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Diskutiere im Thema Warum immer alles Schwarz sehen? im Forum ADS ADHS bei Erwachsenen
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Allgemeine Fragen, Antworten und Hilfe rund um ADHS bei Erwachsenen und ADS bei Erwachsenen
  1. #31
    Fühlt sich hier wohl

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose seit Kindheit
    Forum-Beiträge: 395

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Juhuuuuu keiner versteht mich
    Ich hab eine andere auffassung von realismus...
    Man soll mal die augen aufmachen und wird staunen WAS alles real ist..
    Himmelarschundzwirn ich hasse meine ausdrucksweise xD

    Und es gibt nichts schlimmeres als selbstverleumndung!!!

    Katze OUT!!!

  2. #32
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Und mir ging's nur darum, dass Viele bei zunehmendem Alter dazu neigen, sich ihre Erinnerungen unbewusst Schönzufärben, und auf diese Weise auf ein "glückliches, gelungenes Leben" zurückblicken. Da ist mangelnder Realismus durchaus etwas Gutes. ^^

    Die Geschichte vom Hammer-Borger, stammt aus dem Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" von Watzlawick: frei nacherzählt, überlegt jemand, ob er sich vom Nachbarn einen Hammer ausleihen soll, liegt dann wach, und malt sich in allen Facetten aus, wie der Nachbar diese Bitte ablehnt. In der Folge klingelt er bei Selbigem Mitten in der Nacht, und brüllt ihn an: "Dann behalten Sie doch ihren dämlichen Hammer!"

    Wollte eigentlich nur sagen, dass nicht _immer_ gnadenloser Realismus angebracht ist.

  3. #33
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Es tut ir leid, aber für mich ist es eine Verarschung, wenn ich eine Krankheit, die mir bereits soviele Steine in den Weg gelegt hat, als "Gabe" zu begreifen. Wenn ich schon soviele Dinge verloren, verschusselt und verplant habe, dann ist das einfach anstrengend. Wenn ich einen Job wegen zuvielen Konzentrationsfehlern verliere, dann ist das eine erhebliche Einschränkung. Genauso wie ein verplantes Studium, weil man die Diagnose zu spät bekommen hat. Natürlich, das ist keine Krankheit, wie sind nur "anders".
    Es mögen sich ja einige besser fühlen, wenn sie hier das Klischee bemühen, des kreativen chaotischen Genius bemühen, der die Sache so wunderbar anders sieht. Ne.

    Man kann lernen mit der KRankheit zu leben, sie zu akzeptieren. Sein Leben trotzdem auf die Reihe zu bekommen und trotz (nicht wegen) ADHS erfolgreich zu sein. Man kann auch daran wachsen und reifen, weil mna lernt mit Widerständen umzugehen. Aber eine Gabe ist es nicht. Es ist auch nicht eine Art die Welt "anders zu sehen", sondern schlicht eine Krankheit, die uns Konzentrationsprobleme und Einschränkung der Diszplin beschert.

    Entschuldigt, aber mittlerweile kann ich diesen Zwang alles irgendwie doch positiv zu bewerten, nicht mehr ab.

    Die beste Herangehensweise ist immer noch, ADHS einfach zu akzeptieren, und Wege zu finden diese Einschränkung zu kompensieren. Dann kann man wieder zu echtem Glück und positiver Lebenseinstellung finden. Sich belügen und ADHS als "Gabe zu sehen" und irgendwelche "zwänge der Gesellschaf" zu postulieren, hilft gewiß nicht weiter.
    Geändert von joncan (27.09.2012 um 15:19 Uhr)

  4. #34
    Ist hier zuhause

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen:
    Alter: 35
    Forum-Beiträge: 3.524

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Jocan ich musste grade schmunzeln.

    Ein ähnliches Thema hatten wir hier schon mal und ich habe im letzten Jahr sehr erbittert und aufgebracht dazu geschrieben, dass der Scheiß doch keine Gabe ist und wenn einer das anders sieht schenke ich sie ihm etc pp.... sowas in der Richtung !

    Ich sehe es auch heute nicht wirklich als "Gabe" an, aber ich sehe es nicht mehr nur schwarz. Ich habe gemerkt, dass ich mir gewisse Eigenschaften die ich durch ADHS habe durchaus zu nutze machen kann und man damit dann bei manchen Dingen wirklich im Vorteil ist.
    Aber ich verstehe was Du meinst und habe es auch erlebt wie Du... mein ganzes Leben bestand darin Probleme zu lösen .... irgendwann hat man keinen Bock mehr darauf... und oft war ich auch sauer und neidisch auf Menschen die das gar nicht kannten die so "locker leicht" durchs Leben zu gehen schienen. Aber ganz ehrlich? Die haben vielleicht kein ADHS aber die haben andere Macken und Probleme und auch die haben Steine auf ihrem Weg.... ich denke es gibt heute sehr wenig Menschen die keine Probleme haben....!

    Ich denke es geht auch gar nicht so sehr darum ADHS als etwas ach so tolles anzusehen und sich zu freuen JUCHUUUU ich habe eine Störung in meinem Gehirn sondern eher darum wie man damit umgeht und ob man es sich selber noch schwerer macht als es ist.

    Das meinte ich auch mit den Phasen bzw Situationen. Es wird immer Phasen geben in denen es einem gute geht und man sogar die Vorteile nutzen kann und es wird Phasen geben in denen ADHS einem das Leben einfach nur verdammt schwer macht!

    LG

    Rose

  5. #35
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    joncan schreibt:
    Die beste Herangehensweise ist immer noch, ADHS einfach zu akzeptieren, und Wege zu finden diese Einschränkung zu kompensieren. Dann kann man wieder zu echtem Glück und positiver Lebenseinstellung finden. Sich belügen und ADHS als "Gabe zu sehen" und irgendwelche "zwänge der Gesellschaf" zu postulieren, hilft gewiß nicht weiter.
    Die beste Herangehensweise für dich persönlich und vielleicht auch andere Menschen die mit dieser Herangehensweise für sich selbst damit am Besten klarkommen!

    Ich denke wir machen oft den Fehler, unsere eigenes Weltbild und wie wir mit allem darin auf die für uns beste Weise klarkommen, für allgemeingültig halten zu wollen. Damit ist niemandem gedient und wer daran festhält, wird es sich selbst unnötig schwer machen, andere Menschen mit anderen Herangehensweisen zu verstehen und zu respektieren. Es gibt nicht DIE eine Wahrheit wenn es um Menschen geht. Merkt man ja recht oft wenn man selbst Adhs hat, was für andere gilt, kann mit Adhs ungültig werden oder umgekehrt.

    Mir selbst stehe ich z.B. total damit im Weg, wenn ich etwas einer endgültigen Schublade zuordnen will. Ich bin schnell in meinen Urteilen, nur sind die immer nur eine Art erste Entscheidungshilfe. Sobald ich zu einem bereits "verurteilten" Thema neue Infos oder Ideen bekomme, baue ich die in meine Sichtweise ein und treffe ggf. neue Entscheidungen darüber wie ich das Thema sehe und behandle. Egal ob "Gabe" oder "Krankheit", als feste Definition würde mich beides mehr blockieren als mir zu helfen.

    Wobei mir auch gerade auffällt, dass ich persönlich weder "Gabe" noch "Krankheit" in Bezug auf Adhs treffend genug finde, um es als "Überschrift" nehmen zu wollen. Was für mich selbst bislang eine ziemlich gut funktionierende und angenehme Herangehensweise ist.

  6. #36
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 45

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Rose schreibt:
    J

    Ich sehe es auch heute nicht wirklich als "Gabe" an, aber ich sehe es nicht mehr nur schwarz. Ich habe gemerkt, dass ich mir gewisse Eigenschaften die ich durch ADHS habe durchaus zu nutze machen kann und man damit dann bei manchen Dingen wirklich im Vorteil ist.
    Aber ich verstehe was Du meinst und habe es auch erlebt wie Du... mein ganzes Leben bestand darin Probleme zu lösen .... irgendwann hat man keinen Bock mehr darauf... und oft war ich auch sauer und neidisch auf Menschen die das gar nicht kannten die so "locker leicht" durchs Leben zu gehen schienen. Aber ganz ehrlich? Die haben vielleicht kein ADHS aber die haben andere Macken und Probleme und auch die haben Steine auf ihrem Weg.... ich denke es gibt heute sehr wenig Menschen die keine Probleme haben....!

    Ich denke es geht auch gar nicht so sehr darum ADHS als etwas ach so tolles anzusehen und sich zu freuen JUCHUUUU ich habe eine Störung in meinem Gehirn sondern eher darum wie man damit umgeht und ob man es sich selber noch schwerer macht als es ist.

    LG

    Rose
    Natürlich hift es nicht alles schwarz zu sehen und wenn man ADHS hat, hält das Leben nicht nur negatives bereit. Man besteht ja nicht nur aus dieser Störung. Aber ich habe einfach eine Abneigung alles irgendwie umzudeuten, und eine echte Störung als "Gabe" zu proklamieren. Genauso das es einfach nur Art sei, die Welt anders zu sehen, oder man einfach nur "anders" sei. Es ist eine Störung. Alles andere ist Selbstlüge und führt langfristig zu Frust. Ich mache es mir einfacher, wenn ich die Sache so annehme, wie sie ist und dann versuche das beste daraus zu machen.

    Und man macht es sich gewiß nicht schwere als es ist, wenn man diese Störung einfach weginterpretiert. Das hat nichts mit Schwarzmalerei zu tun. Und nur wiel ich mich weigere, ADHS als "Gabe" oder Vorteil zu sehen, heißt das nicht, dass ich nicht weiß, dass andere Leute keine Probleme hätten, oder man auch mit ADHS ein sehr gutes Leben haben kann Es gibt Leute, die wachsen persönlich an einer körperlichen Behinderung und finden ihr Glück. Ist die körperliche Behinderung deswegen keine Einschränkung mehr?

    Ich bin nicht sauer, dass Leute scheinbar einfacher durchs Leben gehen, als man selbst. Ich mag nur keine Realitätsverweigerung. Da kann man mir hundertmal sagen, dass es verschiedene Realitäten gibt, aber ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom bleibt einfach eine erhebliche Einschränkung.

  7. #37
    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 569

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Zwischen "in welcher Stärke tritt es auf" und "wie wirkt es in Relation zu anderen individuell gegebenen Einflussfaktoren" gibt es unzählige Aspekte die mit entscheiden wie die persönliche Sicht auf eigenes Adhs ist, wie und in welchem Maße es einschränkend wirkt oder so empfunden wird, ob und wie stark der persönliche Leidensdruck ist.

    Jemand der Adhs nicht oder nur viel geringer als einschränkend erlebt als du, muss deshalb kein bisschen weniger realistisch sein als du dich selbst sehen möchtest. Diese Unterschiede haben auch keinerlei Aussagekraft darüber, ob jemand damit dann zwangsläufig einfacher oder schwerer durchs Leben geht. Wenn ich mein Adhs wesentlich weniger einschränkend und negativ erlebe und einordne als du, dann nicht aufgrund vorhandener Symptome sondern weil es dem entspricht was ich damit aktuell alltäglich erlebe und wie es in Relation zu anderen - von mir als erheblich einschränkend, sehr negativ, belastend usw - emfpundenen Einflüssen in meinem Leben bewerte. Realitätsverweigerung würde ich damit erst betreiben, wenn ich wegen meiner eigenen Einschätzung nun auf andere Betroffene schließen würde.

    Allein schon die unterschiedlichen Schweregrade von Ad(h)s reichen aus, um das Maß möglicher Einschränkungen durch Ad(h)s auf einer Skala von 0 bis 100 ganz individuell neu und sehr verschieden einschätzen zu müssen, um ein realistisches Bild davon zu bekommen was Adhs für diesen einen speziellen Betroffenen im Alltag bedeutet.

    "Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden an seinem Verstand oder guten Willen zu zweifeln." - Otto von Bismarck

  8. #38
    WbD


    Forum-Mitglied (nicht vorgestellt)

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 216

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    Realitätsverweigerung würde ich damit erst betreiben, wenn ich wegen meiner eigenen Einschätzung nun auf andere Betroffene schließen würde.
    Ja, ich finde, dass hier genau der springende Punkt begraben liegt, wenn mir persönlich jemand frohen Mutes ein "Nun mal doch mal nicht alles so schwarz, und sieh es als Gabe an!" entgegen schmettert. Je nach aktueller Phase und den momentanen Umständen meines persönlichen Lebens, empfinde ich das ähnlich taktvoll, wie ein "Lach doch mal!" in Richtung eines chronisch Depressiven.

    Für mich persönlich: Meine ADHS hatte definitiv nicht nur negative Einflüsse auf mein Leben, auch wenn es mir äußerst schwer fällt, die positiven ausfindig zu machen. Und weiß Gott, bemühe ich mich in dieser Hinsicht. Meine Biographie und meine Wahrnehmung dieser, lassen die direkt und indirekt damit verbundenen negativen Aspekte nun einmal als weitaus gewichtiger erscheinen. Sei es, weil ich nur "meine Nische" noch nicht gefunden habe, noch nicht hart genug gearbeitet, oder gar schon resigniert habe. Vielleicht bin ich aber auch so beschaffen, dass ich nie in irgendeiner Form davon profitieren werde. Wer kann das schon wissen?
    "Reiß dich doch mal zusammen" habe ich zeitlebens oft genug gehört, und in meinen Ohren tönt die Aufforderung, mich auf vermeintliche positive Aspekte zu konzentrieren ähnlich, und sei es vielleicht auch nur eine Form überempfindlicher, oder von mir aus auch fehlgeleiteter Wahrnehmung meinerseits.

    Natürlich, und das will ich überhaupt nicht in Abrede stellen, finde ich es auch schön und wichtig zu erwähnen, dass es eine große Zahl Betroffener gibt, die von einer gewissen Anzahl möglicher positiver Aspekte profitieren kann. Finde ich schön, dass nicht jeder gleich im Elend sitzen muss. AD(H)S ist halt eine Spektrumstörung... bei vielen "Betroffenen" hat das Ganze nicht einmal pathologischen Wert, und kann an dieser Stelle getrost als Normvariante und Bereicherung menschlicher Vielfalt durchgehen.

    Btw. ist für mich vielleicht der denkbar ungünstigste Zeitpunkt, um mich an derlei Diskussionen zu beteiligen, da mich die etwas verfrüht aufziehende Herbstdepression etwas in Beschlag nimmt, und ich den Ausblick auf ein hartes Semester nicht gerade genießen kann. Eine Entschuldigung für eine allzu negativistische Haltung meinerseits muss ich an dieser Stelle wohl halt mal nachreichen.

    LG
    WbD

  9. #39
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 583

    AW: Warum immer alles Schwarz sehen?

    joncan schreibt:
    [...]Genauso wie ein verplantes Studium, weil man die Diagnose zu spät bekommen hat. Natürlich, das ist keine Krankheit, wie sind nur "anders".[...]
    Ich weiß, etwas aus dem Kontext gerissen, aber so gesehen ist "Dummheit" auch eine Krankheit, oder?
    Menschen, die mit einem IQ von unter 100 zur Welt kommen, kriegen i.d.R. auch kein Studium hin. Deswegen sind sie doch nicht krank?
    Ich finde, nicht die Anomalie ist die Krankheit, sondern das, was daraus resultiert (ich wiederhole mich, ich weiß).
    Eine Person, die extrem sensibel ist, wird von der Gesellschaft auch nicht als krank angesehen.
    Wenn sie wegen der Sensibilität aber Depressionen bekommt (whyever), dann ist sie krank. Das eine führt zum anderen.
    Vllt. findet sie aber auch einen guten Platz im Leben und wird glücklich. Ist sie dann auch krank? Nein.
    Ich kenne auch Menschen ohne ADHS, die Konzentrationsschwierigkeiten haben. Sehen das auch nicht als Krankheit sondern haben dann halt was anderes gemacht.
    Nicht studiert, sondern eine praktische Ausbildung.

    Ich bin letzte Woche in den Park, hatte nen extremen Bewegungsdrang. Bin also losgerannt und irgendwann auf einen Baum geklettert. Saß dann da oben und hab rumgeschaut.
    Bin ich deswegen krank?

    Hm, nein. Aber ich habe große Probleme mit meiner Impulsivität, mit meinen Aggressionen und meiner Sensibilität.
    Schlechtes Selbstbewusstsein (was auch Schuld der Erziehung ist) und setze mich selber sehr unter Druck. Deswegen habe ich Depressionen bekommen, Panikattacken. Dann war ich krank.
    Denn in dem Moment hat mein Körper so gearbeitet, dass er selber in Gefahr war (Selbstmordgedanken, Selbstverletzung etc.).

  10. #40
    Neues Forum-Mitglied

    Bezug zu ADS / ADHS bei Erwachsenen: ADS / ADHS Diagnose als Erwachsene (r)
    Forum-Beiträge: 124
    Hallo oder besser einen Guten Abend.

    Die Pessimisten sind die einzig wahren Realisten.

    Meine Meinung.


    Gruß
    Conscience


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