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Diskutiere im Thema ADSler - sind sich selbst die Nächsten?! im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #1
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Guten Morgen ihr Lieben,

    der Titel sagt es schon aus...kurze Einleitung wieso ich dieses Thema anspreche..
    Ich war gestern wie gesagt in der Klinik und habe mich testen lassen, und war danach völlig platt und habe nur geschlafen :-(
    Wie gesagt, ich bin diese woche komplett krankgeschrieben, da ich wieder ne richtig üble depriphase habe..
    So, gestern war ein guter Bekannter hautnah bei einem schlimmen unfall erstversorger und schrieb es mir im nachhinein per handy. Ich fand es schlimm der unfall, klar, aber was hätte ich machen sollen.
    Wir texten eine weile drüber, es war abends.
    Er schrieb klar und gefasst und ich dachte gut dass er damit "klarkommt" mit den schlimmen Bildern (eine frau verstarb vor ihm....).
    Ich schloss (leider, oooh verzeiht mir ) von mir auf andere, denn ICH möchte in so einer situation erstmal ruhe, abschalten, verarbeiten..ich persönlich habe dann nicht den drang mich mituzteilen. Er sah es anscheinend sehr anders und sagte mir "Du bist dir selbst die Nächste, andere sind dir egal" ich war völlig empört, denn ich bin die letzte, deren andere egal sind!! Ich hatte früher "das problem" dass ich mir andere probleme von anderen zu sehr ans herz nahm und überhaupt nichtmehr an mich und meinen sohn dachte, bis jemand zu mir sagte, dass das so nicht geht, man soll immer seine probleme zuerst lösen und dann kann man sich gerne anderen widmen, ist wirklich was dran! Ich versuche es mittlerweile auch so zu sehen, denn das hat mich schon kaputt gemacht, sich immer anderen aufzuopfern.
    Ja, daraufhin erwiderte ich nur, dass ich mich endlich mal um mich kümmern muss und ich deshalb auch in der Klinik war (der erste Schritt...)
    Ich bin völlig fassunglos, immernoch, dass mir jemand soetwas banales unterstellt.

    Habt ihr das auch mal gehört?? Wenn ja, welche Verhaltensweisen hattet ihr, dass man soetwas "unterstellt" hat?

  2. #2
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 43
    Forum-Beiträge: 355

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    hallo,

    ich finde es durchaus völlig normal auch mal an sich selber zu denken und auch wichtig, dadurch kann es natürlich passieren das andere meine man sei egoistisch und würde nur an sich denken, gerade dann wenn man vorher immer nur für andere da war und nun mal erkennt das es eben auch wichtig ist für sich und seine eigene bedürfnisse da zu sein.

    ausserdem du hattest ja nun auch einen für dich ziemlich stressigen tag und du hast dir ja auch das problem von deinem bekannten mit angehört aber du warst ja nun auch nicht selber mit dabei bei dem unfall , also auch emotional logischerweise gar nicht so involviert wie dein bekannter von daher finde ich nicht das du nur an dich denkst.

    für uns adhsler ist es auch oft genug schwer alles auf zu nehmen bzw. nach wichtigkeit zu sortieren und gerade wenn eben viel auf uns "einprasselt" ist dann irgendwo ein gewisses level erreicht .

    so kann es auch mal für den gegenüber aussehen als würden wir nur an uns denken aber im prinzip denkt ja derjenige dann auch nicht an uns ,da er uns ja trotzdem immer weiter zuredet obwohl unser level auch mal irgendwann voll ist.

    lg
    chaoskater

  3. #3
    Wohnt hier

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: Interessiert/Eigenverdacht auf ADHS / ADS
    Alter: 39
    Forum-Beiträge: 1.101

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Chaoskater hat es super beschrieben. irgendwann ist unser Aufnahmespeicher einfach voll und dann passiert es dass man aus Selbstschutz zu macht.

    Bei mir wissen es die wichtigsten Personen daher kommen soche Aussagen nicht mehr so oft.

    Aber an sich ist eine gesunde Portion Egoismus auch nicht schlecht. Ich habe gelernt, dass ich mein leben leben muss und das es mir gut gehen muss, denn wenn es mir gut geht kann ich auch die Menschen die in meinem umfeld sind positiv beeinflussen. Geht es mir schlecht kann ich das nicht und mein Umfeld bekommt es mit und reagiert dementsprechend.

    Fazit: Geht es mir gut geht es auch meinem engem Umfeld gut, geht es mir schlecht, geht es meinem engen Umfeld auch nicht so besonders.
    Daher ist es wichtig dass ich in gewissen Situationen an mich denke, besonders wenn mein Kopf sowieso schon sehr voll ist.
    Geändert von Cat78 (27.09.2012 um 01:02 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler

  4. #4
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 38
    Forum-Beiträge: 2.435

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    hallo

    ja, das ich ein egoist bin - hat man mir auch schon gesagt.

    ich für meine gefühl, habe aber MEINE probleme auch, weil ich eben zu wenig MICH auf mich schaue.

    ich glaube.... dein bekannter hat sich noch nicht daran gewöhnt, dass du dich jetzt endlich zu schützen versuchst.. er interpretiert
    dies, weil er es von dir nicht gewohnt ist, auf seine weise....

    ev. kannst du dich mit der tatsache versöhnen, dass dein bekannter ev. durch das was er erlebt hat im moment eben auch
    sein "ding" verarbeiten muss und ihm das verständnis für DICH fehlt.
    ich würde seine äusserungen abhacken.

    jeder geht anders mit situationen, die ihn belasten um.... dein bekannter musste darüber sprechen.

    ja, wenn man meine texte so liest - könnte man mir auch vorwerfen - ich sei mir am nächsten.... und hey.... das muss auch so sein...
    das ist nicht schlecht..... - bevor man kämpfen kann (helfen)... muss man gut stehen können. ich muss mir meiner sicher sein - und
    das ist gut so.

  5. #5
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 671

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    @GretaMarlene: ich hätte in deinem fall auch nicht gewusst, was ich machen sollte und mich genauso verhalten, wie du.
    das fände ich auch garnicht schlimm weil es ja eine einizige sache ist und du kannst es ja noch nachholen, dass du mit der person da drüber redest!


    mir hat man das auch schon oft vorgeworfen, ich würde nur an mich denken und sicher nicht zu unrecht.

    ich denke wirklich zuallererst an mich, das heißt aber nicht, wie ich kürzlich rausgefunden habe, dass mir andere nichts bedeuten können.

    ich gebe darin, anderen helfen zu wollen, immer ziemlich schnell auf, ich starte zwei drei müde versuche und wenn das nichts bringt, lasse ich es, ohne den anderen mal gefragt zu haben, was er überhaupt will und so weiter, es schießt also völlig am ziel vorbei und ist mühevoll.
    ich lasse es dann wirklich ziemlich ganz, es fällt mir schwer, anschließend überhaupt noch was für andere zu tun weil ich sie ziemlich schnell als leute, denen nicht zu helfen ist, abgestempelt habe. klingt traurig, ist aber so.
    ich habe angst vor dem, was ich tun sollte um anderen wirklich zu helfen. also das ist echt eine große angst obwohl das keine großen sachen wären,. ich will meine komfortzone nicht aufgeben, ich will nichts von meinem alltag einbüßen, ich will nicht, dass ich mit irgendeinem (ich weiß: lächerlichen in der gesamtbedeutung und zudem viel viel zu viel zeit raubenden und "ausbeuterischen") unikram hinten dran bleibe. ich denke, dass sich das irgendwann mal ändert, ich hoffe es. ich kann damit auch nur leben, mir selbst gegenüber, wenn ich mir sage, dass es mir ja richtig richtig schlecht geht.
    auch damit, dass ich, wenn es um meine probleme und anliegen geht, frei schnauze alles sage und fordere und andere unter druck setze. ich denke dann auch garnicht mehr darüber nach, wenn ich wieder etwas fordere.
    von daher kann man mir das durchaus vorwerfen. wenn ich mir zb garnicht sicher bin, was ich für andere tun könnte, fange ich garnicht erst an. und dann will ich natürlich immer was tun und nehme es mir vor und sage, meine sachen sind aber wichtiger (und die wahrscheinlichkeit, dass ich dir helfen kann ist ja eh gering, wenn man es nicht versucht, allemal) und dann kann ich ja nicht die ganze zeit arbeiten und mache doch wieder was anderes und so geht mein leben seinen gewohnten gang, ohne, dass ich das gemacht habe, was ich irgendwie oder real versprochen habe.
    und dass es so ist, glaube ich mir schon garnicht mehr bzw. ich habe im kopf, dass es in echt alles anders ist, ich nicht egoistisch bin, also von dem gesunden egoismus mal abgesehen aber wo der anfängt, weiß ich nicht.

    aber in letzter zeit bin ich hilfsbereiter mit so haushaltssachen und allem möglichen. und ich bin auch ein besserer gastgeber oder gast.

  6. #6
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 180

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Hi

    ja leider kenne ich das auch mir wird oft gesagt ich würde nur an mich denken, aber wie auch bei einigen von euch ist das überhaupt nicht der fall !!
    Ich kann es auch überhaupt nicht haben oder verstehen wenn man das zu mir sagt, weil es einfach nicht so ist !

    Aber ich glaube auch das es damit zutun hat, wenn der speicher voll ist dann kann man manchmal garnicht anders reagieren! ich glaube das diese verhalten was in so einer situation auf tritt, sehr negativ und selbstsüchtig wirck auch wenn es das garnicht ist :-)

    Gruß Damon

  7. #7
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 122

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Hallöchen =)

    Danke für eure ausführlichen Antworten, ich fand alle super zu lesen und bin wirklich beruhigt, dass ich nicht "voll die egodame" bin, sondern es also ganz normal ist.
    Wie gesagt, ja, sowas wie gestern z.b. klar es hat mich interessiert, ich fand es auch schockierend die unfallgeschichte, aber ganz ehrlich? ich hatte nur MEINEN tag im kopf, ich musste erstmal runterkommen, sortieren, hab viel im internet recherchiert, nachgedacht usw., dann war es mir schon relativ "egal" die unfallgeschichte, aber ich bin ein typ, ich treffe mich dann auch gerne und höre zu, aber eben nicht jetzt sofort am selben abend, manchmal geht das eben nicht. Wie ihr schon sagt, wenn der Speicher voll ist...
    und was ich ebenfalls hasse, wenn man dem anderen allleeesss aus der nase ziehen muss, mein bekannter sagte gestern auch er hätte von mir erwartet, dass ich zumindest nachfrage, wie es ihm nach diesem schockerlebnis geht..genau das ist das problem, ich frag sowas NIE wie es einem geht, nicht weil ich es böswillig mein, sondern weil ich nicht dran denke. Ich warte bis die leute zu mir kommen mit problemen, ich vergess es einfach.


    Und wenn man mich dann so "angreift" mit unterstellungen, fahre ich (klar, natürlich) aus der haut und fange an verletzend zu werden bzw mich zu verteidigen und alles nichtig zu machen, was dem anderen seine probleme betrifft.
    Aber egal nun, heute habe ich mir ein buch gekauft, das berühmte buch "lass mich, aber verlass mich nicht" und ich freu mich sooo drauf es jetzt zu lesen :-) Lange nichtmehr gelesen, mal schauen wie lange ich durchhalte.

  8. #8
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 328

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Was mich an mir selbst erschreckt hat, als ich über diesen Thread hier nachgedacht hab:

    Einerseits halte ich mich für eine ziemlich empathische Person, die auf andere eingeht und sich in andere hineinversetzt.
    Andererseits funktioniert das nur immer dann, wenn ich "auf Empfang" bin (in welchen Phasen das der Fall ist, hab ich leider noch nicht rausgekriegt).

    Wenn ich so an früher denk, kam das mit der Empathie aber erst so mit 16. Vorher niente di niente. Von jetzt auf nachher wurde mir damals klar, wie meine Mutter sich FÜHLEN muss, wenn ich mein Zeug quer über das Wohnzimmer verteilt hab, nur weil das der Ort war, an dem seine Benutzung vorgesehen ist. Ich KONNTE es einfach nicht in meinem Zimmer bis zur nächsten Benutzung aufbewahren, weil ich mangels Ordnungssystems nie wiedergefunden hätte (naja, intuitiv wohl eher schon), oder einfach nicht mehr dran gedacht hätte.

    Eigentlich total egoistisch von mir, aber irgendwie halt auch zum Selbstschutz...

    Und die zweite erschreckende Selbsterkenntnis: Wenn ich früher in Guter-Stimmung-Phasen war bzw. einen festen Plan im Kopf hatte, auf den ich mich total gefreut hatte (mit Freunden schwimmen zu gehen, oder Spieleabend oder sonstwas), und dann ein Strich durch die Rechnung gemacht wurde, weil auf jemanden Rücksicht genommen werden musste (einer war vielleicht erkältet, also mussten wir statt Schwimmbad kurzfristig was andres machen), konnte ich damit überhaupt nicht umgehen. Es überwog dann das Gefühl: "Derjenige hat mir den schönen Tag versaut." statt "Oh je, der Arme, ihm geht es heut wirklich schlecht!"

    Wie ich heutzutage mit so einer Situation umgehe, kann ich ehrlich gesagt nicht genau sagen. Ich denk, ich hab gelernt, da "toleranter" zu sein, d.h. Rückschläge besser zu verkraften; aber ob da jetzt auch mehr Empathie und Rücksichtnahme als inneres Bedürfnis mit im Spiel sind...?

    Ich glaub, da hab ich grad ne riesige Baustelle aufgemacht...

  9. #9
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Das kann ich für mich eigentlich ziemlich einfach beantworten:

    Bei mir ist das ganz arg von meiner jeweiligen Phase, bzw. Gemütslage abhängig. In der Tat ist es so, dass ich in Zeiten, in denen eher meine depressiven Züge dominieren, nicht sonderlich empathisch bin, mir es sehr oft abringe, die Schuhe meines Gegenübers mal schnell anzuprobieren.
    In Phasen, in denen ich frohen Mutes bin, bin ich außerordentlich schwingungsfähig, und in meiner Hilfsbereitschaft schon eher überschwänglich.

    Aber ganz ehrlich: Finde ich okay so. Ist letztlich auch nur eine Form des Selbstschutzes, da ich scheinbar dieses Quäntchen Aufmerksamkeit von mir selbst benötige, wenn ich nicht so auf dem Damm bin.

  10. #10
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: ADSler - sind sich selbst die Nächsten?!

    Ich würde seine Anklage nicht zu ernst nehmen. Er war sehr aufgewühlt nach diesem Unfall. Deswegen hat er einfach überreagiert, als du ihm nicht die gewünschte Aufmerksamkeit entgegen gebracht hast. Du mußt dir nichts vorwerfen und mit besonderen ADHS-Eigenschaften hat das nichts zu tun. Kein Mensch kann für jemanden zu jedem Zeitpunkt immer da sein.

    Mache dir nicht zu viele Gedanken, wenn er wieder etwas Abstand von dem Unfall hat, wird er auch nicht mehr sauer sein und die Sache ist vergessen.

    Seine Bemerkung hat mehr mit ihm und seinem Gefühlszustand zu tun, als mit dir.
    Geändert von joncan (29.09.2012 um 00:25 Uhr)

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