher gibt es sehr wenig, so wie forum. Auch auf forum ist der umgang damit anders... Die leute leiden weniger an schlechte gewissen und scham als hier (was mich rasch aufgefallen ist auf deutsche foren), aber mehr (vielleicht sind wirklich nur starke betroffen diagnostisiert) dass ihre alltag stressig ist, weil sie nichts auf die reihe kriegen... So ist meine eindruck.

    lg

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