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Diskutiere im Thema Es gibt doch garkein AD(H)S im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
bei ADHS bei Erwachsenen Forum
Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    N o r d f r a u

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 62
    Forum-Beiträge: 8.210

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Hallo Aquabiotol,

    ich habe jetzt nicht alles durchgesehen, aber kannst du der "Leitenden Psychiaterin" einmal die Internet-Einträge des
    "Zentralen ADHS Netzwerkes" + die von denen initierten Seiten adhs.info unter die Nase halten?

    Sie hat wohl mehrere Jahre im Tiefschlaf verbracht. Seit vielen Jahren ist Erwachsenen-ADHS ein Thema bei der
    DGPPN und das Zentrale Netzwerk, das u. a. von Prof. Dr. Döpfner mit Mitteln des Gesundheitsministeriums
    aufgebaut wurde, ist ja zufällig in Köln situiert.

    Mein Sohn, der lange in den Niederlanden lebte, wurde ambulant versorgt mit Medikation, Psychotherapie und
    Coaching. Das tun sie dort, damit die Betroffenen ihrer Arbeit nachgehen und angemessen leben können und
    ist u. a. einer Dame namens Sandra Kooij zu verdanken.

    Gib nicht auf, du bist jetzt schon so weit gekommen!

    Liebe Grüße
    Gretchen

  2. #12
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 1.392

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Hallo Aquabiotol,

    ich kann auch nur einen stationären Aufenthalt empfehlen. Ich bin damals unter ähnlichen Umständen als Notfall in einer Uniklinik gelandet, war zum ersten Mal in einer Klinik und hatte noch keinerlei Erfahrung mit Medikamenten und entsprechende Angst. Ich hatte das Glück, dort auf viele gute Psychiater zu stoßen, die sich Zeit genommen und genauer hingesehen haben. Aber mir sind selbst dort auch immer wieder Menschen begegnet, die gesagt haben, Sie haben kein ADS, seien es einzelne Pfleger ("Das s e h e ich an Ihnen nicht!" Andere Experten haben auf einer anderen Station aber sehr wohl Symptome an mir ausgemacht), aber auch ein Oberarzt, mit dem ich mich gestritten habe... Ich war auf verschiedenen Stationen und hatte unterschiedliche Meinungen und war genauso aufgebracht und verunsichert wie Du, das war schrecklich, ich bin dann immer zu der Ärztin, der ich vertraut habe und habe ihr von dem Oberarzt von der anderen Station erzählt ... spätestens wieder draußen und ambulant hat sich die Diagnose (u.a. auch hier durch das Lesen im Forum) aber für mich nurmehr erhärtet, auch in meiner Familiengeschichte spricht vieles dafür, udn intuitiv wusste ich es vom ersten Moment an, als ich darauf hingewiesen wurde und mich angefangen damit zu beschäftigen ...

    Und auch die anderen Patienten in der Klinik, die ich kennengelernt habe, waren ganz wichtig für mich - ich habe auch zum ersten Mal andere ADHSler getroffen, und andere mit schweren Depressionen, und ich war keine typische Depression-Patientin, ich habe dann geschaut und verglichen... der Aufenthalt hat sich für mich als unheimlich wertvoll herausgestellt. Und trotz unterschiedlicher Meinungen bin ich überall gut behandelt worden und konnte dort aufatmen. Leicht ist es halt nicht, aber Du bist auf dem Weg!

    Ich bin jetzt in Behandlung bei einem Psychologe, der ADHS-Experte ist (über meinen Psychiater), und immer noch in Behandlung auch wegen Depressionen. In der Klinik konnten wir uns schließlich auf die Behandlung der Depression und auf bestimmte vereinbarte Zielvorstellungen (ich war auf einer VT-Station) einigen, die Behandlung auf ADS habe ich dann mit der Suche nach einem Verhaltenstherapeuten selbst weiter in die Hand genommen.

    Insbesondere mit Depression und ADS ohne H ist es in einer akuten Krise schwierig, eine Diagnose zu stellen. Lass Dich nicht beirren. Ärzte sind keine Götter in weiß, sondern auch nur Menschen, und einige haben ganz offensichtlich noch Lernbedarf...

    Ich drücke Dir die Daumen für alles weitere und schicke Dir ganz herzliche Grüße!
    Geändert von Wühlmaus ( 1.12.2012 um 18:11 Uhr)

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Ich wage mal zu behaupten, dass es kein ADHS gibt....wir leben in einer Gesellschaft, die glaubt, diesem immer weiter um sich greifenden Massenpänomen einen Namen geben zu müssen, damit es beherrschbar und in Abgrenzung zum bestehenden Denken, wie Menschen zu sein haben, erklärbar bleibt. Das wird auf Dauer nicht mehr funktionieren und die Sache wird kippen....und viele der ADSeigenschaften werden normal werden und sich relativieren.

    Ich kenne junge ADSler, die keine Medikamente brauchen und ihr Leben nach ihrerm Naturell ausrichten...es wird sich auswachsen, dass so Leute wie wir krank zu sein haben....garantiert! Wir befinden uns in einer Schnittstelle, die vom alten System durchgerüttelt werden und teilweise schrecklich verzweifeln. Wir sind ja auch sensible Menschen, die teilweise noch in den alten Häuten feststecken..Dieses Herausarbeiten kostet uns sehr viel Kraft, wie wir hier sehen.

    Es ist meine persönliche Meinung, die sich jahrelang so entwickelt hat. Ich habe auch eine wissenschaftliche Arbeit darüber verfasst, die bei den Experten sehr gut angekommen ist.

    Gruß
    Rosenfee

  4. #14
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Rosenfee schreibt:
    Ich wage mal zu behaupten, dass es kein ADHS gibt....wir leben in einer Gesellschaft, die glaubt, diesem immer weiter um sich greifenden Massenpänomen einen Namen geben zu müssen, damit es beherrschbar und in Abgrenzung zum bestehenden Denken, wie Menschen zu sein haben, erklärbar bleibt. Das wird auf Dauer nicht mehr funktionieren und die Sache wird kippen....und viele der ADSeigenschaften werden normal werden und sich relativieren.

    Ich kenne junge ADSler, die keine Medikamente brauchen und ihr Leben nach ihrerm Naturell ausrichten...es wird sich auswachsen, dass so Leute wie wir krank zu sein haben....garantiert! Wir befinden uns in einer Schnittstelle, die vom alten System durchgerüttelt werden und teilweise schrecklich verzweifeln. Wir sind ja auch sensible Menschen, die teilweise noch in den alten Häuten feststecken..Dieses Herausarbeiten kostet uns sehr viel Kraft, wie wir hier sehen.

    Es ist meine persönliche Meinung, die sich jahrelang so entwickelt hat. Ich habe auch eine wissenschaftliche Arbeit darüber verfasst, die bei den Experten sehr gut angekommen ist.

    Gruß
    Rosenfee
    Liebe Rosenfee, auch wenn es aus dem Kontext gerissen erscheinen mag,vielleicht solltest du dem Threaderöffner tortzdem noch sagen das du auch MPH nimmst?

    http://adhs-chaoten.net/ads-adhs-erw...tml#post285286

    Es ist also durchaus wichtig, edit: wenn wir Probleme mit unserm AD(H)S haben sich mit Hilfe von Ärzten mit dem Problem auseinanderzusetzen, egal welchen (Scheiss)Namen unsere Verhaltensweisen denn nun haben und in welchen geselschafts- und evolutionstechnischen Kontext wir sie auch immer stellen.

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 243

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Liebe Stargazer,

    meine Ansicht über dieses "Krankheitsbild" schließt doch den Gebrauch von Medikamenten nicht aus...

    Ich verstehe Deinen Einwand nicht, weil ich mit meinem Beitrag in keinster Weise das Leiden der Menschen mit dem Phänomen in Frage stelle.

    Es handelt sich um eine andere Ansicht und Herangehensweise an das Thema. Ich denke, dass die meisten Probleme in den Komorbitäten zu suchen sind und da auch medikamentöse Behandlung Sinn macht.

    Was meine Person betrifft, gibt es keine Geheimnisse und ich muss hier auch niemandem Rechenschaft ablegen.

    Liebe Grüße
    Rosenfee

  6. #16
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Heike, danke für deine Mutmachung. Ich nehme keine Med. Antidepressiva hab ich schon x-mal bekommen. Bringen mir kaum was, ich werde eher noch vergesslicher, unruhiger oder bei einem sogar aggressiv (bin sonst eher friedliebend) das einziege was mir etwas hilft sind unmengen Kaffee, davon kan ich schlafen wie auf Wolken, nur eigendlich finde ich Kaffee eckelhaft *lol* aber ich trink den
    trotzdem zur beruhigung.

    Tine - in Köln sagte man mir, da wäre kein Platz mehr und für die studie wäre ich auch zu alt. Wie ist denn Bergiscvh Glatbach, hab ich da ne chance?
    Im übrigen hab ich mich schon bei der aok beschwert und mit der Ärztekammer warte ich noch, bios ich da raus bin ;-)

    ADD -Ätzekammer wegen Add. fragen wäre ne idee, aber ich hoffe evtl. hier nen kleinen Tip. zu bekommen. LG

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 139

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Ich kann Dich sehr gut verstehen. Im Moment weiss ich selbst nicht, wie ich mit solchen Leuten umgehen soll. Das Schlimmste ist, dass ich bis vor 3,4 Wochen eigentlich der gleichen Meinung war, trotz immenser Probleme und grossem Leidensdruck. Ich konnte mich zwar schon immer mit den Symptomen identifizieren, habe diese aber, genau gleich wie mein Umfeld immer als "Charakterschwäche" abgetan. Ein grosser Fehler. Denn nach dem ersten Tag mit Ritalin hat sich mein ganzes Leben um 180 Grad gedreht.

    Und jetzt kommt diese Wut auf, mich selbst nie ernst genommen zu haben, dass mich andere nie ernst genommen haben, alles als eine Sache der Disziplin, Erziehung und des Charakters dargestellt haben. Diese Wut ist gerade sehr gross und schlägt schon fast in Aggression aus, wenn ich bei Leuten auf Unverständnis stosse. Es ist unfassbar, was für Dogmatiker rumlaufen. Und ich weiss gerade nicht, wie ich mit "ADHS? Hirngespinst!"-Leuten umgehen soll...

    Als würde man einem Amputierten die Beinprothese verweigern und ihm während er um sein Leben rennt zurufen: Stell Dich nicht so blöd an, hink halt besser!

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 41

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Rosenfee, auch wenns dich wundert, sehe ich es teilweise ähnlich wie du. Doch ich finde es einfach egal, wie ich das Nenne.
    Ich denke auch das viele nicht an der Krankheit leiden, sondern oft auch an dieser kranken Gesellschaft leiden, die kein
    Andersartigsein zulassen kann. Das betrifft nicht nur Menschen mit Konzentrationsschwächen, sonder auch andere Menschen mit
    einer Beeinträchtigung. Doch ich denke, die Gesellschaft zu ändern ist recht schwer und der Leidensdruck von uns vielen
    ist sehr akut und wenn man durch MPH eine besserung erwarten kann, ......
    Aber das Problem sehe ich auch wie du (aus meiner Berufspraxis) das viele Kinder und Jugendlichen unter DMPH
    gesetzt werden, anstatt sich um die eigendlichen pädagogischen Probleme zu kümmern.
    Ein Kind um das sich nicht gekümmert wird und vomTV erzoegen wird, ist fast zwangsläufig, unkonzentriert, hat evtl. kaum
    soziale Kompetenzen usw. aber dann gibts auch die anderen, die eine Intakte liebevolle Familie hatten, in der scih viel um
    mich gekümmert wurde, der fast nie TV gesehen hat und dennoch alle "typischen" Symptome zeigt.
    Also ich denke man muß da einfach klar trennen.
    Geändert von Aquabiotol ( 1.12.2012 um 20:34 Uhr)

  9. #19
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 44
    Forum-Beiträge: 1.943

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Rosenfee, natürlich bist du nicht Rechenschaft schuldig, mir erschien es nur wichtig, das zu zeigen, weil es deine Aussage in einen ganz anderen Zusammenhang stellt.

    Ich hatte den Eindruck das die Verunsicherung von Aqua eben auch von der Aussage der Ärztin herrührte, die wie du meinte "ADHS gibt es nicht".

    Wenn man aber die Dopaminproblematik medikamentös behandelt, weil man Alltagsprobleme und Komorbiditäten wie Ängste und oder anderes hat, ist es ja nicht so, das da nichts ist.

    Meiner Meinung nach funktioniert es besser, das man derzeit für die "ADHS"ler mehr gutes tut, wenn man nicht verneint, das es ADHS-Problematik in seinem ganzen Spektrum gibt.

    Genauso wie pseudowissenschaftliche Erklärungen oder spirituelle und gesellschaftliche Probleme als Ursachen für wichtiger zu halten, als das man zugibt, das es biologische Ursachen gibt, die man behandeln kann.

    Zu sagen ADHS gibt es nicht und trotzdem die zugelassene Medizin für die derzeit weltweit anerkannte Ursache (ADHS und eben nicht irgendeine Komorbidität) zu nehmen erschien mir zumindest erwähnenswert.

    Edit...alles andere ist natürlich bedenkenswert und ich schätze auch das du deine Sichtweisen teilst, weil sie meinen Horizont erweitern und auch mir persönlich die Idee von "anders" statt "krank" lieber ist, aber vielleicht hab ich heute auch nur einen "Wort auf Goldwaage leg" Tag.
    Geändert von stargazer ( 1.12.2012 um 20:23 Uhr)

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 50

    AW: Es gibt doch garkein AD(H)S

    Rosenfee schreibt:
    Ich wage mal zu behaupten, dass es kein ADHS gibt....wir leben in einer Gesellschaft, die glaubt, diesem immer weiter um sich greifenden Massenpänomen einen Namen geben zu müssen, damit es beherrschbar und in Abgrenzung zum bestehenden Denken, wie Menschen zu sein haben, erklärbar bleibt.
    Unsere Vorfahren haben sich "abgegrenzt", indem sie alle ihre missgebildeten Kinder zum Sterben zurückgelassen haben. Wer schlecht sehen oder hören konnte, wurde schneller aufgefressen. Selbst vor ein paar Jahrhunderten mussten sich die "Krüppel" mit Betteln am Leben erhalten und hausten in ihrem Unrat vor den Toren der Stadt und Frauen, die einfach "anders" waren wurden als Hexen verbrannt.

    So gesehen, hat sich die Gesellschaft schon eher zum Positiven verändert Es ist in meinen Augen nicht negativ, die immer gleichen Symptome unter einem Namen zusammenzufassen. AD(H)S ist der Gesellschaft nicht wirklich neu, sondern lediglich ein altes Problem in neuem Gewand. Schon 1870 schrieb der Nervenarzt Dr. Hoffman ein Bilderbuch für Zappelphillip, Paulinchen, den Daumenlutscher und Hans-Guck-in-die-Luft, auf dass sie sich besser benähmen.

    Und der Suppenkaspar war einfach ein ungezogenes Kind, das nicht essen wollte. Heutzutage nennt man ein Kind, dass seine Gesundheit gefährdet, indem es nicht mehr isst "magersüchtig". Und ich finde es nicht verwerflich, dass die Gesellschaft diesem Phänomen einen Namen gibt und Ärzte versuchen, das Leben dieser Kinder zu verbessern.

    Rosenfee schreibt:
    Das wird auf Dauer nicht mehr funktionieren und die Sache wird kippen....und viele der ADSeigenschaften werden normal werden und sich relativieren.
    +10 Dioptrie werden auch in Zukunft +10 Dioptrie sein. Wer jetzt nicht ohne Brille lesen kann, wird auch in Zukunft nicht ohne Sehhilfen zurechtkommen. Natürlich passt sich die Gesellschaft an, indem Sie mehr Hilfen für Blinde/Sehbehinderte einführt. Die einzige Frage ist, bleibt der Mensch bei der Brille oder gibt es in Zukunft krasse Cyberimplantate, die uns zu Cyborgs machen (und wenn mir langweilig ist, kann ich mir damit Filme angucken und muss nicht ständig vor mich hinträumen !)
    Geändert von Fusel ( 2.12.2012 um 01:53 Uhr)

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