streamy schreibt:
Ein Tipp ist, damit es konkreter wird (Du hast ja schon den Verdacht auf AD(H)S), dass Du Dir die Diagnosekriterien anschaust und anhand dessen eigene Erlebnisse einordnest und aufschreibst. Mit dem Zettel gehst Du zum Arzt und liest davon ab, damit du 1. einen "roten Faden" hast und 2. nicht soviel vergisst. Bin auch ein Typ, der seine Probleme vergisst sobald man mich danach fragt. Das kann auch bei körperlichen Symptomen/Verletzungen sein ... einmal war es sogar ein Knochenbruch (nur angebrochen).

Bevor ich es vergesse: Solltest Du wirklich AD(H)S'lerin sein, dann ist es schwierig eine Depression zu behandeln ohne irgendwie auf die AD(H)S-Problematik einzugehen, da dies ja die Kernsymptome dann sind, die überhaupt zur Depression geführt haben.
Das ist ein super Tip ja und das mit der Behandlung der Depression sehe ich genauso. Ich bin da dran.Mit einer Verdachtsdiagnose kann ich nichts anfangen. Ich muss wissen woran ich bin.

@einsteinchen: Das mit der Molcho-Methode hört sich wirklich sehr interessant an. Muss ich mal ausprobieren!

Danke euch!