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Diskutiere im Thema ADHS als "Erbkrankheit"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Na Super.. Desto öfter ich höre, dass das eine Erbkrankheit ist, desto trauriger werde ich
    Ich bin die einzige in der Familie mit ADS und habe vor ca 2 Jahren erfahren, dass ich adoptiert bin -.- Weisst ihr was ich meine? Getestet wurde es erst letztes Jahr glaube ich und zwar positiv. Naja. Ich fühle mich irgendwie schuldig, obwohl das totaler Schwachsinn ist. Aber ich habe mich schon immer gefragt, warum ich nicht das Mathe oder Chemie Gen von meinen Eltern mitbekommen habe und ganz anders aussehe....
    ****
    Naja und nun stellt sich die frage, ob meine leibliche Mutter auch Adslerin oder vielleicht sogar adhslerin war?! Ich kann es ja gar nicht nachvollziehen. Kenne sie nicht in weiß Super wenig über sie. War das vielleicht der Grund warum sie mich nicht haben wollte? Weil sie Angst hatte dass ihr Kind so wird wie sie? Ich merke ja wie überfordert ich schon mit allem bin, ich würde und will kein Kind haben! Einfach weil ich total überfordert wäre und so Kacke und verloren wie ich mich mit dieser Krankheit fühle, das will ich keinem anderen auch antun ....
    Das musste ich mal sagen, entschuldigt...

  2. #22
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.434

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Hallo bernstein,

    Ich habe oft gelesen dass adoptierte kindern öfter ADS haben als leibliche kindern. Da es vererbt ist, kann sich eben auch erklären. ADSler als erwachsene zeugen auch mehr ungeplante kindern, sind mit der alltag auch schneller überfordert und daher geben vielleicht auch öfter ein kind zu adoption weil er ungeplant war und noch am "falsche moment" kommt. Da noch ADSler sich anziehen, kann gut sein dass beiden Eltern ADS haben...

    Teeniesschwangerschaft kommen bei ADSlerin öfter als bei stinos und einige diese teenies fühlen sich so früh nicht gewachsen ein kind grosszuziehen. Vielleicht gibt es bei dich die möglichkeit deine leibliche mutter zu finden und ihr nach ihre geschichte zu fragen?

    Ich habe keine kindern und denke, ich wäre damit auch überfordert. Nicht besonders weil es auch ADS haben kann, es ist der kleinste problem. Aber weil die struktur behalten für mich schwierig ist und dann noch wenn ich lese wie manche mit die schule für ihre kindern kämpfen müssen, weil die lehrer wirklich nicht alle so verständnisvoll sind...

    lg

  3. #23
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    bernstein schreibt:
    Naja und nun stellt sich die frage, ob meine leibliche Mutter auch Adslerin oder vielleicht sogar adhslerin war?! Ich kann es ja gar nicht nachvollziehen. Kenne sie nicht in weiß Super wenig über sie. War das vielleicht der Grund warum sie mich nicht haben wollte? Weil sie Angst hatte dass ihr Kind so wird wie sie? Ich merke ja wie überfordert ich schon mit allem bin, ich würde und will kein Kind haben! Einfach weil ich total überfordert wäre und so Kacke und verloren wie ich mich mit dieser Krankheit fühle, das will ich keinem anderen auch antun ....
    Das musste ich mal sagen, entschuldigt...
    Es ist keine Krankheit Es ist ein schwieriges Schicksal, sicherlich, aber du hast deinen Platz auf der Welt, da bin ich mir sicher. So eitel es klingt, ich würde meinen Kind wünschen, ähnlich zu sein wie ich, sicherlich es wäre manchmal etwas schusselig, total chaotisch, hätte oft Probleme sich zu konzentrieren, es käme schwieriger durch die Welt, aber es wäre dafür auch humorvoll, mitfühlend, gerechtigkeitsliebend, einmalig, Liebenswert. Selbst wenn deine Mutter wirklich die Unbegründete Angst hatte, du wirst wie sie oder sie dich nicht wollte, du bist du, du bist gewollt, keine Laune der natur, kein Zufall, du bist gut wie du bist, ja ? Lass dir nie von jemand einreden, das du nicht wertvoll bist, das ist eine Lüge!!!Du bist einmalig und kostbar, du hast deinen Platz im Leben, manchmal erkannt man den Sinn nicht, bzw erst im Nachhinein, aber ich sehe in so vielen plötzlich Sinn. Ich sage immer, ja wir Asd(h)ler sind als Kinder Tonkrüge, die nicht für sich entscheiden können, was in sie hineinfließt, wir haben Gaben und Schwächen von Geburt an, wir haben eine uns oft misstrauisch beäugte Umwelt, aber weißt du, was wir dafür haben ? Uns!!
    Niemand kann uns nieder machen, wenn wir ihm nicht selbst die Erlaubnis dazu geben und es zulassen, wir sind unsere eigenes Glückes Schmied, das Schwierige Leben hat uns Stark gemacht, Stark im Willen, Kämpfe!!!

  4. #24
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 57
    Forum-Beiträge: 140

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    @bernstein
    Ja ja, Tetrian hat das richtig in die Tastatur gehämmert!!

    Meine Mutter war auf der Kippe mich zur Adoption zu geben. Sie hat mir das "gestanden". In ihrem Leben ist jung schon viel schief gelaufen.
    Und dann dieser Kerl der ihr, kaum war sie schwanger davonlief.
    Mein Vater hat klar ein ADHS. Ich habe ihn in meinem 40 Lebensjahr kennengelernt. (Er war sehr zerknirscht als er mich kennenlernte).

    Es waren zufällige, äussere Dinge die meiner Mutter geholfen haben sich für das Leben mit Kind zu entscheiden.
    Du sollst dir über deine leiblichen Eltern kein Urteil machen. Es ging halt nicht. (Punkt)

    Meine zwei Kinder haben ein ADHS und ein ADS. Aber - und das wird bei dir auch so sein - das ist nur ein Teil der
    Realität:
    Sie sind auch mit bemerkenswerter Kretivität ausgestattet, haben Witz, und Intuition, Sinn für Kunst, Schönheit.

    Und wenn meiner Tochter etwas besonders gut gelungen ist, lacht sie ihr blitzendes Räuberlachen, hält den Finger belehrend in die Luft und sagt: Reizfilterschwäche!!! (sie erlebt diese als Stärke, als hochdifferenzierte Wahrnehmung).
    Und glaub mir, sie musste wegen ihrer Eigenschafft schon verdammt vieles einstecken!

    Du wirst in deinem Leben noch manche Watsche bekommen wegen deines ADS. Aber glaubst du, dass Menschen ohne ADS keine biografische Watschen bekommen??
    Na. eben.

    Herzlich - vorwärts gewandt - Adenium
    Geändert von Adenium (21.12.2012 um 17:33 Uhr)

  5. #25
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 433

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ich les grad ein Buch über einen "systemtheoretischen Ansatz zur Arbeitsweise des Gehirns und zur Ursache der ADHS"

    Ich geb zu, bin da noch auf den ersten Seiten, aber insgesamt interessant beleuchtet.
    Die Autorin (Elisabeth Dägling) stellt die These auf, dass es zwei verschienartige Menschliche Gehirne gibt quasi.
    Das eine funktioniert "funktional-logisch" und das andere eher "prädikativ-logisch".

    Also sie geht davon aus, dass "normale" eher "prädikativ" denken: wenn sie z.B. irgendwas erschließen wollen, setzen sie Dinge ineinander in Bezug und vergleichen diese im "statischen" zustand.
    Wärend ADHSler eher aus der funktion heraus Dinge beurteilen. Also die gucken nicht, wie der "ist" zustand ist, sondern setzen das z.B. funktionell zeitlich in Bezug oder sehen Sinn zwischen Dingen nur, wenn die Sachen zusammen funktionieren.

    Ist jetzt etwas doof formuliert ohne direkte BEispiele.
    In dem Buch wurden z.B. den Leuten die Aufgabe gestellt die Unterschiede zwischen einm Kugelschreiber und einem Bleistift zu nennen.
    Da kamen eher andere Aussagen bei heraus.
    Z.B. würden die "normalen" eher konkret beide miteinander vergleichen und daraus was schließen.
    Also z.B. der Bleistift sei aus Holz, der Kugelschreiber aus Metall. Oder sowas.
    Wärend die Aussage bei ADHSlern eher auf die Funktionsweise ging (mit einem Bleistift sollte man keine Dokumente unterschreiben). Oder "der Bleistift ist aus Holz, der Kugelschreiber nicht".


    Also erstmal:
    Falls das so ist, würde das ja auch nochmal unterstreichen, dass man schwer in "normal" und "unnormal" Einteilen müsste.
    Vielleicht entstehen viele Probleme eher aus falschen Herangehensweisen.
    Also quasi, wie wenn man einen Linkshänder auf Rechtshändigkeit "umschulen" wollte, nur damit es einer Norm entspricht.
    Macht man ja heutzutage nicht mehr, weil das einen ziemlichen Hirnumbau bedeutet.
    Vielleicht wäre es das bei ADHSlern auch...

    Also dass ADHSler unter Bedigungen, die auf einen ADHSler zugeschnitten sind, vielleicht besser funktionieren würden. Was dann auch die "negativen" Symptome geringer hält.

  6. #26
    cam


    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 255

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Die Aussage die ich kenne ist, dass bei einem Auftreten von ADS bei einem Elternteil mit ca 70 % iger Wahrscheinlichkeit auch das Kind betroffen ist. Sind beide Eltern betroffen, ist auch von einem betroffenen Kind auszugehen. Bei mir in der Familie ist auf jeden Fall so ziemlich jeder Betroffen, auch wenn die meisten gut kompensiert haben, bei meinem Mann waren immer mal wieder nicht-betroffene Partner im Spiel und so zieht sich ein Bild durch von 3 Kindern 2 betroffen hier, von 4 Kindern 3 betroffen da.

    Auf jeden Fall gehe ich fest davon aus, dass unser Kind betroffen sein wird - es ist übrigens schon im Bauch definitiv Hyperaktiv ;-)


    Und, Bernstein: ich glaube fest, dass keine Mutter sich die Entscheidung leicht macht, ein Kind zur Adoption freizugeben. Vielleicht hat sie selber ihr Leben nur begrenzt im Griff gehabt und hat sich für dich ein besseres Zuhause gewünscht, als sie es dir hätte bieten können? Oder sie war, wie mj schon schreibt, noch sehr jung und hatte keine Unterstützung? Ich bin sicher, dass sie dich nicht nicht gewollt hat, denn dann hätte sie auch abtreiben können. Sondern sie hat die super schwere Entscheidung getroffen, ein Kind, was sie 9 Monate im Bauch getragen hat, für das sie einiges an Unannehmlichkeiten, Übelkeit, Schmerzen auf sich genommen hat, dessen Bewegungen sie mehrere Wochen lang begleitet haben, wegzugeben, um diesem Kind ein besseres Zuhause zu schenken, als sie es hätte bieten können. Ich finde das zeigt eine der liebenswertesten Eigenschaften eines ADSlers: sich selbstlos für andere einzusetzen!

    Ich wäre übrigens mit einem Stino-Kind überforderter als mit einem ADS-Kind! Wenn meine beiden Nichten da sind - eine betroffen, eine nicht betroffen - fällt mir das immer auf. Die ADSlerin verstehe ich, da kann ich antizipieren, wie sie reagieren wird, warum sie bestimmte Dinge sagt oder tut. Bei der anderen stehe ich immer wieder da und denk nur "HÄH? Das kann doch jetzt nicht sein?" Also, ich freue mich auf meine kleine Chaosprinzessin! Wahrscheinlich wird sie wie ich nicht aufräumen können, aber sie wird einen großen Gerechtigkeitssinn haben, sich für andere einsetzen, kreativ sein - und mit Sicherheit ein ganz toller, liebenswerter Mensch!

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ihr Lieben,

    Habt dank für eure Worte. Leider mindern sie meinen aktuellen Leidensdruck nicht allzusehr, aber ich fühle was ihr mir sagen wollt. Danke dafür!!!

    Nun, sie weiß das ich nach ihr suche und macht keine Anstalten das zuzulassen oder auf mich zu zu kommen. Ich werde sie also wohl nie kennen lernen. Ein frühes Kind war ich nicht. Sie hat mich sehr spät bekommen und über die Gründe der weggabe kann ich nur spekulieren, aber ich akzeptiere es. Sie hat es entweder fur sich oder mich getan und letztlich ändert der Grund auch nichts an den Tatsachen. Leider fallen mir wenig positive Dinge auf momentan, sondern ich stecke eher in den Nachteilen des ADS fest und erfahre von außen keine Hilfe, noch habe ich qualifizierte Menschen, mit denen ich darüber reden kann. Ihr seid momentan die einzigen, die mehr wissen als ich und bei denen ich mich nicht wie ein Alien fühle, was nichts auf die Reihe bekommt. Natürlich, ich als Mensch finde mich gut, aber so wie beschrieben, lässt mich die Gesellschaft krank fühlen, weil ich eben nicht so leistungsfähig bin. Diverse Gutachten gibt es noch, die ich nie zu Gesicht bekam und die ihr übrigens tun, um mich wie ein Ding und nicht wie ein Mensch zu fühlen. Können mir die Berliner vielleicht weiterhelfen, indem sie mir einen guten Psychiater oder ahnlichds mit ADS Erfahrung nennen können? Oder einen Coach? Die Medikamente allein helfen absolut nicht! Ich brauche Unterstützung, muss lernen damit umzugehen und so sehr ich mich bemühe, allein schaffe ich es nicht....

  8. #28
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Liebe Bernstein,

    bernstein schreibt:
    Können mir die Berliner vielleicht weiterhelfen, indem sie mir einen guten Psychiater oder ahnlichds mit ADS Erfahrung nennen können? Oder einen Coach? Die Medikamente allein helfen absolut nicht! Ich brauche Unterstützung, muss lernen damit umzugehen und so sehr ich mich bemühe, allein schaffe ich es nicht....
    Ist doch absolut logisch, denn Du hast ja nicht nur das AD(H)S zu verkraften, sondern vielmehr noch die Adoption!!
    Darf ich mal fragen, wie Deine Familie mit Dir umgegangen ist? Hast Du Dich dort trotzdem wohl gefühlt, oder hast Du Dich völlig unverstanden gefühlt?

    Wie auch die anderen hier, halte ich es für sehr aufschlussreich, dass Deine leibliche Mutter AD(H)S'lerin sein kann. Ein Kind ungeplant zu bekommen (womöglich noch mit einem Mann, mit dem sie nicht zusammen leben konnte) und es dann zur Adoption freizugeben, ist schon sehr AD(H)S-verdächtig.

    Andererseits hab ich jetzt schon mehrmals im Forum festgestellt, wie viele Beziehungen unserer Eltern doch kaputtgegangen sind, und die Kinder (also wir) vom Nicht-AD(H)S-betroffenen Elternteil großgezogen wurden. Weil der AD(H)S-Elternteil gekniffen hat, die Beziehung für beide belastbar war, oder auch dem Stino-Elternteil das Kindeswohl besonders am Herzen lag und sich deshalb um das Sorgerecht bemüht hat.

    Mein Vater hat ziemlich sicher AD(H)S, diagnostiziert ist aber ("nur") eine bipolare Störung. Dasselbe gilt für seinen Bruder und seinen Vater. Zwei meiner Cousins von dieser Seite haben eine Diagnose.

    Vielleicht hat Dein Vater nix von der Schwangerschaft gewusst, weil er sich sonst (als Stino) extra um Dich bemüht hätte...? Das ist jetzt aber SEHR hypothetisch.
    Alles Gute.
    isteddu

  9. #29
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Adenium schreibt:: Sie sind auch mit bemerkenswerter Kretivität ausgestattet, haben Witz, und Intuition, Sinn für Kunst, Schönheit.

    Ja das erlebe ich bei mir auch, habe da ein unheimliches Verständnis, das gefällt mir .

    Mein Therapeut hat folgende theorie:

    Mit der Richtigen Medikinet Dosierung und 30 Minuten Sport am Tag, ist bei einem Adsler schon viel gewonnen, und ich habe nur mich als Beleg für diese Thesis, ob sie stimmt und ja, sie stimmt, zumindest an mir. Das wäre vielleicht ein guter Schritt. Es gibt eine Rubrik im Forum, da sind die ganzen Kliniken und Ärzte aufgelistet

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 177

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Achja zum Thema Sport meinte mein Arzt, dass er nichts von Medikamenten gegen ADS hält, sondern ich lieber Ausdauersport machen solle. Er schob aber gleich hinterher: da müssen Sie aber mit Ihrem Gewicht aufpassen -.- grr
    Na was denn nun?!

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