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Diskutiere im Thema Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #21
    Stefanus

    Gast

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Es kommt sehr stark darauf an wie ich es rüberbringe. Wenn ich die Person ganz langsam heranführe, z.B. über die Schiene von neurologischen Fehlfunktionen im Gehirn, dann nehmen es die Leute gut auf und verstehen es. Wenn ich mich allerdings vor eine Person stelle und direkt am Anfang des Gesprächs sage dass ich ADS habe, ist das eine Art Zündung von einem riesigen Primingfeuerwerk. Generell sage ich so gut wie niemandem dass ich ADS habe. Am Anfang hatte ich vor, es möglichst vielen von meinen Freunden zu sagen, aber als ich dann schon die Reaktion von meiner Mutter und meinem Bruder gesehen habe, habe ich es sein lassen. Allerdings kann ich es auch nachvollziehen. Wir können auch erst wissen wie es sich anfühlt "normal" zu sein wenn wir Medikamente nehmen, demenstprechend wird ein Normalo nie ganz nachvollziehen können was wir fühlen und denken.

  2. #22
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Zum Anfangsbeitrag und ob man mit seinem Chef darüber redet oder nicht:

    Meinem letzten Arbeitgeber hätte ich es auf jeden Fall erzählt, wenn ich es da schon gewusst hätte und neue Arbeitgeber werden es von mir auch erfahren. Mulmig ob das evtl. nachteilig ausfallen könnte wäre mich vielleicht auch. Aber inzwischen hätte ich mehr Bedenken was es auslösen könnte, wenn ich es nicht tue.
    Denn im letzten Job hatte ich Glück, nicht für eine Alkoholikerin gehalten zu werden! Ein Blackout mitten in einem Vortrag und ein paar kleine Symptome mitten in der Arbeitszeit waren meinem Chef aufgefallen, aber von ihm eher als Anlass zur Sorge ob ich mal zum Arzt gehen und das abklären lassen sollte gewertet worden. Erst als der Vertrag auslief gab er mir den Hinweis mit auf den Weg, dass er ähnliche Symptome schon miterlebt hatte und die dann auf verborgenen Alkoholismus hingewiesen hatten.

    Muss natürlich nicht so laufen, aber seit ich das weiß, wäre mir eine negative Reaktion aufs Adhs immernoch die bessere Wahl. Zumal da dann auch durchs Gespräch vielleicht wieder ausgeglichen werden kann. Ich könnte mir vorstellen, dass ich so eine Möglichkeit nicht mehr bekomme, wenn ich im Kopf des Vorgesetzten bereits als mögliche Spiegeltrinkerin herumspuke.

  3. #23
    Zotti

    Gast

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Ich vergleiche doch niemand, ich meine nur, was Leute sich zutrauen, wo die Gesellschaft vielleicht eher
    die Nase drüber rümpft, also ich meine nur, wenn wir uns immer verstecken, wem nützt das was mir nicht.

    Ich fühle mich auch nicht behindert, doch ich kenne viele ADSler, die es nicht zugeben. Ich meine, man muß
    es nicht extra jedem erzählen, doch wahrum verheimlichen. Vielleicht ist der Vergleich besser bezgl. Depressionen.

    Das ist mittlerweile kein TAbu-Thema und da kann man schon eher mal sagen, ich habe Depressionen oder kenne das.

    Mein Internist, der mir die Medikamente (Amphetamine) verschreibt, hat letztlich gesagt, ich solle doch gar nicht sagen,
    das ich ADS habe, weil die Leute das nicht verstehen, sondern einfach ich hätte eine Dopaminmangelerscheinung.

    Na ja, ich weiß nicht, ob die Leute das dann verstehen. Also ich weiß nicht wie das so angekommen ist bei anderen was
    ich geschrieben habe, doch ich glaube es kann natürlich falsch verstanden werden.

    Ich selber verstehe eben nicht, warum das so ein Tabu-Thema ist, weil es doch überhaupt nichts schlimmes ist. Es kann
    jedoch sein, daß viele die keine Ahnung von ADS haben an diese Kinder im Fernsehen denken, die man so gerne zeigt,
    die hyperaktiv sind und eher aggressiv. DAs ist ja nun nicht so, und darum finde ich müßte man darüber mehr Aufklärung
    leisten.

    So jetzt höre ich mal auf zu schreiben, also ich habe es gut gemeint, wenn einer mal das irgendwie besser ausdrücken
    kann, dann wäre ich froh.

    Gruß Zotti

    P.S. Dazu kann ich noch anmerken, eine gute Bekannte die ist ein Messie und sie outet sich auf jeder Party oder Geselligkeit
    wo ich mit ihr bin. Das hat ihr bisher noch keinen Nachteil gebracht, im Gegenteil die meisten Leute hören zu und sind interessiet.

  4. #24
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 4.257

    Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Das Problem ist dass die Leute ADHS immer mit ungezogenen, lauten, nervigen, disziplinlosen Kindern verbindet ...

    "Dopaminmangel" ist gut.

    ---
    Zwischen Angel und Tür: Per Telefon und Tapatalk.

  5. #25
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 10.928

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    da bereits freunde von mir recht blöd schon so blöd reagiert haben
    pass ich inzwischen sehr auf wem ich davon erzähle


    am köstlichsten fand ich immer noch die schwester vom gudsten
    die fragte mich ob ich den auch die tabletten nehmen muss
    fand ich ehrlich und erfrischend und ich weiß sie bewertet es nicht


    inzwischen nervt mich vorallem weil ich gemerkt habe dass man es jedem erklären muss
    was genau adhs ist
    ob man medis nimmt
    "du hast es nicht" ist eine aussage auf die man nicht nur mit "doch habe ich" antworten möchte

    inzwischen hand habe ich es so
    wenn das gespräch darauf kommt sag ich es
    wenn nicht dann nicht
    es ist nicht mehr so wichtig wie es vor zwei jahren war

  6. #26
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 180

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    hi also bei mir ist es so das meine Familie es so oder so wusste da sie mich dazu gebracht haben, das auch entlich mal testen zu lassen und so weiter :-) somit war das da kein problem!meine freunde wissen das alle und es ist den zimmlich egal :-) weil sie alle sagen: " das egal was man hat es nichts damit zutun haben sollte, wie man zu einem menschen steht der einem wichtig ist" außerdem kann ich da ja nichts für ich habe mir ja nicht ausgesucht das wieder zu haben!aber leider kenne ich es auch das die leute mich auf diese erkrankung reduzieren! :-( was ich an der ganzen sache am schlimmsten finde ist das viele meinen sie wüssten was ads oder so ist, doch die meisten wissen es nicht! es ist auch so das viele (auch welche von meinen freunden) immer mal wieder sagen: " ja und ads ist doch nichts schlimmes, ich kenne ... die das auch haben..) und das finde ich immer sehr schade und macht mich auch etwas traurig, weil dann so getan wird als wenn sich menschen mit ADS einfach nur anstellen würden.Ich persönlich sage es eigentlich immer, es ist ein teil von mir und das kann ich nicht ändern, also muss ich auch dazu stehen! auserdem hat ADS ja auch positive seiten :-) Gruß Damon

  7. #27
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Zotti schreibt:
    Na ja, ich weiß nicht, ob die Leute das dann verstehen. Also ich weiß nicht wie das so angekommen ist bei anderen was
    ich geschrieben habe, doch ich glaube es kann natürlich falsch verstanden werden.
    Also bei mir ist es richtig angekommen, denk ich jedenfalls.

    Willkommen im Club derer die gern farbige Vergleiche wählen weils so schon deutlich zeigen kann, was man meint....und die dabei dann gelegentlich das Gegenteil auslösen, weil statt der eigentlichen Aussage dann die 'Knallfarbe' zum Reizthema wird.

    Ich versuche mir deshalb möglichst oft Reizthemen zu verkneifen. (Mein Vorschlag für das was jemand gerade als Rechtfertigung für seine mobbenden Aussprüche nimmt, sein als "besser, richtig, angemessen" genanntes Merkmal durch die Worte 'weiße Rasse' zu ersetzen, erschien mir - prä-pubertär - ein super Vergleich, perfekt ums deutlich zu machen. Jaaaa....hab ich dann nur kurze Zeit so gesehen...)

    Wenn mein Adhs für mich selbst ein heftiges Thema wäre, würde ich versuchen meine entsprechenden Gefühle erstmal so weit wie möglich runterzufahren, bevor ich es jemandem erzähle oder gar erklären will.
    Grund: Ich habe mit Erkrankungen die für Nicht-Betroffene meist zu den Top-5 der schlimmstmöglichen Nachrichten gehören erlebt, was für einen Unterschied es machen kann, ob der Betroffene dabei entspannt wirkt oder so als würde er dringend Zuwendung/Hilfe/Trost vom Zuhörer brauchen.

    Kann man ja alles vom Umfeld bekommen, nur sind die dann erstmal nicht nur von den Neuigkeiten überfordert, sondern auch schnell mal ziemlich geschockt davon wie furchtbar das für den Betroffenen anscheinend ist! Ich denke wenn man seine Erklärung dramatisch wirken lässt (auch ungewollt, Nahestehende fühlen ja doch häufiger mal mit...), dann sollte man darauf vorbereitet sein, mindestens 50 Prozent der Reaktionen sofort zu ignorieren. Denn wer nicht weiß womit er helfen kann, der versucht das Problem zu bagatellisieren, in der Hoffnung dem Betroffenen Mut machen zu können.

    Hey, so schlimm ist das doch nicht!
    Ach, da wird doch soviel übertrieben.
    Neee, kann ich mir nicht vorstellen dass du das hast.

    Letzteres kommt nämlich nicht nur bei Adhs öfter mal als Reaktion, sondern auch bei Krebs, MS und anderen Plagen und dann meist nicht weil einem tatsächlich nicht geglaubt werden würde! Es hat nur meist keiner eine Lösung parat, doch alle wollen gerne helfen. Also wird spontan auf das gesetzt, was wie eine mögliche Lösung aussieht. "Neee, ich glaub nicht dass du das hast."

    Nimmt man dann noch 70 Prozent Klischee a la "prügelnde Jungs" dazu, bekommt man 130 Prozent Adhs-Abwehrhaltung im eigenen Umfeld und kann erstmal ins Kino gehen und Mathe doof finden.

    Aber im Ernst, ich hatte mein Leben lang Adhs und werde es - nach jetzigem Stand - noch sehr lange weiter haben, vielleicht bis zum letzten Tag. Wenn ich das verheimlichen würde, dann würde ich daran irgendwann innerlich absaufen. Vielleicht nicht jetzt und nicht im nächsten Jahr, aber bald genug. Und bis das so wäre, würde es mir zunehmend mieser gehen, weil ich mir dadurch isoliert vorkommen würde und mich - glaub ich - immer mehr dafür schämen würde Adhs zu haben. Denn das passiert bei mir für gewöhnlich mit Dingen von denen ich denke dass ich sie vor anderen verstecken muss/soll.

    Prägung undiagnostizierter Adhsler: - versuch doch wenigstens einmal dich wie alle anderen zu verhalten....

  8. #28
    Zotti

    Gast

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Hallo, ja gerade viel mir ein, das das gar nicht stimmt mit den Pädo......
    Ich habe mal einen Beitrag gesehen, daß es für solche Menschen in Berlin und ich glaube Hamburg eine
    Beratungsstelle gibt und die dort auch eine Therapie machen können bezüglich ihrer Neigungen.

    Da habe ich was verwechselt, natürlich würden die sich nicht outen, sie wollen sich eben nur helfen lassen
    und das fällt ihnen auch schon schwer genug, ist jedoch ein guter Schritt.

    Also das Homosexuelle nun nicht krank sind, weiß ich auch, Lesben und Bi-Sexuelle ja auch nicht.
    Allerdings finde sind wir ja auch nicht krank, sondern man weiß eben bei vielen Andersartigkeiten oft noch
    nicht genau, woran es wirklich liegt, an den Genen, Kindheit usw.

    So also hiermit E n t s c h u l d i g u n g wenn sich jemand verletzt oder diskriminiert fühlt oder fühlte oder
    noch fühlt.

    Hinzufügen muß ich noch, daß ich mal vor ca. 3 Jahren auf einem Vortrag eines bekannten ADS-Arztes in Münster war.
    Ich fand diesen Vortrag nicht so überzeugend, es wurde z.B. auf eine Statistik hingewiesen bezüglich ADSlern, daß diese
    häufiger zu sexuellen Übergriffen neigen. Das fand ich natürlich etwas weit hergeholt, es konnte darüber auch nicht differenziert gesprochen werden, vielmehr habe ich mir das vor vielen anderen Leuten nicht getraut.

    Doch was macht das für einen Eindruck, da könnte man ja nachher denken, daß bestimmte Delikte immer von ADSler
    äähmm wie heißt das jetzt verursacht werden. Wer hat dazu eine Meinung.

    Ich selber kann von mir sagen, ich habe gerne geflirtet oder mehr, doch gegen den Willen eines anderen oder sogar mit
    GEwalt würden die ADSler die ich kenne niemals handeln. Dann gibt es da ja auch noch Unterschied bezüglich Mann und
    Frau. Also dieses Thema hat mich doch dann sehr geärgert und ich weiß auch nicht ob das stimmt.

    Gruß Zotti

  9. #29
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 150

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Na wenn das so wirklich gesagt wurde wundert mich nix mehr. Das würde für mich doch einiges erklären was ich in vergangenen Tagen/Wochen/Monaten/Jahren erlebt habe...

  10. #30
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Wie reagieren andere, wenn ihr erzählt, dass ihr betroffen seid?

    Hallo

    Hab mich grad einer Freundin gegenüber am Telefon 'geoutet' und es war gar nicht so schlimm!
    Sie wusste, dass ich mal ne Verhaltenstherapie gemacht hatte, aber nicht wirklich, wegen was. Als ich ihr dann heut gesagt habt, dass ich meine Bachelorarbeit wegen ADS-Symptomen in den Sand gesetzt hab, war sie zuerst mal abwartend, was da noch für Ausführungen hinterher kommen (tja, man muss sich natürlich auch die richtigen Freunde suchen ). Und als ich zu ihr gemeint hab: "Hab fünfmal die Gliederung umgeschmissen, konnt mich nicht an Strukturen und Vorgaben halten, und zu spät war ich auch dran; also im Prinzip genau so, wie Du mich schon immer kennst! ", muss sie wohl innerlich gegrinst haben (konnt ich ja am Telefon nicht sehen und hat mir meine Aussage bestätigt.

    Danach hat sie noch gemeint: "Für mich hatte AD(H)S bisher immer nur was mit hyperaktiven Kindern zu tun. Aber jetzt, wo Du mir das alles beschreibst..."


    Also, Leute: Aufklärung ist alles!!! Traut euch!!!
    Nur so können wir mit Vorurteilen aufräumen!!!

    LG, isteddu

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