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Diskutiere im Thema Sich wehren? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 2.632

    AW: Sich wehren?

    aprilesque schreibt:
    Ähm. Was genau machst du sonst noch mit den Therapie-Kühen, hmmmm???
    Ha, no, reita, was machd ma sondschd middera Kuh? Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

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    Geändert von Eiselein (21.10.2012 um 12:30 Uhr) Grund: Smiley

  2. #32
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: Sich wehren?

    sorryforthat schreibt:
    Nur der logische Schluss, das Kinderärzte sozusagen für "leichte Krankheiten" zuständig sind...
    Hä? Wo ging es denn um Kinderärzte?

  3. #33
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 193

    AW: Sich wehren?

    aprilesque schreibt:
    Hä? Wo ging es denn um Kinderärzte?
    Ich verstehe in diesem Thread eh gar nichts mehr... dabei hatte er so gut angefangen

  4. #34
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Sich wehren?

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier manchmal ein wenig überinterpretiert und -reagiert wird.
    ADHS nicht als Krankheit sehen heißt nicht, dass man es als Syndrom negiert.

    Sprich, es kann doch durchaus Leute geben, die ADHS für existent halten, der Meinung sind dass Betroffene in der heutigen Zeit damit große Probleme haben,
    die auch die Gabe von Ritalin in schweren Fällen nicht für abwegig halten aber trotzdem der Meinung sind, dass ADHS eben keine Krankheit ist,
    sondern eine Temperaments-/Charaktereigenschaft, mit der es der Mensch in der heutigen kapitalistischen Turbogesellschaft in der von der überall Musik schallt und Lichter blinken eben seine Probleme hat.

    Ich kenne viele Menschen die das so sehen und ich fühle mich dadurch in keinster Weise beleidigt, insbesondere weil diese Menschen auch nicht gegen Ritalin sind,
    ABER auch dafür, dass es nicht einzig zur Ruhigstellung unbequemer Menschen dient.

    Ob man es für sich als Krankheit definiert oder nicht ist dann doch erstmal egal.
    Fakt ist, dass eben viele Kinder "ruhig gestellt" werden und eben genau deswegen diese Skepsis da ist, die wiederum andere Eltern davon abhält, das Kind auf ADHS untersuchen zu lassen... auf der einen Seite eben die krassen Verfechter des "jedes wibbelige Kind mit Anzeichen für ADHS muss Ritalin bekommen damit es glücklich wird" und dann eben die Gegenseite, die Ritalin reflexartig anfängt zu verteufeln und das Kind lieber auf die Farm schickt. (was an sich nicht so schlecht ist, zumindest mir geht es nach einem Tag mit viiieeel Bewegung in der freien Natur deutlich besser)

    Ein wenig mehr Toleranz für andere Meinungen wäre vllt. angebracht und würde auch eher dazu führen, dass man ADHS als das sieht, was es auf jeden Fall ist:
    Eine Abweichung der Funktionsweise der neuronalen Regelkreise, von der 5-10% der Gesellschaft betroffen sind.
    In wiefern die Menschen darunter leiden, in wiefern es für sie zu einer Krankheit geworden ist oder eben nicht, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
    Laut wiki sind aber nur 50% der Betroffenen von der genetischen Variante betroffen, es gibt also durchaus etwa 50%, deren ADHS-Ursache anderswo zu suchen ist, unter anderem in Erziehung un Umfeld. Da weiß ich nicht, was ich davon halten soll, vllt. kann jemand anders hier weiterhelfen, gibt doch ein paar ADHS-Spezialisten auf dieser Seite.
    Würde mich nämlich interessieren (finde da spontan nichts zu), ob bei denen mit der nicht-genetischen-Variante auch die biochemische Änderung der Gehirnregulation eine Rolle spielt, eben nur anders ausgelöst.
    Wie dem auch sei, wenn jemand ernste psychische Probleme wegen ADHS hat, dann ist es für ihn in dem Moment eine Krankheit.
    Wenn jemand allerdings keine Probleme damit hat (soll es geben), warum soll er sich dann als psychisch kranker Mensch sehen?

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: Sich wehren?

    ok, jetzt bin ich auch verwirrt.

  6. #36
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 193

    AW: Sich wehren?

    ReRegenbogen schreibt:
    die auch die Gabe von Ritalin in schweren Fällen nicht für abwegig halten aber trotzdem der Meinung sind, dass ADHS eben keine Krankheit ist
    Was nicht krank ist, muss meiner Meinung nach auch nicht behandelt werden. Jemand, der das ganze als "Krankheit" *wirklich* nicht akzeptiert (und nicht nur das Wort nicht benutzen möchte), muss der nicht auch konsequenterweise die Medikamente wegnehmen? Ist nicht alles andere Augenwischerei?

    Ganz ehrlich: Ich würde Menschen, die unter keiner Krankheit leiden, die einfach nur eine normale Charaktereigenschaft haben, auch nicht einfach so erlauben - auch noch auf Kosten des Gesundheitssystems, dh der Allgemeinheit - Psychopharmaka zu nehmen weil ihnen eine bestimmte Charaktereigenschaft aber gerade nicht so gefällt. Das kollidiert schon damit wofür das Gesundheitssystem da ist - Krankheiten zu behandeln. Und es kollidiert mit dem Grundsatz der bei uns gilt, dass man schwerere Psychopharmaka nicht einfach mal so eben erlaubt. Nicht umsonst ist MPH im BtMG.

    Was du sagst verstehe ich daher so, dass wirklich nur darum geht das *Wort* "Krankheit" nicht zu benutzen. Ich verstehe wie du bzw. wohl auch deine Freunde das meinen: Dass das Wort "Krankheit" auch stigmatisiert. Das ist wohl richtig, und *so* verstanden finde ich den Ansatz sogar sehr nett. Aber wie gesagt, dann müsste man mE ganz klar sagen wie man das meint, weil es ansonsten gefährlichen Missverständnissen Vorschub leistet.

    ReRegenbogen schreibt:
    Ein wenig mehr Toleranz für andere Meinungen wäre vllt. angebracht
    Ah, ist das so? Wenn das jetzt allerdings auch die Leute aus dem von mir eingangs zitierten Beitrag meint: Ich denke nicht, dass man Leuten "Toleranz" gegenüberbringen muss, die über die Köpfe von Leuten die auf bestimmte Medikamente angewiesen sind hinweg einen ideologischen Scheiß verzapfen, bei der die Krankheit erst mal so richtig "interpretiert" wird im historischen Kontext der Arbeiterbewegung. Bei dem "erst mal" das ganze Wirtschaftssystem in eine sozialistische Utopie verwandelt werden muss... und nach diesem Endsieg des Sozialismus haben sich dann angeblich alle Probleme von selbst gelöst, weil ja plötzlich alles magisch in Ordnung ist, alle tanzen herum, halten sich an den Händen und bilden eine riesige Lichterkette des Friedens... alle Krankheiten sind dann plötzlich wie weggezaubert... (wie gut das funktioniert, durften wir in diesem Jahrhundert ja schon mehrfach beobachten).

    Und wenn du das jetzt für eine Polemik von mir hältst, dann guck doch mal was der Typ in dem Interview ganz offen sagt. Das eigentliche Problem sei "die kapitalistische Gesellschaft". Wie deutlich soll der denn noch werden? Sorry, hier muss ein Missverständnis vorliegen:

    Ich will keine DDR.

    Ich will einfach Medikamente gegen Krankheiten nehmen dürfen.

    Und ich finde es IRRE, dass man sich dafür im Deutschland des Jahre 2012 immer wieder rechtfertigen muss (damit meine ich gar nicht dich, bitte nicht missverstehen).

    ReRegenbogen schreibt:
    In wiefern die Menschen darunter leiden, in wiefern es für sie zu einer Krankheit geworden ist oder eben nicht, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
    Häh? Dann wäre es ja ok. Aber es GEHT ja gerade um Leute, die "stellvertretend für mich" entscheiden: Es sei keine Krankheit. Punkt, aus, Medikamente weg (denn die werden ja von den pöhsen Amerikanern hergestellt und sollen aufrechte Bürger zu willenlosen Zombies und Werkzeugen des kapitalistischen Systems machen).

    Das ist die Denke, die ich in solchen Beiträgen ganz klar sehen kann.

    Wenn du der Meinung bist, ich würde "überinterpretieren" (wie du es nennst), wie erklärst du dir dann dass in solchen Beiträgen idR Worte/Phrasen wie "Kapitalismus", "System", "Internet", "Amerika", "immer mehr Kinder", "Zombies", "ruhig gestellt" etc. zuhauf zu finden ist, aber nur extrem selten auch nur die flachesten medizinischen Hintergrundinformationen?

    ----

    Sorry wenn mein Post etwas aggro klingt, ich bin heute (aus ganz anderen Gründen) tierisch schlecht gelaunt ;_). Ist nicht persönlich gg dich gemeint.
    Geändert von repters (22.10.2012 um 03:26 Uhr)

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: Sich wehren?

    ICh glaub, ihr redet aneinander vorbei.

    Jemand, der nur ein Bein hat, empfindet sich vielleicht auch nicht als "krank", trotzdem werden ihm Prothesen bezahlt

  8. #38
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Sich wehren?

    repters schreibt:
    Was nicht krank ist, muss meiner Meinung nach auch nicht behandelt werden. Jemand, der das ganze als "Krankheit" *wirklich* nicht akzeptiert (und nicht nur das Wort nicht benutzen möchte), muss der nicht auch konsequenterweise die Medikamente wegnehmen? Ist nicht alles andere Augenwischerei?
    Wenn du eine Laktose-Intoleranz hast und Medikamente nimmst, damit du die in Europa übliche Ernährung mit vielen aktosehaltigen Lebensmitteln beschwerdefrei zu dir nehmen kannst, ist diese Intoleranz eine Krankheit?

    Wenn du asiatischer Abstammung bist, darum deine Vorfahren nicht irgendwann Kuhmilch-Produkte in ihren Ernährungsplan aufgenommen haben, deshalb deine Laktose-Intoleranz keine Abweichung von der Norm ist, sondern ganz normal erblich weitergegeben so wie es deiner Kultur entspricht...ist es dann eine Krankheit?
    Wird es zur Krankheit wenn du dann nach Europa ziehst und dort aufgrund der anderen Ernährung Medikamente nehmen willst, um nicht bei jedem Arbeitsessen oder jeder Einladung aufzufallen weil du eigentlich die meisten angebotenen Speisen nicht essen könntest ohne Beschwerden auszulösen?

    Mir ist klar, dass der Vergleich hinkt. Es soll nur ein Denkanstoß sein, nicht eine Intoleranz mit Adhs gleichsetzen!

    Es gibt etliche Gründe Medikamente zu nehmen ohne das eine Krankheit vorliegen muss oder die Gründe für die Medikamenten-Einnahme (oder medizinisch wirksamer Stoffe) persönlich als Krankheit werten zu müssen. U.a. Schwangerschaft, fortgeschrittenes Alter, Intoleranzen, genetisch bedingte Abweichungen. Letzteres kann z.B. davon ausgelöst sein das man weiblich/männlich ist, afro-amerikanischer/asiatischer/europäischer Abstammung ist usw.

    Egal aus welchem Grund ich selbst die Einnahme von Medikamenten jeweils für mich akzeptabel finden mag, dafür rechtfertigen will ich mich nicht müssen. Leider etwas dass bislang oft nur zu gehen scheint, wenn ich als Rechtfertigung etwas parat habe, dass ich Krankheit nennen darf. Speziell in Bezug auf Adhs finde ich es zudem extrem wichtig, den 'Krankheits-Begriff' zu etwas zu machen, das als selbstverständlich angesehen wird. Denn was derart massive Probleme auslösen kann, sollte Betroffene nicht immer wieder dazu nötigen, um Anerkennung ihrer Symptome, die richtige Behandlung, angemessene Chancen und gesellschaftliche Akzeptanz kämpfen zu müssen.

    Meine persönliche Meinung. Kein Aufruf diese Meinung zu teilen oder auf sich anzuwenden wenn sie nicht passt.

  9. #39
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

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    Forum-Beiträge: 193

    AW: Sich wehren?

    aprilesque schreibt:
    ICh glaub, ihr redet aneinander vorbei.

    Jemand, der nur ein Bein hat, empfindet sich vielleicht auch nicht als "krank", trotzdem werden ihm Prothesen bezahlt
    Ich glaube, man muss immer auch den Kontext von Diskussionen sehen.

    Um für dein Beispiel den Kontext nach Ausgangssituation dieses posts (die Deutschlandradiosache) wieder herzustellen:

    Wir sprechen dann über einen Professor, der sich über Interviews und Aufsätzen in die öffentliche Diskussion einbringt, und zwar indem er sagt:

    "Diese Leute mit nur einem Bein, die gehen jetzt alle zum Arzt, und da bekommen sie so ne Prothese. Aber ich frage sie, haben die Leute FRÜHER Prothesen gehabt? Warum war denn so was in der Urzeit noch unbekannt? Ganz einfach, weil es eben das kapitalistische System ist dass den Leuten einredet, sie müssten sich anpassen um der kapitalistischen Verwertungslogik zu entsprechen.

    ICH sage, dass die PROTHESEN das Problem sind. Der erste Schritt für die Betroffenen wäre, dass man endlich diese Modediagnosen überwindet und sich Gedanken darüber macht, was WIRKLICH das Problem ist - und das ist eben, ganz einfach gesagt, der Zustand unseres heutigen Kommerzsystems, wo nicht mehr LIEBE zählt wie früher, sondern nur noch der kalte Profit."

    So, jetzt mal ganz konkret:

    Wenn ich ein Betroffener mit nur einem Bein wäre, würde ich mich ziemlich angepisst fühlen von dem Scheiß (naja, da hört das Beispiel natürlich auf zu funktionieren, es wäre natürlich in Wirklichkeit so irre dass es eher lustig wäre bzw. die Person hätte ja keine Aussicht mit so einer bescheuerten Meinung Gehör zu finden. Bei ADHS ist das leider anders...).

    --

    Du hast aber schon recht, wir drehen uns im Kreis.

    Ich rede immer noch über die Situation wie im Ausgangspost und bleibe da auch bei meiner Ansicht.

    ReRegenbogen wollte anscheinend gerne das Thema wechseln und über eine ganz andere Möglichkeit reden wie man sagen kann "ADHS ist keine Krankheit" und es trotzdem nett meinen kann. Verstehe ich inzwischen, ich war nur irritiert weil sie das damit eingeleitet hat ich würde (wohl: Den Report im Deutschlandfunk) fehlinterpretieren. Das war wohl nicht so gemeint.

    --
    Mal am Rande: Diese Sekte, die sich in die ADHS-Diskussion immer wieder mal einmischt, deren Namen kann man hier anscheinend nicht ausschreiben... finde ich weder gut noch schlecht, war nur kurz überrascht.
    Geändert von repters (22.10.2012 um 23:30 Uhr)

  10. #40
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 319

    AW: Sich wehren?

    Die Sekte kenn ich nich. Äh, oder Tom Cruise' Verein?


    Ich hab den Zusammenhang seit den Kinderärzten auch nicht mehr verstanden, glaube aber nicht, dass Regenbogen das Posting apologetisch für die Ausgangssituation gedacht war, sondern nur als Erklärung, warum manche ADSler sich nicht als krank verstanden wissen wollen könnten. (neues Kürzel: wov - wall of verbs

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