Seite 2 von 10 Erste 1234567 ... Letzte
Zeige Ergebnis 11 bis 20 von 92

Diskutiere im Thema ADHS als "Erbkrankheit"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Lysander

    Gast

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Je mehr Wissen, desto mehr Bewusstsein um die vielen Wissenslücken. Was nicht heißen soll, der Umkehrschluss ist möglich. Es gibt immer jemanden, der noch mehr weiß und das Wissensfass ist bodenlos. *hirnknot*

  2. #12
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.207

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Liebe habit,

    danke für deine Zeilen - damit ich was gebacken kriege, helfen nur Listen, Listen, Listen!

    Aber jetzt muss ich meinen Mann grad abhalten, etwas zu tun, was ich machen wollte.

    Bitte ich ihn, etwas für mich zu tun, dann lehnt er ab, erwähne ich, dass ich etwas tun muss,
    beeilt er sich es für mich zu tun. Wie halte ich das seit 40 Jahren aus? Wohl nur weil er
    so ein lieber Kerl ist, der immer mein Fahrrad i. O. bringt.


    LG Christine

  3. #13
    Comicus Divinius

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.200

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ads ist keine Krankheit, es ist was Genetisches, eine Variation.

    Ich habe es von meinen Vater, auf den so ziemlich alle Ads Kriterien zutreffen.

  4. #14
    Octoroo

    Gast

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Tetrian schreibt:
    Ads ist keine Krankheit, es ist was Genetisches, eine Variation.
    Das stimmt@Tetrian.
    Es ist eine Variation, aber die Gesellschaft (und dessen Anforderung) entscheidet, ab wann "Krankheit" beginnt.
    Demnach ist es Heute eine Krankheit, frueher wohl nicht.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 109

    ADHS als "Erbkrankheit"?

    Diese Disposition muß sich auch heute nicht als Krankheit zeigen.

    Ich kenne viele Adhsler ( und es werden immer mehr), die ein zufriedenes Leben führen.

    Aber bei vielen Adlern( lustig, das Wort hat das Korrekturprogramm für "Adhsler" vorgeschlagen) zeigen sich heute Krankheitssymptome.
    Ich denke es ist die Gesellschaft an der wir erkranken.

    Stinos auch.
    Immer mehr.
    Das Adsler häufiger erkranken liegt, meines Erachtens an unserer Sensibilität.

    Ich denke nicht, das die Gesellschaft bestimmen sollte, welcher Mensch krank ist, und welcher nicht.
    Die Menschen sollten vielmehr entscheiden was krank macht
    Für mich ist es die Gesellschaft, die Menschen krank macht.

  6. #16
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.418

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ich stimme euch alle zu! Ich sehe mich wegen ADS nicht krank, nur anders, mit andere fähigkeiten. Aber krank hat mich doch was ich damit erlebt hat gemacht. Dass meine umfeld mit mich nicht klar komme, dass ich immer wieder zu spüren bekommen, ich sei falsch...

    Mit der zeit sehe ich ehe meine stärken immer besser und irgendwie fallen mich die einschränkungen die stinos auf... Nun, der welt passt besser zu ihre einschränkungen als zu meiner, darum kommen sie in ihre leben klarer.

    Ja, es stimmt auch dass stinos an diese kranke gesellschaft auch leiden. Immer mehr.

    In eine gesellschaft wo intuition und kreativität wichtig ist, aber zeitgefühl und ordnung nicht, können dann stinos die "kranken" sein...

    lg

  7. #17
    Octoroo

    Gast

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Ob ich mich durch ADHS krank fuehle oder nicht, haengt ganz davon ab, was ich gerade zu tun muss.
    Wenn Haushalt oder Alltagsmanagement ansteht, dann ja fuehle ich mich krank, weil Stress allerhoechste Guete mit psychosomatische Beschwerden (Ruecken, Beckenschmerzen etc) ...

    In meiner "Freizeit" (die ich nicht mehr habe !), fuehle ich mich sehr wohl - und zwar ganz ohne Medis, sogar geht es mir ohne Medis besser, da ich sehr schnell euphorisch werden kann !

  8. #18
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Also bei mir zieht es sich auch durch die Genereationen! Mein Opa hatte definitiv ADHS, meine Mutter hat ADHHHS und mein Sohn hat ADHHHS und ich selber naja wie sollte es anders sein.... ADHS ....
    Manchmal wünschte ich er hätte besser nur meine Augenfarbe bekommen .... aber es is wies ist!

    Und als Krankheit naja... ich finde es kommt immer sehr darauf an welche Ausprägung das ganze hat und was man als Komorbiditäten so mit sich rumschleppen muss... ich finde eine Krankheit ist immer etwas was einen auch belastet in irgendeiner Form und naja manchmal trifft das schon zu!

    Aber ich denke das kann man sehen wie man will..

    LG

    Rose

  9. #19
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    Bei mir auch - immer mit der Unsicherheit posthumer bzw. nicht-ärztlicher Diagnosen aufgrund von Geschichten und Erinnerungen: Mein Grossvater mütterlicherseits so eindeutig, das ist trotz der Unsicherheiten schon fast sicher; meine Grossmutter mütterlicherseits ziemlich eindeutig, meine Mutter ziemlich eindeutig, meine Schwester ziemlich eindeutig ... mein Cousin und meine Cousine aus diesem Familienzweig auch sehr eindeutig (und die zugehörige Tante sowie deren Ehemann auch aber der ist ja nicht mit mir verwandt). Die anderen Grosseltern, Onkel, Cousins und Cousinen eindeutig nicht.

    Mein Sohn absolut zu 100% nicht, meine Tochter schon aber zum Glück schwach ausgeprägt (störend ist eigentlich nur ihr extremer, nicht altersgerechter Bewegungsdrang den sie aber gut kanalisiert - Skilanglauf, Leichtathletik und so weiter - und ihre extreme Empfindlichkeit, Sensibilität, Gerechtigkeitssinn bei gleichzeitigem impulsiven lossprudeln und anderen, gerne Lehrern aber auch Klassenkameraden, deutlich die Meinung geigen wenn's in dem Moment grad garnicht sinnvoll ist).

    Und als Krankheit naja... ich finde es kommt immer sehr darauf an welche Ausprägung das ganze hat und was man als Komorbiditäten so mit sich rumschleppen muss... ich finde eine Krankheit ist immer etwas was einen auch belastet in irgendeiner Form und naja manchmal trifft das schon zu!
    Genau. Ich sehe es ähnlich. Wer Hilfe vom Arzt braucht hat eine Krankheit, wer nicht der ist halt nicht krank - fertig. Deswegen ist meine Tochter nicht krank, ich schon. Und somit ist ADHS auch "heilbar" weil man den Doc nicht lebenslang braucht (hoff ich mal) aber die zugrunde liegende Stoffwechselstörung hat man schon lebenslang und deswegen ist es wieder nicht ursächlich "heilbar".

  10. #20
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 214

    AW: ADHS als "Erbkrankheit"?

    meine Grossmutter mütterlicherseits ziemlich eindeutig, meine Mutter ziemlich eindeutig, meine Schwester ziemlich eindeutig ... mein Cousin
    Wenn ich Cousin mit Neffen austausche, gilt der Satz auch für meine Erbfolge!

    Problem bei Großvater & Mutter ist die Nachvollziehbarkeit, weil ich nur aus Ereignissen bzw. Erzählungen rückschließen kann.

    Für mich besonders interessant ist mein Neffe, da es viele Parallelen zu meiner Kindheit gibt. (Verhaltensweisen, Wahrnehmung etc.)

    Anfangs ist mir das gar nicht aufgefallen, erst als mich meine Schwester darauf aufmerksam gemacht hatte.

    Naja, man sieht sich selbst nicht von "außen", insofern war ich auf den Input meines Umfeldes angewiesen



    ...

Seite 2 von 10 Erste 1234567 ... Letzte

LinkBacks (?)

  1. 3.05.2013, 12:34

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 12.11.2011, 02:16
  2. "ADHS - HB" ein "Henne - Ei" Problem?
    Von anna im Forum ADS/ADHS und Hochbegabung
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 8.10.2010, 03:40

Stichworte

Thema: ADHS als "Erbkrankheit"? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
©2017 ADHS bei Erwachsenen Forum