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Diskutiere im Thema Schule für ADHSler im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #11
    Chaoprinzessin

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 46
    Forum-Beiträge: 12.426

    AW: Schule für ADHSler

    Hallo schnuppe,

    Ich bin in der regelschule irgendwie durch mit gute noten, also, ganz schlecht war es nicht... Aber ein bisschen anders hätte ich dort schon gerne gehabt:

    - Kleinere klassen, wegen reizoffenheit und auch damit lehrer mehr auf einzelen kindern eingehen können.
    - Offenheit der lehrer gegenüber "andersein" und dass kindern echt sehr unterschiedlich sind (hat damals nicht immer geklappt).
    - Offenheit gegenüber ungewöhnlichen lösungwegen und ungewöhnliches im allgemein.
    - Kein druck auf "normalsein", förderung der potential jeden kind, seine stärken aber auch umgang mit seine schwächen unterstützen und fördern.
    - Mehr interessen und engagement gegenüber was in pauseplatz passiert (mobbingprevention).

    Natürlich ist gut wenn lehrer von ADS wissen, aber ich finde dass eine flexibel lehrer, mit gesunde menschenverstand auch richtig handeln kann mit kleine ADSler ohne davon viel zu wissen...

    Was auch zu vorteil ist in eine schule: einige lehrer die selber ADS haben... Auch ohne diagnose und ohne davon zu wissen, handeln sie gegenüber kleine artgenossen oft intuitiv richtig. Ich glaube, so eine lehere hatte ich gehabt, es hat gut getan.

    lg

  2. #12
    mit Nebenwirkung

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 48
    Forum-Beiträge: 4.672

    AW: Schule für ADHSler

    Hallo,

    also wenn ich Smiles Idee aufgreife und überlege weshalb es AD(H)S-Betroffene möglicherweise recht gut durch die Schulzeit schaff(t)en, würde ich behaupten:
    Sie hatten(haben) hlfsbereite Motivatoren, die es gut mit ihnen meinten... und zwar langfristig.

    In der Ausbildungszeit mag dazu kommen, dass sie ihr Wunschfachgebiet erwischt haben, und das eigene Interesse motivierte ...evt mit genauem Ziel vor Augen...

    Was ich nicht glaube ist, dass es in irgendeinem Fall am Konzept der Bildungseinrichtung lag... zumindest nicht in Deutschland!


    LG
    happy

  3. #13
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Schule für ADHSler

    mj71 schreibt:

    Natürlich ist gut wenn lehrer von ADS wissen, aber ich finde dass eine flexibel lehrer, mit gesunde menschenverstand auch richtig handeln kann mit kleine ADSler ohne davon viel zu wissen...

    Was auch zu vorteil ist in eine schule: einige lehrer die selber ADS haben... Auch ohne diagnose und ohne davon zu wissen, handeln sie gegenüber kleine artgenossen oft intuitiv richtig. Ich glaube, so eine lehere hatte ich gehabt, es hat gut getan.

    lg
    - als ich zur schule ging, kannte man ads nicht..... doch ich hatte das glück auch solche lehrer gehabt zu haben - flexibel mit gesundem menschenverstand -

    komisch - es sind aber genau die, die es nicht lange in diesem schulsystem aushalten....!.... warum? sind sie ev. dem system zu "revoluzzer" - zu "neu"?
    so ab 40 jahre sind diese lehrer in andere berufe ausgewichen - waren sie zu gut?

    gruss (sind nur mutmassungen meinerseits)

  4. #14
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 45
    Forum-Beiträge: 51

    AW: Schule für ADHSler

    Das ist sehr schwer zu sagen weil es warscheinich kein beispiel gibt wie eine Schule anderst sein könnte.

    Zwangloser Unterricht, ein anderes systhem wie aus dem Buch super Learning. Besser und schneller lernan in entspanntem Zustand.
    Mehr und länger behalten durch absichtsloses Lernen.
    Auf Basis eines einfachen physiologischen Gesetz: Jeder beliebige Stoff , der einem Lernenden bei vollkommener körperlicher und geistiger Entsüannung zu einer bestimmten Art von Musik rhythmisch vorgetragen wird, dringt so tief ins Bewußtsein ein , daß er mühelos gespeichert und jederzeit abgerufen werden kann. Wenn das irgendwie auch bei ADS ADHSlern funzen würde währe es eine möglichkeit.
    Als besonders wirksamer Kathalysator haben sich die langsamen Sätze der Barockmusik erwiesen. so stehts im Buch geschrieben kann immo nicht viel mehr dazu sagen weil ich das Buch lange nicht mehr gelesen habe und ganz durch hab ich es auch nicht.
    Geht kurz gesagt daraum das ein bulgarischer Arzt Dr. Georgi Losanow ein lernsystem für jedermann entwickelt hat. Wenn man dem gleubt was da im Buch steht dann erobert das system die Wellt, Schulen in Kanada, USA, der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn, Österreich und andere Länder verzeichnen eine Steigerung der lernkapazität um das Fünf- bis Fünfzigfache durch Hielfe der "Suggestopädie"so hat Losanow die Lehre die hinter Super-Learning steckt, benannt. " Wir lernen besser und schneller in entspanntem Zustand. Mann soll dadurch mehr und länger durch absichtsloses Lernen behalten.
    Sehr interessannt dieses Buch Super Learning ist allerdings von 1980 dritte Auflage.
    Vieleicht schaff ich es ja mal dieses Buch komplett durchzulesen muss mir nur noch Barockmusik anschaffen
    Alles aus einer Zeit wo ich noch nicht wusste was mit mir los ist.
    Sortiere erst seit kurzer zeit mein Leben weil wei? es ja erst seit ungefär 2 Jahren und befasse mich erst seit monaten mit ADHS.
    LG terra

  5. #15
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 10

    AW: Schule für ADHSler

    Haha die erste die mal aus der Kinheit schreiben kann und den Krampfkampf am einen leib mit erlebt hat...

    Es war die hölle!!! Nach der einschulung hab ich meiner Mutter gesagt "Mama jetzt ist meine kindheit vorbei" so war es für mich auch...

    Ersteklasse hätte ich wiederholen mussen als alternative kam ich in die Freie Waldorfschule wo ich mit ach und krach bis zur siebentenkasse mitgeschliffen wurde dann war es so weit das ich selbstmordgefädet war...

    Dann ergaben sich nur 2 möglichkeiten Sehbindertenschule mit gesonderten lernbehinderten bereich und eine Förderschule die einen schlechten ruf blieben mir zur auswahl... wo ich dann doch die sehschwachen schule besuchte...

    3klassen lehrten da zusammen von jeder behinderung war etwas dabei und ich war die einzige die ihrem alter gerecht wurde...Als sonderling hatte ich keine Cangs anschluß an schüler zubekommen die auf meinem Level waren...

    Zu guter letzt verbrachte ich das Zehte jahr dann doch noch netterweise in der Hauptschulklasse mit leicht veränderten aufgaben aber endlich unter gleich altrigen die mich so an nahmen wie ich bin was sehr emutzonvoll war als sich die klasse dem Ende neigte da es das erste mal war das mich die Schüler positiv warnahmen...

    Das schulsystem hat echt in dieser richtung keinerlei positive alternativen....

    warum denn nicht eine schule die genau dieses Problem sich auf ihre Flage schreibt...

    Oder einfach mehr von den intigrativen Schulen...da es eine mege nachfragen giet...Das seh ich aber alles als geseldschaftsproblem nicht jeder für sich sonderen die welt im ganzen sehen mit schwarzen schafen die nicht aufallen müssten wenn man sie so nimmt wie sie sind mensch sein mit allem was dazu gehört...

    :-)

    .

  6. #16
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Schule für ADHSler

    Hmm... meine Haltung zu meiner eigenen Schulzeit ist eigentlich ziemlich ambivalent: Bis Ende der 7. hatte ich eigentlich ausgezeichnete Noten, und musste dafür keinen Finger krumm machen. Den öden Schulalltag habe ich mir mit allerlei Narretei irgendwie vertrieben, oder habe den Unterricht zum Lesen genutzt. Meine ersten paar Grundschuljahre war ich ja noch ins DDR-Schulsystem eingebunden... grauenhaft, diese paramilitärische Disziplin, die einem dort abgenötigt wurde. Nun, sagen wir, dass ich permanent als schlechter Sozialist aufgefallen wäre. Anfang der 7. bin ich auf ein selbsterklärtes Elite-Gymnasium gekommen... die eigentlichen schulischen Rahmenbedingungen waren irgendwie noch erträglich, aber diese pseudo-elitären Abgrenzungsversuche von Seiten der Lehrerschaft haben ab Anfang der 8. bei mir katastrophale Auswirkungen gezeigt. "Benehmt euch nicht wie die Idioten von der Realschule!" "Wir sind hier doch nicht auf der Mittelschule!" Verzeihung, aber ich persönlich habe mich dadurch keineswegs aufgewertet gefühlt, habe mich eher dafür geschämt, mich jetzt als etwas Besseres wahrnehmen zu sollen, weil ich aus purem Zufall (und es war tatsächlich Zufall) an dieser elenden Schule gelandet war. Klar, aus der heutigen Perspektive war es gar nicht mal so verkehrt, dass man uns dort beständig höhere Leistungen zum Erreichen des Klassenziels abverlangte, als dies in den anderen Gymnasien der Region der Fall war. Aber, erkläre das mal einem rebellischen, pubertierenden Jugendlichen!

    Kurzum, war mir das alles zuwider. In der Folge habe ich meine Teilnahme an jedwedem Schulbezogenem kategorisch verweigert, saß ab der 9. nur noch vollkommen bekifft dort rum, und habe am Ende der 10. "**** you Gymmie! **** you Uni!" gesagt. Retrospektiv einer der größten Fehler, den ich je begangen habe, zumal auch die Möglichkeit bestanden hätte, auf ein anderes Gymnasium vor Ort zu wechseln, was tatsächlich auch Viele aus meinem Jahrgang taten, und - oh Wunder - dadurch wieder auf einen grünen schulischen Zweig gelangten.

    Will sagen, dass es eben tatsächlich sehr viel an einzelnen Lehrern oder an der generellen Mentalität der einzelnen Schule liegt, inwiefern diese einzelnen Schülern zuträglich ist. Klar, meine Schule da gereichte vielen Anderen auch zu einem optimalen Nährboden. Gerade Jene, die ohnehin einen Hang dazu hatten, sich als etwas Besseres fühlen zu wollen, waren dankbar für den Wind, der dort durch die Hallen blies, und nahmen die Gelegenheit wahr, ihr Selbstwertempfinden bis zur Platzgrenze aufblähen zu können.

    Ich finde ja, dass hiesige Schulen kaum interessante Angebote für Kinder aufweisen. Über den regulären Stoff hinaus findet sich so gut wie Nichts, was Kindern, die nicht von der Ottonormalstörung betroffen sind, eben keine kleinen fleißigen Soldaten sind, zur Motivation gereichen könnte. Klar, reine Utopie: Aber ich glaube, dass es wichtig ist, Kinder dort abzuholen, wo sie stehen, und sie auf Basis von Einzelneigungen anzusprechen. Ist die Schule ein Ort, an dem mir nicht nur permanent etwas abverlangt wird, sondern wo man mir auch persönlich etwas zu bieten hat, kann ich mir vorstellen, dass es dem Einzelnen schon leichter fallen könnte, sich doch irgendwie halbwegs motiviert durch den Rest durchzukämpfen.

  7. #17
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: Schule für ADHSler

    hier, finde ich, ist.... habe nicht das ganze video gesehen..... (interessant ab min 10 - + birkenbhihl).... auch
    eine indirekte kritik an das "er-ziehungs - bildungs- gesellschafts- system).....

    ganz gut erklärt, warum einige "kreative"-köpfe sehr viel erreichen.... und anderen vorab, dies abtrainiert wird.... oder
    eben nicht erreichen....

    Kreativität | Folge 9 | ALPHA - Sichtweisen für das dritte Jahrtausend - YouTube

  8. #18
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Schule für ADHSler

    WbD schreibt:
    Ich finde ja, dass hiesige Schulen kaum interessante Angebote für Kinder aufweisen. Über den regulären Stoff hinaus findet sich so gut wie Nichts, was Kindern, die nicht von der Ottonormalstörung betroffen sind, eben keine kleinen fleißigen Soldaten sind, zur Motivation gereichen könnte. Klar, reine Utopie: Aber ich glaube, dass es wichtig ist, Kinder dort abzuholen, wo sie stehen, und sie auf Basis von Einzelneigungen anzusprechen. Ist die Schule ein Ort, an dem mir nicht nur permanent etwas abverlangt wird, sondern wo man mir auch persönlich etwas zu bieten hat, kann ich mir vorstellen, dass es dem Einzelnen schon leichter fallen könnte, sich doch irgendwie halbwegs motiviert durch den Rest durchzukämpfen.
    ja, das finde ich auch!
    ich glaub, wenn die sachen so halbwegs einen alltagsbezug hätten, am besten noch, wenn mehr praktisches dabei wäre (was von den klassengrößen schonmal schlecht geht), dann würde das die leute auch mehr interessieren.
    aber sich einen ganzen vormittag immerwieder auf irgendwas zu konzentieren ist glaube ich auch für normalos sehr anstrengend, in ganztagsschulen muss man es ja sogar noch länger.
    heute denke ich, ich weiß nicht, wie ich es damals empfunden habe, dass es richtig anstrengend ist, als kind den ganzen tag mit anderen zu verbringen, keine zeit, mal alleine zu sein, in der nase zu bohren, rumzustrolchen oder sonstwas.
    ich meine, ganztagsschulen sind ja sinnvoll vom politischen her, finde ich, aber wenn es da so wenige räume gibt und das wegen betreuung nicht geht, dass man da mal alleine ist, ist das doch schlimm! in vielen schulen kann man nichtmal mehr die klos vernünfitg abschließen! wir haben in der schülervertretung das der direktorin gesagt, die sich jedoch weigerte, ein klo für schülerinnen zu benutzen, es waren noch andere sachen daran schlecht und, meine ich, nur das lehrerklo betreten und sich das deshalb auch nicht angucken wollte.

    dann wird den kindern echt alles zugemutet, es gibt ganz selten mal spinde wo man seine bücher einschließen kann, das ist genauso schlecht für den rücken wie die tische und stühle und das müssen alle die ganze zeit ertragen...

    ansonsten finde ich, von einem film, den ich mal gesehen habe, allerdings ist das schon was her und ich weiß die prinzipien der schulen nicht mehr genau, schulen gut, wo die kinder alles, was sie lernen selber bestimmen können, das gibt es zb in england. ich weiß aber auch nicht mehr, wie das praktisch aussieht.
    ich finde es auf der anderen seite auch gut, wenn informationen an mich herangetragen werden, klar.
    aber ich merke zb an der uni, dass mich einfach alles interessiert und ich garnicht selektieren kann weil ich ewig nur das lernen konnte, was ich eben musste, in der schule. wenn ich die möglichkeit gehabt hätte, das zu lernen, was ich will, dann wäre es vielleicht jetzt anders und ich wüsste eher, was ich eben vor allem lernen will.
    andererseits hat die schule es nciht geschafft, dass ich komplett mein interesse an allem verloren habe. lag aber auch an meinen eltern, denk ich.

  9. #19
    Zotti

    Gast

    AW: Schule für ADHSler

    Hallo, ich habe in dem anderen Thread "Warum immer alles Schwarz sehen" gerade was über Schule geschrieben.
    Das sehe ich gerade, daß das hier auch reingepaßt hätte.

    Gruß Zotti

  10. #20
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: Schule für ADHSler

    @ terra:
    das ist aber kein richtiges wissen, also nix, womit man dann was anfangen kann!
    ich hab von leuten mit adhs gehört, dass sie eher erfahrunge machen müssen, als etwas nur zu hören, geht mir auch so, ich muss sachen einfach machen, damit ich sie mir abspeichere, auch dass etwas gut oder schlecht ist, es brachte häufig nicht viel, es mir zu sagen.
    mir fällt zu der lernmethode nur ein, dass die koranschüler den koran in so einem wippenden, also vor und zurück, singsang lernen müssen (so haben wir es jedenfalls in religion besprochen), damit sie sich die sachen behalten. also sie singen sie auch beim lernen, vielleicht ist das sowas ähnliches? glaube aber nicht ...

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