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Diskutiere im Thema Warum immer alles Schwarz sehen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #41
    Stefanus

    Gast

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    @conscience: Ja die Aussage könnte zugar stimmen. Nur die Frage dahinter ist doch folgende: Mit was bin ICH am glücklichsten? Und da ist es völlig egal wie die Realität aussieht. Zum Schluss existiert nur unsere eigene Wahrnehmung die wir uns aus unseren Sinnen und damit verbundenen Erfahrungen zusammenfügen

    Und nochmals, da ich es wohl nicht oft genug hier schreiben kann weil ein gewisses Schwarz/Weiß Denken uns immer wieder verfolgt.
    Prinzipiell ist es meist die Mitte der Extreme die der richtige Weg ist. Das heisst ADS will ich weder hochloben noch schlechtreden. Ich sehe ADS als etwas was wir in uns besitzen und mit dem wir lernen müssen umzugehen. Die Frage ist nur WIE ich mit ADS umgehe und wie ich möglichst glücklich damit werde. Und da hilft es enorm seine Wahrnehmung auf die positiven Eigenschaften zu schärfen. Es ist völlig egal ob das der REALITÄT (was für ein Wort) entspricht. Die Realität wird durch unsere Wahrnehmung zu unserer eigenen Realität. Also kann ich mir meine Realtiät so bauen dass sie mich glücklich macht oder ich richte meine Wahrnehmung auf die negativen Aspekte und erschaffe mir eine Realität im Kopf die mich zu negativen Emotionen zwingt. Die Frage ist, für was entscheide ich mich? Und irgendwo will ich glücklich sein oder wollen wir das nicht alle?

  2. #42
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    achje, romangefahr...
    ich hab' nicht den ganzen thread gelesen, ich arbeite mich vor...
    und ja, sorry, BISSIG, heute...

    also, Stefanus, es freut mich sehr für dich, das du deine evtl. ADS so gut im griff hast, das du deine begabungen ausleben darfst, aber mir scheinst du zu vergessen das dieses hier ein forum ist, wo die meisten hilfe suchen, weil sie irgendwelche grosse oder kleinere problemen haben, es klingt also ein bisschen naiv wenn man sich um den klagenden ton wundert.

    ich bin nicht der einzige hier, der eigentlich, theoretisch, potentiell, viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel hätte können, und sehr viel wille hat (das nehme ich dir besonders böse...), und trotzdem (noch nicht ganz) als penner vor sich hin zerbröselt.
    wie soll ich vor mir selbst glaubwürdig erklären das ich eigentlich achsogeil bin?
    natürlich weiß ich es, aber gerade diese diskrepanz zwischen "eigentlich" und die tatsachen macht mich kaputt.
    das es (zumindest auch) an der umwelt liegt ist klar, so wie ein ADSler funktioniert (oder eben nicht) ist einfach schwer mit der heutige (böse, profitgierige, moralisch korrupte, usw) gesellschaft zu vereinbaren, es sei denn man findet einen weg um damit zurecht zu kommen, was nicht so einfach ist.

    das mit den 95% ist diskriminierend, und genau das ist das problem, es ist doch egal ob es eine krankheit ist, oder eine syndrome, störung oder weihnachtsmänner, es ist egal ob es gut oder schlecht ist, wir sind hier nicht in der kirche, es ist mir auch egal wo ADS anfängt und wo irgendwas anderes endet, undundund, ich hab' grosse problemen, und die sind negativ, und sollen angegangen werden.
    und ohne diagnose bewegt sich gar nichts, die ist also bürokratisch notwendig.

    ich bin der überzeugung das wenn es mir besser geht, auch meine begabungen wieder erscheinen, und vielleicht sogar nützlich sein könnten.
    wer weiß, hätte ich eine diagnose als kind bekommen, hätte ich vielleicht die relativitätstheorie revolutioniert...
    Einstein hat mit absolute sicherheit gewusst, das er kein ganz normaler mensch war.
    und ich nehme es als beleidigung, wenn man mich als "normal" abtut, ich bin ich, und ich ist anders als alle andere, und das ist gut so.
    der schaden wird also nicht durch das andersein verursacht, sondern wegen der allgemein mangelnde akzeptanz gegen das anderssein.

    achso, stell dir vor, ich hab' seit zwei tage eine diagnose, und trotzdem habe ich mich 42 jahre lang davon limitieren lassen, hey, ich bin auch hellseher, eine neue begabung!!!

    ja sorry für den ton, aber es klingt tatsächlich nach "wort zum sonntag", und du hast so viele empindliche tasten missbraucht, das ich persönlich werden musste.
    das ist auch einer meiner begabungen...




  3. #43
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    conscience schreibt:
    Die Pessimisten sind die einzig wahren Realisten.

    Meine Meinung.
    Sobald Ansichten auftauchen, die sich als 'einzig wahre' verstehen, stellen sich mir die Nackenhaare auf.
    Schade das eigene Benachteiligung durch Intoleranz nicht zwangsläufig dazu führt, dass Betroffene toleranter gegenüber Andersdenkenden werden, wohlwissend wie ungerecht es ihnen selbst gegenüber oft gewesen sein mag, derart missachtet zu werden.

  4. #44
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    [QUOTE=Stefanus;265583]Motivierende Texte oder Menschen werden immer positive Effekte auf uns haben und uns helfen unsere Welt auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. QUOTE]

    nein, nicht immer, manche verursachen aggressionen bei manch anderen...

  5. #45
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Schade das eigene Benachteiligung durch Intoleranz nicht zwangsläufig dazu führt, dass Betroffene toleranter gegenüber Andersdenkenden werden, wohlwissend wie ungerecht es ihnen selbst gegenüber oft gewesen sein mag, derart missachtet zu werden.
    Wirklich schade. Stimmt.
    Wirft sich für mich persönlich nur die Frage auf, wie denn Toleranz gegenüber "typischen ADHS-Eigenschaften" aussehen könnte? Klar, von Reisen her kenne ich jetzt auch Gesellschaften, bzw. Lebensweisen, die auf den ersten Blick eher ADHS-toleranter erscheinen mögen, ja insgesamt irgendwie ein weniger mehr ADD zu sein scheinen.

    Generell kann ich mir jedoch kein Lebenssystem im Detail erdenken, zumindest nicht im Rahmen der Komplexität unserer gegenwärtigen Lebenswelt, welches in einer Art beschaffen wäre, dass meine Eigenschaften nicht problematisch wären. Ganz ehrlich gesagt, sehe ich meine persönliche Problematik gar nicht so sehr in mangelnder Toleranz anderer begründet, sondern aus meiner eigenen Unfähigkeit zu vielerlei Dingen resultierend.

  6. #46
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Also wenn ich meine familiären "Vorgänger" sehe, überwiegend männlich und durchaus ein paar typische Auffälligkeiten im Lebenslauf, aber bei keinem erkanntes Adhs auch keine dieser total zerbröselten Lebensläufe wie ich ihn z.B. habe oder wie ihn doch recht viele Betroffene zu haben scheinen.

    Wenn ich das mal auf meine Symptome beziehe, die tatsächlich denen meiner betroffenen Verwandten sehr ähneln/gleichen, da dann noch bedenke dass sich bei denen viele Probleme garnicht ergeben haben, weil sich - war natürlich eine andere Generation und so - diese Symptome für Männer ganz unauffällig durch weibliche Zuarbeit entmachten ließen, dann scheint mir vieles sehr viel leichter wenn mehr Toleranz da ist. Egal ob das was man hat aus xxx-Gründen eh als tolerierbar gilt oder dann als "anders aber genauso vom gleichen Wert" akzeptiert wird.

    Wenn ich für all die organisatorischen, haushaltlichen und dem ähnlichen Aufgaben ein ähnliches gesellschaftlich so gewolltes Modell vor der Nase gehabt hätte, in das ich einfach nur hineinzuschlüpfen brauche, dann wäre ich vermutlich auch viel weniger als "anders" aufgefallen.

    Davon mal ab: Wenn ich ein Junge gewesen wäre, wäre ich auch zu meiner Zeit viel weniger auffällig gewesen, denn ich bin so manches Mal deshalb "in die Ecke gestellt worden" weil ich Verhaltensweisen gebracht hatte, die für Jungs tolerabel waren, für Mädchen jedoch nicht. Selbst in den Achtzigern galt ich damit bei Eltern, Lehrern und sogar gleichaltrigen Mitschülern als auffällig. Mangels Interesse mich umoperieren zu lassen, behaupte ich mal dass da die Lösung mehr Toleranz oder eine schon längst im Alltag vollständig umgesetzte Gleichberechtigung der Geschlechter einiges gebracht hätte. Jedenfalls wenn die auch entsprechend in den Köpfen der Leute verankert gewesen wäre. Denn rein "rechtlich" hätte ich natürlich den gleichen Mist bauen dürfen wie Jungs, worauf ich auch oft und gern hingewiesen habe.
    Geändert von auri (28.09.2012 um 01:59 Uhr)

  7. #47
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124
    auri schreibt:
    Sobald Ansichten auftauchen, die sich als 'einzig wahre' verstehen, stellen sich mir die Nackenhaare auf.
    Schade das eigene Benachteiligung durch Intoleranz nicht zwangsläufig dazu führt, dass Betroffene toleranter gegenüber Andersdenkenden werden, wohlwissend wie ungerecht es ihnen selbst gegenüber oft gewesen sein mag, derart missachtet zu werden.
    Meine Aussage hat nichts mit Intoleranz zu tun. Ich missioniere niemanden, geschweige denn, dass ich jemanden meine Meinung aufzwinge. Die Meinung anderer muss man akzeptieren und vielleicht ertragen.

    Hier findet nur die Übertragung von gemachten Erfahrungen auf die Diskussion statt.


    Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD

  8. #48
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Alter: 30
    Forum-Beiträge: 328

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Bin auch so ein ziemlicher Schwarzseher, ob mir durch Medikamente vieles mittlerweile Latte ist. (Projekt Leck mich am Hintern hatte vollen Erfolg lol)
    In meinem Persönlichkeitstest kam auch eine sogenannte "Negativistische" Persönlichkeitsakzentuierung (im Entlassbericht nicht weiter aufgeführt), wohl verursacht durch meine schlechten Erfahrungen in vielen Bereichen des Lebens.

    Da fällt mir ein guter Spruch ein: "Pessimisten sind Optimisten an Lebenserfahrung" oder "Nur Depressive sehen die Welt so wie sie wirklich ist"

  9. #49
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 408

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    WbD schreibt:
    Ganz ehrlich gesagt, sehe ich meine persönliche Problematik gar nicht so sehr in mangelnder Toleranz anderer begründet, sondern aus meiner eigenen Unfähigkeit zu vielerlei Dingen resultierend.
    leider stimmt es teilweise auch bei mir so, aber eine problematik die "akzeptiert" wird ist einfacher anzugehen...

  10. #50
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    conscience schreibt:
    Meine Aussage hat nichts mit Intoleranz zu tun. Ich missioniere niemanden, geschweige denn, dass ich jemanden meine Meinung aufzwinge. Die Meinung anderer muss man akzeptieren und vielleicht ertragen.

    Hier findet nur die Übertragung von gemachten Erfahrungen auf die Diskussion statt.
    Ich habe auch mit keinem Wort unterstellt, dass du missionieren würdest. Und was die Übertragung angeht, gebe ich dir vollkommen recht!
    Eigentlich hatte ich mit dem Post auch im Zusammenhang mit einem anderen Zitat negativeren Inhaltes was sagen wollen, hab mich aber anscheinend im eigenen Geschreibszel verzettelt gehabt ohne es zu merken.

    Intoleranz beschreibt eine geistige Haltung, nicht was daraus folgen kann. Wer andersartige Weltanschauungen nicht als gleichwertig respektieren kann, braucht dies nicht missionarisch in die Welt zu tragen, nicht einmal überhaupt zu erkennen zu geben, und wird dennoch bereits intoleranter sein als Menschen die diesen Respekt haben. Denkfalle ist dabei oft dass man garnicht zu wenig Respekt für andere hat, sondern vor dem wie man selbst mal gewesen ist.
    Z.B. kenne ich bislang keinen Pessimisten, der so geboren worden ist. Sie alle haben negative Erfahrungen gemacht und erst dann diese Haltung entwickelt. D.h. sie werten sich - denke ich - selbst mit diesen Ansichten ab, um die "Fehler" nicht zu wiederholen.

    Optimismus bedeutet nicht mehr und nicht weniger als mit vorhandenen Gegebenheiten bestmöglich umgehen bzw. bestmögliche Ergebnisse herausholen zu wollen. Dazu muss man zwangsläufig einen extrem klaren Blick darauf haben, welche negativen Faktoren zu diesen Gegebenheiten gehören! Jeder Spitzensportler kennt seine Schwachpunkte, jeder erfolgreiche Firmengründer hat Fehler und Hindernisse ganz real erkannt und daran gearbeitet, da ist kein Platz für Selbstverleugnung oder Weltentrückung.

    Wer "positiv" und "optimistisch" nicht auseinanderhalten kann, wird kaum ein realistisches Bild davon entwickeln können, was entsprechende Lebenshaltungen tatsächlich bedeuten. Eine Meinung mag man trotzdem haben, aber die dann realistisch nennen zu wollen....


    Problem ist hier aber - denke ich - das Gleiche wie überall im Internet. Wir suchen überwiegend (natürlich nicht immer) nach Antworten und Gleichgesinnten und Austausch wenn wir Probleme haben. Für jedes Hobbyforum gibt es unzählige Seiten und Foren die auf Probleme ausgerichtet sind. Eigentlich toll, denn sich darüber austauschen und auch mal auslassen (und verstanden fühlen) zu können, finde ich toll und super menschlich.

    Blöd nur dass hier - wie im echten Leben halt - oft und schnell das Problem beim Anderen gesucht wird.
    Zeigt mir einen Raucher der aufhört und sich dabei wohl fühlt und ihn werden sofort Scharen von gequälten Ex-Rauchern umzingeln die ihn Selbstverleugner nennen oder mit düsteren Prognosen bedrängen (warts ab, du kippst auch noch um....) oder ihn mit abwertenden Kommentaren aller Art dann weg-mobben (...ist ja schön wenn Leute es so einfach haben, aber das ist doch die Ausnahme).
    Trotz großen Interesses für mich Grund bei Aufhörversuchen keine entsprechenden Foren zu suchen!

    Oder in Diät-Foren: WIEEEE, du kannst essen was du willst?!!!!!!!
    Kann nicht sein, darf nicht sein, denn sonst fühle ich mich plötzlich super schlecht wenn das bei mir nicht genauso läuft und muss mich dauernd fragen, was der Andere besser kann als ich! Der darf nicht recht haben! (sonst geht es mir noch schlechter als vorher....)

    Wer mit etwas zu kämpfen hat, scheint sich furchtbar schnell beschämt zu fühlen, wenn jemand auftaucht, für den das weit weniger negativ zu sein scheint. Statt den als Anders zu respektieren ohne sich selbst daran "messen" zu wollen, wird man dann wütend und wertet den ab wo es nur geht. Wirklich wahrnehmen tut man den Anderen nicht, dazu ist man viel zu beschäfigt damit, die eigenen negativen Gefühle abzuwehren.

    Wenn Optimisten auch recht haben dürften, dann müsste man die eigene negative Lebenshaltung ja als blöd verstehen und sich schuldig fühlen weil man es nicht besser hinbekommt....
    Nein, muss man nicht, sollte man nicht, sehe ich als Nicht-Pessimistin absolut nicht so! Als Jahrzehntelange Ober-Pessimistin kann ich sehr genau nachvollziehen, wie absurd "positiv-Denker" auf einen wirken können und dass jeder tatsächliche Selbstverleugner noch den eigenen Eindrück verstärkt, dass alle "von denen" realitätsfremd ticken müssen.

    Solche Missverständnisse lassen stark nach sobald man aufhört eigene Probleme bei anderen lösen zu wollen oder ursächlich dort sehen zu wollen.
    Geändert von auri (28.09.2012 um 14:44 Uhr) Grund: Tippgicht

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