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Diskutiere im Thema Eure schrecklichste Lebensphase ? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Octoroo

    Gast

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Fliegenpilz schreibt:
    Naja, aber das ist DEINE Sicht der Dinge. Du bewertest das sehr negativ. Und das hat meiner Meinung nach nichts mit ADHS zu tun, eher eben mit dem Problem, das du grundsätzlich mit deiner Rolle als Hausfrau und Mutter hast.

    Ja und ?

    1. Ich HABE ein Problem Hausfrau zu sein - aber NICHT, Mutter zu sein !

    2. Die Anforderungen (Kochen - wofuer ich 5-6h brauche ! Also mit alles: Kopf zerbrechen was gegessen wird, Einkaufen, Kochen, wegraeumen) kann ich, selbst wenn ich es wollte, nicht erfuelle bzw. brauche ich meine Zeit und Energie fuer meine Kinder und Jobsuche !

    Es ist also BEIDES ...........Hausfrausein macht mich sehr ungluecklich und unzufrieden.
    ADHS macht die Sache noch komplizierter, da meine Hauptsymptom naemlich die Organisationsproblem/Multitaskingproblem ist..........ueberforderung bei "mehrere Dinge".
    1-2 Sachen gehen gut (Kinder/Job), aber nich eben die Organisation (Wann oder wie waschen, kochen etc !)
    Ein CHAOS bricht dann aus !

    Entweder tut mein Mann dies akzeptieren (dass ich mich nicht daheim einsperren lasse um zu koecheln) und wir kommen auf ein gemeinsames Nenner, oder er darf gehen: ich halte ihn nicht auf die Leine.

    Er darf sich das also aussuchen
    Geändert von Octoroo (21.11.2012 um 16:56 Uhr) Grund: Nachtrrag:

  2. #12
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 266

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Ich sags mal andersrum: meine beste Zeit begann, als ich meinen jetzigen Freund (und baldigen Ehemann ) vor 9,5 Jahren kennen lernte und dann von daheim endgültig auszog. Es klingt leider hart, aber meine Familie hat mich i-wie krank gemacht. Ich besuche sie zwar, wir telefonieren, verstehen uns, aber dort wohnen könnte ich nicht wieder. Und wenn wir uns länger sehen, dann gibt es meist Streit oder Gezerfe.
    Meine Kindheit und Jugend war von Ängsten, Zwängen, Grübelein, Selbstzweifeln und Grenzüberschreitungen innerhalb der Familie geprägt, soweit ich mich überhaupt erinnern kann. Ich glaube, dass die ADHS Problematik damals bei mir nur "innerlich" bestand (Gedankenchaos, Grübeln, Hyperfokussieren, an nix dranbleiben können), da ich äußerlich so damit beschäfigt war, es allen, vor allem meinen Eltern, recht zu machen, unauffällig zu sein, nur nicht anecken.. Auch wusste ich damals nicht, wer ich selbst bin, konnte mich nicht selbst lieben. Das ganze mündete in eine Depression (im wahrsten Sinne des Wortes der Tiefpunkt schlechthin). Aber irgendwie war das eine Wende in meinem Leben und es ging ab da aufwärts.

    Heute bin ich viel besser drauf, habe zwar nicht mega-viel, aber viel mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl als früher, kann sagen: ich mag mich, so wie ich bin. Das hätte ich früher nie sagen können!
    Und einen großen Teil habe ich meinem Freund, der mich so nimmt wie ich bin, und der mich oft auf den Teppich zurückholt, wenn ich mal ausflippe, zu verdanken. Und der Tatsache, dass er auch eine ganz liebe Familie hat. Das ist solch ein großes Glück, für das ich jeden Tag dankbar bin.

  3. #13
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 93

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Eine meiner schlimmsten Lebensphasen war wohl 2005/2006.

    - Feststellung, dass mein Sohn (heute 20 ADHS, verminderter IQ) den beantragten Schwerbehindertenausweis mit 100 % GBH genehmigt bekam. Totaler Schock, da ich damit nicht gerechnet hatte.

    - Mobbing am Arbeitsplatz, da alleinerziehend und nicht nachmittags einsetzbar, ich musste für meinen Sohn da sein. Kolleginnen waren neidisch, weil sie spät eingesetzt werden konnten.
    9 Monate krank, dann arbeitslos.

    - währenddessen: Schwanger, Schwangerschaftsabbruch sofort in die Wege geleitet, da ich psychisch nicht in der Lage war, den nächstbesten Termin genommen, der an meinem Geburtstag war.

    - in Bulemie gerutscht, am Anfang hatte sich alles verselbständigt, später half ich nach. Für einige Monate hatte ich die trügerische Macht über den Körper und das Gewicht, und darüber, wenigstens
    irgendetwas im Griff zu haben. Auch das habe ich alleine geschafft, auch wenn es am Anfang schwierig war, auch nur eine Scheibe Brot mit gutem Gewissen im Magen zu behalten.

    - Man verordnete mir wegen Depressionen Antidepressiva, was ich damals zumindest dachte (stand ja komplett im Nebel), im nachhinein waren es aber Tabletten mit Valium. Habe sie nach Anweisung
    genommen und nicht bemerkt, dass ich süchtig war. Neurologe gab mir 2 Wege als Lösung: Entzug in Klinik oder im Alleingang. Ich entschied mich für Variante Nummer 2.

    - Anordnung von Krankenkasse zur Psychotherapie, bei einer Psychologin, die Kinder nicht leiden konnte. Mir mitteilte, dass mein Sohn im Heim besser aufgehoben wäre, und es mir viel besser ging,
    sich somit einige meiner Probleme gar nicht ergeben würden. Hab die Therapie irgendwie durchgezogen. In Reha schickte man mich damals nicht, was wohl im nachhinein besser gewesen wäre.

    2012 sieht inzwischen nicht viel besser aus. Bevor hier 2 DIN A 4 Seiten rauskommen: Mobbing am Arbeitsplatz, Job weg. Auch wenn ich dieses Mal vor Gericht gezogen bin und eine Abfindung erhalten habe.

    Der einzige Lichtblick ist wohl die Reha Anfang 2013, in die ich so ziemlich alles setze. Bis dorthin werde ich wegen ADHS getestet, damit ich weiß, in welche Klinik ich dann komme.

    Die verschiedenen Faktoren von Savannah377 aufgeführt, kann ich nur unterstreichen. Problem erkannt, Problem gebannt, aber halt nur mit den richtigen Ärzten, Psychologen, Ergo und und und...

  4. #14
    Erdbeercreme

    Gast

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    also privat ging es mir eigentlich immer gut.
    ich habe eine wundervolle familie, super freunde und einen tollen freund der zu mir hält und mich nimmt wie ich bin.
    das tut mir sehr gut.
    in der schulzeit von grundschule bis zur berufsschule hab ich sehr gelitten.
    dieses gefühl wenn der lehrer reinkam. alle mussten aufstehn und dann kopfrechnen. wer die antwort als erstes rief durfte sich setzen.. ich stand immer bis zuletzt. jeden morgen die neue erniedrigung... oder es wurden matheaufgaben im schulhaus verteilt und man musste von station zu station.. wenn alle schon wieder im klassenzimmer saßen war hing ich noch am anfang fest.
    ich habe viele themen nicht verstanden wenn sie der lehrer erklährt hat. wenn ichs mich dann umsah waren alle mitschüler schon am schreiben nur ich verstands nicht. wieder dieses gefühl..
    bin zum lehrer als pult um mirs nochmal erklären zu lassen.. und nochmal... aber ich habs einfach nicht verstanden. ich konnte entweder nur dasitzen oder abschreiben. dieses miese gefühl werd ich nie vergessen. mitschüler waren oft gemein zu mir und haben mich ausgelacht und mich gemobbt,
    auch im berufsleben hatte ichs nie besser. lauter vorwürfe für meine ads-erkrankung.. und schon wieder bin ich ohne arbeit.
    ich habe immer nachhilfe genommen.. ich war sogar bei mehreren weil ich nix geblickt hab von dem was mir manche erklährt haben.
    allegemein kann ich mich nicht lange konzentrieren, ich bin so schnell erschöpft und im beruf muss man aber durchmachen. manchmal hätt ich heulend rauslaufen können weil ich einfach nicht mehr konnte. aber wer hätte das verstanden? ich bin oft zu unkonzentriert und habe seit mind. 10 jahren eine komische wahrnehmung. fühl mich wie im traum. als wäre alles nicht echt. vergleichbar mit betrunken sein. aber ohne gute stimmung. tunnelblick. was man nicht direkt ansieht wird kaum wahrgenommen.
    das hat mir psychisch echt zu schaffen gegeben. ich leide jedesmal bei jeder neuen arbeitsstelle. ich quäle mich nur so durch. jede neue stelle neue hoffnung und jedesmal versage ich.
    manchmal habe ich mir gewünscht einen unfall zu haben um einfach endlich meine ersehnte ruhe zu haben. weil mir ein normaler arbeitstag viel zu viel war.

  5. #15
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Meine schrecklichste Lebensphase...

    Alles zwischen 16 und 21. Definitiv zu viele Drogen und zu viel Alkohol. Dazu kein Abitur, kein Ausbildungsplatz, kein Plan. Aber da wusste ich ja auch noch nicht, dass ich einfach krank/anders/besonders bin. Das hat es für mich schon schwierig gemacht. Auch der Auszug aus der elterlichen Wohnung in meine erste WG, ist im nachhinein betrachtet, nicht ganz einfach gewesen. Mit der WG und der Ausbildung kamen mehrere ungünstige Faktoren zusammen. Geld, Raum und trinkwütige Mitbewohner. Wie ich meine Ausbildung geschafft habe? Keine Ahnung! Ich kann mich nur noch an Bruchstücke erinnern und das kann ich nicht alles auf das ADS schieben.
    Richtige Besserung brachte für mich der Umzug von Hamburg nach Bremen und einem fast vollständigem Cut mit meiner Vergangenheit. Neue Freunde, neuer Job, neues Leben und bis vor ein paar Monaten ging es vorwärts.

    To be continued...

  6. #16
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Es war ein hoch und runter - dann STOOOP - Moment mal? So kann es nicht weiter gehen?
    Was ist los? Wer bin ich? Was will ich? - Orientierung? - Black out.

    Rückblickend muss ich gestehen - dass ich immer wieder Phasen hatte, die man als Melanchonie und Orientierungslosigkeit
    betrachtet werden können.... irgendwie habe ich mich aber immer wieder hoch gerappelt.... es gab auch die schönen Momente... doch
    alles war halt einen Tick extremer....

    doch die schrecklichste Lebensphase.... war auch die heilsamste.... nämlich, als ich begriffen hatte.... so nicht mehr, das will ich nicht mehr...
    ich muss was ändern - wenn man drinnen steckt ist es schlimm - hat man es überstanden - ist man reicher, reicher an Erfahrung und
    stärker, da man den "Sturm" ausgehalten hat....

    mir ist auch bewusst - das ich das Schicksal nicht bestimmen kann - das es wieder mal schwierige Phasen geben wird - das Leben auch
    hart sein kann - doch ich habe an Selbstvertrauen gewonnen - nicht in dem Sinne, das ich unrealistisch an mich glaube, oder mich nichts
    verletzen kann.... eher so, das die Akzeptanz (nicht aufgeben)... doch die Akzeptanz sehr viel vom Schrecken - weg nimmt. So macht es mir
    keine Angst - Angst blockiert - nicht sinnvoll, wenn man doch handeln müsste - die Segel neu setzen die Richtung ändern - schwimmen nicht
    unter gehen....

    lg

  7. #17
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Smile schreibt:
    Es war ein hoch und runter - dann STOOOP - Moment mal? So kann es nicht weiter gehen?
    Was ist los? Wer bin ich? Was will ich? - Orientierung? - Black out.

    Rückblickend muss ich gestehen - dass ich immer wieder Phasen hatte, die man als Melanchonie und Orientierungslosigkeit
    betrachtet werden können.... irgendwie habe ich mich aber immer wieder hoch gerappelt.... es gab auch die schönen Momente... doch
    alles war halt einen Tick extremer....
    Dem kann ich mich nur anschließen, irgendwo war da immer das Gefühl, dass irgendetwas anders ist und dass man irgendwie so nicht weiterkommt.

  8. #18
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 375

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Definitiv JETZT!

    Das ganze Frühjahr nur geackert für das olle Abitur, eig. 2 Jahre nur geackert & jetzt keinen Studienplatz bekommen
    & man kann nichts tun, ausser rumhängen.. & in einem 400€ Kackjob abhetzen.

    Ich finde es eh schon schwer, mich mit mir selbst zu beschäftigen, oder mir selbsständig Aufgaben zu suchen.
    Wirkliche Hobbys habe ich auch nicht mehr, weil während der Abi-Zeit einfach kein Platz dafür war.

    & das ständige alleine sein, weil jeder iwas zu tun hat ist das Schlimmste an der ganzen Geschichte!

  9. #19
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 41
    Forum-Beiträge: 49

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Meine schlimmste Phase war ab der 10. bis zur 13. Klasse. Ab da ging es mir schlecht, ich hatte kaum Freunde, die Noten wurden schlechter, ich wurde der Depp für die anderen in der Klasse. Mein "Erfolg" bei Mädels strebte von 0 nach -1, ich war viel zu dürr, schlacksich und tolpatschig. Zudem träumte ich viel mehr vor mich hin, vor allem weil meine Traumwelten besser waren als der tägliche Mist.

    Ich hatte jeden Tag Horror davor, in die Schule zu gehen. Ich wusste, Ruhe hatte ich dort nie. In den Stunden nervten oft die Lehrer, in den Pausen die Mitschüler. Ich hatte das Gefühl, nie Ruhe zu haben, und immer in der Gefahr zu stehen, ausgelacht, gepiesackt oder verletzt zu werden.

    Sport war auch Hölle - alles außer Laufen (da war man für sich) fand ich schlimm. Beim "Auswählen" war ich immer Vorletzter oder Letzter, bei Ballsportarten hatte ich nie den Überblick. Ich bin mehr gefallen als ich gespielt habe. Auch zu wenig Kraft, daher wurde Völkerball für mich zum "Lebenden-Tontauben-Für-Andere"-Spiel.

    Ab der 12. Kam dann noch ein Lehrer dazu in Physik, der mich besonders auf dem Kiecker hatte, da ich nicht seinem Weltbild entsprach. Da kam dann zum Verarscht werden durch Schüler noch das Verarscht werden durch einen Lehrer, gezielt und unbarmherzig, hinzu. Macht ja Spaß, wenn die anderen im Kurs was zu lachen haben.

    Besser wurde es, als ich dann doch irgendwie eine Freundin fand, aber erträglich erst nach dem Zivildienst (ein haufen Leute, die mich wieder fertig machten, diesmal, weil ich ein "studierter" sei (Abi) und nicht Handwerker - Horror). und in der Ausbildung als Krankenpfleger. Dort traf ich dann mal nette Leute.

    Ab dem Studium dann: Endlich. Freundliche Leute, gutes Umfeld (Danke, Norddeutschland) und freies Atmen. Und meine Frau kennengelernt

    Aber auf Schule bin ich heute noch schlecht zu sprechen. Auf Abitreffen geh ich nicht, mit den Leuten habe und will ich keinen Kontakt (bis auf 2 oder 3 "Mitleidende"), und es kostete mich Jahre, um mit dem Ballast zurecht zu kommen.

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 34
    Forum-Beiträge: 100

    AW: Eure schrecklichste Lebensphase ?

    Tickeldy schreibt:
    Danke, Norddeutschland
    Herzlich Willkommen! Obwohl man uns ja nachsagt Wortkarg zu sein bekomme ich immer viel und gute Resonanz.



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