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Diskutiere im Thema ADHS und Liebe im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    ADHS und Liebe

    Hallo!
    Ich merke, dass ich das Gefühl in mir verspüre einen Partner zu brauchen. Ich denke, dass ich mir insgeheim jemanden wünsche, der mir ganz viel Sicherheit gibt. Wenn Beziehungen gut laufen, fühle ich mich auch im Alltag deutlich besser. Laufen sie schlecht, machen mich oft auch andere Sachen völlig fertig. Mir liegt immer sehr an einer innigen Beziehung, aber oft denke ich, dass ich möglicherweise ein falsches Verständnis von Liebe habe. Oft kann ich bestimmte Aussagen oder Handlungsweisen eines Partners nicht verstehen und grüble stundenlang darüber, ob ich jetzt das "Recht" habe mich angegriffen zu fühlen, oder ob ich zu empfindlich bin.
    Ich bin durchaus auch eifersüchtig, aber das mache ich vorwiegend mit mir selbst aus.
    Gibt es hier positive Berichte zu Beziehungen? Oder kann man sich direkt auf ein Singleleben einstellen?

    Gruß

    die taube

  2. #2
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Ärztliche Verdachtsdiagnose auf ADHS /ADS
    Forum-Beiträge: 54

    AW: ADHS und Liebe

    Das Problem des ADSlers ist ja, dass er ständig der Meinung ist jemanden zu brauchen und dass er sich einsam fühlt. Das hat auf der einen Seite damit zutun, dass er ein großes Bestreben hat, sich anderen mitzuteilen und sich vor allem so mitzuteilen, dass er sich voll und ganz angenommen und verstanden fühlt. Das andere Problem ist, dass das ganz normale Alleinsein (dass jeder Mensch kennt, wenn er mal eine Beziehung beendet hat) bei ihm viel schneller und viel intensiver in ein sehr intensives Gefühl der Einsamkeit umschlägt. Und die Einsamkeit ist ja am Ende der Grund, weshalb seine Lebensqualität so beeinträchtigt wird.

    Und nicht zuletzt darf man vergessen, dass ein Beziehungspartner eine verlässliche Struktur bietet (ADSler haben ja bekanntermaßen ein Strukturproblem) und außerdem eine Institution darstellt, die sich wenig bis gar nicht ändert (ADSler können nur sehr schlecht mit plötzlichen Änderungen umgehen).

    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass es als ADSler schwieriger ist, einen Partner zu finden. Ersten, weil man selbst und im WIssen der eigenen Verhaltensweisen ganz andere Ansprüche an einen Menschen richtet, als es vielleicht ein Normalo tut. Zweitens, weil es auch erstmal jemanden geben muss, der genügend Gelassenheit und positive Lebenseinstellung ausstrahlt , um dich handlen zu können.
    Aber es ist nicht unmöglich, dass habe ich genauso festgestellt. Ich merke das immer daran, wenn ich mit einer Frau sehr schnell sehr gut ins Gespräch komme und wir zwischen ernsten wie lustigen Themen ohne Probleme hin- und her wechseln können. Bisher kam das selten vor, aber es kam vor.

    Umso mehr ärgert es mich, wenn ich dann aufgrund meines mangehaften Selbstbildes es nicht schaffe, die Dame mal etwas privater auf mich aufmerksam zu machen, soll heißen, sie anzusprechen, ob sie sich mit mir mal auf nen Kaffee trifft oder sonst eine Aktivität unternehmen will.
    Darum bin ich im Moment ebenfalls Single und frage mich natürlich auch jeden Tag, ob das so bleiben wird. Aber ich weiß auch, dass es einfach nur an meiner inneren Einstellung zu mir selbst liegt.

    Auch als ADSler kann man sehr viel an sich arbeiten und sich so den Alltag erleichtern und logischerweise auch die Chancen, einen Partner zu finden. Ich war 7 Jahre lang mit einer Frau zusammen, die ich seit meiner Abiturzeit kannte. Schon früh haben wir uns aneinandergeklammert, da sie es wohl auch nie so mit Beziehungspartnern hatte. WIr haben es lange miteinander ausgehalten, aber wenn es um den Austausch von ehrlichen Gefühlen ging, war das mit ihr einfach nicht möglich. AUf der romantischen Ebene waren wir einfach inkompatibel. Dazu kam das Problem, dass sie, statt mich mit meinen chaotischen Verhaltensweisen zu konfrontieren und zusammen mit mir gezielt daran zu arbeiten, mich lieber unterstützt, jede Schnapsidee mitgemacht und mir alles hinterhergeräumt hat. Sie hatte eben auch einen Helferkomplex.

    Als ich dann vor 2 Jahren wieder mit dem Studium angefangen habe und jeden Tag knapp 300km pendeln musste, habe ich immer mehr darüber nachgedacht, die Sache zu beenden, da zwischen uns beiden ohnehin schon seit einiger Zeit die Luft raus war. Den Schubser nach draußen hat dann eine Frau geliefert, die ich übers Studium kennengelernt habe. Von ihr habe ich mich das erste Mal wirklich verstanden gefühlt, wir konnten sehr viel miteinander teilen, haben aus den dämlichsten Situationen einen riesen Spaß gemacht und irgendwann hatten wir Gefühle füreinander.

    Das traurige an der Sache ist, dass ich da wohl an ein Person mit Narzissmus-oder Borderline-Störung geraten bin. Denn sie war und ist bis heute mit einem anderen zusammen, hat aber keinerlei Gewissensbisse gehabt, sowohl ihn als auch mich permanent vor den Kopf zu stoßen und war in ihrer Persönlichkeit extrem wechselhaft. Noch dazu hat sie ein massives Sucht-Problem und ist gleichzeitg absolut unfähig, Freundschaften aufzubauen und zu führen, weil sie die Menschen zwangsläufig immer enttäuscht. Der Normalo hätte den Spaß einmal mit sich machen lassen und die Dame dann in die Wüste geschickt, der über-empathische, hilfsbereite und selbstwertverkrüppelte ADSler dagegen macht das (wie in meinem Fall) eventuell 2 Jahre so mit. Und auch jetzt kann ich mein Mitgefühl für sie immer noch nicht abstellen.

    Wie dem auch sei, die Sache ist Geschichte. Letztendlich habe ich von der Erfahrung mit dieser Frau und der Trennung von meiner Ex-Beziehung eigentlch nur profitiert. Dadurch, dass ich in meiner neuen Wohnung auf mich allein gestellt war, haben sich plötzlich viele der chaotischen Verhaltensweisen verbessert. Es geht immer noch nicht reibungslos und ich habe praktisch im Tageswechsel immer wieder mal heftige Stimmungstiefs. Viele Dinge schiebe ich immer noch auf und es bleibt auch immer noch vieles liegen und unsortiert, was ich dann in einem Anfall von Überkompensation an einem x-beliebigen Tag plötzlich alles mehr oder weniger geordnet aufräume. Aber es hat sich vieles zum Positiven gewandelt.

    Das hat übrigens auch die neuerliche Diagnose meiner ADS-Verhaltensweisen erschwert, weil ich diese seitdem einfach nicht mehr in einem so hohen Maße und einer so deutlichen Ausprägung zeigen. Aber immer, wenn es stressig, emotional oder kritisch wird oder es um verpflichtende Kleinigkeiten geht, treten die typischen Handlungsmuster auf.

    Tut mir leid, ich schreibe hier gerade zu 80% am Thema vorbei. Aber das ist es eben, was mir bei deiner Frage durch den Kopf geht und ich hoffe du verstehst das. Ich hätte hier auch noch einen interessanten Artikel für dich und auch für alle anderen, die ebenfalls in oder außerhalb von Beziehungen mit ihrer Art zu fühlen zu kämpfen haben:

    AD(H)S Selbsthilfe Münster - AD(H)S und Sexualität

    Der Artikel hat sehr viel dazu beigetragen, mich in Punkto Liebe und Beziehung besser zu verstehen.

  3. #3
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 61
    Forum-Beiträge: 2.091

    AW: ADHS und Liebe

    Hallo

    Ich merke, dass ich das Gefühl in mir verspüre einen Partner zu brauchen. Ich denke, dass ich mir insgeheim jemanden wünsche, der mir ganz viel Sicherheit gibt.
    Mal ganz einfach gesagt - das ist Abhängigkeit und keine Partnerschaft.

    Ein Kind braucht seine Mama und seinen Papa - eine Beziehung unter Erwachsenen sollte nicht auf dieser Grundlage bestehen. Jeder Partner ist heillos davon überfordert.

    Ich will Partnerin und nicht Mama sein. Mama bin ich nur bei meinen Kindern.


    Liebe Grüße Elwirrwarr

  4. #4
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Forum-Beiträge: 14

    AW: ADHS und Liebe

    Hi,
    du hast völlig recht mit dem was du schreibst. Und mein Kopf weiß das auch. Ich weiß nur nicht, wie ich da gefühlsmäßig gegen ankommen soll. Und meinen Gefühlen nach befinde ich mich ja immer wieder in der Rolle des Kindes, die ich ja eben nicht annehmen möchte. Nur bisher gelingt es mir nicht, diese Rolle grundsätzlich abzulegen.

    taube

  5. #5
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: ADHS und Liebe

    Hallo Taube,

    das geht auch nicht so hopplahopp... damit muss man "arbeiten".... Zunächst sollte man nach dem Warum fragen.... Ich denke, in den meisten Fällen ist diese Art des Bindungswunsches begründet in einem "alten" Mangel.... das ist ein Nachholbedarf! Allerdings kann man nicht nachholen, was einem dieses Loch im Leben verursacht hat.

    Ein Stück weit sind wohl auch Erwachsenenbeziehungen immer, der Wunsch nach familiärer Gebundenheit.... Aber eben nicht mehr in diesem totalen Abhängigkeitsverhältnis (zumindest, wenn die Beziehung "gesund" ist).

    Beziehungen müssen aber (wie das Wort fast schon sagt) gegenseitig sein... naja, sie sollten es... und zwar auf allen ebenen...


    Und Wünschen und Wollen.... das kann bei der Partnerfindung hinderlich sein.... Manchmal legt man sich damit selbst Scheuklappen an und übersieht wo möglich den, der da ist, weil man jemanden sucht, den es nicht gibt....

    Tja, da sprach die Fachfrau in Liebesfragen

    trotzdem... viel Glück (denn das gehört auch dazu)
    LG
    happy

  6. #6
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: ADHS und Liebe

    Positive Beispiele:
    Joa, bin mit meinen 30 Lenzen seit 12 Jahren mit der gleichen Frau liiert, und kann behaupten, dass das wohl so ziemlich der einzige Aspekt in meinem Leben ist, der wirklich rund läuft. Aber bei meiner besseren Hälfte liegt auch eine Verdachtsdiagnose auf ADHS vor, die wir so haben aber nicht noch einmal prüfen lassen, da sie eigentlich ganz gut zurecht kommt. Vielleicht liegt's ja daran, dass wir trotz aller meiner Macken eigentlich ganz harmonisch leben.

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: ADHS und Liebe

    Hey du...

    also ich ticke genauso wie du, weshalb ich (fast immer) verlassen werde... :-/ mein ex sagte immer "du liebst ZU sehr" na toll...

    Wenn ich einen Partner habe, bin ich komplett auf ihn fixiert, er ist dann praktisch "mein ganzes glück, ohne ihn bin ich nicht vollkommen und bin todunglücklich" schrecklich sowas...was zur folge hat, dass ich fast krankhaft eifersüchtig bin...war auch mal in therapie, aber brachte nix auch dann im alltag, wenn ich einen partner habe und er mal nicht da ist, fühle ich mich leer und nicht gut, so wie du...aber wiederrum brauche ich total freiraum, also ein we beziehung hatte ich und dies war für mich perfekt...

    Ja, ich bin momentan single, es geht einigermaßen, aber hmmm...ich hinge bzw hänge immernoch an meinem expartner, ABER er war genauso ein typ wie ich ihn "brauchte" er setze mir grenzen, und zeigte mir "ab und zu wo´s langgeht" und liess eben NICHT alles mit sich machen...und machte sein ding...deshalb war ich fast süchtig nach ihm..."perfekte" typen, die die alles ernst meinen, lieb und nett sind, sind absolut nichts für mich, was mich ärgert! extrem! aber ich fühle dann nichts, null..keine anziehung, es intressiert mich null...sehr ärgerlich...in diesem sinne, denke ich, und habe viel nachgedacht was beziehungen betrifft, dass ich niemals eine harmonische beziehung führen kann/werde, da ich dieses "chaos" brauche und diese Herausforderungen usw...sehr sehr scheisse ich weiss es, ich kenn mich.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: ADHS und Liebe

    @ postaldude (hoffe richtig geschrieben =) guter beitrag!

  9. #9
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 375

    AW: ADHS und Liebe

    Ich bin definitiv beziehungsunfähig, weil ich sehr egoistisch bin.
    Wie "postaldude" schon sagte, ich fühle mich immer einsam & möchte meinen Freund immer um mich haben.
    Wenn er mal etwas alleine machen muss & sei es auch nur eine halbe Stunde, bin ich total sauer, raste regelrecht aus
    & das kann auf die Dauer echt nicht gut sein.
    Ich würde ihm gerne mehr Freiraum geben, ihn nicht mit meiner Liebe erdrücken, aber iwie bin ich so bedürftig.

    Habt ihr iwelche Vorschläge, wie man dieses Einsamkeitsgefühl in den Griff bekommt?
    Viele Menschen sagen, dass sie gerne mal Zeit für sich hätten.
    Ich habe das Gefühl, dass wäre eine Strafe für mich. Ich brauche keine Zeit für mich. :O

  10. #10
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 2.410

    AW: ADHS und Liebe

    Ich hab letztens in einem Thriller von Jussi Adler-Olsen den schönenen Satz "Ich bin gut genug!" als Mantra für die Hauptfigur gelesen. Ich finde das passt auch in Beziehungen gut.
    Wobei es bei mir eher anders ist: Ich hab unheimlich Angst davor, mich von jemandem abhängig zu machen und habe lange gebraucht, bis ich für mich die Waage gefunden habe. Bis es soweit war, gab es aber auch Zeiten mit extremen fast symbiotischen Beziehungen bzw. Zeiten, in denen ich vor jeder Art von Beziehung zurückgeschreckt bin.

    Ich habe lange gebraucht, bis ich begriffen habe, dass eine Beziehung auch eine Beziehung ist, wenn sie mal nicht harmonisch ist und man unterschiedlicher Auffassung ist. Man wird nicht gleich weniger vom Partner geachtet wenn es mal knallt. Und ähm... seit dem ich diagnostiziert bin und meine Medis habe, habe ich sogar teilweise Verständnis für Dinge, die meinem Freund nicht passen und begreife es nicht mehr als Angriff auf mich, sondern als das was es ist, nämlich lediglich eine Feststellung meiner ADHS.

    Lange Zeit habe ich mir mehr Unterstützung und Nähe von meinem Freund gewünscht, die Frage nach der Liebe und wie man feststellt, dass man geliebt wird, wenn es der Partner nicht ausspricht, hat für mich mehrfach dazu geführt, dass ich die Beziehung beenden wollte. Mein Partner hat das nicht zugelassen. (Ich spreche hier von fast 2 Jahren)

    Während der Diagnostik hat mich die Ärztin gefragrt, was ich in Punkto Partnerschaft denn vorhab, ob ich das denn so weiterführen wolle. Ich hab damals gesagt, dass ich keine Kraft für Veränderungen habe.

    Das völlig verrückte an der Sache ist, dass mein Partner und ich seit der Diagnostik und medikamentösen Einstellung eine wesentlich bessere Beziehung führen als jemals zuvor. Mein Partner spricht mittlerweile von Familie und Kindern, was eigentlich immer mein großer Wunsch war. Aber das sehe ich momentan noch nicht. Erstmal muss ich mich noch besser auf die Reihe kriegen, bevor ich die Verantwortung für ein Kind übernehmen kann. Wenn es dann irgendwann noch mal sein soll freue ich mich natürlich, ansonsten habe ich ein paar Leihkinder im Familien und Freundeskreis...

    Wir sind seit 5 Jahren zusammen. Es gab eine Phase, in der ich sehr gerne mit ihm zusammengezogen wäre. Mittlerweile bin ich ganz froh darüber, dass ich mein eigenes Reich habe. Je nach Stresslevel ziehe ich mich dann auch gerne zurück und kann mir nicht vorstellen, dass er da in meinem Reich rumwuselt...Falls ich jemals mit jemandem zusammenziehen sollte, brauche ich unbedingt ein Zimmer, in das ich mich zurückziehen kann, wenn ich einfach mal nicht gut drauf bin.

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